32 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile nichts mehr
Das der Chef selbst keinen Durchblick mehr hat
Schmeiß deine derzeitigen Berater und Führungskräfte raus.
Nicht so gut
Man bekommt überall mehr
Meine direkten Kollegen super
Absolut mangelhaft
Mangelhaft
Gleichzeitig
Toller Vorgesetzter
Ungleiche Bezahlung bei gleicher Leistung
Die Lohnunterschiede begradigen
Faire Bezahlung nach Leistungsprinzip
Es wird eine Wohnung für Azubis für die Berufsschule gestellt. Zu dem wird auch eine Ausbildungswerkstatt im Betrieb gestellt.
Die überproportionale Anzahl an Überstunden - besonders für einen Azubi nicht annehmbar. Oftmalige nicht Einhaltung von Sicherheitsregelungen.
Man sollte die Kompetenz der Ausbilder überprüfen. Nicht einfach nur auf eine "Schulung" schicken und die Sache hat sich. Pädagogisch ist da einiges nachzuholen - vielleicht auch einfach durch kompetentere Ausbilder austauschen. Man sollte außerdem noch mehr auf die Sicherheit der Arbeiter achten; oftmals werden die Sicherheitsregelungen nicht eingehalten.
Die Atmosphäre war sehr sehr unangenehm. Es verhing keine Woche, in welcher ich mich nicht weiter entfremdet gefühlt habe.
Aus meiner Sicht kam mir das ganze nicht ganz koscher vor. Personen wurden, unabhängig ihrer Leistungen, bevorzugt. Gefühlte Ähnlichkeiten zu einer Vetternwirtschaft.
Als Person, die auf den öffentlichen Verkehrsdienst angewiesen war, muss ich sagen, dass die Arbeitszeiten nicht schlechter hätten sein können. Es gab keine Möglichkeit diese anzupassen - da Schichtarbeit. Ganz am Anfang hieß es noch, dass es nicht zu Schichtarbeit kommen würde (was dann mit dem öffentlichen Verkehrsmitteln kein Problem mehr dargestellt hätte).
Das Minimum wurde erfüllt und das wenigstens ohne Verspätung.
Die Arbeitsmoral, die der Ausbilder sich selbst gegenüber stellte und seinen Azubis gegenüber forderte könnten kaum unterschiedlicher sein. Während er seine eine Hand (im übertragenden Sinne) nutzte, um es den Azubis so schwer wie möglich zu machen; nutzte er die andere Hand, um es sich so leicht wie möglich zu machen. Wo er ein Vorteil für sich sah, ergriff er diesen: anstatt wirklich mit den Azubis zu arbeiten, wurde gegen sie gearbeitet.
An sich bietet der gedeckte Aufgabenbereich durchaus Spaß. Das hat allerdings nichts mit dem Betrieb an sich zu tun.
Aus meiner Sicht hat man genug Zeit zur Bearbeitung vom Berichtsheft bekommen - ebenso zum Lernen. Der Aufgabenbereich war angemessen gelegt, auf der anderen Seite jedoch auch etwas zu viel in zu wenig Zeit auf einmal.
Es gab regelmäßig Abteilungsdurchläufe; aus meiner Sicht jedoch wirkten diese oftmals erzwungen.
Der Umgang mit den Azubis und teilweise auch den Gesellen, war die unterste Schublade. Teilweise habe ich mich persönlich nicht mal wertgeschätzt gefühlt, trotz stetiger Leistungssteigung.
Die Tätigkeiten an sich waren okay, gibt eine Azubiwohnung für die Berufsschule, Ausbildungswerkstatt vorhanden
Man wurde - meinem Eindruck nach - überfordert, wodurch massenhaft Überstunden angefallen sind. Das Gehalt ist aus meiner Sicht schlecht. Dass er die Mitarbeiter auffordert hier auf Kununu Bewertungen abzugeben, damit sie weiterhin so eine gute Note haben und dadurch einen Verfälschten Eindruck an die Außenwelt über die Firma erzeugen, denn Mitarbeiter werden aus meiner Sicht ihren Job wegen einer schlechten Bewertung nicht riskieren wollen. Frauen würde ich insbesondere davor warnen, hier anzufangen.
Den Ausbilder austauschen, am Arbeitsklima arbeiten, Arbeitszeiten anpassen, Mitarbeitern mehr vertrauen und sie nicht ständig bewachen
Ich fand die Arbeitsatmosphäre wirklich nicht angenehm.
Kann ich nur begrenzt beurteilen, allerdings hatte ich den Eindruck dass es kaum Aufstiegschancen gab und bestimmte Personen bevorzugt behandelt wurden. Man meiner Meinung nach versucht, möglichst viele Personen in der Produktion zu halten, da dort ein Mangel herrschte.
Waren nicht auf die öffentlichen Verkehrsmittel angepasst, dabei meine ich primär die Arbeitszeiten in der Schichtarbeit. Vor antritt meiner Ausbildung galt noch keine Schichtarbeit, was nicht lange anhielt. In der Ausbildung an sich gab es keine Schichtarbeit, wenn sie doch gefordert wurde, gab es dafür einen Ausgleich.
Die war meiner Meinung nach wirklich richtig schlecht. Besonders dafür, dass eine 40 h Woche gefordert wurde und man bereits nach einem Krankheitstag einen Nachweis erbringen sollte.
Der Ausbilder war meiner Meinung nach nicht fähig, mit den Auszubildenden einen professionellen Umgang zu pflegen. Seine Arbeitsmoral war meiner Meinung nach auch nicht sonderlich gut.
Die Arbeit an sich macht Spaß, die aus meiner Sicht schlechten Sicherheitsbedingungen haben den allerdings begrenzt.
War das, was man später in der Produktion gemacht hätte. Es wurde einem Zeit zum lernen und zum schreiben des Berichthefts gegeben.
Wie üblich gab es Abteilungsrundläufe, ich weiß allerdings nicht in wie weit das noch der Aktuelle Stand ist.
Umgang war aus meiner Sicht katastrophal
Betriebsfest, soziale Umfeld, Betriebsrente, Betriebsrat.
Es ist nicht einfach etwas zu finden.
Gerade in Zeiten der ungewiss soll man die Mitarbeiter schätzen.
Immer hilfsbereite Kollegen
Da sind mache bekannte schon neidisch.
Man kann auch spontan frei nehmen, oder später / früher kommen / gehen.
Wer will der kann sich weiterentwickeln.
Es war schom mal mehr. Andersrum bei die Wirtschaftslage soll man nicht viel erwarten.
Da wird schon genau darauf geguckt.
Zusammen arbeiten, zusammen feiern.
Vor allen die langjährige gesellen haben das gewisse Etwas an Wissen.
Manche Werkzeuge muß man teilen mit anderen Mitarbeitern.
Ist noch Platz nach oben
Hier wird jeder Wert geschätzt.
Gerade wenn man denkt dass man alles erledigt hat, kommt doch anders.
Sonst alles!!
nichts
Etwas mehr Lohn wäre super
Die Lage ist natürlich sehr schön. Die Arbeit selbst war interessant.
Null Wertschätzung, "Benefits" sind naja ein Witz, Gehalt wird nach Arbeitsplatz bewertet und kaum nach dem was man alles kann.
Ganz eindringlich gegen Mobbing vorgehen. Die "unbequemen" MA sind oft nicht das Problem.
Mobbing wird geduldet, gibt aber auch nette Kollegen
Es hatten einige gekündigt im gleichen Zeitraum ...
Die Gleitzeit ist ok aber recht starr. Könnte besser sein. Mit Urlaub ist die Absprache unter Kollegen oft schwierig.
Gefühlt nicht erwünscht
Naja das Gehalt war eher im unteren Durchschnitt
Einer der wenigen Punkte der positiv war
Jeder steht nur für sich ein. Es wird viel gelästert und Intrigen gesponnen.
Arroganz und Desinteresse sind hier die Stichworte. Außerdem machen manche Vorgesetzte beim Mobbing mit
Es heißt zwar höhenverstellbare Tische etc. aber das gilt nicht für alle Arbeitsplätze.
Es finden zwar regelmäßig Besprechungen statt aber ansonsten ist die Kommunikation untereinander eher schlecht
Naja das Patriarchat ist definitiv noch sehr vertreten und behinderten Kollegen wird nur unter Druck alles nötige bereitgestellt.
Die Arbeits selbst war interessant wenn auch irgendwann sehr eintönig
Für mich persönlich passt alles rund herum.
Auch nach überlegen, fällt mir nichts ein
Alles bestens.
Man kann nicht alle lieben und umgekehrt genauso.
Noch viel zuviel Plastikmüll
Talentierte Mitarbeiter werden sinnvoll eingesetzt
Zu viel Kalkulation. Mal die Sache von der Arbeitnehmer Seite anblicken.
Das Versprechen mal seriös angehen.
Immer eine angenehme Arbeitsumfeld, auch unter Druck.
In schweren wirtschaftlichen Situation werden Entscheidungen getroffen, die beide Seiten zufrieden stellen.
Flexible Arbeitszeiten
Wer will sich weiterbilden dem wird es auch ermöglicht.
Ist Platz nach oben. Das weiß aber jeder
Könnte besser sein
Eine Hilft den anderen
Wertschätzend
Kommt drauf an. Es besteht aber immer ein Gespräch Möglichkeiten.
Sind gut. Es kommt aber auf die Abteilung an.
Es ist gut, kann aber noch optimiert werden.
Ja
Je nach Abteilung
So verdient kununu Geld.