67 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mittlerweile nichts mehr
Das der Chef selbst keinen Durchblick mehr hat
Schmeiß deine derzeitigen Berater und Führungskräfte raus.
Nicht so gut
Man bekommt überall mehr
Meine direkten Kollegen super
Absolut mangelhaft
Mangelhaft
Ich konnte nicht alle Fragen beantworten. Da es mich als Praktikant nicht betroffen hat bzw ich habe keine Informationen darüber .
Mir ist aber extrem aufgefallen,das man sich sehr gut um Praktikanten kümmert und gut vorbereitet ist.
Ich fand das Praktikum sehr gut,jedoch würde ich empfehlen darauf zu achten das der Terminplan des Aufseher nicht so voll ist während ein Praktikant da ist,das kann die Möglichkeiten für unterschiedliche Aufgaben nehmen oder erschweren.
Einarbeitung ist gut, hilfsbereite Kollegen, sehr gute Work-Life Balance,
Gehalt allerdings könnte höher sein
Gleichzeitig
Toller Vorgesetzter
Ungleiche Bezahlung bei gleicher Leistung
Die Lohnunterschiede begradigen
Leider hat es wegen meiner Lage nicht gepasst. Würde mich aber jederzeit gerne wieder bewerben sobald ich die Möglichkeit habe. Ein wirklich sehr offenes und menschliches Team. Man kann sich darauf verlassen ehrlich und familiär behandelt zu werden.
Flache Hierarchien, offene Türen sowie die Möglichkeit JULABO mitzugestalten.
Veränderungsprozesse erfordern teilweise mehr Begleitung.
Menschlichkeit im Alltag: Auch in fordernden Situationen bleibt der respektvolle Umgang spürbar. Austausch auf gleicher Augenhöhe, unabhängig von Position oder Titel.
JULABO bietet zig unterschiedliche Arbeitszeitmodelle an, um bestimmte Lebensphasen wie Kinder-/Pflegezeit gut vereinbaren zu können. Die Möglichkeit mobil zu arbeiten können- je nach Tätigkeit - hilft dem einen oder anderen mit längeren Anfahrtszeiten.
innerbetriebliche Entwicklung ist möglich, Querqualifikationen und Bereichswechsel sowie externe Weiterbildungen, die gezielt gefördert werden.
Eigene Entgeltstruktur, Sozialleistungen werden auch immer wieder geprüft, seit neustem gibt es nun Hansefit.
Der Slogan "zuhause bei JULABO" wird gelebt und ist Realität. Man kennt sich und greift sich gegenseitig unter die Arme.
Alter spielt keine Rolle und für Kollegen/innen, die aufgrund altersbedingten "Leiden" einsatzeingeschränkt sind, wird nach Lösungen gesucht.
Spielraum, das eigene Team zu gestalten und Ideen umzusetzen.
Werk in Lahr hat tolle Arbeitsbedingungen, im Werk in Seelbach ist noch Luft nach oben (dies wird aber nun auch angegangen).
Informationen sind gut zugänglich, an der einen oder anderen Stelle wird dies leider nicht konsequent genutzt und die Informationen finden erst spät den Weg zu den Mitarbeitenden.
Leider wenige Frauen in Führungspositionen
QM Management
Zusammenarbeit der Entwicklungsabteilungen mit Produktion.
Man ist als Azubi in jeder Abteilung herzlich willkommen gewesen und kann so bereits gute Kontakte im Unternehmen knüpfen für den weiteren Berufsverlauf innerhalb des Unternehmens.
Teilweise gab es leichte "Leerläufe", in denen eher weniger bis keine Aufgaben zur Bearbeitung vorhanden waren. Hier wäre es gut, wenn immer ein gewisser Aufgabenspeicher vorhanden wäre.
Es herrscht stets eine lockere Atmosphäre unter Kollegen.
Eine Übernahme nach der Ausbildung war von beiden Seiten gewünscht und sogar in dem Wunschbereich möglich.
Auch als Auszubildender hat man hier Gleitzeit hat somit eine gewisse Flexibilität.
Die Ausbildungsvergütung ist denke ich völlig im Durchschnitt.
Gute und kompetente Ausbilder, die einen bei Fragen immer gerne unterstützen
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und beinhalten auch spannende kleine Projekte.
Ein respektvoller Umgang war zu jeder Zeit gegeben.
Es wird eine Wohnung für Azubis für die Berufsschule gestellt. Zu dem wird auch eine Ausbildungswerkstatt im Betrieb gestellt.
Die überproportionale Anzahl an Überstunden - besonders für einen Azubi nicht annehmbar. Oftmalige nicht Einhaltung von Sicherheitsregelungen.
Man sollte die Kompetenz der Ausbilder überprüfen. Nicht einfach nur auf eine "Schulung" schicken und die Sache hat sich. Pädagogisch ist da einiges nachzuholen - vielleicht auch einfach durch kompetentere Ausbilder austauschen. Man sollte außerdem noch mehr auf die Sicherheit der Arbeiter achten; oftmals werden die Sicherheitsregelungen nicht eingehalten.
Die Atmosphäre war sehr sehr unangenehm. Es verhing keine Woche, in welcher ich mich nicht weiter entfremdet gefühlt habe.
Aus meiner Sicht kam mir das ganze nicht ganz koscher vor. Personen wurden, unabhängig ihrer Leistungen, bevorzugt. Gefühlte Ähnlichkeiten zu einer Vetternwirtschaft.
Als Person, die auf den öffentlichen Verkehrsdienst angewiesen war, muss ich sagen, dass die Arbeitszeiten nicht schlechter hätten sein können. Es gab keine Möglichkeit diese anzupassen - da Schichtarbeit. Ganz am Anfang hieß es noch, dass es nicht zu Schichtarbeit kommen würde (was dann mit dem öffentlichen Verkehrsmitteln kein Problem mehr dargestellt hätte).
Das Minimum wurde erfüllt und das wenigstens ohne Verspätung.
Die Arbeitsmoral, die der Ausbilder sich selbst gegenüber stellte und seinen Azubis gegenüber forderte könnten kaum unterschiedlicher sein. Während er seine eine Hand (im übertragenden Sinne) nutzte, um es den Azubis so schwer wie möglich zu machen; nutzte er die andere Hand, um es sich so leicht wie möglich zu machen. Wo er ein Vorteil für sich sah, ergriff er diesen: anstatt wirklich mit den Azubis zu arbeiten, wurde gegen sie gearbeitet.
An sich bietet der gedeckte Aufgabenbereich durchaus Spaß. Das hat allerdings nichts mit dem Betrieb an sich zu tun.
Aus meiner Sicht hat man genug Zeit zur Bearbeitung vom Berichtsheft bekommen - ebenso zum Lernen. Der Aufgabenbereich war angemessen gelegt, auf der anderen Seite jedoch auch etwas zu viel in zu wenig Zeit auf einmal.
Es gab regelmäßig Abteilungsdurchläufe; aus meiner Sicht jedoch wirkten diese oftmals erzwungen.
Der Umgang mit den Azubis und teilweise auch den Gesellen, war die unterste Schublade. Teilweise habe ich mich persönlich nicht mal wertgeschätzt gefühlt, trotz stetiger Leistungssteigung.
So verdient kununu Geld.