24 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt war immer pünktlich
Fast alles, ein Ruf eilt ihnen langsam vorraus. Man konkurriert gerne mit Gegebenheiten von Isola und macht die gerne mal intern schlecht. Dabei hat man wohl den eigenen Spiegel Zuhause gelassen.
Seid mal Ehrlich zu euch selber und belügt euch nicht immer wie Gut doch alles ist. Bezahlt die MA endlich mal mit Chemietarif wenn die schon Gesundheitliche Risiken eingehen. Ändert mal die Einstellung zu allen MA in der Produktion und schult die richtig an den Maschinen und überlasst das nicht unmotivierte Langzeit MA die selber keinen Bock mehr haben und den halben Tag durch die Hallen spazieren.
Beengend, überwiegend unmotivierte Mitarbeiter die morgens schon an der Stempeluhr, boah keine Lust heute " sagen.
Die Luft riecht schon auf dem Gelände nach giftigen Stoffen und wird in der Abfertigung und Produktionshallen noch schlimmer.
Hoesch ist ein tragender Name in Düren aber ich würde dem nicht so viel abgewinnen.
Gibt einen Obstkorb im Pausenraum, es gibt aber 2 Pauseräume logistisch betrachtet wurde der in der Obst-Korb Planung nicht berücksichtigt so daß der 2. Pausenraum leer ausgeht. Dafür gibt es dort einen Zaubertrick zu sehen. Man stelle was leckeres in dem gemeinsamen Kühlschrank in Pausenraum und 4 Std Später ist es weg ohne es selber gegessen zu haben. Funktioniert auch mit Senf .
Klein halten so lange es geht, die Vertriebler sind wie Chirurgen hier bei Hoesch, die Götter mit Firmen Wagen und Poloshirt.
Für Logistik OK für die Chemie aber viel zu wenig
Chemie und hunderttausend Liter Wasser am Tag werden verschwendet. So schaffen es Kollegen beim Reinigen der Mischer so lange die Düse anzulassen das zum reinigen 20 Tonnen Wasser benötigt wurden. Und wir haben 20 Mischer
Hier wird gelästert was das Zeug hält vorallem die genannten Alten Haudegen" gegenüber den neueren Kollegen. Aber die alten Haudegen lästern auch hinterrücks über ihres Gleichen bei den Neuen um dann wieder über die Neuen zu lästern.
Ein Beispiel : Du fängst neu an, der MA 20 Jahre hier lernt dich an und sagt dir dann vor welchen MA Langzeit man sich in Acht nehmen muss. Am gleichen Tag treffen sich dann die beiden MA Langzeit " zum regelmäßigen gemeinsamen Alkoholiker Treff und lästern dann wieder über den Neuen den man 6 Stunden davor noch das Herz ausgeschüttet hatte. Wenn aber ein paar Jahre aushält, so 7 Jahre dann gehört man mit zu den Inneren Zirkcle .
Für die Billanzen eingestellt als Soziales Projekt.
Nervöse Betriebsleiter, ziemlich gestresst und cholerisch, sagen Aufträge zu, dann wieder ab, dann wieder zu um dann festzustellen das noch kein Material vorhanden ist um den gewünschten Auftrag zu bearbeiten. In der Lebenshilfe gibt es mehr Struktur.
Von außen gibt man sich transparent und modern und drinnen trägst du 20 - 25 - 30 kg Kanister besifft mit Chemie aller Art ( Salzsäure, Chlorbleiche meist in einem Raum zusammen, wer in der Schule aufgepasst hat weiß ja was passieren kann). Fässer müssen das öfteren neu palletiert werden da einige zu beschränkt sind einen Auftrag zu lesen. Die Fässer wiegen gefüllt um die 200 kg. Alles per Hand, also ganz old school Handmade . Chemie Gestank, schlechte Belüftung, keine Einführung. Sicherheitseinweisung am Computer für Logistik und nicht Chemie da Hoesch ja über Lager und Logistik läuft und nicht über Chemie, was natürlich billige Arbeitskräfte mobilisiert und man sich so den Chemie - Tarif spart. Hoesch ist wirklich ein Fuchs " Wer Probleme hat den Sicherheitseinweisungs Kurs zu verstehen dem wird auch gerne geholfen.
Ich muss schon über die Frage lachen, sorry
In der Produktion kann ich das nicht beurteilen da Domenieren die Dorf Ältesten aus dem Umkreis Männlich. In der Verwaltung und Vertrieb kann ich das nicht beurteilen.
Ja, kann man sehen wie man will. Den ganzen Tag abfüllen von gefährlichen chemischen Tensiden ohne ordentliche Einweisung mit Stoffen die Krebserregend sind kann ja spannend sein, oder ?? Vorallem wenn dir dann Vorgesetzte sagen, dass wäre nicht gefährlich. Schutzbrille ist wichtig, aber eine gute Belüftung oder Atemschutz weniger. Hier hat man gut abgewogen.....Lieber Krebs und in ein paar Jahren abgeschieden als sofort Blind.
Die Arbeitszeit
Zu zu viel kein Platz um das alles rein zu schreiben alles schlecht außer die Arbeitszeiten
Das der Kaffee umsonst ist
Keine sitzmöglichkeiten im raucherbereich an der Schlosserei
Abluftanlagen defekt
Man atmet überall chemische Dämpfe ein
Die Rühreinheiten an den Mischern sind bis zu 98 dB laut und das auf Kopfhöhe
Mittagspause viel zu lang
Wenn Mitarbeiter die einfachsten Aufgaben der Produktion erledigen und jemand der die anspruchsvollsten Produktionsbereiche beherrscht und betreibt dort sind 80 Euro brutto unterschied bei der Vergütung ?
Das ist ein Witz …
Keine Wertschätzung
Keine Anerkennung für schnelle Auffassungsgaben
Kein Lob oder Dank das wenn der Krankenstand bei 70 % liegt und der Mitarbeiter alleine die Produktion am laufen hält
Mitarbeiter für die selbe Arbeiten jemand mit Lohngruppe 1 und der andere mit Lohngruppe 6 abgespeist wird
Frechheit !
Angespannt misstrauisch man fühlt sich beobachtet nicht wertgeschätzt
Totale abzocke .
Mitarbeiter arbeiten mit sämtlichen gefährlichen Chemikalien und werden bezahlt wie jemand der mit ungefährlichen Stoffen arbeitet
Chemikalien Reste überall
Keine richtigen reinigungsmöglichkeiten
Hauptsache wir haben unsere Ruhe
Viel Stress viel was dazwischen geschoben wird
Gleich null Material was bestellt wird steht irgendwo stundenlang rum niemand weis den aktuellen Status oder Aufenthaltsort
Gehalt pünktlich, spannendes Tätigkeitsfeld, moderate Arbeitszeiten, digitale Abrechnungen, persönlicher App Zugang.
Umgesetzte Verbesserungsvorschläge in einer Weise mal honorieren Gutschein - Bonus, wenn sich ein MA schon für diesen Betrieb Gedanken macht es auch umgesetzt wird, aber nicht honoriert, ist das schon traurig. Also Bitte" Motivierte MA wachsen nichts auf Bäume und etwas Seelen Bonbon mag doch jeder.
Gefahrenzulage, Kantine mit warmen MA Speisen fehlt, bessere Sicherheitsschulungen, Betriebsrat -Treffen einmal im Quartal einführen.
Leider fehlt mir das Wir " bei Hoesch, ja es gibt Grüppchen wo man sich untereinander versteht, aber es wird auch gerne gegen andere Kollegen geschossen. Das könnte besser werden, hat etwas von Dorf Charme wenn man lästert. Die Arbeit kann herausfordern bis Monoton sein, je nachdem wie man eingesetzt ist. In der Produktion gibt es schon Anlagen die etwas Wissen und Interesse benötigen um diese zu rüsten. Wer Branchenfremd eintritt sollte zumindest interessiert sein an Chemie, Anlagentechnik und PC, mir macht meine Arbeit auf jeden Fall Spaß dort.
Man arbeiten an den 5 Sternen
Ist wirklich Super, man kann während der Schicht auch mal zum Arzt oder Termine wahrnehmen,Arbeitszeiten von Gleitzeit bis hin zur festen Zeit 6 - 14.45 1 Std Pause und Freitag bis 14 Uhr, keine Wochenend Arbeit diese nur freiwillig und mit 25 % Zulage vergütet. Ist die Schicht gut besetzt kann man auch mal früher nach Hause, Absprachen werden eingehalten und man kann mit seiner Horizon App freie Tage eintragen. Bis 3 Tage Krank ohne AU werden sogar gerne empfohlen bevor man diese braucht um zu genesen.
In der Produktion jetzt, ausbaufähig, aber man kann den Stablerschein intern erwerben.
Quereinsteiger bekommen ein faires Gehalt, mir fehlt es aber ein bischen an Zulagen für Arbeiten mit gefährlicher Chemie. Man kann seine Lohngruppe mit Zeiten aber verbessern. Lohngruppe 1 - 6 es gibt ein festes Urlaubs Geld und ein Bonus Programm für Weihnachtsgeld, weniger als 15 Tage Krank im Jahr bekommt die vollen Bezüge und um so länger die Betriebsangehörigkeit desto mehr bekommt man. Inflationsausgleich wurde in 2 Teilen zugesichert 1 davon schon ausgezahlt. Also,man kann wirklich nicht meckern, Gehalt kommt super Korrekt und pünktlich ausgezahlt vor jedem Ende des Monats.
Man legt großen Wert drauf, ist aber mit Chemie halt nicht einfach, es gibt aber Neutralisierung - Becken um Chemie Rückstände aus Wasser zu beseitigen.
In meiner Abteilung ist man immer um Lösungen untereinader bemüht, leider gibt es immer 1 - 2 Querschläger die einem den Schmutz unter den Fingernägel nicht gönnt.
Rentner sind hier gern gesehen und sind immer eine feste Hilfe.
Julius Hoesch befindet sich gerade in einem Struktur Wandel, es ist noch nicht alles Gold was glänzt, aber auf zuvorkommende VG und ein Ohr kann man immer bauen.
Arbeitszeiten sind moderat, es gibt keine feste Spätschicht, es gibt in der Produktion einen Hilfe Arm und elektrische Hubstabler. Es geht aber immer noch etwas besser, perfekt ist eben keiner.
Puh, ja das ist Ausbau fähig, man ist bemüht aber unter den MA gibt es auch eine interne Hierarchie, die alte Garde lässt sich von den Neuen nicht gerne was sagen,dass bremst ein wenig die Struktur die man erreichen möchte. Vorgesetzen Kommunikation ist aber schon OK zu MA, aber auch da fehlt es manchmal um klare Anweisungen.
Die Geschäftsführung ist eine Sie und viele leitende Positionen sind hier weiblich besetzt.
Wenn man auf Gut Deutsch" etwas auf dem Kasten hat, kann die Arbeit hier sehr spannend sein wenn das Interesse vorhanden ist. Es gibt aber auch sehr Monotone Arbeiten.
Faire und ehrliche Rückmeldungen durch die Vorgesetzten.
Vorschläge und Wünsche werden immer gehört und, wo sinnvoll, umgesetzt.
Klare Lösungsorientierung bei allen Themen, angenehme Arbeitsumgebung.
Hohes Ansehen im Kundenkreis, bei Marktbegleitern und in der Region.
Keine übermäßigen Überstunden, Kollegen unterstützen sich gegenseitig.
Jeder ist seines Glückes Schmied! ;-)
Faire Bezahlung.
Das Umweltbewusstsein ist sehr hoch, Standards werden eingehalten und vielfach übererfüllt.
Faire Vorgesetzte, die selbst in den Positionen der Mitarbeiter gearbeitet haben und Arbeitsaufwand und -ergebnisse gut einschätzen können.
Technik auf aktuellem Stand, viele Projekte zu Digitalisierung laufen.
Die Geschäftsführung kommuniziert aktiv wichtige Themen und Kennzahlen an die Belegschaft.
Unter den Kollegen wird offen und unvoreingenommen kommuniziert.
Leitende Positionen sind weiblich besetzt.
Durch das breite Programm und den immerwährenden Wandel in der chemischen Industrie gibt es viele Themen, die behandelt werden und in denen man sich fit machen kann.
Langweilig wird es nie.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Corona Bonus, alles das wird vergütet. Möglichkeiten seine Lohngruppe für Leistungen zu verbessern gibt es auch. Sehr familiär " ich mag die meisten und niemand ist perfekt. Man verzeiht auch mal Fehler aus denen man gerade in der Chemie schnell lernt. Die fleißigen sieht man auch gerne. Überstunden werden gerne gesehen und mit 25% Zulage veranschlagt.
Schichtzulagen fehlen. Struktur für so eine Traditionellen Firma teilweise Ausbau fähig. Kantine mit warmen Essen wäre nett oder ein Mitarbeiter Rabatt für Norma Kunden .
Workshops auch in den Produktions Abteilungen einfließen lassen. Wer schon schichtet, sollte auch davon profitieren mit einer pauschalen Zulage.
Teilweise eigentlich sehr gut, aber ich vermisse oft das einhalten der Struktur. Ordnung ist das halbe Leben.
Es gibt doch immer 2 Seiten.
Komm um 6 gehe um 14.45 Uhr. Man darf auch Außerhalb Termine in den Arbeitszeiten wahrnehmen ganz Oldschool mit Attest und bekommt die nicht negativ auf das Zeitkonto geschrieben. Wer mal Krank wird hat auch die Möglichkeit 2 Tage ohne Krankenschein zu genesen mit Absprache. Wo gibt es denn heute noch sowas.
Denke da wird in der Produktion nicht soviel Wert darauf gelegt. Aber vielleicht liest das ja einer von unsere Vorgesetzten . Es gibt aber intern die Möglichkeit den Stablerschein zu erwerben.
Nicht schlecht, aber aus ausbaufähig. Vorallem fehlt mir schon ein wenig die Base der Fairness zum Schichtdienst der Ausschließlich nur in unserer Abteilung macht wird. Eine Zulage wäre da echt Mal Verhandlungssache
Sorry, Chemie ma ist bemüht bekommt aber sicher keinen Umweltpreis. Das liegt aber auch an den Kunden selber. Dafür ist man sozial sehr engagierte.
Ist Gut konnte aber besser werden.
Ich kenne ein paar fleißige Ruheständler die hier in ihrer nebenbei Tätigkeit noch voll integriert sind. Finde ich persönlich sehr toll.
Sehr gut " es gibt eigentlich immer Ansprechpartner für Probleme. Was ich vermisse ist eine gewisse Struktur in der Einhaltung.
Es könnten mehr Workshops angeboten werden. Finde aber vieles sehr Fair gehändelt, aber es bleibt ein aber "
Auch Gut aber es geht immer etwas besser.
Ich persönlich finde die Hierarchie sehr flach und einen Unterschied oder Benachteiligung sehe ich nicht. Natürlich dominiert der Männer Anteil in den Produktionen. Die Tätigkeiten der Frauen liegen dafür vewaltend.
Ich, als Quereinsteiger finde immer wieder etwas spannendes und herausfordernde Aufgaben in der Produktion.
Die Rahmenbedingungen stimmen alle.
Familiär geführtes Unternhemen.
Der letzte Stern fehlt, da keine Gleitzeit angeboten wird.
Man kann sich mit jedem Kollegen gut unterhalten.
Nichts
Kein zusammen halt unter den Kollegen. Jeder belügt jeden.
Als Azubi bist du einfach nur der blödmann für alle.
Der Fisch stinkt immer vom Kopf her.
Von der Betriebsleitung bis hin zu den Abteilungsleiter müsste alles extern besetzt werden. Da läuft zu viel unter der Hand.
Ganz miese
Naja
Naja
Bezahlung ist Top
Einfach die Anwohner drumherum Mal fragen
Gibt es da nicht.
Das einzige positive
Man wird nur hintergangen
Wird zu wenig für die Gesundheit der Mitarbeiter getan
Fehlt an allen Ecken
Nö
Keine
Immer Kontaktnummer mitarbeiter kommunizieren
Nichts der Kaffee Sitzung teuer
Kaffee günstiger anbieten und rauchen erlauben
Mitarbeiterevents
Kollegenzusammenhalt
Kommunikationswege
Starrheit
Arbeitsklima okay. Kommunikation etwas eingeschlafen.
Es wird viel geboten und generell ist das Unternehmen sehr großzügig den eigenen MA gegenüber.
So verdient kununu Geld.