21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
... dass es mal eine tolle Firma war ... wir leben von der Vergangenheit ...
Wenn man GL, Berater ... oder Beirat ist ... ist alles super ...Tasche aufhalten ... und ... genau ...
1. alles, 2. alles, 3. alles
Es gibt mittlerweile lauter Experten ... im FK, in der GL, Berater ... einen Beirat (wo sind die Zivis?) ... und je mehr Experten ... desto schlimmer ist es ...
Zumachen, absperren, aufgeben ... sich eingestehen, dass die Zeit abläuft ... und würdig und ehrenvoll das Projekt "Schüle" zu Grabe tragen ... die Zeit ist gekommen ... auf Wiedersehen schöner Gussmarkt.
Der Gefrierschrank von Gmünd!
In der Schlagerbranche super ... wir haben ja "Cindy und Bert" ... zum Vollplayback natürlich!
Witzig ... bei der Geschäftsleitung vorhanden, sonst nicht ... die Frage einfach nicht stellen!!!
Nein ... bitte nicht ... lieber D U M M bleiben, dass macht es erträglicher ...
Je höher ... desto besser geht`s einem ... einfach selbst bedienen ... und fertig
Gab`s mal ... aber wenn sogar der Betriebsrat aufgibt ... bei so viel Amateuren ... nächste Frage bitte!
Unter den älteren Kollegen vorhanden, die kennen noch die guten Zeiten ... mit den neuen Lutschern nicht möglich!
Wer irgendwie kann ... der flüchtet ...
Vorgesetzte? Mit Lug und Trug kommt man weiter ... und ansonsten ist es besser, man sieht niemanden vom "Führungskreis" (der nächste Witz) oder der GL ... dann geht schon nichts "kaputt"!!!
Klopapier ist meistens vorhanden ...
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Noch so ein Witz ...
Gibt es ... vor allem beim Wettbewerb ... denn dem geht es immer besser ... dank Schüle! Und deshalb haben wir alle bald viel mehr Life statt Work ...
Schwere Arbeit vor allem als Schmelzer und magerer Lihn!
Man war Nie ganz entspannt beim Arbeiten.
Familie ist unwichtig gewesen Hauptsache immer schön zur Arbeit kommen.
Es gab 2 Führungskräfte und 1 Schichtfüher die waren top, aber der Rest nur heiße Luft.
Man musste teilweise in echt schlechten Zuständen Arbeiten!
Grotten schlecht nur auf die gehört Die NICHTS mit der Produktion zu tun hatten.
In den letzten 3 Jahren ~KATASTROPHAL~
hier wir definitiv auf deine Familie verzichtet!! Samstage sind Pflicht, und Sonntage muss du nicht aber solltest du....!!!
Festgehalt auch nach 10 Jahren! Da bewegt sich gar nichts!!!!!
Kantine ist gut! Wird von extern Betrieben. Ein Lob an die Dame.
Fähiger Betriebsrat allerdings in einer sehr schweren Situation. Baustellen ohne Ende!
Job Rad ist gut.
Wo soll man anfangen? Schüle setzt jetzt auf externe Berater allerdings viel zu spät und haben die Gesellschafter die letzten Jahrer nichts gemerkt?
Kathastrophales Klima MA steht es weiter über die Schädeldecke hinaus. Dienst nur noch nach Vorschrift ist voll im Trend. Aushänge der Geschäftsleitung werden nur mit einem Augenrollen wahrgenommen. Außerdem werden diese als völlig unseriös und unglaubwürdig wahrgenommen.
Homeoffice lässt man lieber gleich bleiben weil es gar nicht gewünscht ist und wenn nur mit einer riesen Vorankündigung .
Miserabel bei Kunden da die Qualität schon Jahre nicht mehr stimmt. Wenn Fehler korrigiert werden dann an 5 Schrauben gleichzeitig damit man die Ursache gar nicht mehr kennt.
Urlaub und Gleitzzeit wurde uneingeschränkt genehmigt. Ansonsten gibt es wenig zu sagen
Es werden manche fähigen hoch gelupft aber diese gehen dann auch wieder fluchtartig. Wenigstens etwas Berufserfahrung gesammelt. Darauf setzt Schüle sowieso auf junge Schulabgänger die vorallem billig sind, doch allerdings sind die auch nur 2-3 Jahre im Unternehmen. Die ständigen Einlernphasen müssen wohl nichts Kosten.
Es gibt bestimmt gut verdiener allerdings ist der normale Schnitt nicht gerade berauschend. Lohnerhöhungen die Tariflich angelehnt sind gibt es schon Jahre nicht mehr. Corona Bonus gab es aber dieser war weit unter dem was möglich gewesen wäre. Zudem wurde der dann auch noch als Firmenjubiläums Geld deklariert.Also was jetzt? Betrebsrente standardmäßig über eine Direktversicherung mit kleiner Zuzahlung. Hat jeder!
Nichts großartiges zum berichten
Sitzen alle in einem Boot und denke alle gleich. Gleichgültigkeit gegenüber der Firma ist normal. Wer kann ist sowieso schon auf der Flucht ( mittlerweile auch die langjährigen MA) und die anderen können einem leid tun.
Nichts bekannt!
Motto: Immer den Ball flach halten! Sorgen und Angste der MA werden überhaupt nicht wahrgenommen. Bitte untertauchen damit man in der Firma nicht wahrgenommen wird.
Liebe Bewerber eines muss gesagt sein. Personalakten zeitweise für alle MA freigeschaltet. Gehälter, Krankheitsauswertungen ( welche meines Wissens gar nicht erlaubt sind), Corona Schutzimpungen, Adressen alles zur Ansicht frei für die ganze Firma. Bewerbungen ausgedruckt im Drucker.
Hurra Datenschutz!
Alte Büroausstattungen, dreckige Sanitärraume. Reinigung erfolgt sehr unregelmäßig und schnell durch externe Firma. Naja wird halt billig sein. So sieht es dafür auch aus. Gearbeitet wird wie vor 50 Jahren mit Listen und sehr manuell was eigentlich alles von Programmen wie z.B SAP usw automatisch übernommen wird. Dadurch sehr hohe durchläufe. Völlig aus der Zeit.
Keinerlei Kommunikation in der Firma. Diese läuft nur über den Flurfunk welcher hervorragend funktioniert und viel Arbeitszeit kostet. Dann ist es halt so getreu nach dem Motto Stunden bringen Geld!
Nichts bekannt!
War mal der Fall allerdings durch die Null Bock Einstellungen völlig in den Hintergrund getreten.
…es ist ein Jammer wie die Firma in den letzten Jahren gelitten hat,….. schnell zurück zu alten
SCHÜLE-DRUCKGUSS Traditionen, dann läuft der Laden wieder
Ganz aktuell wurde die Altersteilzeit zum Leid der älteren Mitarbeiter kurzfristig aufgekündigt, zugesagtes wird vergessen oder kurzfristig abgeändert, …. Hier leidet das „interne Image“ massiv
Zusagen an Mitarbeiter einhalten und nicht weglächeln, euer Vertrauensvorschuss ist schon lang dahin….
Die Gehälter gut ausgebildeter Mitarbeiter und die Fluktuation mit ner Folie übereinander legen, dann gehen eventuell auch die Lampen an…
Im großen und ganzen sind die Mitarbeiter unter sich ganz umgänglich, dennoch die Moral bröckelt durch sämtliche Bereiche
Lange Jahre hart erarbeiteter sehr guter Ruf, verkehrt sich zusehends ins Gegenteil, bis vor noch wenigen Jahren konnte man die Firma Schüle mit einem gewissen Stolz weiter empfehlen
18 Schichten, Samstag Spätschicht Pflichtprogramm…….
Hier bekommt keiner einen extra Cent, ….. außer unsere Leiharbeiter, die verdienen hier ungelernt mehr wie die eigenen Mitarbeiter nach 20 Jahren und mehr Betriebszugehörigkeit
Die Gehälter kommen immer pünktlich, die Firma bezahlt Urlaubs u. Weihnachtsgeld…
Die umgesetzten hygienischen Zustände zu Zeiten von Corona waren vorbildlich, unbedingt beibehalten, jeden Dienstag gibt es reichlich frisches Obst für alle
Ist in den letzten Jahren nicht mehr zu erkennen, die alten Hasen unter sich sind immer noch fair und korrekt untereinander und es bestehen teilweise kollegiale „Gruppen“
Sind sie gut drauf, sind sie umgänglich, in den meisten Fällen aber korrekt und fair
Rechtzeitige Wartungen und Pflege der Hochmodernen Anlagen würde der Produktion, der Qualität , den Anlagen selbst und uns im Gesamten gut zu Gesicht stehen
Qualitätsrelevanten Informationen läuft der Bediener nahezu immer hinterher,
Kaum Einblick da unsere Mitarbeiterinnen hauptsächlich in den Büros tätig sind
Modernes Umfeld
Keiner übernimmt Verantwortung, alles wird auf den anderen geschoben.
Bessere Struktur reinbringen.
Gute Verpflegung durch eine Firmenkantine und das Miteinander mit langjährigen Kollegen.
In den anderen Punkten zur Genüge beschrieben.
Verantwortung für Fehler übernehmen, Entscheidungen treffen statt von sich wegschieben, realistisch werden.
Schwer seinen eigenen Rhythmus zu finden zwischen Realisten, die sehen, wie tief die Firma zu sinken droht und Traumtänzern, die bewusst den vorausliegenden Eisberg ignorieren. Keinerlei Motivation und positive Impulse von oben erkennbar. Maxime: Einfach weiter arbeiten wie bisher. Dabei Augen, Ohren und Mund geschlossen halten.
Der Oliver Pocher der Gießereibranche. Mit harter Arbeit aufgebauter Ruf ist längt dahin. In den vergangenen 5-10 Jahren auch deutlich anhand des Verhaltens von Kunden anzumerken.
Da außertariflich kommen im Vergleich zu IG Metall-Tarifen wöchentlich 5 Stunden Arbeitszeit drauf. Bei weniger Lohn als nach Tarif. Ansonsten ok.
Position und Gehalt ab erstem Tag in Stein gemeißelt.
NOCH akzeptabel, aber der lange Zeit gute Ton untereinander wird langsam deutlich rauer.
Je höher die Gehaltsklasse und Position, desto eher hat die Person bereits aufgegeben. Hands-off-mentality und Hierachien, die in etwa so flach wie die Alpen sind, sorgen in Kombination für eine Distanz zwischen "Entscheidenden" und "Ausführenden", die kein effizientes Arbeiten ermöglichen. Einige Führungskräfte agieren derartig passiv, dass man sich oft die Frage stellt, ob man ein Suchkommando nach ihnen aussenden sollte.
Devise: Je kleiner Informationskreise und Besprechungen gehalten werden, umso besser. Informationsfluss findet so gut wie kaum statt und sorgt für Peinlichkeiten intern und gegenüber dem Kunden.
Bezahlung weit untertariflich unabhängig der Qualifikation. 40 Stunden im Raum Stuttgart werden hier bezahlt wie 35 Stunden in Thüringen. Nennenswertes Geld gibt es grundsätzlich nur für Externe mit Ping-Pong-Lebensläufen (alle zwei, drei Jahre das Unternehmen wechseln und dabei jedesmal eine Gehaltsklasse mehr fordern). Diese kommen dann in die Firma mit nicht nachvollziehbaren Gehältern und aufgrund des sehr regen Flurfunks erfährt die gesamte Firma in kürzester Zeit davon --> Ein weiterer Treiber für Unzufriedenheit.
Schwer zu beurteilen, da fast alle angestellten Damen in Buchhaltung, Beschaffung und Personalwesen arbeiten. Von Frauen-Power in der Technik kann zumindest nicht die Rede sein.
Neben Streit mit Kunden und Lieferanten sind viele interessante und verantwortungsvolle Aufgaben zu erledigen.
1 Stern ist zu viel
Es wird sehr viel geredet
Potential nahezu grenzenlos, wenn nicht bewusst ausgebremst wird.
Das Führungspersonal sollte den Mitarbeitern eine Perspektive geben.
Motivation ist ein Fremdwort.
Ich hoffe für Schüle Druckguss und die ehemaligen Kollegen, dass sie die Kurve bekommen, wenn erforderlich durch gezieltes Eingreifen der Besitzgesellschaft.
Vorschläge der Mitarbeiter annehmen und nicht umgehend abschmettern.
Eine durchgeführte Mitarbeiterumfrage mit eindeutigem Ergebnis zeigte absolut transparent was die Mitarbeiter denken. Kommentiert wurde diese seitens des Führungspersonals nicht.
Unter den Kollegen herrscht meist ein produktives Miteinander. Anerkennung und Verständnis seitens Vorgesetzte äußerst mangelhaft
Dem Führungspersonal scheint das eigene Image egal zu sein.
Home Office zähneknirschend möglich, uneinheitliche Arbeitszeiten und darin enthalten Kernzeiten um die Mitarbeiter zu teilen und zu schikanieren
Nichts nennenswertes was sich Weiterbildung nennen darf
Lohnerhöhungen werden ausgesetzt. Im Vergleich mit anderen Arbeitgebern nur unterer Durchschnitt.
Kein Einblick
Das was das Unternehmen zusammen hält ist das miteinander mit den Kollegen, aber bereits abteilungsübergreifend wird aktive Kommunikation von den Verantwortlichen nicht gefördert.
3 Sterne da keine Informationen
Führungspersonal lebt in einer anderen Galaxie
Vorschläge unerwünscht/werden nicht umgesetzt. Software und Arbeitsweisen stark überholungsbedürftig
Weiterentwicklung durch Ideen und Anregungen durch Mitarbeiter unerwünscht.
Alle sind gleich, manche sind gleicher.
Potential in großem Umfang vorhanden, Umsetzung wird aktiv ausgebremst durch fehlen von Entscheidungen
Für mich absolut okay. Sehr fairer Umgang zwischen Vorgesetzten und Personal.
Für mich TOP
Passt, es gibt die Möglichkeit von Gleitzeit und mobilem Arbeiten.
Wer will kommt weiter, aber man muss wollen
notwendige Weiterbildungen die benötigt werden um die Arbeit ausführen zu können sind selbstverständlich
es gibt sogar einen Englischkurs (aber nur wenn man will)
Kann nichts negatives berichten
Gehalt kommt immer pünktlich, Urlaubs- und Weihnachtsgeld wird auch bezahlt, es wurde sogar eine Corona-Prämie bezahlt
JobBike gibt es auch und vor der Pandemie gab es sogar einmal pro Woche einen Obsttag
Sehr gut, alle sind sehr hilfsbereit und unterstützen
es gibt Kollegen, die schon über 30 Jahre dabei sind, das sagt doch eigentlich alles
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und sind lösungsorientiert.
War bis vor ein paar Jahren anscheinend nicht so toll.
Kenne ich von meinem früheren Arbeitgeber ganz anders, weiter so.
Entsprechen den heutigen Erwartungen
Die Büros sind zum Teil sehr gut ausgestattet, in der Produktion ist sehr viel automatisiert
Der Maschinenpark ist auf einem sehr guten Stand, es wird regelmäßig in neue Anlagen investiert
Passt, es wird regelmäßig auf Abteilungsebene kommuniziert und auch die Führung informiert über wichtige Themen. Hat sich gegenüber vor ein paar Jahren anscheinend wesentlich verbessert
mir ist nichts negatives bekannt
Absolut abwechslungsreich und interessant. Es gibt immer neue Herausforderungen. Die Firma ist bezüglich Automatisierung ein absolutes Vorzeigeunternehmen.
So verdient kununu Geld.