MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist


Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wirtschaftlich handeln und Kollegen helfen.
Als familiengeführter Hersteller von Wellpappenrohpapier auf Recyclingbasis am Standort Trebsen gehen wir seit 1893 stets zielstrebig voran. Wir sind regional, agil und leben flache Hierarchien. Dabei sind unsere mehr als 140 gut ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Herzstück unseres Unternehmens und machen uns zu einem verlässlichen Partner auf dem Braunpapiermarkt.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 14 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Allen Kritikpunkten zum Trotz gibt es im Unternehmen Kollegen, die den Arbeitsalltag deutlich angenehmer machen. Einige Mitarbeiter sind hilfsbereit, fachlich kompetent und menschlich aufgeschlossen. Gerade diese Kollegen haben dazu beigetragen, dass die Zeit im Unternehmen trotz vieler negativer Erfahrungen stellenweise positiv in Erinnerung bleibt. Ohne sie wäre meine Gesamtbewertung deutlich schlechter ausgefallen.
Ich bin froh hier zu sein da muss ich mir keine Sorgen um die Zukunft machen. Das Unternehmen entwickelt sich weiter, es läuft stabil. passt für mich.
- Gehalt kommt pünktlich
- Arbeitskleidung wird gestellt
- Arbeitsschuhe werden bezuschusst
- Parkplätze sind ausreichend vorhanden
offene Kommunikation
Gehalt stets pünktlich.
Nette Kollegen
Ein großes Problem war aus meiner Sicht die Unternehmenskultur. Lästereien, Gerüchte und respektloses Verhalten gegenüber Kollegen.
-Fehlende Gerechtigkeit zwischen den Abteilungen
- wenig Freizeit als Produktioner
Eigentlich nix zu meckern.
ohne Auto sehr schlecht zu erreichen, ansonsten mit Auto gut angebunden
Die Personalabteilung sollte aus meiner Sicht stärker an einer offenen und professionellen Feedbackkultur arbeiten. Dazu gehört nicht nur, Kritik konstruktiv zu äußern, sondern auch, Kritik von Mitarbeitern anzunehmen und ernsthaft zu reflektieren.
Darüber hinaus würde ich mir einen respektvolleren und diskreteren Umgang mit persönlichen oder sensiblen Themen wünschen. Nicht jede Unterhaltung bleibt hinter geschlossenen Türen, weshalb bei entsprechenden Gesprächen mehr Aufmerksamkeit auf Vertraulichkeit und Professionalität gelegt werden sollte.
Bestimmte leitende Person sollte dringend ausgetauscht werden
Benefits modernisieren und erweitern,
Für Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern sorgen, gerade im Bezug auf Freizeit. ( Produktioner haben im Jahr ca 10-12 Tage weniger frei, als der Rest)
Eine Kantine, 38 Stunden Woche und für die Werkstatt eien Waschmaschine :) und ein jobrad wäre schön,
Wenn die Grundlagen stimmen, kann man etwas darauf aufbauen.
„Jedes Haus braucht ein Fundament“
Der am besten bewertete Faktor von Julius Schulte Trebsen ist Umwelt-/Sozialbewusstsein mit 4,3 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Umwelt Bewusstsein wird groß geschrieben
Nachhaltiges, umweltbewusstes Unternehmen. Ressourcen und Rohstoffe werden zu 100% genutzt und sinnvoll eingesetzt.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Julius Schulte Trebsen ist Kommunikation mit 3,1 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Vorgesetzte müssten öfters durch die Abteilungen gehen und mit den Mitarbeitern reden, um Probleme zu erkennen und angehen zu können.
Teilweise sehr schleppend
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 5 Bewertungen).
Karrierechancen waren praktisch nicht vorhanden. Die wirtschaftliche Lage und die bestehende Personalstruktur ließen kaum Spielraum für Neueinstellungen, Übernahmen oder berufliche Weiterentwicklung. Wer auf langfristige Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten hofft, wird hier vermutlich enttäuscht werden.
Es gibt hier interne wie externe Weiterbildungen, man muss halt nur mal nachfragen. Einfach mal mit dem Produktionsleiter sprechen, dann weiß man, was möglich ist. Wer sich weiterentwickeln will, bekommt seine Möglchketen
In der Produktion sehr schwierig, wenn es nicht gerade die Meisterschule ist
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es kaum, außer die Meisterschule.
Das dämpft die Motivation zusätzlich.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten, die aber durch den Vorgesetzten mehr angekurbelt werden sollten.