14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Allen Kritikpunkten zum Trotz gibt es im Unternehmen Kollegen, die den Arbeitsalltag deutlich angenehmer machen. Einige Mitarbeiter sind hilfsbereit, fachlich kompetent und menschlich aufgeschlossen. Gerade diese Kollegen haben dazu beigetragen, dass die Zeit im Unternehmen trotz vieler negativer Erfahrungen stellenweise positiv in Erinnerung bleibt. Ohne sie wäre meine Gesamtbewertung deutlich schlechter ausgefallen.
Ein großes Problem war aus meiner Sicht die Unternehmenskultur. Lästereien, Gerüchte und respektloses Verhalten gegenüber Kollegen.
Die Personalabteilung sollte aus meiner Sicht stärker an einer offenen und professionellen Feedbackkultur arbeiten. Dazu gehört nicht nur, Kritik konstruktiv zu äußern, sondern auch, Kritik von Mitarbeitern anzunehmen und ernsthaft zu reflektieren.
Darüber hinaus würde ich mir einen respektvolleren und diskreteren Umgang mit persönlichen oder sensiblen Themen wünschen. Nicht jede Unterhaltung bleibt hinter geschlossenen Türen, weshalb bei entsprechenden Gesprächen mehr Aufmerksamkeit auf Vertraulichkeit und Professionalität gelegt werden sollte.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich während meiner Zeit im Unternehmen zunehmend verschlechtert. Zu Beginn gab es noch regelmäßige Quartalsessen, die den Zusammenhalt fördern sollten. Gegen Ende fanden diese jedoch kaum noch statt. Rückblickend überrascht mich das nicht, da vielfach das Vertrauen untereinander fehlte. Private Gespräche und persönliche Informationen blieben nach meinem Eindruck nicht immer dort, wo sie hingehörten.
Zusätzlich gab es sogenannte Beschäftigtenkommunikationstreffen (BKT). Die Idee dahinter war grundsätzlich sinnvoll, jedoch fehlte vielen Mitarbeitern das Vertrauen in die durchführende Instanz. Dadurch wurden Probleme, Kritik oder Sorgen häufig gar nicht erst offen angesprochen. Eine offene Kommunikationskultur konnte sich so aus meiner Sicht nicht entwickeln.
Insgesamt war das Arbeitsklima von Misstrauen, Grüppchenbildung und mangelnder Offenheit geprägt. Für ein gesundes und professionelles Arbeitsumfeld sind dies keine guten Voraussetzungen.
Karrierechancen waren praktisch nicht vorhanden. Die wirtschaftliche Lage und die bestehende Personalstruktur ließen kaum Spielraum für Neueinstellungen, Übernahmen oder berufliche Weiterentwicklung. Wer auf langfristige Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten hofft, wird hier vermutlich enttäuscht werden.
Ich kann hier nur für den Bereich der Verwaltung sprechen, nicht für die Produktion.
Grundsätzlich bietet das Unternehmen flexible Arbeitszeiten mit einer Kernarbeitszeit, wodurch sich der Arbeitstag in vielen Fällen gut an persönliche Bedürfnisse anpassen lässt. Auch Homeoffice ist grundsätzlich möglich, muss jedoch in der Regel mit der jeweiligen Führungskraft abgestimmt werden. Dabei hatte ich den Eindruck, dass die Handhabung je nach Abteilung oder Person unterschiedlich ausfiel – für einige war Homeoffice eher ein Privileg, für andere nahezu selbstverständlich.
Positiv hervorzuheben ist, dass die Verwaltung üblicherweise am Wochenende frei hat und geleistete Überstunden grundsätzlich durch Freizeit ausgeglichen werden können. Insgesamt bieten die Arbeitszeiten eine gute Flexibilität, weshalb ich diesen Bereich überwiegend positiv bewerte.
Die Ausbildungsvergütung lag aus meiner Sicht im soliden Mittelfeld. Sie war weder außergewöhnlich hoch noch besonders niedrig. Für einen Auszubildenden wurde ein angemessenes Gehalt gezahlt, das im Vergleich zu vielen anderen Ausbildungsbetrieben durchaus fair war. In diesem Punkt gibt es wenig zu kritisieren, auch wenn die Vergütung allein andere Schwächen der Ausbildung und des Arbeitsumfelds nicht ausgleichen kann.
Nach dem ersten Lehrjahr verließ mein Ausbilder das Unternehmen. Anschließend gab es keinen festen Ausbilder mehr, der die Verantwortung für meine weitere Ausbildung übernahm. Eine strukturierte Betreuung und planmäßige Vermittlung der Ausbildungsinhalte fanden nicht statt. Über weite Teile der Ausbildung mussten Inhalte eigenständig erarbeitet werden. Für einen Ausbildungsbetrieb entspricht dies aus meiner Sicht nicht den Anforderungen an eine ordnungsgemäße Ausbildung.
Es gab einige Kollegen, mit denen man lachen, scherzen und den Arbeitsalltag angenehmer gestalten konnte. Allerdings hatte ich häufig den Eindruck, dass eine lockere Atmosphäre nicht besonders erwünscht war. Bereits normales gemeinsames Lachen oder ein kurzer Spaß unter Kollegen wurde teilweise kritisch betrachtet. Dadurch entstand oft das Gefühl, sich ständig zurückhalten zu müssen, anstatt in einem entspannten und motivierenden Arbeitsumfeld arbeiten zu können.
Nach dem ersten Lehrjahr gab es über längere Zeiträume nur wenige fachlich relevante Aufgaben. Die vorhandenen Tätigkeiten waren häufig schnell erledigt, sodass anschließend oft Leerlauf entstand. Statt einer abwechslungsreichen und ausbildungsrelevanten Beschäftigung wurden teilweise auch Aufgaben übertragen, die keinen Bezug zum Ausbildungsberuf hatten. So durfte ich beispielsweise zur Weihnachtszeit einen Origami-Drachen basteln. Solche Tätigkeiten mögen gut gemeint sein, tragen jedoch nicht zur fachlichen Entwicklung eines Auszubildenden bei. Insgesamt fehlten aus meiner Sicht passende Aufgaben, um die im Ausbildungsrahmenplan vorgesehenen Kenntnisse und Fähigkeiten praxisnah zu vermitteln.
Variation war während der Ausbildung kaum vorhanden. Statt regelmäßig neue Themen, Technologien oder Aufgabenbereiche kennenzulernen, wiederholten sich dieselben Tätigkeiten oder es gab zeitweise überhaupt keine sinnvolle Beschäftigung. Die Ausbildung bot nur sehr wenige Möglichkeiten, unterschiedliche Bereiche des Berufsbildes kennenzulernen und praktische Erfahrungen zu sammeln.
Der Umgang miteinander war aus meiner Sicht in vielen Bereichen erschreckend schlecht. Es entstand häufig der Eindruck, dass Mitarbeiter in verschiedene Gruppen eingeteilt wurden und nicht jeder den gleichen Respekt oder die gleiche Wertschätzung erhielt. Wer gut ins Umfeld passte, hatte es deutlich leichter als andere.
Besonders kritisch empfand ich den Umgang einiger Kollegen untereinander. Lästereien, respektlose Kommentare und ein allgemein wenig wertschätzendes Miteinander waren keine Seltenheit. Dabei bezieht sich diese Kritik ausdrücklich nicht auf die fachliche Ausbildung, sondern auf das Arbeitsumfeld und die Unternehmenskultur. Ein respektvoller Umgang sollte selbstverständlich sein – hier habe ich jedoch oft das Gegenteil erlebt. Rückblickend war dies einer der Hauptgründe dafür, warum ich mich im Unternehmen nicht wohlgefühlt habe.
Bestimmte leitende Person sollte dringend ausgetauscht werden
Mehr als unzureichend. Es ist kein Zufall, dass eine Leitungsposition wiederholt ausgeschrieben wird und auf dieser Stelle eine außergewöhnlich hohe Fluktuation besteht.
Merkwürdiges Gehaltsmodel. Kommt irgendwann Mitte des Monats, aber nie an einem festen Tag.
Ich bin froh hier zu sein da muss ich mir keine Sorgen um die Zukunft machen. Das Unternehmen entwickelt sich weiter, es läuft stabil. passt für mich.
Eigentlich nix zu meckern.
Eine Kantine, 38 Stunden Woche und für die Werkstatt eien Waschmaschine :) und ein jobrad wäre schön,
Die Arbeitsatmosphäre hier ist echt top, da könnten sich manche Arbeitgeber mal eine Scheibe von abschneiden. Natürlich läuft nicht immer alles perfekt, aber wer hier nur meckert und alles schlechtmacht, sollte sich vielleicht mal fragen, ob er überhaupt am richtigen Platz ist. Wenn ich mir die vorherigen Beiträge von manchen Kollegen anschaue, kann ich nur den Kopf schütteln. Hauptsache alles Schlecht machen. Wir haben hier ein gutes Team und eine ordentliche Zusammenarbeit
Das mit der Dauerbereitschaftgefühl, was in den letzten Beiträgen gesagt wurde, stimmt so nich. Man muss sich halt vorher mal richtig informieren oder einfach mit seinem Vorgesetzten reden. Dann weiß man auch, wie es wirklich läuft.Schichten haben guten wie schlechtes Seiten, aber das muss man sich halt vorher überlegen. Für mich passt das vollkomen, ich und meine Famile komm damit gut klar und verdien dabei auch noch gutes Geld. Klar gibt Bringeschicht...das ist halt Schichtsystem. 38. Stunden Woche wäre schon ein Pfund, wenn wir das hätten...ist aber ok
Es gibt hier interne wie externe Weiterbildungen, man muss halt nur mal nachfragen. Einfach mal mit dem Produktionsleiter sprechen, dann weiß man, was möglich ist. Wer sich weiterentwickeln will, bekommt seine Möglchketen
gehalt kommt immer Pünktlich. Gehalt ist gut. und für die Verhältnissse i der region recht ordentlich
Ist mega r Zusammenhalt unter den Kollegen ist auch top, wir helfen uns gegensetig und packen gemeinsam an. Die ewigen Nörgler gibt’s überall, aber die ändern nix dran, dass es hier läuft. Ansonsten passt alles wunderbar
Manche Vorgesetzte denken, die sind wer, sind sie aber nich. Aber bei uns gibt es eine gute Mischung
Die Bedingungen hier sind gut, da gibt’s echt schlimmere Arbeitgeber. Klar, perfekt ist nix aber wer was sagt und dran bleibt kann was bewegen
Ich krieg alle wichtigen Info, die ich brauche. Und wenn ich mal was nicht weiß, dann hol ich mir die halt. Man kann man auch mal was vergessen, aber unterm Strich läuft das hier ordentlich.“
- Gehalt kommt pünktlich
- Arbeitskleidung wird gestellt
- Arbeitsschuhe werden bezuschusst
- Parkplätze sind ausreichend vorhanden
Wenn die Grundlagen stimmen, kann man etwas darauf aufbauen.
„Jedes Haus braucht ein Fundament“
Ganz ok, aber Luft nach oben ist immer.
Gefühlt ist man in seinen freien Tagen auf Dauerbereitschaft. Daran gewöhnt man sich. (nicht)
Schichtarbeiter haben weniger frei, als andere Abteilungen.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es kaum, außer die Meisterschule.
Das dämpft die Motivation zusätzlich.
Bei vielen Sachen muss man öfters nachhaken, bevor gehandelt wird.
So müssen Behilfs-Lösungen gefunden werden, die dann länger bestehen und als erledigt gesehen werden.
Einige grundlegende Sachen könnte instand- bzw modernisiert werden.
So würde es sich besser arbeiten bzw. mehr Motivation finden lassen.
Vorgesetzte müssten öfters durch die Abteilungen gehen und mit den Mitarbeitern reden, um Probleme zu erkennen und angehen zu können.
Gehalt stets pünktlich.
Nette Kollegen
-Fehlende Gerechtigkeit zwischen den Abteilungen
- wenig Freizeit als Produktioner
Benefits modernisieren und erweitern,
Für Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern sorgen, gerade im Bezug auf Freizeit. ( Produktioner haben im Jahr ca 10-12 Tage weniger frei, als der Rest)
Ist ok,
Teils Teils
Viel Work wenig life, gerade als Produktionsmitarbeiter
In der Produktion sehr schwierig, wenn es nicht gerade die Meisterschule ist
Ein soweit gutes Gehalt, was stets pünktlich kommt
Umwelt Bewusstsein wird groß geschrieben
Sehr unterschiedlich,
Teilweise sehr traurig, mit wie wenig Respekt jahrelange Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet werde
Manche der höheren Positionen, gehen weit über ihre Befugnisse hinaus. Und lehnen sich mit Aussagen oder Handlungen, sehr weit aus dem Fenster
Soweit ok, an einigen Stellen herrscht jedoch modernisierungsvedarf
Teilweise sehr schleppend
Arbeitsbelastung unter den Mitarbeitern könnte gerechter aufgeteilt werden
offene Kommunikation
Versorgung, Weitblick
Gehaltsanpassung für langjährige MAs
sehr sozial, flexibel, super Miteinander
ohne Auto sehr schlecht zu erreichen, ansonsten mit Auto gut angebunden
das Gute mehr nach außen tragen
alles was gebraucht wird, wird beschafft
Flexibles Arbeiten, Kollegialer Zusammenhalt, Viel Verständnis für Familie und Privates.
Bessere Verpflegungsmöglichkeiten für den Standort, Homeoffice, Benefits modernisieren, mehr Teamevents, direkte Kommunikation fördern.
Flexible Arbeitszeiten.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten, die aber durch den Vorgesetzten mehr angekurbelt werden sollten.
Gutes, der Aufgabe und Verantwortung entsprechendes, Gehalt, welches stets pünktlich bezahlt wird.
Nachhaltiges, umweltbewusstes Unternehmen. Ressourcen und Rohstoffe werden zu 100% genutzt und sinnvoll eingesetzt.
Kurze Entscheidungswege, gute Kommunikation & Zusammenhalt.
Sehr viel Freiraum und Offenheit für Ideen. Probleme könnten noch offener angesprochen und angegangen werden. Verantwortung der Führungskraft sollte eingehalten werden.
Es gibt noch sehr wenige Frauen in Führungspositionen.
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben. In diesem Unternehmen darf und kann man sich entwickeln.
So verdient kununu Geld.