51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr.
Die Führungskräfte, insbesondere der Head of Operations und die Teamleiter im Support, versagen auf ganzer Linie. Ihre Entscheidungen sind wenig durchdacht und führen zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre. Es fehlt an Empathie, Fachkompetenz und einer klaren Vision für das Unternehmen. Diese Führungskräfte sind nicht in der Lage, ihr Team zu motivieren oder Probleme effektiv zu lösen. Es braucht dringend eine Veränderung an der Spitze, um das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit geprägt, hauptsächlich durch schlechte Führung und mangelnde Wertschätzung. Eine radikale Verbesserung erfordert transparente Kommunikation, regelmäßige Feedbackgespräche und eine HR-Abteilung, die aktiv unterstützt. Zudem sollten Führungskräfte in ihrer Kompetenz gestärkt und die internen Probleme offen angegangen werden.
Das Unternehmen scheint mehr Wert auf das eigene Image zu legen, als auf tatsächliche Verbesserungen. Statt die realen Probleme anzugehen, wird versucht, negative Bewertungen zu löschen und die äußere Wahrnehmung zu manipulieren. Dies führt nur dazu, dass das Vertrauen der Mitarbeitenden weiter schwindet. Ein echtes Umdenken und ehrliche Selbstreflexion wären nötig, um die internen Missstände langfristig zu beheben und das Image durch tatsächliche Veränderungen zu verbessern.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist von Inkompetenz, mangelnder Kommunikation und einer fehlenden Führungskultur geprägt, was zu Verwirrung und Frustration im Team führt.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt recht angenehm, jedoch hat sich in den letzten sechs Monaten in unserer Abteilung ein gewisses Ungleichgewicht eingestellt. Ich bin überzeugt, dass die meisten Mitarbeiter gerne zur Arbeit kommen und sich mit ihren Aufgaben identifizieren. Dennoch können Entscheidungen, die nicht immer nachvollziehbar sind, zu Verunsicherung führen. In solchen Momenten ist es nur natürlich, dass der Austausch und das Gespräch gesucht werden, um Missverständnisse auszuräumen und ein harmonisches Miteinander zu fördern. Es wäre schön, wenn wir gemeinsam an einer noch besseren Kommunikation arbeiten könnten, um das Arbeitsklima weiter zu verbessern.
Es ist nachvollziehbar, dass das Image des Unternehmens leidet, wenn man die letzten Bewertungen betrachtet. Es kann verwirrend sein, dass die Wahrnehmung plötzlich so negativ ist, besonders wenn zuvor alles gut schien. Die Kündigungen von Mitarbeitern können viele Gründe haben, und oft sind sie das Ergebnis von Entscheidungen auf verschiedenen Ebenen, sei es durch den CEO, die Abteilungsleiter oder die Teamleiter. Es ist wichtig, die Hintergründe zu verstehen, bevor man ein Urteil fällt. Jeder Fall ist individuell, und es gibt oft komplexe Faktoren, die zu solchen Entscheidungen führen. Ein offener Dialog über diese Themen könnte helfen, Missverständnisse auszuräumen und das Vertrauen in das Unternehmen zu stärken.
Die Work-Life-Balance ist in einigen Abteilungen leider nicht optimal, und es scheint, dass oft nicht rechtzeitig Maßnahmen ergriffen werden, um dies zu verbessern. Es wäre wünschenswert, dass wir proaktiver an Lösungen arbeiten, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter die Unterstützung erhalten, die sie benötigen, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Berufs- und Privatleben zu erreichen. Ein besseres Verständnis und frühzeitige Maßnahmen könnten dazu beitragen, das Wohlbefinden und die Zufriedenheit im Team zu steigern.
Es ist verständlich, dass das Gehalt für einige Mitarbeiter verbessert werden könnte. Eine faire und transparente Gehaltsstruktur ist wichtig, um die Motivation und Zufriedenheit im Team zu fördern. Es könnte sinnvoll sein, das Gehalt sowohl an den Standards der Abteilung als auch an der individuellen Leistung auszurichten. So könnten wir sicherstellen, dass die Mitarbeiter für ihre Beiträge angemessen entlohnt werden und gleichzeitig die Gehälter im Einklang mit den Marktbedingungen stehen. Ein ausgewogenes System, das sowohl die Abteilung als auch die individuelle Leistung berücksichtigt, könnte dazu beitragen, die Wertschätzung der Mitarbeiter zu erhöhen und die Bindung ans Unternehmen zu stärken.
Der Kollegenzusammenhalt ist absolut hervorragend, und es ist schön zu sehen, dass alle mit Freude zur Arbeit kommen. Diese positive Atmosphäre trägt maßgeblich dazu bei, dass wir uns gegenseitig unterstützen und gemeinsam an unseren Zielen arbeiten. Es ist wirklich bereichernd, Teil eines so starken Teams zu sein!
Unser CEO hat in den letzten Jahren bemerkenswerte Fortschritte gemacht, und ich bin überzeugt, dass er auf einem guten Weg ist. Es ist verständlich, dass nicht jeder mit ihm klarkommt, und das ist auch nicht zwingend erforderlich. Diejenigen, die eng mit ihm zusammenarbeiten, haben jedoch ein gutes Gespür dafür, welcher Mensch er ist. Natürlich sind wir nicht immer mit allen Entscheidungen einverstanden, aber das ist Teil des Arbeitslebens. Wir sind schließlich Mitarbeiter und nicht die Geschäftsführer des Unternehmens. Es ist wichtig, dass wir unsere Rolle akzeptieren und konstruktiv mit den Entscheidungen umgehen, auch wenn wir unterschiedliche Meinungen haben.
Die Teamleiter sind insgesamt so, wie man es sich wünscht, und sie leisten großartige Arbeit. Allerdings gibt es einen Teamleiter, der an seinem Umgang mit den Mitarbeitern arbeiten sollte. Ein respektvoller und unterstützender Umgang ist entscheidend für ein positives Arbeitsklima. Es wäre hilfreich, wenn dieser Teamleiter Feedback erhalten könnte, um seine Kommunikation und Interaktion zu verbessern. So könnten wir alle gemeinsam an einem harmonischen und produktiven Teamumfeld arbeiten.
Die Kommunikation ist grundsätzlich gut, könnte jedoch an einigen Stellen noch verbessert werden. Wenn Probleme auftreten, wäre es hilfreich, direkt das Gespräch zu suchen, anstatt hinter dem Rücken anderer zu lästern oder anonymes Feedback zu geben. Offene und ehrliche Gespräche fördern das Verständnis und helfen uns, gemeinsam Lösungen zu finden. Ein respektvoller Austausch kann dazu beitragen, Missverständnisse auszuräumen und das Teamgefühl zu stärken.
Die Stimmung ist je nach Abteilung unterschiedlich. Allgemein ist die Arbeitsatmosphäre Positiv es gibt aber immer mal Mitarbeiter oder Abteilungen auf denen mehr Druck lastest und das merkt man dann auch.
Noch unbekannt aber es wird immer besser
Überstunden sind nicht erwünscht, können aber vorkommen. Es mangelt hier und da an weiteren Händen um die Arbeit besser zu verteilen. Führungskräfte sind bei Privat- und Arztterminen oder einer Verspätung verständnisvoll. Sonderfälle können immer besprochen werden.
Man muss sich Anerkennung erkämpfen. Nur Ok reicht hier nicht. Gefördert wird nur wenn man auch die Leistung bringt.
Ok der Branche entsprechend
Müll wird getrennt. Jobticket wird gefördert.
Wie in jedem Unternehmen: Es kristallisieren sich Lieblingskollegen raus, jedoch kann man jeden fragen und um Hilfe bitten. Man arbeitet zusammen an Abteilungsübergreifenden Zielen.
Gibt nur wenige
Leistung wird erwartet. Positives wird aber weniger hervorgehoben da dies erwartet wird.
Durch den engen Austausch mit der Führungskraft wird man gefördert und gefordert. Kann sich aber auch kontrolliert fühlen.
Technik ist super / Gesundes Chaos eines ScaleUps
Es gibt regelmäßig Meetings und es wird auf aktuelle Ereignisse und Geschehnisse eingegangen. Man weiß immer wie es um die Firma steht und auf Mitarbeiterarbeiterebene gibt es JF und wöchentliche Updates. (hier ist die Transparents auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich)
Normal
Wenn man den Job macht und seine Aufgaben mag, hat man gefühlt jede Woche neue Aspekte und Themen auf dem Tisch die den Arbeitsalltag neu gestalten. Durch das ScaleUp passiert einiges neues und der Arbeitsfokus verschiebt sich ständig.
Man muss es mögen … keine 0815 Stelle.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und kollegial. Man fühlt sich von Anfang an willkommen, und der Umgang untereinander ist respektvoll und freundlich.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zu Homeoffice machen es leicht, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren. Überstunden sind selten und werden ausgeglichen.
Der Zusammenhalt im Team ist super – man hilft sich gegenseitig, teilt Wissen und zieht an einem Strang. Auch abseits der Arbeit herrscht ein guter Teamspirit.
Die Führungskräfte sind fair, unterstützend und ansprechbar. Kritik wird konstruktiv geäußert, und gute Leistungen werden anerkannt. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert. Natürlich gibt es Entscheidungen die nicht allen gefallen aber das gehört im Arbeitsleben dazu
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die Büros sind modern und hell, sowie gut ausgestattete Meetingräume. Auch die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand – Laptop, Headset, zwei Bildschirme. Homeoffice ist problemlos möglich und wird technisch gut unterstützt.
Die Kommunikation im Team sowie mit den Führungskräften ist offen und transparent. Es gibt regelmäßige Meetings, in denen man über aktuelle Entwicklungen informiert wird und auch selbst Input geben kann.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Gestaltungsspielraum. Man arbeitet sowohl im Tagesgeschäft als auch an spannenden Projekten mit und kann eigene Ideen einbringen. Durch die Vielfalt der Themen bleibt die Arbeit herausfordernd und motivierend – perfekt für alle, die gerne über den Tellerrand schauen.
-Technische Arbeitsbedingungen
-Vielseitige Aufgaben
-Kollegenzusammenhalt (die meiste Zeit)
-Vorgesetztenverhalten
-Arbeitsklima
-Umweltbewusstsein
-Klare Regeln für professionellen Umgang miteinander etablieren und diese auch konsequent leben
-Transparenz in Entscheidungen und Kommunikation fördern
Mehr Diversität in Führungsebenen und Gleichberechtigung aktiv fördern
-Beschwerden ernst nehmen und diese konsequent nachverfolgen
Auf den ersten Blick wirkt das Arbeitsklima gut, jedoch gibt es immer wieder Situationen, in denen man sich unwohl fühlt. Der Umgang miteinander ist stark abhängig vom Team und der jeweiligen Führungskraft. Basiert also auf Glück.
Leider hat sich das Image in den letzten Monaten stark verschlechtert. Die Realität weicht zunehmend von den positiven Bildern ab, die nach außen hin vermittelt werden (sollen).
Es gibt eine gewisse "Freiheit", allerdings gibt es eine unausgesprochene Erwartungshaltung, dass man auch außerhalb der Arbeitszeiten erreichbar ist. Damit muss man zurecht kommen.
Es gibt grundsätzlich die Möglichkeit zur Weiterbildung, wenn Eigeninitiative und Wille gezeigt werden.
Es werden z.B. täglich Einweg-Kaffeekapseln verwendet. Ich vermisse hier den Umweltgedanken und eine nachhaltigere Unternehmenspolitik.
Im großen und ganzen gibt es einen starken Zusammenhalt, jedoch herrscht in bestimmten Teams eine unangenehme Dynamik, bei der grenzüberschreitendes Verhalten toleriert oder nicht ernst genommen wird.
Technisch gesehen sind die Arbeitsbedingungen gut. Das macht das Arbeiten insgesamt einfacher und effizienter.
Wichtige Informationen werden nicht immer transparent kommuniziert. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar.
Frauen in Führungspositionen sind nahezu nicht vertreten und es sind fast ausschließlich Männer in höheren Positionen anzutreffen.
Persönliche Vorlieben über wirkliche Ergebnisse zu stellen. Selten so wenig Dankbarkeit erfahren.
Geschulte Führungskräfte einstellen und die gesamte Firma überdenken.
Schönes Bürogebäude.
Geht den Bach runter.
Firma wirbt mit Umweltaktivitäten - aber auch hier keine Transparenz.
Wenn man attraktiv ist und sich einschleimt hat man eine Chance.
Die Kollegen sind meistens gut. Man spürt einen Zusammenhalt.
Man merkt, dass die Führungskräfte bis hin zum Gründer menschlich nicht für diese Rollen geeignet sind. Wichtige zwischenmenschliche Faktoren werden nicht berücksichtigt und es geht nur um Geld und die persönliche Sympathie.
Nur stress und Schuldzuweisungen.
Sehr verbesserungswürdig, falsche Versprechungen. Überraschende Küdingung kurz vor dem Ende der Probezeit ohne jegliche Vorwarnung.
Leider sehr unstrukiert und viele Nebenbaustellen.
Ich bin seit einiger Zeit bei JUMiNGO und kann sagen: Wer hier Leistung bringt, wird auch vom Management und den Führungskräften gefördert. JUMiNGO ist ein wachsendes Scale-Up – und genau das macht die Arbeit hier so spannend! Hier gibt es die Möglichkeit, aktiv etwas zu gestalten und mit den eigenen Ideen wirklich etwas zu bewegen.
Ein Bereich mit Verbesserungspotenzial liegt im bereichsübergreifenden Austausch und der Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen. Aktuell funktionieren die einzelnen Teams gut, aber der Wissenstransfer und die Abstimmung zwischen den Abteilungen könnten noch optimiert werden. Regelmäßige bereichsübergreifende Meetings, gemeinsame Projekte oder klarere Kommunikationswege könnten dazu beitragen, Synergien besser zu nutzen, Missverständnisse zu vermeiden und Prozesse effizienter zu gestalten. Eine stärkere Vernetzung zwischen den Teams würde nicht nur die Zusammenarbeit erleichtern, sondern auch die Innovationskraft und die Geschwindigkeit bei der Umsetzung von Ideen weiter stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem dynamischen Startup-Spirit. Das Team arbeitet überwiegend Hand in Hand und unterstützt sich gegenseitig. Die Energie und Aufbruchsstimmung sind spürbar – die Rakete hebt gerade erst ab! Wer Verantwortung übernehmen und etwas gestalten möchte, ist hier genau richtig.
Das Image des Unternehmens ist im Vergleich zu anderen Unternehmen in der Logistikbranche sehr gut – insbesondere, wenn man bedenkt, dass das Thema eher als „trocken“ gilt. JUMiNGO schafft es, durch eine moderne und dynamische Unternehmenskultur sowie innovative Ansätze ein positives und attraktives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die Führungskräfte sind professionell, offen und ansprechbar. Entscheidungen werden schnell und direkt getroffen, was eine hohe Dynamik und Flexibilität ermöglicht. Natürlich ist nicht jede Entscheidung die beste – aber die schnelle Handlungsfähigkeit sorgt dafür, dass das Unternehmen sich stetig weiterentwickelt. Konstruktives Feedback und gute Ideen werden ernst genommen – unabhängig von der Position.
Das Büro ist ein echtes Highlight – direkt am Kölner Hauptbahnhof mit Blick auf den Dom. Eine eigene Dachterrasse mit beeindruckendem Stadtblick steht ebenfalls zur Verfügung, auf der auch jährliche Events wie das Sommerfest stattfinden.
Die Ausstattung ist modern, die Atmosphäre professionell und gleichzeitig entspannt. Man spürt, dass hier ein Team arbeitet, das motiviert ist und Lust auf Erfolg hat.
Die Kommunikation ist klar und direkt. Regelmäßige Updates zu den Umsatzzahlen sorgen für Transparenz und Orientierung. Wer mitdenken und mitgestalten möchte, wird aktiv eingebunden und kann strategisch mitwirken – Transparenz und Offenheit werden hier gelebt.
JUMiNGO legt großen Wert auf Diversität und Gleichberechtigung. Das internationale Team besteht aus talentierten Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen – genau diese Vielfalt macht den Erfolg aus. Wer sich engagiert und Leistung zeigt, hat hier alle Möglichkeiten zur Weiterentwicklung – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position.
Die Arbeit ist extrem abwechslungsreich und bietet viel Raum für Eigeninitiative. Wer Verantwortung übernehmen und eigene Ideen umsetzen möchte, findet hier eine ideale Umgebung. Das rasante Wachstum eröffnet spannende Entwicklungsmöglichkeiten – auch auf internationaler Ebene.
Guter Zusammenhalt, tolle Büros, nette Kollegen, interessante Aufgaben in einem wachsenden Markt
Keine Wertschätzung, Top-Down Entscheidungen, ungeschulte Führungskräfte
Das Unternehmen hat Potenzial, das durch die schlechte Führung im Sales-Bereich leider stark ausgebremst wird. Der Kollegenzusammenhalt ist großartig, aber es braucht dringend professionelleres Management, um die Mitarbeitenden langfristig zu motivieren und zu halten.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist angenehm. Im Bereich Sales allerdings überhaupt nicht. Während das Team selbst sehr motiviert ist, wird es immer wieder geschafft durch unüberlegte Kommentare und unnötigen Druck durch die Führungskraft die Stimmung zu trüben.
Das Unternehmen hätte eigentlich ein gutes Image, doch intern merkt man schnell, dass viele Mitarbeitende unzufrieden sind.
Die Work-Life-Balance hat unter der neuen Team-Leitung Vertrieb deutlich gelitten. Flexible Arbeitszeiten gibt es theoretisch, in der Praxis werden diese jedoch häufig durch kurzfristige Anforderungen des Team-Leads konterkariert. Es wird behauptet, man wäre an „der langen Leine“, dabei ist der Gegenteil der Fall.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es kaum, praktisch werden diese selten ermöglicht. Der Team-Lead Sales fördert eher Personen, die ihm nach dem Mund reden, als Mitarbeitende, die durch Leistung und Engagement überzeugen.
Das Gehalt ist branchenüblich, aber weder besonders gut noch besonders schlecht. Provisionen gibt es, jedoch sind diese oft an Zielvereinbarungen gekoppelt, die durch das chaotische Management schwer zu erreichen sind. Die Rahmenbedingungen zur Erreichung einer Provision unterliegen der Laune des Team-Leads.
Im Unternehmen gibt es einige Ansätze für Nachhaltigkeit und soziales Engagement, doch im Tagesgeschäft spielt dies kaum eine Rolle.
Zum Glück hält das Team stark zusammen. Man merkt, dass sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig unterstützen, um die schwierige Führungssituation auszugleichen. Es ist ein wenig so, als müssten wir uns gegenseitig motivieren, um über den Tag zu kommen.
Der Altersschnitt liegt bei etwa 25 - 30 Jahren. Ältere Kollegen sind im Bereich Sales nicht anzutreffen
Das Verhalten des Team-Leads Sales ist leider alles andere als professionell. Anweisungen sind oft widersprüchlich, Lob gibt es kaum, dafür aber harsche Kritik, selbst bei Kleinigkeiten. Konstruktives Feedback ist selten, was die persönliche Weiterentwicklung erheblich erschwert.
Die Büros sind modern und gut ausgestattet. Technisch gibt es nichts zu bemängeln außer zeitweise Internetprobleme
Die Kommunikation ist leider ein großes Problem. Wichtige Informationen werden oft spät. Rückfragen sind unerwünscht und werden vom Team-Lead Sales als Zeichen mangelnder Kompetenz interpretiert.
Es gibt keine offenen Diskriminierungen, dennoch Auffälligkeiten beim Umgang mit „Lieblingen“
Die Aufgaben im Sales-Bereich könnten spannend sein, doch Prioritäten ändern sich ständig, was die Arbeit oft frustrierend macht. Es scheint keinen roten Faden zu geben.
• Spannende Projekte
• Kollegialer Zusammenhalt
• Eingeschränkte Mitgestaltungsmöglichkeiten
• Wenig wertschätzende Kommunikation durch das Team-Lead
Qualifizierte Führungskräfte beschäftigen
Die Kommunikation hat sich seit Sommer 2024 stark verbessert
Sehr spontane, manchmal nicht durchdachte Entscheidungen
Macht weiter mit transparenter Kommunikation
So verdient kununu Geld.