51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lockere Arbeitsatmosphäre mit mehr oder weniger flachen Hierarchien. Kleines Extra: Frisches Obst und Heißgetränke.
-Aus meiner Sicht ausbaufähige Feedbackkultur
-Teilweise entstand der Eindruck, dass Vorgesetzten selten offen widersprochen wird
-Kritische Rückmeldungen oder abweichende Meinungen wirkten nicht immer erwünscht
-Starker Fokus auf OKRs
Viele motivierte Mitarbeiter mit hohem Potenzial sind vorhanden. Eine stärkere Feedbackkultur, transparentere Kommunikation bei Veränderungen sowie mehr Entwicklungsmöglichkeiten könnten helfen, dieses Potenzial langfristig im Unternehmen zu halten.
Modernes Büro und die Anwesenheit von Bürohunden empfand ich hier als Pluspunkte. Die Arbeitsatmosphäre war jedoch eher von Einzel- oder Kleingruppenkämpfen als von einem umfassenden Teamgeist geprägt. Lob gab es eher von Kunden, als von Vorgesetzten. Die Arbeitswelt ist nun mal eine Leiter....
Online-Bewertungen wirken gemischt. Neben sehr positiven Bewertungen finden sich auch deutlich kritische Stimmen von Kunden.
Wer sich gut abgrenzen kann, kann hier wahrscheinlich mehr Punkte vergeben.
In der Abteilung Support/Operations aus meiner Perspektive eher nicht gegeben. Vielleicht gehen ja mit der Expansion zu anderen internationalen Märkten neue Stellen und Karrieremöglichkeiten auf, sofern die geplante Expansion erfolgreich umgesetzt wird
Diesen habe ich tatsächlich als eine der wenigen Konstanten im Unternehmen wahrgenommen, was mir positiv in Erinnerung geblieben ist. Dennoch gab es auch Zeitweise Frontenbildungen und interne Unstimmigkeiten.
Das Vorgesetztenverhalten war oft nicht perfekt, mein Teamlead war aber stets bemüht seinen Job gut zu machen. Trotzdem habe ich es öfter so empfunden, dass es einigen Vorgesetzten an Führungskompetenz fehlt.
Modernes Büro, Ausstattung die den Aufgaben entspricht. Teppichböden für Stauballergiker vielleicht nicht so toll.
Die interne Unternehmenskommunikation habe ich als schwierig empfunden. Zu Beginn meiner Zeit im Unternehmen wurde eine wichtige Ansprechperson kurzfristig gekündigt, worüber die Abteilung lediglich über ein deaktiviertes Slack-Konto informiert wurde.
Kurz darauf wurde entschieden, zwei Abteilungen zusammenzulegen. In diesem Zusammenhang verließen auch beide Abteilungsleiter das Unternehmen. Insgesamt entstand dadurch der Eindruck von häufiger Veränderung in der Organisationsstruktur.
Einmal im Monat fand ein Townhall-Meeting mit der gesamten Belegschaft statt. Dort wurden vor allem Unternehmenszahlen, Umsätze und Neueinstellungen vorgestellt. Für mich blieben dabei jedoch häufig Fragen zum operativen Arbeitsalltag offen.
Feedback zu meiner Arbeit erhielt ich erst nach mehrmaligem Nachfragen. Nach mehreren Monaten fand schließlich ein kurzes Feedbackgespräch statt, das ich grundsätzlich als positiv wahrgenommen habe.
Kurz vor Ende meiner Probezeit wurde mir dann jedoch ohne vorherige Hinweise mitgeteilt, dass meine Arbeitsgeschwindigkeit nicht den Erwartungen entspricht und das Arbeitsverhältnis beendet wird.
Gehalt war okay, aber unter dem üblichen Durchschnitt (bezüglich Branche/Abteilung/Arbeitsort)
Die Aufgaben in der Abteilung Support/Operations waren eher repetitiv, der Kontakt mit den Kunden aber oft auf seine eigene Art herausfordernd und entsprechend irgendwie interessant.
Hoher Gestaltungsraum
Ehrlicher Blick auf die eigenen Schwächen
Viel Energie geht in das Erklären von Basics
Manuelle Prozesse bremsen Fortschritt
Dauerhaft hoher Druck bei begrenzter struktureller Reife
Weniger Hoffnung auf kurzfristige Lösungen, mehr konsequente Investitionen in Strukturen. Logistik wird nicht „smart“, nur weil man es sagt, sie wird es nur, wenn man sie umbaut.
Energiegeladen, fordernd, teilweise ermüdend. Vieles entsteht aus Druck heraus, weniger aus Ruhe und Klarheit. Wer Chaos als Normalzustand akzeptiert, kommt gut zurecht.
Nach außen digital und progressiv, intern sehr bewusst darüber, wie altbacken Logistik als Branche eigentlich ist.
Formal flexibel, praktisch stark abhängig von Rolle und persönlicher Belastbarkeit. Wer sich nicht aktiv schützt, rutscht schnell in Dauerbetrieb.
Entwicklung passiert hauptsächlich durch „learning by doing“. Wer Struktur sucht, muss sie selbst bauen.
Unter Durchschnitt. Motivation entsteht eher durch Verantwortung als durch materielle Anreize.
Vorhanden, aber nicht prägend. Im Tagesgeschäft überwiegen operative Zwänge.
Innerhalb der Teams sehr gut. Man hilft sich, lacht zusammen und hält viel aus. Gleichzeitig merkt man, dass die Branche selbst wenig „glamourös“ ist und Motivation oft aus dem Team kommt nicht aus dem Thema.
Ambitioniert und engagiert, aber oft reaktiv. Führung wirkt stellenweise mehr wie Moderation zwischen Problemen als wie konsequentes Setzen von Richtung und Standards.
Moderne Tools treffen auf sehr analoge Prozesse. Man merkt schnell, dass Technologie hier oft mehr kompensieren muss, als sie gestalten kann.
Es wird viel gesprochen, diskutiert und erklärt - oft auch über grundlegende Zusammenhänge, die eigentlich gesetzt sein sollten. Entscheidungen sind selten einfach, weil operative Realität, kurzfristige Ziele und langfristige Ambitionen regelmäßig kollidieren.
Unauffällig solide. Kein Negativpunkt, aber auch kein echtes Differenzierungsmerkmal.
Die Probleme sind real, aber nicht immer spannend im klassischen Sinne. Vieles ist kleinteilig, manuell und erklärungsbedürftig typisch Logistik eben. Wer erwartet, hier an „smarten“ Greenfield-Produkten zu arbeiten, wird überrascht sein.
Angenehmes Arbeitsklima. Die Abteilungen sind jedoch teils recht abgeschottet voneinander und man merkt, dass neue Gesichter einfach untergehen obwohl, es neue Kollegen immer groß angekündigt werden.
JUMiNGO zeigt sich als junges, dynamisches Unternehmen, gleichzeitig sind aber viele Prozesse schon sehr Bürokratisch und erinnern mehr an einen Großkonzern. Manche Dinge sind zwar so historisch gewachsen aber für ich geht dadürch manchmal die Start-Up-Mentalität und Flexibilität verloren.
Kommt immer auf die Rolle und die eigene Person an. Grundsätzlich aber sehr gut!
Hier könnte man etwas an dem teamübergreifenden Zusammenhalt arbeiten. Innerhalb der Teams scheint es aber gut zu laufen.
Kommt natürlich immer auf den Einzelfall an. Ich empfinde es als sehr fair und transparent. Gute Feedbackkultur, in der in alle Richtungen Feedback gegeben werden kann, darf und soll. Fehler dürfen gemacht werden solange man daraus lernt und mit Verbesserungsvorschlägen um die Ecke kommt. Ziele werden klar kommuniziert, sowohl auf Company-Level als auch auf Teamebene.
Monatliche Meetings zu Business Updates, Finanzlage und sonstigen Neuigkeiten für alle Mitarbeiter.
Branchenübliches und faires Gehalt
Ein sich ständig änderndes Arbeitsumfeld, das super spannend ist und herausfordernd ist. Definitiv nichts für Leute, die nur "Dienst nach Vorschrift" machen wollen - dafür ist hier einfach zu viel Dynamik drin.
Wachstumsstimmung trotz Rezession! #deliverwithpassion
Noch nicht so bekannt, aber es wird immer besser. Neuer Claim steht schon mal: WELTWEIT. EXPRESS. VERSENDEN!
Alle geben Gas und haben Spaß daran, JUMiNGO weiter zu bringen. Kein 9-to-5, aber nie zu viel.
Keine eingefahrenen Strukturen und offizielles Weiterbildungsprogramm in der Entwicklung. Und generell: wer eine Weiterbildung benötigt, kann diese immer anfragen. Wird dann je nach Bedarf ermöglicht.
Ok. Absolut marktgerecht für ein Tech-Unternehmen.
Man tut, was man in dieser Branche kann. CO2 wird kompensiert.
Ich mag meine Kollegen und komme gerne zur Arbeit.
Die Führungsebene hat sich in den letzten Monaten immer breiter aufgestellt und kann sich jetzt viel besser um die einzelnen Bereiche kümmern.
Mega! Direkt am Bahnhof, trotzdem ruhig. Top modernes Gebäude. Modernes Equipment. Dachterrasse mit Blick auf Dom. Mehr geht nicht!
Regelmäßige Updates (Townhalls) und immer offene Türen. Direktes Feedback. Geile Werte!
Absolut! Bestimmt 50% weibliche Mitarbeiterinnen.
Start-up/Scale-up halt - da ist immer was los und es gibt ohne Ende spannende Aufgaben.
Wieder zu den Werten gehen, die das Unternehmen vielleicht auch dahin gebracht haben wo es gerade steht.
Aber dafür ist der Zug glaube ich leider abgefahren. Seit 2023 auf dem Weg nach unten.
Im gesamten Unternehmen herrscht eine schlechte Stimmung. Es wirkt, als käme das Unternehmen nie zur Ruhe. Lob oder Wertschätzung gibt es kaum (Selbst gegenüber Mitarbeitenden, die maßgeblich zum Unternehmenserfolg beitragen)
In persönlichen Gesprächen merkt man, dass viele täglich eine Fassade aufrechterhalten, um nicht negativ aufzufallen.
Das Image des Unternehmens ist stark angekratzt. Wer ehrlich hinhört, merkt schnell: Nicht nur Ex-Mitarbeitende, auch viele aktuelle Beschäftigte sprechen (wenn auch anonym) äußerst negativ über Jumingo. Eine offene, interne & EHRLICHE Befragung würde das ganze Ausmaß offenlegen. Der Ruf ist intern wie extern deutlich angekratzt.
Zu Beginn wurde das Unternehmen als modern und mitarbeiterorientiert dargestellt – mit dem Versprechen einer ausgewogenen Work-Life-Balance. Leider hat sich das komplett ins Gegenteil verkehrt: Statt Vertrauen herrscht zunehmend Kontrollzwang, und es wurden veraltete Regeln eingeführt. Die anfänglich propagierte Flexibilität ist nicht mehr erkennbar. Es ist besonders schade, weil im HR-Team eigentlich großes Potenzial und echte Motivation spürbar sind . Doch auch dort scheint die Freiheit, moderne Ideen umzusetzen, durch starre Strukturen und rückschrittliche Vorgaben ausgebremst zu werden.
Karrierechancen sind quasi nicht vorhanden. Eine Weiterentwicklung wird im Keim erstickt – besonders von den Teamleads, die bewusst keine Perspektiven zulassen. Es gibt weder transparente Entwicklungspläne noch echte Aufstiegsmöglichkeiten. Wer beruflich vorankommen will, kommt um einen Unternehmenswechsel nicht herum. Intern geht hier schlichtweg nichts voran.
Das Gehalt bewegt sich im unterdurchschnittlichen Rahmen, wird aber vom Unternehmen gerne als „fair“ kommuniziert – besonders in Bezug auf den Startup-Charakter. In der Realität ist es allerdings nichts Besonderes. Gerade im Raum Köln gibt es viele Arbeitgeber, die bei vergleichbaren Tätigkeiten deutlich besser vergüten – sowohl was das Grundgehalt als auch Zusatzleistungen angeht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich gut und oft der einzige Lichtblick im Arbeitsalltag. Man kann sich aufeinander verlassen, unterstützt sich gegenseitig und hält zusammen. Leider werden engagierte Kollegen häufig durch das Verhalten der Führungskräfte ausgebremst, was sich negativ auf die Ehrlichkeit und Offenheit auswirkt -nicht aus bösem Willen, sondern eher aus Selbstschutz.
Ältere Mitarbeiter gibt es im Unternehmen nicht großartig. Von daher ist es leider nicht bewertbar.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist in einem Wort: unterirdisch. Würde Kununu Minuspunkte erlauben, wären sie hier angebracht. Das Führungsverhalten bei Jumingo ist aus meiner Sicht nicht nur inkompetent, sondern potenziell geschäftsschädigend.
Wie auch in vielen anderen Bewertungen bereits zu lesen war, ist es eine Farce, bei diesem Unternehmen zu arbeiten. Gerade Teamleads, also Personen in Schlüsselpositionen, werden ohne jegliche Führungsschulung und ohne echte Qualifikation eingesetzt. Weder fachlich noch menschlich bringen viele das mit, was für diese Verantwortung notwendig wäre. Vor allem im menschlichen Bereich fehlt es an Reife, Sozialkompetenz und Führungsstärke. Es sind genau diese Personen, die nicht in der Lage sind, einfache Gespräche zu führen oder konstruktiv mit ihren Teams umzugehen. Lieber umgibt man sich mit Ja-Sagern, die genau das wiederholen, was von oben gewünscht ist.
Und als ob das nicht schon reichen würde, wurden in den letzten Wochen auffällig viele kritische Kununu-Bewertungen gelöscht, in denen genau diese Missstände erwähnt wurden. Anscheinend ist das der Way-to-Go
Das Büro liegt zentral am Kölner Hauptbahnhof im HRS Gebäude – verkehrstechnisch gut erreichbar, aber die Lage bringt auch
Nachteile mit sich. Die Umgebung ist je nach Seite des Gebäudes nicht immer angenehm, teilweise laut und wenig einladend. In den Büroeinheiten, besonders im Sommer, staut sich schnell die Hitze, während es im Winter stellenweise unangenehm kühl bleibt, da die Heizungen nicht überall zuverlässig arbeiten. Fenster können aufgrund der Lärmbelastung kaum geöffnet werden. Die Arbeitsmaterialien sind funktional, aber nichts Besonderes.
Die Kommunikation im Unternehmen ist katastrophal. Wichtige Informationen wurden nicht weitergegeben, und es kam sogar zu Kündigungen, ohne dass die Belegschaft informiert wurde. Erst nach massiven Konflikten zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden wurden Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet, aber diese sind bis heute nicht spürbar.
In den regelmäßigen Get-Togethers und Meetings wird immer wieder eine Fassade aufgebaut: Die Geschäftsführung spricht von einem gut laufenden Unternehmen, während gleichzeitig in der nächsten Woche über zehn Mitarbeiter gekündigt werden. Solche Aussagen sind nicht nur unglaubwürdig, sondern auch ein schallendes Beispiel für das Fehlen echter, transparenter Kommunikation. Besonders dramatisch war die Reaktion auf den Vorschlag, einen Betriebsrat zu gründen. Anstatt den Wunsch nach mehr Mitsprache ernst zu nehmen, wurde fast eine Stunde lang auf die Mitarbeitenden eingeredet, sich den Betriebsrat noch einmal zu überlegen. Typische Sätze: „Ich bin enttäuscht“ , „ ich dachte wir sind wie eine Familie“
Gerne mal im Unternehmen rumfragen :)
Die Aufgaben bei Jumingo könnten grundsätzlich spannend sein, doch die Realität sieht anders aus. In vielen Bereichen handelt es sich um sehr eintönige Arbeiten, bei denen Mitarbeiter kaum in Projekte eingebunden werden. Mitarbeiter wollen sich einbringen, doch die Aufgaben werden teilweise innerhalb von Wochen über Bord geworfen. Es gibt ständig Richtungswechsel, und Projekte sowie Aufgaben werden einfach abgelegt. Wenn ein Mitarbeiter sich kreativ einbringen möchte, wird das meist nur abgehakt und gesagt, „super“, ohne dass jemals etwas umgesetzt wird.
Den Heimweg !
Ein zentrales Problem in diesem Unternehmen ist die aktuelle Geschäftsführung, deren Entscheidungen den Betrieb zunehmend in eine kritische Richtung lenken. Anstatt in die Mitarbeitenden zu investieren, fließen erhebliche finanzielle Mittel in rechtliche Auseinandersetzungen. Zudem werden kritische Bewertungen regelmäßig gelöscht – eine Praxis, die jedoch nichts an den internen Missständen ändert.
Auch die HR-Abteilung agiert viel zu passiv. Es fehlt an Unterstützung, konstruktivem Feedback und vor allem an Vertrauen. Die derzeitige Besetzung scheint für diese entscheidende Position nicht geeignet zu sein. Statt Probleme zu ignorieren, sollten dringend interne Meetings stattfinden, um Lösungen zu erarbeiten. Sollte diese Bewertung erneut gelöscht werden, wird eine neue verfasst – Transparenz und konstruktiver Austausch sollten wichtiger sein als reine Imagepflege
Es ist dringend notwendig, einen Betriebsrat zu gründen, damit dieser Zirkus endlich ein Ende hat.
Seit dem Führungswechsel hat sich die Situation drastisch verschlechtert. Eine Führungskraft mit problematischem Verhalten einzustellen, war definitiv keine gute Entscheidung.
Seit dem Wechsel in der Führungsebene hat sich die Situation deutlich verschlechtert. Das Löschen von Bewertungen ändert nichts an der Realität – neue Mitarbeitende erkennen bereits am ersten Tag, welche Herausforderungen bei JUMINGO bestehen.
Aufgrund der enormen psychischen Belastung hat man keine Kraft mehr für irgendetwas.
Die Aussage, dass gute Arbeit belohnt wird, ist völlig falsch.
Andernfalls wären nicht innerhalb eines Jahres über 20 Personen gegangen.
Es wird nichts gerecht verteilt. Es wird ständig Geld ausgegeben, das oft verschwendet wird, und am Ende des Jahres gibt es ein Meeting, in dem gesagt wird, dass der Umsatz nicht ausreicht (das Lieblingswort vom CEO: Umsatz Umsatz Umsatz) Deshalb gibt es nur eine minimale Gehaltserhöhung von höchstens 2-3 Prozent.
Ich bin mir nicht sicher, besonders bei all den Lieferungen von Rewe oder Flaschenpost. Oder wenn der Kurierfahrer grundlos gerufen wird, obwohl keine Bestellung vorliegt. Fenster offen, Klima an. Ich weiß ja nicht........
Alle wollen nur lästern
Nur Lästerei !
Die aktuelle Führungssituation in diesem Unternehmen wirkt äußerst problematisch. Es scheint, dass viele Führungskräfte nicht über die notwendige Erfahrung für ihre Position verfügen. Zudem fällt auf, dass der CEO und der Head of Operations wenig Empathie zeigen. Auch in der Teamleitung des Supports gibt es erhebliche Herausforderungen im Führungsverhalten.
Alles wird unter den Teppich gekehrt. Probleme werden nicht gelöst.
Keine flache Hierarchie mehr
Es werden zu viele Änderungen ohne gründliche Überlegung vorgenommen, wodurch die Mitarbeiter mit den Aufgaben überfordert sind.
Die Qualität der Arbeit hat erheblich nachgelassen.
Arbeitsbedingungen, Work Life Balance, Fairness und Kollegialität untereinander
Einheitliche Führungsstandards etablieren
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre insgesamt, aktuell ruckelt es etwas, aber das ist sicher normal angesichts der derzeitigen Change Phase.
Bei Kunden sehr gut, unter Mitarbeitern soweit ich weiß auch weitestgehend. Vielleicht macht es vielleicht Sinn mal ein aktuelles Stimmungsbild einzuholen.
Mir fehlt es an nichts, 2 Tage Homeoffice (je nach Team auch mehr möglich), Abweichungen von Kernzeiten bei Terminen sind ebenfalls kein Thema.
Ich habe schon einige Beförderungen mitbekommen, aber das ist start up üblich natürlich von der Entwicklung des Unternehmens abhängig.
Fair aber wer reich werden will, sollte nicht in ein Start Up gehen.
Für ein Logistikunternehmen ok. Firmenwagen sind zumindest E Autos und es gab erfolgreiche CO2 Kompensationsprojekte.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super - hier entstehen sogar regelmäßig richtige Freundschaften.
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Ich persönlich bin mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden, bekomme aber mit, dass es große Unterschiede in den Führungsstilen bei verschiedenen Leads gibt, was aktuell zu stärkeren Unruhen führt. Ich denke Trainings für Führungskräfte könnten helfen, eine Einheitlichkeit zu erreichen.
Moderne Büroausstattung und Büro direkt am Hauptbahnhof sind natürlich cool und sind vor allem für Pendler ein Vorteil. Ich würde mir noch höhenverstellbare Tische wünschen.
Gibt sicherlich hier noch weiteres Potenzial, aber es hat sich bereits einiges getan in den letzten Monaten.
Sehr diverses Team inzwischen - Die Führung ist aktuell aber weitestgehend männlich. Geschätzt wird hier trotzdem jeder gleichermaßen, unabhängig von Geschlecht oder Ethnischer Zugehörigkeit. Schön zu sehen, dass das Team aktuell noch vielfältiger zu werden scheint.
Interessante Aufgaben gibt es zu Genüge, allerdings kommt das immer auf die jeweilige Rolle an.
Definitiv das Team! Teamgeist und Kultur gehören bei JUMiNGO zu den größten Stärken – umso wichtiger ist es, diese auch bei zukünftigen Veränderungen bewusst zu fördern und zu schützen. Die Aufgaben sind wirklich vielseitig und bieten jede Menge Raum für Eigeninitiative – wer motiviert ist, kann hier aktiv mitgestalten und eigene Ideen mitbringen.
In den Bereichen Gehaltsstrukturen, Führungsverhalten und Weiterbildungsangebote besteht noch Entwicklungspotenzial.
Gezielte Schulungen und klare Feedbackprozesse könnten helfen, die Zusammenarbeit langfristig zu stärken und Potenziale im Team besser zu entfalten.
Locker, kollegial und überwiegend positiv. Man unterstützt sich gegenseitig, egal ob im eigenen oder in anderen Teams, lacht viel zusammen und steht auch in stressigen Phasen füreinander ein. Wer als Neustarter:in mit einer kleinen Prise Offenheit und Mut an den Mittagstisch kommt, fühlt sich schnell als Teil des Teams.
Nach außen hin könnte die Marke noch klarer positioniert und die Unternehmenskultur sowie Erfolge stärker sichtbar gemacht werden. Intern wurden viele positive Entwicklungen bereits angestoßen – vor allem durch neue Strategien, Strukturen und mehr Transparenz.
Grundsätzlich sehr gut. Offiziell sind Überstunden nicht erwünscht – und seit dem Einstieg des neuen CPOs wird spürbar stärker darauf geachtet, dass diese Regelung auch in der Praxis eingehalten wird. Üblich sind drei Tage Büro, zwei Tage Homeoffice. Wer weiter entfernt wohnt, arbeitet selbstverständlich vollständig remote. Spontaner Urlaub oder regelmäßige private Termine lassen sich flexibel und vor allem unkompliziert organisieren.
Mit Eigeninitiative kann man sich sehr gut weiterentwickeln. Interne Wechsel wurden bisher unterstützt. Die Rollenentwicklung wird – wenn auch manchmal mit Verzögerung – mitgetragen. Externe Weiterbildungen könnten jedoch stärker gefördert werden.
Die Gehaltsstruktur war in der Vergangenheit ausbaufähig – derzeit wird an einem gerechteren Modell gearbeitet, das langfristig für mehr Transparenz und Fairness sorgen soll.
Puh, fairerweise muss man sagen: Wer bei Nachhaltigkeit ganz vorne mitspielen will, ist in der Logistikbranche vielleicht nicht ganz an der richtigen Adresse. Einige Spendenaktionen und Klimaprojekte wurden bereits erfolgreich umgesetzt.
Der Zusammenhalt ist wirklich besonders – hier wird sich ehrlich gegenseitig unterstützt, egal ob durch tatkräftige Hilfe oder ein offenes Ohr. Gemeinsame Events wie Sommerfest, Weihnachtsfeier und Altweiber-Brunch gehören zur Tradition und stärken das Teamgefühl. Das Offsite in Zandvoort war ein echtes JUMiNGO-Highlight – solche Formate gern regelmäßig anbieten! Auch After-Work-Drinks, ob freitags oder spontan unter der Woche, tragen zur offenen, lockeren Atmosphäre bei.
Alter spielt hier keine Rolle.
Im letzten Jahr gab es viele Wechsel in der Führungsebene, was spürbar für Unruhe im Unternehmen gesorgt hat. Der neue CPO bringt viel Führungskompetenz, Weitblick und Empathie mit und sorgt bereits nach kurzer Zeit für mehr Klarheit und eine positive Entwicklung. Eine stärkere gemeinsame Ausrichtung im restlichen Führungsteam – etwa durch gezielte Schulungen – würde zu mehr Stabilität, besserem gegenseitigem Verständnis und einer nachhaltig ruhigeren Arbeitsatmosphäre führen.
Besonders schön für Tierliebhaber: Bürohunde sind herzlich willkommen. Top-Lage direkt am Kölner Hauptbahnhof, besser geht es nicht. Das Büro ist super modern und angenehm gestaltet, die technische Ausstattung ist top und die In-House-Kantine bietet abwechslungsreiche Gerichte. Darüber hinaus gibt es einen gut gefüllten Kühlschrank, regelmäßige Süßigkeiten-Lieferungen und alles, was das Kaffeeherz begehrt und der obligatorische Obstkorb schaut auch regelmäßig vorbei – bevor er wieder von Banane zu Bananenbrot wird.
Die Kommunikation hat sich in allen Richtungen deutlich verbessert – regelmäßige Updates und mehr Transparenz zeigen, dass daran aktiv gearbeitet wird.
Der Umgang mit sensiblen Anliegen war in der Vergangenheit nicht immer transparent nachvollziehbar, was bei einigen Mitarbeitenden verständlicherweise zu Unsicherheit und Unruhen geführt hat. Mehr Offenheit über interne Abläufe – selbstverständlich im Rahmen des Datenschutzes – könnte dazu beitragen, Vertrauen zu stärken und zu zeigen, dass solche Themen (immer) ernst genommen werden
Langweilig wird’s hier nie: Die Aufgaben sind abwechslungsreich, dynamisch und fordernd – im besten Sinne. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt die Chance, aktiv mitzugestalten und zum Unternehmenserfolg beizutragen.
Super Team, Offenheit für Veränderung, in der Regel sehr gute Atmosphäre, Raum für Weiterentwicklung und interessante Aufgaben, flexible Arbeitszeiten und HO
Manche intransparente Entscheidungen, in paar Teams verbesserungswürdige Kommunikation von Führungskräften an ihre Teams
Kommunikation unternehmensweit und zwischen Abteilungen optimieren, mehr für Change Management tun, Führungskräfte ausbilden, auf Mitarbeitende acht geben.
Leider nichts mehr.
Die Führungskräfte, insbesondere der Head of Operations und die Teamleiter im Support, versagen auf ganzer Linie. Ihre Entscheidungen sind wenig durchdacht und führen zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre. Es fehlt an Empathie, Fachkompetenz und einer klaren Vision für das Unternehmen. Diese Führungskräfte sind nicht in der Lage, ihr Team zu motivieren oder Probleme effektiv zu lösen. Es braucht dringend eine Veränderung an der Spitze, um das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit geprägt, hauptsächlich durch schlechte Führung und mangelnde Wertschätzung. Eine radikale Verbesserung erfordert transparente Kommunikation, regelmäßige Feedbackgespräche und eine HR-Abteilung, die aktiv unterstützt. Zudem sollten Führungskräfte in ihrer Kompetenz gestärkt und die internen Probleme offen angegangen werden.
Das Unternehmen scheint mehr Wert auf das eigene Image zu legen, als auf tatsächliche Verbesserungen. Statt die realen Probleme anzugehen, wird versucht, negative Bewertungen zu löschen und die äußere Wahrnehmung zu manipulieren. Dies führt nur dazu, dass das Vertrauen der Mitarbeitenden weiter schwindet. Ein echtes Umdenken und ehrliche Selbstreflexion wären nötig, um die internen Missstände langfristig zu beheben und das Image durch tatsächliche Veränderungen zu verbessern.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist von Inkompetenz, mangelnder Kommunikation und einer fehlenden Führungskultur geprägt, was zu Verwirrung und Frustration im Team führt.
So verdient kununu Geld.