19 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
gut
sehr gut
sehr gut
Sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
Ja
sehr gut
Gehalt, Produkte, Engagement
Viele Häuptlinge
Mehr Automatisieren und Konsequenz nach der Entscheidung
Besser als es nach Aussen ist.
So vielfältig, Wahnsinn
Top
Seit kurzer Zeit extremer Vorschub zu verzeichnen
Kollegial, wie es halt in einer Industrie Firma isr
So viele mit Jahrzehnten der Betriebszugehörigkeit. Top
Manche Büros alt durch die Gebäudestruktur, manche Top auf neuestem Stand
Wie überall
Das neu eröffnete Werk Sensilo und die Kultur mit der dort im neuen Werk Teams geführt werden. Gut am Arbeitgeber ist auch, dass er jeden Beitrag hier auf kununu genau mitliest, sich bei Bedarf angebliche Unwahrheiten öffentlich erklären lässt und bestimmt auch genau verfolgt wer diesen Link hier öffnet (also ehemalige Kolleg:innen aufgepasst, besser auf dem privaten Handy lesen, und ich weiß viele lesen hier, denn die IT geht anderweitig nach einer "zero-trust policy" vor, wenn der Link nicht ohnehin aus dem internen Netzwerk schon auf der Firewall geblockt ist :-)
Die Prozesse sind überreguliert, Entscheidungen zentralisiert, Budgetplanung elitär. Die Kommunikation ist geprägt von Kontrolle statt Vertrauen. Und weder Geschäftsleitung, noch Betriebsrat suchen den Dialog, sondern stützen die IT-Leitung.
Die IT-Führung bei JUMO lebt zentrale Unternehmenswerte wie Ehrlichkeit und Respekt nicht – trotz positiver Rückmeldungen aus anderen Bereichen blieb jegliche konstruktive Kommunikation aus.
Die Kündigung in der Probezeit erfolgte überraschend, ohne Vorwarnung, Feedback oder die Möglichkeit zur Kurskorrektur.
Fachliche Expertise und Engagement wurden nicht gewürdigt: Vorschläge zur Verbesserung wurden ignoriert, kritische Stimmen sanktioniert.
Die hohe Fluktuation erfahrener SAP-Kräfte und Führungspersonen in der IT deutet auf strukturelle Defizite und mangelnde Mitarbeiterbindung hin.
Statt auf interne Kompetenz und Nachwuchsförderung zu setzen, wird zunehmend auf teure externe Dienstleister vertraut – ein Kurs, der Know-how und Motivation im Unternehmen enorm gefährdet.
Und bitte bieten Sie mir nicht das Gespräch hier auf kununu an, auf meinen Hinweis wollte niemand aus der Geschäftsleitung mit mir sprechen!
Ich hatte die berechtigte Erwartung, in meinem Arbeitsverhältnis ehrlich und respektvoll behandelt zu werden. Leider wurde ich ohne vorherige Ankündigung und ohne ein klärendes Gespräch aus dem Unternehmen entlassen. Ich empfehle dem IT-Management bei JUMO dringend, transparente Kommunikationswege zu etablieren und einen respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden zu fördern – insbesondere auch Fairness zu bewahren wenn etwas nicht nach den eigenen Vorstellungen verläuft. Mein Hinweis dient nicht der Kritik um der Kritik willen, sondern dem verantwortungsvollen Austausch mit zukünftigen Kolleginnen und Kollegen.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht, zwischen den Bereichen gibt es enorme Spannungen und die IT arbeitet enorm gegen die Entwicklung. Andere Stabstellen im Unternehmen haben sich nun gegen die globale IT positioniert.
Man hat bei Ecovadis "Gold" bekommen, das Umweltbewusstsein ist gut, aber das soziale Bewusstsein, welches sich im Umgang (der IT-Leitung) mit aller Art Mitarbeiter äußert, Trainees wie Studenten und Auszubildenden ist schlecht.
Um in der IT Karriere zu machen brauchte es bedingungslose Gefolgschaft und stumpfen Gehorsam. [Angepasste Passage, Insider wissen wie viele] Einige SAP Berater und Key User haben in der jüngsten Vergangenheit das Weite gesucht und machen derweil woanders Karriere und während meiner Zeit wurde (mit mir) zwei selbst rekrutierten Führungskräften während der Probezeit gekündigt.
Anwendungserfahrung und Systemwissen in nicht strategieträchtigen Applikationen wurde und wird nicht geschätzt, Kollegi:nnen dementsprechend behandelt.
Unterirdisches Vorgesetztenverhalten: kein Gespräch im Zuge des Onboardings, keine Einführung in die für die Position wichtigen Regeln und Prozesse und keine Fairness. Langjährige Mitarbeiter werden aufgrund von Lappalien bloßgestellt und unehrenhaft behandelt.
Die Arbeitsumgebung ist sehr schlecht. Umgebungstemperaturen im Sommer erreichen in den Büros über 30 Grad Celsius, die Gebäudeinfrastruktur in der IT ist sehr veraltet. Zum Beispiel wurde ein Büro gesperrt, weil eine undichte Stelle im Dach nicht mehr repariert werden kann.
Es gibt allgemeine Infoveranstaltungen durch die Geschäftsleitung und JUMO Intern (Mitteilungen), die Informationen verteilen.
Das Thema Gleichberechtigung ist schwierig, teilweise arbeiten ältere Kollegen inzwischen nicht mehr für die JUMO IT und Azubis/Duale Studenten werden be- und verurteilt wenn sie nur mal nicht ordentlich grüßen. Chancengleichheit gibt es aber grundsätzlich.
Es wird alles nach außen zu größeren Partnern gegeben in der IT und diese strahlen auch keine Kompetenz aus, statt Projekte erst auszuverhandeln und dann zu beginnen, fängt man schon mal an und kommt dann nicht mal nach sechs Wochen zu einer gültigen Beauftragung.
Das flexible Zeitmodell.
Ich habe zwei Kinder und mein/e Partner/in arbeitet im 3-Schicht-System.
Durch die Flexibilität bei JUMO kann ich ohne Probleme meine Kinder in die Kita bringen und abholen. Auch im Falle einer 4-Tage-Woche mal die Tage zu tauschen ist möglich.
Homeoffice ist ebenfalls möglich, wobei das im meinem Bereich eher selten vorkommt.
Es gibt viel Verbesserungspotential in meinem Bereich, auch nach Außen hin.
Oft habe ich das Gefühl, meine Vorschläge werden überhört oder einfach ignoriert. Ob es am direkten Vorgesetzten oder auf höherer Ebene scheitert, kann ich nicht sagen.
Leider bleibt dadurch viel Potential liegen.
Kommt natürlich immer auf die Gruppe an, in der man arbeitet, aber bei uns passt es weitestgehend.
Sehr zufrieden mit meinem Zeitmodell
Bezahlung nach Tarif, mehr kann ich nicht bewerten
Fehlt leider an manchen Stellen
Ab Vorarbeiter bis Betriebsrat und perso hören zwar alle zu aber machen nichts wenn eine Beschwerde kommt.
Machen sie nicht nur Umfragen sondern hören sie zu und handeln danach auch.
In den letzten Jahren sehr angespannt.
Gehalt ok aber immer mehr Kürzungen.
Jeder haut den nächsten bei der ersten Gelegenheit in die Pfanne beim Vorgesetzten.
Aktueller (neuer) Fertigungsleiter war der Grund für das verlassen der Firma. Wurde vorab kommuniziert aber kein Gehör gefunden.
Vorgesetzte und Betriebsrat hören zwar zu aber unternehmen nichts.
Gehalt kommt pünktlich.
Sehr schlechte Parkplatzsituation.
Zu viel Arbeit, zu wenig Personal. Dadurch häufen sich die Aufgaben.
Außer einem Englischkurs gab es noch keine Möglichkeit für eine Weiterbildung.
Der Kollegenzusammenhalt ist zum Glück gut.
Ziele sind oft unrealistisch. Oft wird nur best-case betrachtet.
Entscheidungen werden meist nur von Vorgesetzten unter sich getroffen.
Lange Zeit sehr alte Büros. Mittlerweile wurde vieles renoviert, dennoch unterscheidet sich die Büroausstattung doch sehr zwischen Abteilungen. Sogar innerhalb der Abteilung gibt es Unterschiede z.B. beim Tisch (höhenverstellbar oder nicht) oder bei den Monitoren.
Informationen über die Aufgaben bekommt man. Unterstützung bekommt man auch. Führungskräfte sind aufgrund voller Kalender schlecht erreichbar.
Die Lage des Unternehmens, ob gut oder schlecht, bekommt man leider erst spät mit. Die Kommunikation von den Geschäftsführern zu den Mitarbeitern könnte transparenter sein.
Gehalt ist ok, könnte aber besser sein. Allerdings gibt es beim Gehalt außer den Tariferhöhung kaum etwas dazu. Hier wird man jedes Jahr erneut auf das nächste Jahr vertröstet.
Leider zu wenig Abwechslung bei den Aufgaben.
Noch einer der wenigen Arbeitgeber in Fulda ist, der Inhabergeführt ist und Technologie besitzt
Struktur, Ausstattung, Karrieremöglichkeiten
Die Entscheidungsstruktur muss deutlich angepasst werden. Entscheidungen werden gerne aufgeschoben oder es werden so viele Leute hinzugezogen, obwohl sie fachlich nichts dazu beitragen können. So wird nur Geld verbrannt und Entscheidungen aufgeschoben. JUMO muss sich mal mehr trauen!
In vielen Teilen kann man ordentlich arbeiten, jedoch tragen einzelne Entscheidungen und Personen negativ bei.
Extern als solides Unternehmen angesehen, Intern wird die Stimmung immer schlechter
Wie schon beschrieben kaum bis keine Aufstiegschancen. Weiterbildung muss lange im Voraus geplant werden, wodurch bei manche Kurse oder Konferenzen noch keine Anmeldung ermöglichen.
Auch wenn das Einstiegsgehalt speziell für die Fuldarer Region in Ordnung ist, ist kaum Entwicklungspotenzial vorhanden, weil es für mich kaum bis keine Aufstiegschancen gibt.
Man versucht kleinere Punkte umzusetzen, jedoch fehlen größere Initiativen.
Sehr Abteilungsabhängig. Während in unsere Abteilung alle gut miteinander können, werden in anderen Abteilungen die Ellenbogen ausgefahren. Die Stimmung wird immer schlechter.
Ältere Kollegen sind intern geschätzt. Als Jüngerer Mitarbeiter werde ich aber öfters nicht ernst genommen, trotz meiner hohen akademischer Ausbildung
Mein Chef macht einen wirklich sehr guten Job, er unterstützt mich wo er kann. Andere Vorgesetzte handeln aber sehr zögernd und unkollegial gegenüber ihren Mitarbeitenden, deshalb ein Stern Abzug.
Während die Ausstattung im Büro Standard ist, ist unsere Ausstattung im Labor auf sehr schlechtem Niveau.
Viele Jobrelevante Infos werden oft erst nur im Nachhinein weitergeben oder sogar unterschlagen. Auch werden viele Firmenrelevante nur stumpf per Mail verteilt bevor sie in Kraft treten oder sich auf die Arbeit auswirken.
Grundlegend sind sehr viele spannende Aufgaben vorhanden, jedoch rücken oftmals sehr stupide Arbeiten in den Vordergrund, auch weil es in manchen Positionen an grundlegenden Fachkenntnissen fehlt.
Ein Familienunternehmen mit einem starken Wertekanon und einer klaren Zukunftsperspektive. Das gibt Sicherheit.
Es werden leider in letzter Zeit immer mal Entscheidungen getroffen, die dann in der Umsetzung scheitern. Das kostet viel Zeit und ist wenig effizient. JUMO muss aus meiner Sicht aufpassen, sich nicht zu "verzetteln".
JUMO hat eine Vielzahl an Projekten und Initiativen gestartet, um das das Unternehmen fit für die Zukunft zu machen. Für den einzelnen Mitarbeiter kann das manchmal schon etwas verwirrend sein, was die jeweilige Relevanz betrifft. Weniger wäre da aus meiner Sicht mehr.
Spannende, vielfältige Aufgaben und ein toller Kolleg/innen-Kreis.
Wird aus meiner Sicht von den Mitarbeitenden als zuverlässiger Arbeitgeber und von Kunden als sehr guter Partner wahrgenommen.
Sehr viele Projekte und sehr viele Themen, die oft kurzfristig bearbeitet werden müssen. Das sorgt zeitweise für Stress. Aber im Vergleich zu anderen Arbeitgebern immer noch alles machbar, ohne sich aufzuarbeiten.
Umfassende interne Weiterbildungsmöglichkeiten und die Chance, selbst Fortbildungen zu besuchen (falls diese nicht aus Kostengründen gestrichen werden).
Anbindung an den Tarifvertrag Metall- und Elektro - von daher passt das alles.
Es wird teilweise immer noch sehr viel Papier "produziert".
In meinem direkten Umfeld top - ich kann aber nicht beurteilen, ob das überall so ist.
Auch hier wieder: In meinem Umfeld top.
Im Sommer manchmal sehr heiße Büros.
Alle wichtigen Informationen werden zeitnah weitergegeben. Die Vielfalt der Kommunikationskanäle macht es aber manchmal schwer, diese dann auch zu finden.
Immer wieder neue, spannende Themen.
- Nette Kollegen
- Gehalt kommt pünktlich
- Der Wille auf Veränderung
- Investitionen in externe Schulungen für die Mitarbeiter
- Relativ flexible Arbeitszeitgestaltung
- Klinkenputzen ohne merklichen Benefit für das Unternehmen
- Management
- Siehe Verbesserungsvorschläge
- Schnellstmögliche Modernisierung der IT Landschaft: CRM, MS 365, Softphone
- Komprimieren der Daten auf wenige Tools. Wer eine Datenbank für seine Datenbanken braucht sollte sich überlegen, ob dies der richtige Ansatz ist
- CRM statt Excel Listen nutzen
- Mitarbeiterwertschätzung
- Mehr Kundenfokus statt Selbstverwaltung (Stichwort JUMO Behörde)
- Definierung & Umsetzung von klaren Unternehmenszielen: Stichwort 9 (!) Fokusbranchen -> Weniger Fokusbranchen, dafür gezieltere Vorgehensweise
- Eindeutigen Vertriebsfokus setzen: A-B Kunden (Buying Center Analyse) oder Klinkenputzen (X Kundenbesuche / Jahr)?
- Schulungen gezielt auf den Vertriebsfokus zuschneiden
- Markttrends & Produktentwicklung rechtzeitig erkennen und umsetzen (Stichwort SPS)
- Mehr Handeln, weniger Worte (Stichwort Aufbruch von vor 2J)
Die schlechte Stimmung im Unternehmen drückt die Motivation
- Viel zu viele Nebenaufgaben, die Ad Hoc erledigt werden müssen
- Wer Pflichtbewusst seine Hauptaufgaben erledigen möchte, hat keine Work-Life-Balance
Manche älteren Kollegen sind noch Papiertiger, die teilweise E-Mail ausdrucken und dann weitergeben
- Lange Unternehmenszugehörigkeit ist in den meisten Fällen die Chance auf Aufstieg
- Es gibt meiner Meinung nach deutlich qualifiziertere Personen im Unternehmen, die für das Management gut wären
Man sitzt im selben Boot und versucht seinen Alltag zu meistern
- An mündliche Abmachungen wird sich nicht gehalten
- Das Wohl der Mitarbeiter ist egal, es gibt keine Mitarbeiterfeedbackgespräche
- Fehler, die durch das Management begangen wurden, dürfen die Mitarbeiter ausbaden
- Top Management hält den Mitarbeitern vor, dass JUMO ein Paradies zum Arbeiten sei
Teilweise sehr alte Büros; niederlassungsabhängig
- Der Unmut der Mitarbeiter dringt nicht zum Top Management durch
- Wichtige Infos nur durch Flurfunk
- Nur angelehnter IGM Tarifvertrag für Osthessen
- Ausnahmen bei Arbeitszeit und Sonderzahlungen; Sehr viel Getrickse bei der Vertragsgestaltung
- Provision kaum erreichbar, da die Ziele unrealistisch zur Marktlage sind
- Hin und wieder interessante Projekte
- Der Großteil sind allerdings Klinkenputzen oder irgendwelche Listen pflegen
- Stichwort Behörde JUMO
Die Kollegen, den Standort und das versucht wird die veralteten Strukturen und Unternehmenskultur zu verändern
Das viel angefangen wird und so wenig bis zum Ende fertig gemacht wird und es auch einfach so hingenommen wird von der Führungsebene.
Weniger ist mehr. Im Vorfeld überlegen was für das Unternehmen aktuell wichtig ist und umgesetzt werden soll, dann Beginnen und auch bis zum Ende durchziehen und es nicht einfach im Sande verlaufen lassen.
Grundsätzlich herrscht eine überwiegend gute Arbeitsatmosphäre, jedoch ist vieles veraltet und sollte ersetzt werden. z. B. alte Systeme die nicht (mehr) gewartet werden und Büros die im Sommer tw. 31 Grad aufweisen
Nach außen ein sehr gutes Image. Intern nehme ich es als nicht ganz so gut wahr
Aufgrund der schwierigen Parkplatzsituation, wäre eine noch flexiblere bzw. erweiterte Home Office Regelung von Vorteil
Kann mich aktuell nicht beschweren
Denke ich ist ganz gut
Kollegen halten gut zusammen. Hilfe bekommt man wirklich aus jeder Abteilung
Ältere Kollegen dürfen sich mehr rausnehmen z. B. wenn sie etwas nicht machen wollen, dann wird es geduldet. Vielleicht auch nur eine Trotzhaltung, weil sie oft nicht richtig abgeholt werden oder nicht mitkommen bei der Geschwindigkeit von Änderungen
Viele Vorgesetzte sind zu tief fachlichen beteiligt, sodass die eigentliche Aufgabe "Führung" vernachlässigt wird. Zudem werden nur wenig bzw. wichtige Entscheidungen nicht getroffen, sodass viel ungeordnet und chaotisch läuft
Alte Systeme die nicht (mehr) richtig gewartet werden, erschweren das Arbeiten
Zu viele Kommunikationswege und jeder darf sich sein liebstes aussuchen. Unter den Abteilungen und auch von Vorgesetzten nach unten geht viel an Informationen verloren, wird vielleicht auch vergessen oder bewusst nicht weitergegeben
Kann ich nichts negatives sagen
Viele gute Ideen und vieles wird auch begonnen, nur leider wird zu wenig nachgehalten und abgeschlossen
So verdient kununu Geld.