6 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
gut
sehr gut
sehr gut
Sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
Ja
sehr gut
Das neu eröffnete Werk Sensilo und die Kultur mit der dort im neuen Werk Teams geführt werden. Gut am Arbeitgeber ist auch, dass er jeden Beitrag hier auf kununu genau mitliest, sich bei Bedarf angebliche Unwahrheiten öffentlich erklären lässt und bestimmt auch genau verfolgt wer diesen Link hier öffnet (also ehemalige Kolleg:innen aufgepasst, besser auf dem privaten Handy lesen, und ich weiß viele lesen hier, denn die IT geht anderweitig nach einer "zero-trust policy" vor, wenn der Link nicht ohnehin aus dem internen Netzwerk schon auf der Firewall geblockt ist :-)
Die Prozesse sind überreguliert, Entscheidungen zentralisiert, Budgetplanung elitär. Die Kommunikation ist geprägt von Kontrolle statt Vertrauen. Und weder Geschäftsleitung, noch Betriebsrat suchen den Dialog, sondern stützen die IT-Leitung.
Die IT-Führung bei JUMO lebt zentrale Unternehmenswerte wie Ehrlichkeit und Respekt nicht – trotz positiver Rückmeldungen aus anderen Bereichen blieb jegliche konstruktive Kommunikation aus.
Die Kündigung in der Probezeit erfolgte überraschend, ohne Vorwarnung, Feedback oder die Möglichkeit zur Kurskorrektur.
Fachliche Expertise und Engagement wurden nicht gewürdigt: Vorschläge zur Verbesserung wurden ignoriert, kritische Stimmen sanktioniert.
Die hohe Fluktuation erfahrener SAP-Kräfte und Führungspersonen in der IT deutet auf strukturelle Defizite und mangelnde Mitarbeiterbindung hin.
Statt auf interne Kompetenz und Nachwuchsförderung zu setzen, wird zunehmend auf teure externe Dienstleister vertraut – ein Kurs, der Know-how und Motivation im Unternehmen enorm gefährdet.
Und bitte bieten Sie mir nicht das Gespräch hier auf kununu an, auf meinen Hinweis wollte niemand aus der Geschäftsleitung mit mir sprechen!
Ich hatte die berechtigte Erwartung, in meinem Arbeitsverhältnis ehrlich und respektvoll behandelt zu werden. Leider wurde ich ohne vorherige Ankündigung und ohne ein klärendes Gespräch aus dem Unternehmen entlassen. Ich empfehle dem IT-Management bei JUMO dringend, transparente Kommunikationswege zu etablieren und einen respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden zu fördern – insbesondere auch Fairness zu bewahren wenn etwas nicht nach den eigenen Vorstellungen verläuft. Mein Hinweis dient nicht der Kritik um der Kritik willen, sondern dem verantwortungsvollen Austausch mit zukünftigen Kolleginnen und Kollegen.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht, zwischen den Bereichen gibt es enorme Spannungen und die IT arbeitet enorm gegen die Entwicklung. Andere Stabstellen im Unternehmen haben sich nun gegen die globale IT positioniert.
Man hat bei Ecovadis "Gold" bekommen, das Umweltbewusstsein ist gut, aber das soziale Bewusstsein, welches sich im Umgang (der IT-Leitung) mit aller Art Mitarbeiter äußert, Trainees wie Studenten und Auszubildenden ist schlecht.
Um in der IT Karriere zu machen brauchte es bedingungslose Gefolgschaft und stumpfen Gehorsam. [Angepasste Passage, Insider wissen wie viele] Einige SAP Berater und Key User haben in der jüngsten Vergangenheit das Weite gesucht und machen derweil woanders Karriere und während meiner Zeit wurde (mit mir) zwei selbst rekrutierten Führungskräften während der Probezeit gekündigt.
Anwendungserfahrung und Systemwissen in nicht strategieträchtigen Applikationen wurde und wird nicht geschätzt, Kollegi:nnen dementsprechend behandelt.
Unterirdisches Vorgesetztenverhalten: kein Gespräch im Zuge des Onboardings, keine Einführung in die für die Position wichtigen Regeln und Prozesse und keine Fairness. Langjährige Mitarbeiter werden aufgrund von Lappalien bloßgestellt und unehrenhaft behandelt.
Die Arbeitsumgebung ist sehr schlecht. Umgebungstemperaturen im Sommer erreichen in den Büros über 30 Grad Celsius, die Gebäudeinfrastruktur in der IT ist sehr veraltet. Zum Beispiel wurde ein Büro gesperrt, weil eine undichte Stelle im Dach nicht mehr repariert werden kann.
Es gibt allgemeine Infoveranstaltungen durch die Geschäftsleitung und JUMO Intern (Mitteilungen), die Informationen verteilen.
Das Thema Gleichberechtigung ist schwierig, teilweise arbeiten ältere Kollegen inzwischen nicht mehr für die JUMO IT und Azubis/Duale Studenten werden be- und verurteilt wenn sie nur mal nicht ordentlich grüßen. Chancengleichheit gibt es aber grundsätzlich.
Es wird alles nach außen zu größeren Partnern gegeben in der IT und diese strahlen auch keine Kompetenz aus, statt Projekte erst auszuverhandeln und dann zu beginnen, fängt man schon mal an und kommt dann nicht mal nach sechs Wochen zu einer gültigen Beauftragung.
Das Kiosk.
Der Versuch, mit einer App die Parksituation zu verbessern.
Schlecht finde ich, dass nicht nur ich mit den in Hr. Brosigs Stellungnahmen genannten internen Ansprechpartnern schon in Kontakt getreten bin und das nichts ändert.
Schlecht finde ich, wie das aktuelle Thema betriebsbedingte Anpassungen - der erwähnte Nasenfaktor - gehandhabt zu werden scheint.
Andere Unternehmen ähnlicher Größe arbeiten Sozialpläne aus, sind transparent bei solchen unschönen Veränderungen und schaffen Übergangsgesellschaften für Betroffene.
Darauf zu bauen, dass man ein AG in einem strukturschwachen Gebiet ist, hilft nicht wirklich langfristig, die richtigen und motivierten MA zu finden und halten. Man baut stark auf die regionale Verwurzelung der MA.
Aussitzen ist hier leider noch sehr weit verbreitet und gerade in sensiblen Bereichen unangebracht, wenn dadurch wichtige Fristen vertreichen.
Abteilungsübergreifendes Arbeiten gestaltet sich manchmal schwierig, man setzt sich gegenseitig unter Druck, Ergebnisse zu liefern, Fristen werden unnötig knapp gesetzt. Wer dann pünktlich liefert, wird entweder mit neuen Aufgaben überhäuft und/oder muss aufgrund der Verspätungen anderer Teams dann seine eigenen Aufgaben überarbeiten, damit alles am Ende wieder zu sammenpasst.
Es empfiehlt sich, die Osthessennews vor der Bewerbung zu lesen...
In unserem Bereich ist er nicht gut, in anderen schon. Hab ich gehört.
Nach Jahren der Betriebszugehörigkeit ist der Workload noch immer so hoch, dass ich tatsächlich sagen kann, wer einen Burnout sucht, wird ihn hier öfter vorfinden. Wer mit BR und HR spricht, um mal für ne Weile "nur" die Sollstunden zu arbeiten, wird nicht ernstgenommen oder man sitzt die Anliegen der Mitarbeiter aus.
Hat jemand Interesse an einem Englischkurs außerhalb der Arbeitszeit?
Hoher Nasenfaktor, sehr tagesformabhängiger Umgangston
Die diesjährige MA-Umfrage ist so überraschend gut ausgefallen, dass wir alle im Büro nur gestaunt haben, ob wir im selben Unternehmen arbeiten wie die restlichen Teilnehmer...
Alte unsanierte Büros, alte Sanitäranlagen, in den Gängen/Büros wurde früher geraucht und der Gilb hängt davon teils noch in ganzen Etagen. Viele Treppen, "Labyrinthe" prägen das Werksgelände. Um einen höhenverstellbaren freigewordenen Schreibtisch gab es riesige Diskussionen, wer den haben darf... so vor kurzem erst in unserem Büro geschehen. Nicht dass man diesen noch jemandem gibt, der gesundheitlich drauf angewiesen wäre...
Die Kollegen untereinander wirken freundlich, nett, manche Teams treffen sich auch für private Aktivitäten
Die Projekte sind interessant, wenn sie nicht gestoppt, wieder aufgenommen, wieder angehalten und ...
Es gibt für vielen eine verständliche Regelung
Lage neben der Hochschule
Parkplätze!
Eine herzliches Umfeld
Viele erreichen zufrieden die Rente
Führung im Fokus
Viele Frauen in leitenden Positionen
Die Kollegen, den Standort und das versucht wird die veralteten Strukturen und Unternehmenskultur zu verändern
Das viel angefangen wird und so wenig bis zum Ende fertig gemacht wird und es auch einfach so hingenommen wird von der Führungsebene.
Weniger ist mehr. Im Vorfeld überlegen was für das Unternehmen aktuell wichtig ist und umgesetzt werden soll, dann Beginnen und auch bis zum Ende durchziehen und es nicht einfach im Sande verlaufen lassen.
Grundsätzlich herrscht eine überwiegend gute Arbeitsatmosphäre, jedoch ist vieles veraltet und sollte ersetzt werden. z. B. alte Systeme die nicht (mehr) gewartet werden und Büros die im Sommer tw. 31 Grad aufweisen
Nach außen ein sehr gutes Image. Intern nehme ich es als nicht ganz so gut wahr
Aufgrund der schwierigen Parkplatzsituation, wäre eine noch flexiblere bzw. erweiterte Home Office Regelung von Vorteil
Kann mich aktuell nicht beschweren
Denke ich ist ganz gut
Kollegen halten gut zusammen. Hilfe bekommt man wirklich aus jeder Abteilung
Ältere Kollegen dürfen sich mehr rausnehmen z. B. wenn sie etwas nicht machen wollen, dann wird es geduldet. Vielleicht auch nur eine Trotzhaltung, weil sie oft nicht richtig abgeholt werden oder nicht mitkommen bei der Geschwindigkeit von Änderungen
Viele Vorgesetzte sind zu tief fachlichen beteiligt, sodass die eigentliche Aufgabe "Führung" vernachlässigt wird. Zudem werden nur wenig bzw. wichtige Entscheidungen nicht getroffen, sodass viel ungeordnet und chaotisch läuft
Alte Systeme die nicht (mehr) richtig gewartet werden, erschweren das Arbeiten
Zu viele Kommunikationswege und jeder darf sich sein liebstes aussuchen. Unter den Abteilungen und auch von Vorgesetzten nach unten geht viel an Informationen verloren, wird vielleicht auch vergessen oder bewusst nicht weitergegeben
Kann ich nichts negatives sagen
Viele gute Ideen und vieles wird auch begonnen, nur leider wird zu wenig nachgehalten und abgeschlossen
Gute Bezahlung.
Kein gutes Arbeitsklima. Abteilungsleiter arbeiten nicht wirklich mit ihren Mitarbeitern zusammen, sondern kochen oftmals einfach nur ihr eigenes Süppchen.
Verbesserungsvorschläge werden oftmals ignoriert, schlecht honoriert oder als eigene Idee ausgegeben.
Sehr schlechte Parkplatzsituation.
Viel, viel öfter und genauer hinsehen, was in den Abteilungen abgeht und richtig zuhören, was Mitarbeiter zu sagen haben. Das gilt besonders für den Betriebsrat und ganz besonders für die Personalabteilung. Immer beide Seiten betrachten. Manchmal ist auch der Mitarbeiter im Recht.Miteinander fördern und ein gutes Arbeitsklima schaffen, damit man dort auch gerne arbeitet und sich wohlgefühlt und nicht nur des Geldes wegen hin muss.
Mehr ein Hauen und Stechen als ein Miteinander
Leider nach Aussen viel zu gut. Man kann halt gut kaschieren und leider sieht man nicht so genau hin.
Im Bereich Produktion null.
Es bleibt immer Luft nach oben, aber im Großen und Ganzen o.k.
Papier und Pappe wird noch gesondert entsorgt. Der Rest landet in einer Sammeltonne. Und das in der heutigen Zeit. Echt nicht...
Zuviel jeder gegen jeden, statt zusammen.
Es wird nicht wirklich Rücksicht darauf genommen. Alle sollen dasselbe leisten. Nur das zählt.
Kümmern sich mehr um ihre eigenen Belange als darum,was für alle gut wäre. Fördern nicht den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit der Mitarbeiter, sondern oftmals sogar genau das Gegenteil.
Na,ja... Teilweise sitzt man auf uralten Stühlen, hat keinen höhenverstellbaren Tisch und der Sauerstoffaustausch lässt auch zu wünschen übrig.
Wenig Austausch von wichtigen Informationen
Nicht wirklich. Nichteinmal bei der Entlohnung.
Viele verschiedene Aufgaben und auch interessante.