54 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Produkte, Engagement
Viele Häuptlinge
Mehr Automatisieren und Konsequenz nach der Entscheidung
Besser als es nach Aussen ist.
So vielfältig, Wahnsinn
Top
Seit kurzer Zeit extremer Vorschub zu verzeichnen
Kollegial, wie es halt in einer Industrie Firma isr
So viele mit Jahrzehnten der Betriebszugehörigkeit. Top
Manche Büros alt durch die Gebäudestruktur, manche Top auf neuestem Stand
Wie überall
Das neu eröffnete Werk Sensilo und die Kultur mit der dort im neuen Werk Teams geführt werden. Gut am Arbeitgeber ist auch, dass er jeden Beitrag hier auf kununu genau mitliest, sich bei Bedarf angebliche Unwahrheiten öffentlich erklären lässt und bestimmt auch genau verfolgt wer diesen Link hier öffnet (also ehemalige Kolleg:innen aufgepasst, besser auf dem privaten Handy lesen, und ich weiß viele lesen hier, denn die IT geht anderweitig nach einer "zero-trust policy" vor, wenn der Link nicht ohnehin aus dem internen Netzwerk schon auf der Firewall geblockt ist :-)
Die Prozesse sind überreguliert, Entscheidungen zentralisiert, Budgetplanung elitär. Die Kommunikation ist geprägt von Kontrolle statt Vertrauen. Und weder Geschäftsleitung, noch Betriebsrat suchen den Dialog, sondern stützen die IT-Leitung.
Die IT-Führung bei JUMO lebt zentrale Unternehmenswerte wie Ehrlichkeit und Respekt nicht – trotz positiver Rückmeldungen aus anderen Bereichen blieb jegliche konstruktive Kommunikation aus.
Die Kündigung in der Probezeit erfolgte überraschend, ohne Vorwarnung, Feedback oder die Möglichkeit zur Kurskorrektur.
Fachliche Expertise und Engagement wurden nicht gewürdigt: Vorschläge zur Verbesserung wurden ignoriert, kritische Stimmen sanktioniert.
Die hohe Fluktuation erfahrener SAP-Kräfte und Führungspersonen in der IT deutet auf strukturelle Defizite und mangelnde Mitarbeiterbindung hin.
Statt auf interne Kompetenz und Nachwuchsförderung zu setzen, wird zunehmend auf teure externe Dienstleister vertraut – ein Kurs, der Know-how und Motivation im Unternehmen enorm gefährdet.
Und bitte bieten Sie mir nicht das Gespräch hier auf kununu an, auf meinen Hinweis wollte niemand aus der Geschäftsleitung mit mir sprechen!
Ich hatte die berechtigte Erwartung, in meinem Arbeitsverhältnis ehrlich und respektvoll behandelt zu werden. Leider wurde ich ohne vorherige Ankündigung und ohne ein klärendes Gespräch aus dem Unternehmen entlassen. Ich empfehle dem IT-Management bei JUMO dringend, transparente Kommunikationswege zu etablieren und einen respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden zu fördern – insbesondere auch Fairness zu bewahren wenn etwas nicht nach den eigenen Vorstellungen verläuft. Mein Hinweis dient nicht der Kritik um der Kritik willen, sondern dem verantwortungsvollen Austausch mit zukünftigen Kolleginnen und Kollegen.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht, zwischen den Bereichen gibt es enorme Spannungen und die IT arbeitet enorm gegen die Entwicklung. Andere Stabstellen im Unternehmen haben sich nun gegen die globale IT positioniert.
Man hat bei Ecovadis "Gold" bekommen, das Umweltbewusstsein ist gut, aber das soziale Bewusstsein, welches sich im Umgang (der IT-Leitung) mit aller Art Mitarbeiter äußert, Trainees wie Studenten und Auszubildenden ist schlecht.
Um in der IT Karriere zu machen brauchte es bedingungslose Gefolgschaft und stumpfen Gehorsam. [Angepasste Passage, Insider wissen wie viele] Einige SAP Berater und Key User haben in der jüngsten Vergangenheit das Weite gesucht und machen derweil woanders Karriere und während meiner Zeit wurde (mit mir) zwei selbst rekrutierten Führungskräften während der Probezeit gekündigt.
Anwendungserfahrung und Systemwissen in nicht strategieträchtigen Applikationen wurde und wird nicht geschätzt, Kollegi:nnen dementsprechend behandelt.
Unterirdisches Vorgesetztenverhalten: kein Gespräch im Zuge des Onboardings, keine Einführung in die für die Position wichtigen Regeln und Prozesse und keine Fairness. Langjährige Mitarbeiter werden aufgrund von Lappalien bloßgestellt und unehrenhaft behandelt.
Die Arbeitsumgebung ist sehr schlecht. Umgebungstemperaturen im Sommer erreichen in den Büros über 30 Grad Celsius, die Gebäudeinfrastruktur in der IT ist sehr veraltet. Zum Beispiel wurde ein Büro gesperrt, weil eine undichte Stelle im Dach nicht mehr repariert werden kann.
Es gibt allgemeine Infoveranstaltungen durch die Geschäftsleitung und JUMO Intern (Mitteilungen), die Informationen verteilen.
Das Thema Gleichberechtigung ist schwierig, teilweise arbeiten ältere Kollegen inzwischen nicht mehr für die JUMO IT und Azubis/Duale Studenten werden be- und verurteilt wenn sie nur mal nicht ordentlich grüßen. Chancengleichheit gibt es aber grundsätzlich.
Es wird alles nach außen zu größeren Partnern gegeben in der IT und diese strahlen auch keine Kompetenz aus, statt Projekte erst auszuverhandeln und dann zu beginnen, fängt man schon mal an und kommt dann nicht mal nach sechs Wochen zu einer gültigen Beauftragung.
Ab Vorarbeiter bis Betriebsrat und perso hören zwar alle zu aber machen nichts wenn eine Beschwerde kommt.
Machen sie nicht nur Umfragen sondern hören sie zu und handeln danach auch.
In den letzten Jahren sehr angespannt.
Gehalt ok aber immer mehr Kürzungen.
Jeder haut den nächsten bei der ersten Gelegenheit in die Pfanne beim Vorgesetzten.
Aktueller (neuer) Fertigungsleiter war der Grund für das verlassen der Firma. Wurde vorab kommuniziert aber kein Gehör gefunden.
Vorgesetzte und Betriebsrat hören zwar zu aber unternehmen nichts.
Global agierendes Unternehmen dadurch Kontakt zu ausländischen Kollegen
Stimmung im Team
Sparmaßnahmen werden nur auf dem Rücken der Angestellten getätigt
Die Kommunikation und das Verhältnis zum Vorgesetzten in katastrophal
Gehalt kommt pünktlich.
Sehr schlechte Parkplatzsituation.
Zu viel Arbeit, zu wenig Personal. Dadurch häufen sich die Aufgaben.
Außer einem Englischkurs gab es noch keine Möglichkeit für eine Weiterbildung.
Der Kollegenzusammenhalt ist zum Glück gut.
Ziele sind oft unrealistisch. Oft wird nur best-case betrachtet.
Entscheidungen werden meist nur von Vorgesetzten unter sich getroffen.
Lange Zeit sehr alte Büros. Mittlerweile wurde vieles renoviert, dennoch unterscheidet sich die Büroausstattung doch sehr zwischen Abteilungen. Sogar innerhalb der Abteilung gibt es Unterschiede z.B. beim Tisch (höhenverstellbar oder nicht) oder bei den Monitoren.
Informationen über die Aufgaben bekommt man. Unterstützung bekommt man auch. Führungskräfte sind aufgrund voller Kalender schlecht erreichbar.
Die Lage des Unternehmens, ob gut oder schlecht, bekommt man leider erst spät mit. Die Kommunikation von den Geschäftsführern zu den Mitarbeitern könnte transparenter sein.
Gehalt ist ok, könnte aber besser sein. Allerdings gibt es beim Gehalt außer den Tariferhöhung kaum etwas dazu. Hier wird man jedes Jahr erneut auf das nächste Jahr vertröstet.
Leider zu wenig Abwechslung bei den Aufgaben.
Noch einer der wenigen Arbeitgeber in Fulda ist, der Inhabergeführt ist und Technologie besitzt
Struktur, Ausstattung, Karrieremöglichkeiten
Die Entscheidungsstruktur muss deutlich angepasst werden. Entscheidungen werden gerne aufgeschoben oder es werden so viele Leute hinzugezogen, obwohl sie fachlich nichts dazu beitragen können. So wird nur Geld verbrannt und Entscheidungen aufgeschoben. JUMO muss sich mal mehr trauen!
In vielen Teilen kann man ordentlich arbeiten, jedoch tragen einzelne Entscheidungen und Personen negativ bei.
Extern als solides Unternehmen angesehen, Intern wird die Stimmung immer schlechter
Wie schon beschrieben kaum bis keine Aufstiegschancen. Weiterbildung muss lange im Voraus geplant werden, wodurch bei manche Kurse oder Konferenzen noch keine Anmeldung ermöglichen.
Auch wenn das Einstiegsgehalt speziell für die Fuldarer Region in Ordnung ist, ist kaum Entwicklungspotenzial vorhanden, weil es für mich kaum bis keine Aufstiegschancen gibt.
Man versucht kleinere Punkte umzusetzen, jedoch fehlen größere Initiativen.
Sehr Abteilungsabhängig. Während in unsere Abteilung alle gut miteinander können, werden in anderen Abteilungen die Ellenbogen ausgefahren. Die Stimmung wird immer schlechter.
Ältere Kollegen sind intern geschätzt. Als Jüngerer Mitarbeiter werde ich aber öfters nicht ernst genommen, trotz meiner hohen akademischer Ausbildung
Mein Chef macht einen wirklich sehr guten Job, er unterstützt mich wo er kann. Andere Vorgesetzte handeln aber sehr zögernd und unkollegial gegenüber ihren Mitarbeitenden, deshalb ein Stern Abzug.
Während die Ausstattung im Büro Standard ist, ist unsere Ausstattung im Labor auf sehr schlechtem Niveau.
Viele Jobrelevante Infos werden oft erst nur im Nachhinein weitergeben oder sogar unterschlagen. Auch werden viele Firmenrelevante nur stumpf per Mail verteilt bevor sie in Kraft treten oder sich auf die Arbeit auswirken.
Grundlegend sind sehr viele spannende Aufgaben vorhanden, jedoch rücken oftmals sehr stupide Arbeiten in den Vordergrund, auch weil es in manchen Positionen an grundlegenden Fachkenntnissen fehlt.
Das Kiosk.
Der Versuch, mit einer App die Parksituation zu verbessern.
Schlecht finde ich, dass nicht nur ich mit den in Hr. Brosigs Stellungnahmen genannten internen Ansprechpartnern schon in Kontakt getreten bin und das nichts ändert.
Schlecht finde ich, wie das aktuelle Thema betriebsbedingte Anpassungen - der erwähnte Nasenfaktor - gehandhabt zu werden scheint.
Andere Unternehmen ähnlicher Größe arbeiten Sozialpläne aus, sind transparent bei solchen unschönen Veränderungen und schaffen Übergangsgesellschaften für Betroffene.
Darauf zu bauen, dass man ein AG in einem strukturschwachen Gebiet ist, hilft nicht wirklich langfristig, die richtigen und motivierten MA zu finden und halten. Man baut stark auf die regionale Verwurzelung der MA.
Aussitzen ist hier leider noch sehr weit verbreitet und gerade in sensiblen Bereichen unangebracht, wenn dadurch wichtige Fristen vertreichen.
Abteilungsübergreifendes Arbeiten gestaltet sich manchmal schwierig, man setzt sich gegenseitig unter Druck, Ergebnisse zu liefern, Fristen werden unnötig knapp gesetzt. Wer dann pünktlich liefert, wird entweder mit neuen Aufgaben überhäuft und/oder muss aufgrund der Verspätungen anderer Teams dann seine eigenen Aufgaben überarbeiten, damit alles am Ende wieder zu sammenpasst.
Es empfiehlt sich, die Osthessennews vor der Bewerbung zu lesen...
In unserem Bereich ist er nicht gut, in anderen schon. Hab ich gehört.
Nach Jahren der Betriebszugehörigkeit ist der Workload noch immer so hoch, dass ich tatsächlich sagen kann, wer einen Burnout sucht, wird ihn hier öfter vorfinden. Wer mit BR und HR spricht, um mal für ne Weile "nur" die Sollstunden zu arbeiten, wird nicht ernstgenommen oder man sitzt die Anliegen der Mitarbeiter aus.
Hat jemand Interesse an einem Englischkurs außerhalb der Arbeitszeit?
Hoher Nasenfaktor, sehr tagesformabhängiger Umgangston
Die diesjährige MA-Umfrage ist so überraschend gut ausgefallen, dass wir alle im Büro nur gestaunt haben, ob wir im selben Unternehmen arbeiten wie die restlichen Teilnehmer...
Alte unsanierte Büros, alte Sanitäranlagen, in den Gängen/Büros wurde früher geraucht und der Gilb hängt davon teils noch in ganzen Etagen. Viele Treppen, "Labyrinthe" prägen das Werksgelände. Um einen höhenverstellbaren freigewordenen Schreibtisch gab es riesige Diskussionen, wer den haben darf... so vor kurzem erst in unserem Büro geschehen. Nicht dass man diesen noch jemandem gibt, der gesundheitlich drauf angewiesen wäre...
Die Kollegen untereinander wirken freundlich, nett, manche Teams treffen sich auch für private Aktivitäten
Die Projekte sind interessant, wenn sie nicht gestoppt, wieder aufgenommen, wieder angehalten und ...
Ein Familienunternehmen mit einem starken Wertekanon und einer klaren Zukunftsperspektive. Das gibt Sicherheit.
Es werden leider in letzter Zeit immer mal Entscheidungen getroffen, die dann in der Umsetzung scheitern. Das kostet viel Zeit und ist wenig effizient. JUMO muss aus meiner Sicht aufpassen, sich nicht zu "verzetteln".
JUMO hat eine Vielzahl an Projekten und Initiativen gestartet, um das das Unternehmen fit für die Zukunft zu machen. Für den einzelnen Mitarbeiter kann das manchmal schon etwas verwirrend sein, was die jeweilige Relevanz betrifft. Weniger wäre da aus meiner Sicht mehr.
Spannende, vielfältige Aufgaben und ein toller Kolleg/innen-Kreis.
Wird aus meiner Sicht von den Mitarbeitenden als zuverlässiger Arbeitgeber und von Kunden als sehr guter Partner wahrgenommen.
Sehr viele Projekte und sehr viele Themen, die oft kurzfristig bearbeitet werden müssen. Das sorgt zeitweise für Stress. Aber im Vergleich zu anderen Arbeitgebern immer noch alles machbar, ohne sich aufzuarbeiten.
Umfassende interne Weiterbildungsmöglichkeiten und die Chance, selbst Fortbildungen zu besuchen (falls diese nicht aus Kostengründen gestrichen werden).
Anbindung an den Tarifvertrag Metall- und Elektro - von daher passt das alles.
Es wird teilweise immer noch sehr viel Papier "produziert".
In meinem direkten Umfeld top - ich kann aber nicht beurteilen, ob das überall so ist.
Auch hier wieder: In meinem Umfeld top.
Im Sommer manchmal sehr heiße Büros.
Alle wichtigen Informationen werden zeitnah weitergegeben. Die Vielfalt der Kommunikationskanäle macht es aber manchmal schwer, diese dann auch zu finden.
Immer wieder neue, spannende Themen.
nichts
er kann nichts dafür. neue geschätsführer die sich anpassen und fulda verlassen werden wie die Fulda Reifen. have a good time.....
keine. globaler Wettbeweb, aus für Jumo
Veränderungen lähmes das Arbeistsklima
75 Jahre Party, alle sind toll, danach Entlassungen......
- Nette Kollegen
- Gehalt kommt pünktlich
- Der Wille auf Veränderung
- Investitionen in externe Schulungen für die Mitarbeiter
- Relativ flexible Arbeitszeitgestaltung
- Klinkenputzen ohne merklichen Benefit für das Unternehmen
- Management
- Siehe Verbesserungsvorschläge
- Schnellstmögliche Modernisierung der IT Landschaft: CRM, MS 365, Softphone
- Komprimieren der Daten auf wenige Tools. Wer eine Datenbank für seine Datenbanken braucht sollte sich überlegen, ob dies der richtige Ansatz ist
- CRM statt Excel Listen nutzen
- Mitarbeiterwertschätzung
- Mehr Kundenfokus statt Selbstverwaltung (Stichwort JUMO Behörde)
- Definierung & Umsetzung von klaren Unternehmenszielen: Stichwort 9 (!) Fokusbranchen -> Weniger Fokusbranchen, dafür gezieltere Vorgehensweise
- Eindeutigen Vertriebsfokus setzen: A-B Kunden (Buying Center Analyse) oder Klinkenputzen (X Kundenbesuche / Jahr)?
- Schulungen gezielt auf den Vertriebsfokus zuschneiden
- Markttrends & Produktentwicklung rechtzeitig erkennen und umsetzen (Stichwort SPS)
- Mehr Handeln, weniger Worte (Stichwort Aufbruch von vor 2J)
Die schlechte Stimmung im Unternehmen drückt die Motivation
- Viel zu viele Nebenaufgaben, die Ad Hoc erledigt werden müssen
- Wer Pflichtbewusst seine Hauptaufgaben erledigen möchte, hat keine Work-Life-Balance
Manche älteren Kollegen sind noch Papiertiger, die teilweise E-Mail ausdrucken und dann weitergeben
- Lange Unternehmenszugehörigkeit ist in den meisten Fällen die Chance auf Aufstieg
- Es gibt meiner Meinung nach deutlich qualifiziertere Personen im Unternehmen, die für das Management gut wären
Man sitzt im selben Boot und versucht seinen Alltag zu meistern
- An mündliche Abmachungen wird sich nicht gehalten
- Das Wohl der Mitarbeiter ist egal, es gibt keine Mitarbeiterfeedbackgespräche
- Fehler, die durch das Management begangen wurden, dürfen die Mitarbeiter ausbaden
- Top Management hält den Mitarbeitern vor, dass JUMO ein Paradies zum Arbeiten sei
Teilweise sehr alte Büros; niederlassungsabhängig
- Der Unmut der Mitarbeiter dringt nicht zum Top Management durch
- Wichtige Infos nur durch Flurfunk
- Nur angelehnter IGM Tarifvertrag für Osthessen
- Ausnahmen bei Arbeitszeit und Sonderzahlungen; Sehr viel Getrickse bei der Vertragsgestaltung
- Provision kaum erreichbar, da die Ziele unrealistisch zur Marktlage sind
- Hin und wieder interessante Projekte
- Der Großteil sind allerdings Klinkenputzen oder irgendwelche Listen pflegen
- Stichwort Behörde JUMO
So verdient kununu Geld.