68 von 136 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geregelte Arbeitstage
Familiäres Betriebsklima
pünktliches Gehalt
- Flexible Arbeitszeiten
- Mitarbeiterrabatte
- Möglichkeiten zur Weiterentwicklung
Klimatisierung der Arbeitsräume, insbesondere in den Sommermonaten, da die Temperaturen zeitweise sehr hoch sind. Hier könnten zusätzliche Maßnahmen für mehr Komfort sorgen. Ventilatoren reichen hier nicht mehr aus.
Gehalt, Produkte, Engagement
Viele Häuptlinge
Mehr Automatisieren und Konsequenz nach der Entscheidung
Besser als es nach Aussen ist.
So vielfältig, Wahnsinn
Top
Seit kurzer Zeit extremer Vorschub zu verzeichnen
Kollegial, wie es halt in einer Industrie Firma isr
So viele mit Jahrzehnten der Betriebszugehörigkeit. Top
Manche Büros alt durch die Gebäudestruktur, manche Top auf neuestem Stand
Wie überall
Das neu eröffnete Werk Sensilo und die Kultur mit der dort im neuen Werk Teams geführt werden. Gut am Arbeitgeber ist auch, dass er jeden Beitrag hier auf kununu genau mitliest, sich bei Bedarf angebliche Unwahrheiten öffentlich erklären lässt und bestimmt auch genau verfolgt wer diesen Link hier öffnet (also ehemalige Kolleg:innen aufgepasst, besser auf dem privaten Handy lesen, und ich weiß viele lesen hier, denn die IT geht anderweitig nach einer "zero-trust policy" vor, wenn der Link nicht ohnehin aus dem internen Netzwerk schon auf der Firewall geblockt ist :-)
Die Prozesse sind überreguliert, Entscheidungen zentralisiert, Budgetplanung elitär. Die Kommunikation ist geprägt von Kontrolle statt Vertrauen. Und weder Geschäftsleitung, noch Betriebsrat suchen den Dialog, sondern stützen die IT-Leitung.
Die IT-Führung bei JUMO lebt zentrale Unternehmenswerte wie Ehrlichkeit und Respekt nicht – trotz positiver Rückmeldungen aus anderen Bereichen blieb jegliche konstruktive Kommunikation aus.
Die Kündigung in der Probezeit erfolgte überraschend, ohne Vorwarnung, Feedback oder die Möglichkeit zur Kurskorrektur.
Fachliche Expertise und Engagement wurden nicht gewürdigt: Vorschläge zur Verbesserung wurden ignoriert, kritische Stimmen sanktioniert.
Die hohe Fluktuation erfahrener SAP-Kräfte und Führungspersonen in der IT deutet auf strukturelle Defizite und mangelnde Mitarbeiterbindung hin.
Statt auf interne Kompetenz und Nachwuchsförderung zu setzen, wird zunehmend auf teure externe Dienstleister vertraut – ein Kurs, der Know-how und Motivation im Unternehmen enorm gefährdet.
Und bitte bieten Sie mir nicht das Gespräch hier auf kununu an, auf meinen Hinweis wollte niemand aus der Geschäftsleitung mit mir sprechen!
Ich hatte die berechtigte Erwartung, in meinem Arbeitsverhältnis ehrlich und respektvoll behandelt zu werden. Leider wurde ich ohne vorherige Ankündigung und ohne ein klärendes Gespräch aus dem Unternehmen entlassen. Ich empfehle dem IT-Management bei JUMO dringend, transparente Kommunikationswege zu etablieren und einen respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden zu fördern – insbesondere auch Fairness zu bewahren wenn etwas nicht nach den eigenen Vorstellungen verläuft. Mein Hinweis dient nicht der Kritik um der Kritik willen, sondern dem verantwortungsvollen Austausch mit zukünftigen Kolleginnen und Kollegen.
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht, zwischen den Bereichen gibt es enorme Spannungen und die IT arbeitet enorm gegen die Entwicklung. Andere Stabstellen im Unternehmen haben sich nun gegen die globale IT positioniert.
Man hat bei Ecovadis "Gold" bekommen, das Umweltbewusstsein ist gut, aber das soziale Bewusstsein, welches sich im Umgang (der IT-Leitung) mit aller Art Mitarbeiter äußert, Trainees wie Studenten und Auszubildenden ist schlecht.
Um in der IT Karriere zu machen brauchte es bedingungslose Gefolgschaft und stumpfen Gehorsam. [Angepasste Passage, Insider wissen wie viele] Einige SAP Berater und Key User haben in der jüngsten Vergangenheit das Weite gesucht und machen derweil woanders Karriere und während meiner Zeit wurde (mit mir) zwei selbst rekrutierten Führungskräften während der Probezeit gekündigt.
Anwendungserfahrung und Systemwissen in nicht strategieträchtigen Applikationen wurde und wird nicht geschätzt, Kollegi:nnen dementsprechend behandelt.
Unterirdisches Vorgesetztenverhalten: kein Gespräch im Zuge des Onboardings, keine Einführung in die für die Position wichtigen Regeln und Prozesse und keine Fairness. Langjährige Mitarbeiter werden aufgrund von Lappalien bloßgestellt und unehrenhaft behandelt.
Die Arbeitsumgebung ist sehr schlecht. Umgebungstemperaturen im Sommer erreichen in den Büros über 30 Grad Celsius, die Gebäudeinfrastruktur in der IT ist sehr veraltet. Zum Beispiel wurde ein Büro gesperrt, weil eine undichte Stelle im Dach nicht mehr repariert werden kann.
Es gibt allgemeine Infoveranstaltungen durch die Geschäftsleitung und JUMO Intern (Mitteilungen), die Informationen verteilen.
Das Thema Gleichberechtigung ist schwierig, teilweise arbeiten ältere Kollegen inzwischen nicht mehr für die JUMO IT und Azubis/Duale Studenten werden be- und verurteilt wenn sie nur mal nicht ordentlich grüßen. Chancengleichheit gibt es aber grundsätzlich.
Es wird alles nach außen zu größeren Partnern gegeben in der IT und diese strahlen auch keine Kompetenz aus, statt Projekte erst auszuverhandeln und dann zu beginnen, fängt man schon mal an und kommt dann nicht mal nach sechs Wochen zu einer gültigen Beauftragung.
Ein freundliches Arbeitsumfeld und eine klare, offene Kommunikation.
Das flexible Zeitmodell.
Ich habe zwei Kinder und mein/e Partner/in arbeitet im 3-Schicht-System.
Durch die Flexibilität bei JUMO kann ich ohne Probleme meine Kinder in die Kita bringen und abholen. Auch im Falle einer 4-Tage-Woche mal die Tage zu tauschen ist möglich.
Homeoffice ist ebenfalls möglich, wobei das im meinem Bereich eher selten vorkommt.
Es gibt viel Verbesserungspotential in meinem Bereich, auch nach Außen hin.
Oft habe ich das Gefühl, meine Vorschläge werden überhört oder einfach ignoriert. Ob es am direkten Vorgesetzten oder auf höherer Ebene scheitert, kann ich nicht sagen.
Leider bleibt dadurch viel Potential liegen.
Kommt natürlich immer auf die Gruppe an, in der man arbeitet, aber bei uns passt es weitestgehend.
Sehr zufrieden mit meinem Zeitmodell
Bezahlung nach Tarif, mehr kann ich nicht bewerten
Fehlt leider an manchen Stellen
Global agierendes Unternehmen dadurch Kontakt zu ausländischen Kollegen
Stimmung im Team
Sparmaßnahmen werden nur auf dem Rücken der Angestellten getätigt
Die Kommunikation und das Verhältnis zum Vorgesetzten in katastrophal
Gehalt kommt pünktlich.
Sehr schlechte Parkplatzsituation.
Zu viel Arbeit, zu wenig Personal. Dadurch häufen sich die Aufgaben.
Außer einem Englischkurs gab es noch keine Möglichkeit für eine Weiterbildung.
Der Kollegenzusammenhalt ist zum Glück gut.
Ziele sind oft unrealistisch. Oft wird nur best-case betrachtet.
Entscheidungen werden meist nur von Vorgesetzten unter sich getroffen.
Lange Zeit sehr alte Büros. Mittlerweile wurde vieles renoviert, dennoch unterscheidet sich die Büroausstattung doch sehr zwischen Abteilungen. Sogar innerhalb der Abteilung gibt es Unterschiede z.B. beim Tisch (höhenverstellbar oder nicht) oder bei den Monitoren.
Informationen über die Aufgaben bekommt man. Unterstützung bekommt man auch. Führungskräfte sind aufgrund voller Kalender schlecht erreichbar.
Die Lage des Unternehmens, ob gut oder schlecht, bekommt man leider erst spät mit. Die Kommunikation von den Geschäftsführern zu den Mitarbeitern könnte transparenter sein.
Gehalt ist ok, könnte aber besser sein. Allerdings gibt es beim Gehalt außer den Tariferhöhung kaum etwas dazu. Hier wird man jedes Jahr erneut auf das nächste Jahr vertröstet.
Leider zu wenig Abwechslung bei den Aufgaben.
Noch einer der wenigen Arbeitgeber in Fulda ist, der Inhabergeführt ist und Technologie besitzt
Struktur, Ausstattung, Karrieremöglichkeiten
Die Entscheidungsstruktur muss deutlich angepasst werden. Entscheidungen werden gerne aufgeschoben oder es werden so viele Leute hinzugezogen, obwohl sie fachlich nichts dazu beitragen können. So wird nur Geld verbrannt und Entscheidungen aufgeschoben. JUMO muss sich mal mehr trauen!
In vielen Teilen kann man ordentlich arbeiten, jedoch tragen einzelne Entscheidungen und Personen negativ bei.
Extern als solides Unternehmen angesehen, Intern wird die Stimmung immer schlechter
Wie schon beschrieben kaum bis keine Aufstiegschancen. Weiterbildung muss lange im Voraus geplant werden, wodurch bei manche Kurse oder Konferenzen noch keine Anmeldung ermöglichen.
Auch wenn das Einstiegsgehalt speziell für die Fuldarer Region in Ordnung ist, ist kaum Entwicklungspotenzial vorhanden, weil es für mich kaum bis keine Aufstiegschancen gibt.
Man versucht kleinere Punkte umzusetzen, jedoch fehlen größere Initiativen.
Sehr Abteilungsabhängig. Während in unsere Abteilung alle gut miteinander können, werden in anderen Abteilungen die Ellenbogen ausgefahren. Die Stimmung wird immer schlechter.
Ältere Kollegen sind intern geschätzt. Als Jüngerer Mitarbeiter werde ich aber öfters nicht ernst genommen, trotz meiner hohen akademischer Ausbildung
Mein Chef macht einen wirklich sehr guten Job, er unterstützt mich wo er kann. Andere Vorgesetzte handeln aber sehr zögernd und unkollegial gegenüber ihren Mitarbeitenden, deshalb ein Stern Abzug.
Während die Ausstattung im Büro Standard ist, ist unsere Ausstattung im Labor auf sehr schlechtem Niveau.
Viele Jobrelevante Infos werden oft erst nur im Nachhinein weitergeben oder sogar unterschlagen. Auch werden viele Firmenrelevante nur stumpf per Mail verteilt bevor sie in Kraft treten oder sich auf die Arbeit auswirken.
Grundlegend sind sehr viele spannende Aufgaben vorhanden, jedoch rücken oftmals sehr stupide Arbeiten in den Vordergrund, auch weil es in manchen Positionen an grundlegenden Fachkenntnissen fehlt.
Das Kiosk.
Der Versuch, mit einer App die Parksituation zu verbessern.
Schlecht finde ich, dass nicht nur ich mit den in Hr. Brosigs Stellungnahmen genannten internen Ansprechpartnern schon in Kontakt getreten bin und das nichts ändert.
Schlecht finde ich, wie das aktuelle Thema betriebsbedingte Anpassungen - der erwähnte Nasenfaktor - gehandhabt zu werden scheint.
Andere Unternehmen ähnlicher Größe arbeiten Sozialpläne aus, sind transparent bei solchen unschönen Veränderungen und schaffen Übergangsgesellschaften für Betroffene.
Darauf zu bauen, dass man ein AG in einem strukturschwachen Gebiet ist, hilft nicht wirklich langfristig, die richtigen und motivierten MA zu finden und halten. Man baut stark auf die regionale Verwurzelung der MA.
Aussitzen ist hier leider noch sehr weit verbreitet und gerade in sensiblen Bereichen unangebracht, wenn dadurch wichtige Fristen vertreichen.
Abteilungsübergreifendes Arbeiten gestaltet sich manchmal schwierig, man setzt sich gegenseitig unter Druck, Ergebnisse zu liefern, Fristen werden unnötig knapp gesetzt. Wer dann pünktlich liefert, wird entweder mit neuen Aufgaben überhäuft und/oder muss aufgrund der Verspätungen anderer Teams dann seine eigenen Aufgaben überarbeiten, damit alles am Ende wieder zu sammenpasst.
Es empfiehlt sich, die Osthessennews vor der Bewerbung zu lesen...
In unserem Bereich ist er nicht gut, in anderen schon. Hab ich gehört.
Nach Jahren der Betriebszugehörigkeit ist der Workload noch immer so hoch, dass ich tatsächlich sagen kann, wer einen Burnout sucht, wird ihn hier öfter vorfinden. Wer mit BR und HR spricht, um mal für ne Weile "nur" die Sollstunden zu arbeiten, wird nicht ernstgenommen oder man sitzt die Anliegen der Mitarbeiter aus.
Hat jemand Interesse an einem Englischkurs außerhalb der Arbeitszeit?
Hoher Nasenfaktor, sehr tagesformabhängiger Umgangston
Die diesjährige MA-Umfrage ist so überraschend gut ausgefallen, dass wir alle im Büro nur gestaunt haben, ob wir im selben Unternehmen arbeiten wie die restlichen Teilnehmer...
Alte unsanierte Büros, alte Sanitäranlagen, in den Gängen/Büros wurde früher geraucht und der Gilb hängt davon teils noch in ganzen Etagen. Viele Treppen, "Labyrinthe" prägen das Werksgelände. Um einen höhenverstellbaren freigewordenen Schreibtisch gab es riesige Diskussionen, wer den haben darf... so vor kurzem erst in unserem Büro geschehen. Nicht dass man diesen noch jemandem gibt, der gesundheitlich drauf angewiesen wäre...
Die Kollegen untereinander wirken freundlich, nett, manche Teams treffen sich auch für private Aktivitäten
Die Projekte sind interessant, wenn sie nicht gestoppt, wieder aufgenommen, wieder angehalten und ...
So verdient kununu Geld.