12 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Werkstudent:innen bei JUMP House Holding haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Werkstudent:innen bei JUMP House Holding haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten bewertet.
Top
Sehr gut
Ganz ok
Leider meistens nur Teilzeitverträge
Ok
Gut
Top team
Sehr gut
Mega
Ok
Sehr gut
Ist da
Ok
Arbeitskollege
Planday
Die Personalleitung versucht für alle das beste zu machen und versucht es allen recht zu machen, aber es wirkt schwierig von deren Seite aus uns zu helfen wegen der Richtlinien und Ansagen von der Holding.
Zu direkt persönliche Aussagen, wirken nah aber sind fern von allen Mitarbeiterinnen, mehr Boss sein und nicht leader sein und damit auch kein richtiger Ansprechpartner für viele Themen.
Noch bessere Schichtplanung und konstante Zeiten, bzw. Schichten. Mehr Aktivitäten, bzw. Bessere Möglichkeiten mit dem gesparten Trinkgeld etwas zu machen und mehr Offenheit und Freiheiten für die Mitarbeiterinnen.
Die obigen Aspekte sagen viel aus. Das Unternehmen an sich wird eher schlechter bewertet unter uns Kollegen, aber wir als Mitarbeiter und Atmosphäre ist super.
In 10 Jahren ist eine Person die Karriereleiter aufgestiegen und ist im Vorstand und ansonsten hat man nur 2 weitere Positionen die man erreichen kann, aber nichts besonderes.
Weil die Planung der Schichten immer unterschiedlich ist, ist gehalt schlecht. Immer vertraglich auf den letzten Tag überwiesen und entweder man kümmert sich drum oder hat halt weniger Stunden/Gehalt.
Ist nicht das main Thema bei uns, aber wir achten viel auf Mülltrennung und wenig essen verschwenden (Biotonne)
Alle sind immer nett, freundlich und gute drauf.
Wissen über alles bescheid und helfen jeden. Werden auch respektiert.
Insbesondere bei einer Person schwierig und entweder positiv und auch direkt Negatives Verhalten.
Ist schwierig, vieles ist älter und vieles wird selten ersetzt, aber die Gerätschaften werden immer gut gewartet.
Kommt auf die Person an, aber unter den Kollegen immer aif Augenhöhe.
Sind halt basic und für ein normalen Nebenjob halt ein nebenjob.
Das Team und der Umgang untereinander ist wirklich toll!
Dass man nicht über seine Rechte als Arbeitnehmer*in aufgeklärt wird und wenn man danach fragt, stößt dies nicht auf Einsicht.
Dinge wie bezahlter Urlaub oder Gehalt bei Krankheit wären eine große Verbesserung!
Es herrscht teilweise Druck, dass Schichten gemacht werden müssen oder von Kolleg*innen übernommen werden müssen.
keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Es werden hauptsächlich Studierende und Schüler*innen eingestellt.
Kein einbringen von Kreativität möglich
Netter, respektvoller Umgang
Kollegen und Vorgesetzte sind freundlich, offen und hilfsbereit
Flexible Arbeitszeiten und man kann sich wenn man rechtzeitig dran ist aussuchen wann man arbeiten möchte
Angemessenes, attraktives Gehalt
Die Kolleg*innen sind sehr hilfsbereit, tauschen und übernehmen Schichten
Freundlicher, respektvoller und gelassener Umgang
Abwechslungsreiche Aufgaben, verschiedene Stationen, niemand muss immer das gleiche machen
Absolut konstruktives Miteinander - sowohl mit den Kollegen als auch mit den Führungskräften. Neben der Arbeit kommt auch der Spaß nicht zu kurz. Im Team gehen alle unkompliziert miteinander um und sind super hilfsbereit.
Es ist kein Problem, auch außerhalb der Reihe mal eine Schicht zu tauschen, wenn privat etwas Wichtiges anliegt. Da haben die Vorgesetzten Verständnis und versuchen ihr Möglichstes.
Ständig auf der Suche nach ökologischeren Verbrauchsmaterialien und großes Engagement in regionalen Charity-Aktionen.
Sehr gut! Die ganze Bude versteht sich als ein großes Team und verhält sich auch so. Klar gibt es hier und dort auch kleinere Reibungen und Spannungen ... das kommt ja überall mal vor. Solche "Ausnahmen" werden aber schnell und unkompliziert aus der Welt geschaffen.
In einem solchen jungen team, gehöre ich (25 Jahre) schon zu den sogenannten "Älteren"... und ich kann mich nicht beschweren.
Geben einem eine klare Orientierung, sind aber trotzdem kollegial und freundlich und begegnen einem "auf Augenhöhe".
Regelmäßige Team-Meetings, in denen man ständig auf dem Laufenden gehalten wird. Man kann auch jederzeit Fragen stellen, wenn etwas unklar ist und muss nicht befürchten, dass einem das irgendwie negativ, z.B. als Unwissenheit ausgelegt wird.
Überhaupt keine Frage: Uneingeschränktes "Ja"!
Gerade im Kundenkontakt ist jeden Tag etwas anderes los. Super nettes und hippes Publikum.
alles, was der vorige nicht gut gemacht hat.
weniger, was der vorige Arbeitgeber schlecht gemacht hat.
eine gendergerechte Gehaltsabrechnung wäre nett
Absolute Ausbeutung. Der Lohn steht in keinem Verhältnis zur Arbeitszeit und nach der Arbeit war man so fertig, dass man eigentlich nicht mehr lust hatte, gropß etwas zu unternehmen
Meine kollegen sind super gewesen
Man war sowas wie der Laufbursche, der sich für nichts zu schade sein durfte. Jede unnötige Arbeit wurde auf mich abgewälzt und sobald man einmal kurz etwas länger gebraucht hat, hat man einen Rüffel kassiert.
ich hatte in meinem bereich noch recht interessante Aufgaben. Viele meiner Kollegen haben aber einfach nur Zeit im Büro abgesessen oder haben richtig unnötige Aufträge erhalten.
Ganz klar der kollegiale Zusammenhalt des Teams. Ich habe zusätzlich sehr von der freien Dienstplanung profitiert. Für mich waren die Arbeitszeiten sehr gut und meine Wunschtermine wurden meist immer berücksichtigt.
Büroteam. Bezahlung. Mitarbeiter-Umgang
Großartig Verbesserungspotential sehe ich dort nicht. Was soll man bei den genannten Dingen auch verändern. Besonders das Büroteam sollte das eigene Verhalten und die teils arrogante Art mal überdenken. Auch die massiven Abgänge langjähriger Mitarbeiter und die immer größere Unzufriedenheit der Mitarbeiter sollte doch ein Indiz sein.
Die Arbeitsatmosphäre muss man unterschiedlich betrachten. Sie ist stark davon abhängig, mit welchen Kollegen man in einer Schicht zusammen arbeitet. Diese hat besonders darunter gelitten, wenn bestimmte Personen im Büro anwesend waren und als MOD (Manager on Duty) eingesetzt waren. Gerade hier wurde die schlechte Laune nicht selten am Team raus gelassen.
Nach außen genießt das Jumphouse einen guten Ruf. Doch wie oben beschrieben, brodelt es drinnen gewaltig. Das Unternehmen ist auf den puren Gewinn aus. Alleine die Eintrittpreise sind teils eine bodenlose Unverschämtheit. Besonders unangenehm wurde es, wenn man den Kunden im Eventbereich eine zusätzlich günstige Margarita Pizza anbieten sollte.
Same procedure. Differenzieren. Die Erstellung des Dienstplans wurde über Papershift abgewickelt. Ich muss sagen, dass meine präferierten Arbeitstage meist immer umgesetzt und ich meine ausgewählten Schichten bekommen habe. Es gab aber auch unzählige Geschichten von Kollegen, die permanent von Wochenendschichten berichtet haben und hierbei große Probleme hatten, ausgewählte Schichten zu bekommen.
Es gab die Möglichkeit sich als Teamleiter zu bewerben. Auch andere Stellen aus anderen JumpHouse Filialen wurden ausgeschrieben.
Weiterbildung in Form von Ersthelfer-Schulung und Brandschutzverordnungen wurden verpflichtend eingeführt.
Mindestlohn. No words needed.
Kartons und Plastik, wohin das Auge reicht. Lässt sich aber bei einer solch großen Kette wohl auch nicht immer verhindern.
Auch hier muss man unterscheiden. Der Zusammenhalt der Kollegen untereinander (ich klammere hier die Führungsetage also das Büro aus) war sehr gut. Ich habe hier nicht nur sehr gute Freunde gefunden, sondern auch sonst immer Zusammenhalt und eine gute Chemie gespürt. Auch als es zum Ende immer mehr Diskrepanzen mit dem Büro gegeben hat, hat man auch im Team gemerkt, dass man aus unterschiedlichsten Bereichen unterstützt wurde und die Kollegen (ausgenommen Büro) füreinander eingestanden sind.
In meinen Augen der wichtigste Punkt!!!! Der Umgang mit Leuten, die gefühlt seit Tag 1 dabei sind oder schon ewig teil des Teams sind. Die Wertschätzung der älteren Mitarbeiter war gleich 0. Weder wurde sich in irgendeiner Art und Weise für die vergangene Arbeit bedankt oder mal lobend hervorgehoben, dass einer dieser Bereiche immer durch die gleichen Mitarbeiter über 1 Jahr lang (!!!) geregelt wurde. Vor diesem Hintergrund auch nochmal der Verweiß auf das obere Zitat. " Ihr seid alle ersetzbar". Die Wertschätzung der Arbeit ist einfach eine Frechheit. Langjährige Kollegen werden buchstäblich aus dem Laden geekelt und das trifft leider genau so zu. Besonders die Kollegen, die sich dann irgendwann mal zu Wort gemeldet hatten und auf Diskrepanzen im Team hingewiesen haben. In kürzester Zeit haben dann sechs (!!!) Stammkräfte, die langjährig dort gearbeitet hatten, den Laden verlassen. Besonders deutlich wurde die Abneigung gegenüber älteren Kollegen, durch die teils lächerlichen Abmahnungen, die gegen Ende hin den Kollegen ausgestellt wurden, die sich zuvor immer wieder über fehlende Kommunikation beschwert hatten.
Das Verhalten einzelner Leute ist nicht nur teilweise respektlos gewesen, sondern zeichnete sich besonders durch eine Arroganz aus, die ich so noch bei keinem anderen Unternehmen festgestellt habe. Aussagen wie: "Es ist egal ob Du oder andere Leute gehen, ihr seid nämlich alle Ersetzbar" oder "Glaubst Du, dass wir auf dich angewiesen sind?" sind auch persönlich respektlos. Es wird erwartet, dass man sich mit der Marke JumpHouse identifiziert, wird aber gleichwohl mit solchen Aussagen konfrontiert.
Ich möchte aber auch dazu sagen, dass man da nicht verallgemeinern sollte. Es gab eine Person im Büroteam, die hierbei ausgeklammert werden sollte, da sich diese mMn. durch ein absolut bodenständiges Verhalten ausgezeichnet habe, welches ich auch so noch nicht erlebt habe.
Auf den ersten Blick sind die Arbeitsbedingungen Top! Wer würde nicht gerne in Jogginghose und mit Socken arbeiten. Und grundsätzlich ist es auch entspannt. Aber auch hier wurde es gegen Ende hin wieder deutlich schlechter. So wurde beispielsweise ein kleines Gespräch zwischen zwei Kollegen am Main Court schon unterbunden. Die Kommunikation untereinander war also nicht mehr gestattet und so wurde die Arbeit sehr eintönig und unmotivierend. Der Spaß an der Arbeit ging buchstäblich verloren. Die Spitze des Eisbergs war dann das immer häufige Kontrollieren der Mitarbeiter über die Kameras im Büro. In meinen Augen ein absolutes No-Go!!! Man hatte als Mitarbeiter ständig das Gefühl, dass einem auf die Finger geschaut wird. Und hier geht es nicht um den Kassen-Bereich, sondern über den normalen Sprung-Betrieb.
Jumphouse sagt selber: Kommunikation wird bei uns groß geschrieben! Und in der Tat wirkt diese auf den ersten Blick einfach und unkompliziert. Die Bürotüren stehen meist jederzeit offen und ein gepflegtes Du wird einem bereits beim Einstellungsgespräch angeboten. Gute Voraussetzungen also. Problematisch wird es jedoch dann, wenn man selber oder auch mehrere Mitarbeiter selbst Verbesserungsvorschläge und allgemeine Probleme ansprechen, die aus Mitarbeiter Sicht falsch laufen. Besonders die fehlerhafte und teils gänzlich ausgebliebene Kommunikation zwischen MOD-Teamleiter-und Courtaufsichten, führte zu teils großen Unstimmigkeiten im Team. Diese führten letztlich dazu, dass fünf Mitarbeiter (alle über 1,5 Jahre als Mitarbeiter tätig), das Jumphouse in unrümlichen Abgang verlassen haben.
Grundsätzlich werden Frauen und Männer mMn. gleichberechtigt behandelt. Das Büroteam und sonstige Team ist gut gemischt, sodass hier eigentlich nichts zu beanstanden ist.
Es gab vier grundlegende Arbeitsbereiche. Court,Gastro,Event und Maintenance. Man hatte die Möglichkeit sich auf alle Bereiche (abhängig nach eigener Präferenz) zu bewerben. Ob man die Schicht und in den jeweiligen Bereich gekommen ist, wurde vom Junior Operations Manager bei der Dienstplanung entschieden.
Das der soziale Umgang mit einander immer da war und es auch mal wenn nötig ein offenes Ohr gab.
?!
Umweltbewusstsein erhöhen!!!Denkt bitte an den Sommer, die Hitze ist nicht aus zu halten!
Das Team ist super, auch "überstehende" behandeln dich nicht wie Außenstehende, doch vieles macht das Team selber aus, die Kollegen helfen einem immer!
Zumindestens in Leipzig, wie es wo anders aussieht kann ich nicht sagen
Wenn man mal nicht kann, übernehmen Kollegen oder man findet eine andere Lösung.
Weiterbildung möglich aber nur in sehr kleinen Rahmen, doch wenn man wirklich will kann man auch Karriere machen.
Mindestlohn
An der Umwelt kann noch gearbeitet werden, doch das liegt am Grundkonzept
Man kann echt nur sagen" einer für alle und alle für einen" auch wenn man neu ist findet man sehr schnell Freunde
Klar gibt es distanzen gegenüber Vorgesetzten, doch auch mal ein lockeres Gespräch über private Sachen war immer möglich
Es läuft, jeder kennt seine Aufgaben und macht auch mal mehr, wenn ein Kollege nicht kann
100%
Sind immer die gleichen Aufgaben, jedoch ist jeder Fall besonders( umgAng mit Menschen muss man beherrschen)
Die Atmosphäre unter Kollegen ist, zumindest bei unserem JumpHouse, beispiellos!
Bezahlung, teilweise den Umgang mit Allroundern, mindestens 4 von 8 Wochenendtage im Monat müssen sich freigehalten werden, wenig Anerkennung, Dankbarkeit für die Arbeit.
Mindestlohn, was soll man sagen? Das Geschäft muss sehr gut laufen, da in kurzer Zeit viele Jump Häuser aufgemacht haben. Bei den Mitarbeitern kommt davon allerdings nichts an. Wochenendzuschlag gibt es nicht. Feiertagsbonus ist minimal. Für Schichten die bis 22.30Uhr gehen gibt es ebenfalls keinen Zuschlag.
So verdient kununu Geld.