104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten
Nettes junges Team
Teilweise Utensilien zum Arbeiten schlechte Qualität/ schlechter Zustand
Mehr Gehalt
Weihnachtsgeld
Top
Sehr gut
Ganz ok
Leider meistens nur Teilzeitverträge
Ok
Gut
Top team
Sehr gut
Mega
Ok
Sehr gut
Ist da
Ok
Zuschlag am Wochenende für MA, die wirklich zur Arbeit kommen und sich nicht andauernd krankmelden.
Es wird davon ausgegangen dass die MA für Mindestlohn alles für die Holding machen.
Sa und So muss gearbeitet werden. Das muss einem vorher bewusst sein. Unter der Woche hat man eher frei.
Mindestlohn. Als Supervisor hat man einen Euro mehr als die MA bekommen.
Gibt jede Menge Plastik. Tickets sind Papierklebestreifen.
Kollegen sind sehr gut und jung.
Gibt keine.
Vorgesetzte sind am wirklichen Geschäftsgeschehen, nämlich am Wochenende, nie da.
Alles auf engsten Raum, es gibt eine Gastronomie und es wird ausschließlich mit zwei Ninja Airfryern gearbeitet. Es ist nichts ungewöhnliches plötzlich 50 Pizzen gleichzeitig für z.B. den 17:00 Geburtstag von 3 Kindern zu machen. Absoluter Stress, auf wirklich unglaublich kleinem Raum. Personalraum wird als Abstellkammer genutzt, es gibt lediglich einen Stuhl. Das Unternehmen ist schon mehrfach durch sog. Audits durch Qualitätsprüfer durchgefallen, geändert hat sich aber nichts.
Nicht vorhanden. Neuheiten werden am selben Tag angekündigt, Prozesse welche monatelang im System sind, werden nicht wirklich erklärt, das sorgt für Verwirrung am FoH.
Sehr einfache Aufgaben, die jeder sofort beherrschen sollte. Am langweiligsten ist der Court bzw. die Trampolinaufsicht. Man darf auf keinen Fall zu zweit als MA irgendwo stehen, dazu wurden wir als Supervisor auch immer gedrängt, die MA zu verwarnen.
abwechslungsreich & kontakt zu anderen mitarbeitern & kundenkontakt
umgang mit arbeitszeiten und urlaub (man musste 2monate vorher sagen dass man nicht kommen kann). wenn man eine schicht hatte, die auf einen tag gefallen ist wo man vereisen wollte, musste man kommen auch, wenn man 2 Monate vorher bescheid sagte
in ordnung
in ordnung
hatte man
keine
mindestlohn
viel plastik und nicht bio produkte
war immer gut
nette kollegen
war in ordnung
war ein minijob
in ordnung
jeder wurde gleich berechtigt
immer das gleiche
Trotz der Kritikpunkte habe ich in meiner Zeit dort auch viele positive Erfahrungen gemacht. Besonders das Team vor Ort, der Zusammenhalt unter Kolleg:innen und die lockere Atmosphäre haben den Arbeitsalltag oft angenehm gemacht. Durch die Arbeit im operativen Bereich konnte ich lernen, auch in stressigen Situationen Verantwortung zu übernehmen und mit unterschiedlichsten Menschen umzugehen.
Gerade gegen Ende meines Studiums wurde mir zudem zunehmend Verantwortung und Vertrauen in neue Aufgabenbereiche übertragen, wodurch ich viele wertvolle Erfahrungen sammeln konnte. In diesem Rahmen hatte ich außerdem die Möglichkeit, Einblicke in andere Standorte und Arbeitsweisen zu erhalten. Positiv war dabei auch, dass diese Aufgaben durch unterstützende Kolleg:innen und Vorgesetzte begleitet wurden.
Außerdem bietet die Branche grundsätzlich ein dynamisches und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld mit viel Kontakt zu Gästen.
Der praktische Ausbildungscharakter des dualen Studiums war leider kaum vorhanden. Über 2,5 Jahre hinweg bestand mein Arbeitsalltag fast ausschließlich aus denselben operativen Tätigkeiten im Park, obwohl ich regelmäßig darum gebeten habe, andere Abteilungen kennenzulernen und mehr praxisbezogene Einblicke zu erhalten. Eine strukturierte Förderung oder ein geplanter Durchlauf verschiedener Bereiche fand nicht statt.
Auch die Inhalte aus dem Studium wurden kaum mit der Praxis verknüpft. Erst etwa ein Jahr vor Studienende erfolgte ein Wechsel in eine andere Abteilung allerdings eher aus personellen Gründen als aus Ausbildungsinteresse.
Teilweise wurde viel Verantwortung auf duale Studierende übertragen. Zwischenzeitlich musste die komplette Dienstplanung eines Parks übernommen werden. Auch kurzfristige Änderungen wie ein früheres Zurückkommen aus dem Urlaub wurden mit Aussagen wie ‚da müssen wir jetzt nun mal durch‘ oder ‚es geht leider nicht anders‘ als selbstverständlich dargestellt.
Zusätzlich hatte ich oft das Gefühl, dass bekannte Probleme innerhalb der Strukturen zwar wahrgenommen, aber nicht aktiv gelöst wurden. Viele langjährige Mitarbeitende haben das Unternehmen mittlerweile verlassen, was aus meiner Sicht viel über die aktuelle Entwicklung aussagt.
Der Fokus liegt zunehmend stark auf Kosteneinsparungen, während Wertschätzung und Mitarbeiterentwicklung häufig auf der Strecke bleiben. Gerade auf Regionaler Führungsebene fehlte aus meiner Sicht teilweise ein respektvoller und professioneller Umgang mit Mitarbeitenden.
Besonders enttäuschend war außerdem, dass trotz fast 5 Jahren Betriebszugehörigkeit und großem persönlichen Einsatz keine Perspektive oder Übernahme angeboten wurde.
Das duale Studium sollte stärker als Ausbildungsmodell verstanden werden und nicht primär als günstige Arbeitskraft im operativen Tagesgeschäft. Sinnvoll wären feste Entwicklungspläne, regelmäßige Abteilungswechsel und eine bessere Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis.
Außerdem wünsche ich mir auf Regionaler Führungsebene mehr respektvolle Kommunikation und professionellen Umgang mit Mitarbeitenden.
Das Team unter Kolleg:innen war meistens angenehm und unterstützend.
Trotz langjähriger Zugehörigkeit und abgeschlossenem Studium wurden keine Perspektiven oder Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Flexible Arbeitszeiten
Im Vergleich zu anderen dualen Partnern, fiel die Vergütung überdurchschnittlich aus, jedoch mit dem steigenden Mindestlohn leider zuletzt nicht mehr zeitgemäß, da die Vergütung bereits am Anfang für alle Studienjahre festgelegt wurde.
Die Verantwortung wurde häufig hin und her geschoben, aufgrund von Positionswechsel etc. Einen „Ausbilder“ der sich um einen „kümmert“ oder daran interessiert ist, die dualen Studenten zu fördern gab es den größtenteils nicht. Zum Ende hin hat man sich bemüht dies zu verbessern.
Die Branche und das Umfeld machen grundsätzlich Spaß, besonders durch die Arbeit mit Kindern etc.
Die Aufgaben waren über lange Zeit sehr einseitig und boten wenig Lern- oder Entwicklungsmöglichkeiten.
Mehr Einblicke in andere Unternehmensbereiche wären im Rahmen eines dualen Studiums wünschenswert gewesen.
Der Umgangston war je nach Führungskraft teilweise wenig wertschätzend.
Dass ich meine Arbeitskapazität selbst regulieren darf
Besserer und gleicher Umgang zwischen chef und Team
Oft angespannt und überlastet
Früher war der Image sehr gut, jedoch hat dieser in den letzten zwei Jahren erheblich gelitten.
Ich fühlte mich sehr häufig ungerecht und nicht gleich behandelt. Der Vorgesetzte ist oft nicht erreichbar.
Zuwenig Personal pro Schicht
Innerhalb des Teams eigentlich ganz gut, jedoch zum Betriebsleiter nicht ausreichend
Das Team in den einzelnen Parks vor Ort
So gut wie jeder Punkt, Gehalt, Struktur, Fairness
Unternehmenskultur mal überdenken
Wir sollten Mitarbeiterstunden kürzen trotz bestehender Verträge, wir sollen auch nicht erwähnen, dass es aus der Holding kommt, da man in Hamburg keine Verantwortung dafür übernehmen wollte
Wir sollten Stunden die wir den Mitarbeitern gekürzt haben, selber übernehmen, da wir vertraglich keine Überstunden ausgezahlt bekommen. 50-70 Stunden Wochen für ein unterdurchschnittliches Gehalt ist hart und unfair.
Für Managergehälter und den Stress ganz unten angesiedelt
Jeden Kunden werden Socken angedreht, um Geld zu machen. Intern wird dies offen kommuniziert, nach aussehen hin heißt es, aus Versicherungsgründen und Hausordnung
Am Standort sehr gut, jedoch aus Hamburg gleich 0
Alle mit Ego Problemen, man muss kriechen damit man seine normale Arbeit ohne Probleme nachkommen kann
Laut, viel Lärm.
Komplette Kommunikation ist eine Katastrophe.
Ok
Im eigenen Trampolinapark, kann man bisschen was umsetzten, wenn man 20 Instanzen durch hat und alles genehmigt wurde, darf man einen Kühlschrank von links nach rechts schieben.
- vielseitige Aufgaben
- nette Kollegen
Da hauptsächlich Schüler/Studenten und junge Kollegen im Team sind, schwer zu bewerten
Schichten sind sehr flexibel. Obwohl es viele Minijobber gibt, werden Schichten eher selten übernommen.
Leitungspositionen werden Jahrelang blockiert. Langjährige Arbeit wird nicht wertgeschätzt.
Mindestlohn. Zuschläge oder Boni gibt es selten. Trinkgeld darf man nicht behalten
Alte Socken werden weggeschmissen.
Wenn man sich mit dem Büro gut versteht bekommt man bessere Schichten.
Aufsichtsschichten sind ziemlich langweilig… es werden meist die gleichen Leute in der gastro eingesetzt.
Zwieschenmenschlich ist er nett
Es ändert sich immer was, was alles verschlechtert
Besser Kommunizieren
So verdient kununu Geld.