2 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Zahlung
Gute Arbeitskleidung
Bei persönlichen belangen wie Beerdigung oder Umzug gibt es Rückendeckung.
Du bist nie gut genug egal wie gut du bist
Firmen Philosophie überdenken.
Endlich in das 21. Jahrhundert starten.
Es herrscht allgemein eine sehr angespannte Atmosphäre.
Zank um Baugeräte ist in der Tagesordnung mitintegriert.
Üble Nachrede unter Kollegen wird toleriert meiner Meinung nach auch gefördert.
Was ich von meiner Umgebung und Umwelt mitbekomme lässt leider keine schönen Worte übrig.
Arbeiten bis zum Umfallen teilweise werden geleistete Arbeitsstunden nicht bezahlt.
Es wird einem suggeriert das es einem nicht zusteht.
Weil viele Gründe …. irgendwas ist immer.
Im Sommer musst du dein Geist aufgeben viel Zeit für Familie oder sonstiges ist nicht vorhanden.
Weiterbildung wird angepriesen findet aber nicht statt.
Das Geld kommt pünktlich.
Um ein angemessenes Gehalt muss man allerdings kämpfen.
Ungerechte Verteilung …
Wenn du dein ich aufgibst kannst du es was zu bringen.
Wie schon erwähnt.
Nach meiner Beobachtung ebenfalls ungerecht.
Passiv.
Extrem passiv.
Nicht teamfähiges Personal ich würde mal ein Kletterkurs empfehlen oder Tau ziehen.
Vielleicht wirft man da mal seine Vorurteile über Bord und arbeitet tatsächlich Hand in Hand und nicht gegeneinander.
Fehlende Konzepte übergreifend auf alle Bereiche.
Notdürftig funktionierende Baumaschinen.
Was gut ist:
man wird mit Arbeitskleidung gut eingedeckt.
Findet statt.
Auf Vorschläge bedenken oder Planungsänderungen wird nicht eingegangen.
Eigenengagement ist gefragt so lange man nicht den Horizont des Vorgesetzten übersteigt.
Im Prinzip ist man auf sich alleine gestellt.
Man könnte sich auch mit einem Baum unterhalten da ist man besser dran.
Fremdwort
Es stehen nur Nadelbäume und wenige Eichen.
Das bringt der Beruf mit sich.
Sehr sozial, Teamfähig, gerecht.
Kleine Komunikationslücken ausbessern.
Es ist ein traditionsreicher Familienbetrieb. 2-3 Mitarbeiterveranstaltungen pro Jahr. Jeden Donnerstag gibt es ein gemeinsames Mittagessen. Ab und zu wird gegrillt.
Momentan von mir nicht bewertbar. Jedenfalls wird oft gut über das Unternehmen gesprochen. Kleine Macken gibts immer!
Es gibt in der Verwaltung ein Schichtsystem. Öffnungszeiten sind Montags-Freitags von 07-18 Uhr. Manche Mitarbeiter bevorzugen den Frühdienst, manche den Spätdienst. So wird dann auch gearbeitet. Jeder wie er es mag. Lediglich der Freitags-Spätdienst wird im Wechsel durchgeführt. Im Freitags-Spätdienst ist man 3-4x pro Jahr. Also nicht übertrieben. Auf persönliche Belange wird im Regelfall Rücksicht genommen. Ob Arztbesuche, Familienfeiern oder sonstige Termine. Es ist alles regelbar. Die Arbeitszeit beträgt stand heute 39 Stunden.
Wenn Weiterbildung gewünscht ist, wird es auch versucht zu ermöglichen.
Geht immer mehr, aber im großen und ganzen, jedenfalls in der Verwaltung, ein faires und marktfähiges Gehalt. Gehaltszahlung überpünktlich. Mitarbeiter werden finanziell untersützt. Ich selber hatte ebenfalls schon das Vergnügen, als mit z.B. das Auto kaputt gegangen ist. O-Ton von der Führung: "Solange es ein Problem ist, was man mit Geld lösen kann, ist es kein Problem". Selbst bei Problemen, die nicht mit Geld zu tun haben, wird geholfen.
Mülltrennung.
Alle Kollegen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Es herrscht, zumindest in der Verwaltung, eine gute Stimmung. Die Stimmung bei den gewerblichen Mitarbeitern kann ich nicht beurteilen.
Nichts zu bemängeln
In meiner Abteilung ist ein lockeres Arbeiten mit dem Vorgesetzen möglich und es ist nicht starr. Man kann verschiedene Dinge mit dem Vorgesetzen besprechen und somit auch seine Ideen mit einfließen lassen. Es ist also nicht das typische "Du machst was ich sage" Verhältnis.
Manche Arbeitspraktiken müssen noch digitalisiert werden. Es gibt ein Bistro, wo man seine Mittagspause verbringen kann. Büros sind mehr oder minder modern ausgestattet. Wenn man es wünscht gibt es 2 Monitore pro Arbeitsplatz. Eine Neue Telefonanlage mit Headsets ist ebenfalls vor kurzem angeschafft worden.
Im Großen und Ganzen erfährt man fast alles. Ob über Flurfunk oder direkt vom Vorgesetzen. Manchmal gibt es Informationslücken. Ist aber in jedem Betrieb so.
Wir haben Mitarbeiter aller Nationalitäten. Im Büro, sowie auch auf den Baustellen. Jeder wird, egal woher, gleich behandelt. Ebenso gibt es viele Mitarbeiter mit Kindern auf die z.B. bei der Urlaubsplanung Rücksicht genommen wird. Manchmal zum Leidwesen lediger Kollegen, aber das ist nun mal so.
Jeder macht das was er gerlernt hat und gut kann. Zu jedem Job gehören Dinge die man gerne macht und Dinge, die man halt nicht so gerne macht. Wenn man feststellt, dass ein MA auch potential in anderen Gebieten hat, wird er auch in diesen Gebieten eingespannt.