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19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 58%
Score-Details

19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Hoher Druck, hohe Ziele bei Führung ohne Wertschätzung

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei JUPUS GmbH in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Seit der Finanzierung wird der Investorendruck aus meiner Sicht ungefiltert an das Sales-Team weitergegeben. Es gibt unrealistische Ziele und zeigt kaum Wertschätzung. Das Ergebnis ist ständige Unsicherheit.

Verbesserungsvorschläge

Realistische Ziele, die zur Einarbeitungszeit passen. Eine Sales-Führung, die den Druck der Investoren abfedert, statt ihn eins zu eins weiterzugeben. Wertschätzung im Umgang mit dem Team.

Arbeitsatmosphäre

Angespannt und hektisch. Der Druck durch die Investoren war jeden Tag spürbar, und der Head of Sales hat ihn aus meiner Sicht direkt nach unten durchgereicht. Statt Orientierung gab es vor allem die Erwartung, schneller und mehr zu liefern. Es herrschte ständig Unsicherheit darüber, wo man steht und ob die Probezeit überstanden wird.

Image

Ich kann mir kaum vorstellen, dass ehemalige Sales-Mitarbeitende das Unternehmen nach einigen Monaten unter diesem Druck weiterempfehlen.

Work-Life-Balance

Überstunden wurden aus meiner Sicht stillschweigend erwartet, um die hohen Ziele überhaupt erreichen zu können. Meetings lagen teilweise in der Mittagspause. Abschalten war schwer, weil die Zahlen immer im Raum standen.

Karriere/Weiterbildung

Eine verlässliche Perspektive war für mich nicht erkennbar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soweit okay.

Kollegenzusammenhalt

Der einzige echte Lichtblick. Das Team hat sich trotz des hohen Drucks gegenseitig getragen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Belegschaft ist insgesamt sehr jung, daher ist das kaum zu beurteilen.

Vorgesetztenverhalten

Beim Head of Sales habe ich Empathie und Wertschätzung vermisst. Ich hatte oft das Gefühl, dass es nur um Zahlen für die Investoren ging und nicht um die Menschen, die sie erarbeiten sollen. Konstruktives Feedback oder echte Unterstützung beim Pipeline-Aufbau habe ich vom Head of Sales kaum erhalten. Wer die unrealistischen Ziele nicht sofort erreichte, bekam den Druck deutlich zu spüren.

Arbeitsbedingungen

Die Tools und Arbeitsmittel waren vorhanden und in Ordnung. Das Headset könnte besser sein.

Kommunikation

Viel Rhetorik, wenig Transparenz. Ziele und Erwartungen änderten sich, ohne dass dies nachvollziehbar erklärt wurde. Auf motivierende Worte folgten teils Aussagen, die zuvor getroffene Absprachen infrage stellten. Einige Führungsansätze wirkten auf mich eher manipulativ als motivierend.

Gleichberechtigung

Das Umfeld wird deutlich von Männern zwischen 25 und 35 Jahren dominiert.

Interessante Aufgaben

Das Produkt und die Gespräche mit Kanzleien waren fachlich spannend. Unter diesem Druck konnte man das aber kaum genießen. Neue AEs mussten Akquise und Deal-Führung komplett allein stemmen, während Teile des bestehenden Teams von SDRs unterstützt wurden.


Gehalt/Benefits

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mitarbeiter kommen und gehen. Leistungsdruck? Weitermachen.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei JUPUS GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Die Kollegen im Sales-Team, mit denen ich zusammengearbeitet habe. Ein starkes und vor allem soziales Team, wie ich es von Vertrieblern mir vorgestellt habe (sofern diese noch im Team geblieben sind, siehe andere Bewertungen).
- Das Produkt adressiert einen realen Bedarf und der Legal Tech Markt bietet grundsätzlich viel Potenzial.
- Das Vergütungsmodell kann finanziell attraktiv sein, insbesondere für Mitarbeiter, die ihre Ziele deutlich übertreffen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Den sehr starken Fokus auf quantitative Aktivitätskennzahlen und das daraus entstehende Micromanagement
- Die aus meiner Sicht teilweise unrealistischen beziehungsweise sehr aggressiven Aktivitätsziele
- Den hohen Leistungsdruck und die dadurch für mich schlechte Work Life Balance
- Die fehlende Konstanz hinsichtlich meiner ursprünglichen Rolle und meiner tatsächlichen Aufgaben
- Außerdem empfand ich die hohe Fluktuation innerhalb des Sales Teams als deutliches Warnsignal

Verbesserungsvorschläge

Weniger Micromanagement und weniger Führung über reine Aktivitätskennzahlen!

Sales Mitarbeiter sollten stärker anhand sinnvoller Ergebnisse und qualitativer Entwicklung geführt werden, statt immer neue Call und Meetingziele in den Mittelpunkt zu stellen.

Außerdem würde ich empfehlen, stärker auf Mitarbeiterbindung zu achten. Eine hohe Fluktuation ist irgendwann kein individuelles Mitarbeiterproblem mehr, sondern sollte Anlass sein, Prozesse, Zielsetzungen und Führungsstil grundsätzlich zu hinterfragen.

Rollen und Erwartungen sollten bereits vor beziehungsweise zu Beginn einer Einstellung klar definiert sein und nicht innerhalb kurzer Zeit grundlegend verändert werden. (Wie am Anfang eines Monats, was schon DEUTLICH zu spät ist)

Auch administrative Prozesse wie Gehaltsunterlagen und Mitarbeiterzugänge sollten zuverlässig funktionieren.

Arbeitsatmosphäre

Stark leistungs-und kennzahlengetrieben. Hohe Callanzahl und permanenter Fokus darauf haben bei mir auf Dauer eher Druck als Motivation erzeugt. Gerade gegen Monatsende wurde dieser Druck deutlich spürbar.

Image

JUPUS tritt als junges, schnell wachsendes Legal Tech Unternehmen auf und das Produkt adressiert ein reales Problem im Kanzleimarkt. Intern und externes Image können allerdings auseinandergehen. Besonders hohe Fluktuation und permanenter Performance Druck im Vertrieb können langfristig auch das Markenimage beschädigen.

Work-Life-Balance

Für mich: größter Kritikpunkt.
Sehr hohe Aktivitätsziele, Monatsenddruck und die starke Orientierung an täglichen Kennzahlen haben dazu geführt, dass man dauerhaft das Gefühl hatte, überlastet zu sein.

Urlaubssperren wurden für mehrere Monate verhängt, Urlaub aufgrund von nicht erreichten Zahlen (obwohl man kaum welches über das Jahr genommen hatte) wurde gestrichen. Überhaupt nicht nachhaltig.

Karriere/Weiterbildung

Gewünschtes (bzw. versprochenes) Coaching in Verbindung zum Onboarding hat hier meiner Meinung nach gefehlt. Es gab vereinzelt Workshops, die viel zu schnell durchgerungen wurden, wo Wissensaufnahme sehr relativ war und man sich nicht auf die Tätigkeit gut vorbereiten konnte.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen waren nicht das Kernproblem, die waren super. Gleichzeitig habe ich während meiner Zeit eine hohe Unruhe und Fluktuation innerhalb des Sales Teams wahrgenommen, was verständlich ist. Das wirkt sich zwangsläufig irgendwann auch auf ein Team aus.

Vorgesetztenverhalten

Micromanagement wird gern als "Motivationskanal" umfirmiert. Statt primär Ergebnisse zu betrachten, wurde teilweise sehr stark auf einzelne Aktivitätskennzahlen wie Anrufzahlen, Termine und die Geschwindigkeit der Aktivitäten geschaut.

Vorgaben wie eine sehr hohe Zahl täglicher Calls oder Meetings erzeugen Aktivität, sind aus meiner Sicht aber kein Ersatz für nachhaltiges Sales Management, Coaching und individuelle Entwicklung.

Arbeitsbedingungen

Die eigentlichen Voraussetzungen zum Arbeiten waren vorhanden. Problematisch waren für mich weniger die technischen Bedingungen als die Arbeitsorganisation innerhalb des Sales Teams und der starke Fokus auf Aktivitätskennzahlen. Auch administrative Prozesse könnten professioneller laufen.

Kommunikation

Kommunikation fand regelmäßig zwar statt, allerdings lag der Schwerpunkt aus meiner Wahrnehmung sehr stark auf KPIs, Zielerreichung und kurzfristiger Performance. Bei grundlegenderen Themen wie Rollenentwicklung, Erwartungen und langfristiger Perspektive hätte ich mir mehr Klarheit und Verbindlichkeit gewünscht.
Innerhalb des Offices war aufgrund der Arbeitsauslastung der Führungskräfte ein kurzfristiger Austausch auch kaum möglich.

Gehalt/Benefits

- Die Vergütungsstruktur lässt aus meiner Sicht deutlich zu wünschen übrig. Zwischen den unterschiedlichen Vertriebspositionen und den damit verbundenen Verantwortlichkeiten waren für mich teilweise kaum nachvollziehbare Gehaltsunterschiede erkennbar.
- Besonders kritisch sehe ich, dass Mitarbeiter mit deutlich unterschiedlichen Aufgabenbereichen und Verantwortlichkeiten teilweise auf einem vergleichbaren Gehaltsniveau lagen.

Interessante Aufgaben

Das Produkt und der Markt, den es anspricht, können grundsätzlich spannend sein. Gerade die Digitalisierung von Kanzleien bietet viele interessante Gesprächsthemen.

Meine Tätigkeit war allerdings FAST NUR in Richtung Neukundenakquise per Telefon. Dadurch wurde die Arbeit für mich mit der Zeit deutlich repetitiver.

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HIRE & FIRE at its best!

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei JUPUS GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Onboarding, Tech-Stack sowie Kollegenzusammenhalt sind gut.
Die Software selber ist zwar als ein Add-On zur eigentlichen Kanzlei Software zu betrachten, schafft aber durchaus einen Kunden Mehrwert, zumindest so lange der use case wirklich passt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn es die bekannte Phrase vom "hire & fire" noch nicht geben würde, müsste man es für diese Firma extra erfinden!
Ein großer Teil der Kollegen welche mit einem gestartet sind, wurde bereits nach sehr wenigen Monaten wieder entlassen, ein anderer Teil hat selber wieder gekündigt. Gefühlt ist der Mitarbeiter Exit bereits schon von Anfang an fest eingeplant und nur für eine kleine Minderheit, die Möglichkeit überhaupt in Betracht gezogen, die Probezeit zu bestehen.
So wurde bereits nach dem ersten richtigen Vertriebsmonat (der erste Monat im Unternehmen ist dem Onboarding und Pipeline Aufbau vorbehalten), die Ansage gemacht, dass der nächste Monat über den weiteren Verbleib entscheidet und das bei einer Zielerwartung, die jeglicher realistischer Einschätzung entspricht.
Eine überschätztes Marktpotential im Hinblick auf die reale Situation und die bereits zum großen Teil ausgereizte Prospect und Kontakt Basis im CRM runden hier das Bild eines Arbeitgebers ab, bei dem sich jeder zweimal überlegen sollte ob man seine Unterschrift unter ein Angebot setzt!

Verbesserungsvorschläge

Kein blindes hire und fire sondern mal überlegen wie man zumindest etwas mehr Nachhaltigkeit beim Aufbau des Sales Team hinbekommt.

Arbeitsatmosphäre

Ist geprägt von extrem hoher Unsicherheit und ständig wechselnden Gegebenheiten. In vielerlei Hinsicht toxisch.

Kollegenzusammenhalt

Einziger wirklicher Pluspunkt. Kollegen helfen sich gegenseitig und der Zusammenhalt ist durchweg positiv zu bewerten.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Verlorene Zeit bei einem ambitionierten Legal-Tech-Unternehmen mit strukturellen Schwächen

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei JUPUS GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Produkt hat Zukunft und löst viele Probleme im administrativen Bereich bei den Kanzleien.

Verbesserungsvorschläge

Geduld für die neuen Mitarbeiter mitbringen, wenn man nachhaltig wachsen will. Bei den fehlenden Strukturen ist dringend eine Verbesserung notwendig damit Newbies ins Rollen kommen. Training für Sales neu definieren und nicht nach Lust und Laune durchführen.

Arbeitsatmosphäre

Bei JUPUS war der Druck nach der Series-A-Finanzierung im Juni 2026 im Arbeitsalltag deutlich spürbar. In einem skalierenden Start-up ist das grundsätzlich nachvollziehbar. Allerdings fehlten aus meiner Sicht klare Strukturen, realistische Erwartungen und ein ausreichendes Onboarding, um damit gut umgehen zu können.

Neue Account Executives sollten sehr schnell liefern, obwohl Verantwortlichkeiten und Vertriebsprozesse noch nicht entsprechend aufgesetzt waren. Auch beim Pipeline-Aufbau bestanden unterschiedliche Voraussetzungen: Teile des bestehenden Teams wurden durch SDRs unterstützt, während neue AEs Akquise und Deal-Führung selbst stemmen mussten. Das sorgte für eine eher hektische Atmosphäre und das Gefühl, dass strukturelle Lücken auf dem Rücken neuer Mitarbeitender ausgetragen wurden.

Image

Ich bezweifle, dass ehemalige Mitglieder des Sales-Teams nach wenigen Monaten unter hohem Druck in der Probezeit ein durchweg positives Bild vom Unternehmen mitnehmen.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich fair. Allerdings sollten nicht dringende Meetings nicht in die gesetzliche bzw. übliche Pausenzeit gelegt werden, was vereinzelt vorkam.

Karriere/Weiterbildung

Aus meiner Sicht hat die Station meiner beruflichen Entwicklung weder monetär noch fachlich geholfen. Aufgrund der kurzen Dauer und der fehlenden, verlässlichen Perspektive sehe ich sie rückblickend als Stolperstein.

Gehalt/Benefits

Im Bewerbungsprozess wurde ein Junior-Pfad mit angepasstem Gehalt besprochen. In der tatsächlichen Umsetzung wurde ich jedoch anders eingeordnet. Bei den vollen Erwartungen an die Rolle lag die Vergütung deutlich unter der vergleichbarer Account Executives. Diese Abweichung vom besprochenen Rahmen war der zentrale Grund für die Beendigung der Zusammenarbeit.

Als Benefit wurde Urban Sports Club angeboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soweit okay

Kollegenzusammenhalt

Super KollegInnen, die trotz des hohen Drucks im Team füreinander da waren und gemeinsam für eine unterstützende Atmosphäre gesorgt haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Belegschaft war bzw. ist insgesamt sehr jung.

Vorgesetztenverhalten

Aus meiner Sicht fehlte es im Führungsverhalten an Empathie. Fachliche Expertise und ambitionierte Ziele lassen sich aufbauen; ein wertschätzender und verständnisvoller Umgang mit Mitarbeitenden sollte jedoch selbstverständlich sein.

Arbeitsbedingungen

Die notwendigen Arbeitsmittel und Tools waren vorhanden, sodass man die eigene Arbeit gut erledigen konnte.

Kommunikation

Innerhalb der Sales Unit empfand ich die Kommunikation als deutlich unter dem Anspruch eines ambitionierten AI-First Legal-Tech-Start-ups. Auf starke Bestätigung und motivierende Worte folgten teils Aussagen, die eigene Wahrnehmungen oder zuvor getroffene Absprachen infrage stellten. Statt klarer und sachlicher Kommunikation entstand dadurch der Eindruck von viel Rhetorik bei wenig Transparenz. Einige Motivations- und Führungsansätze wirkten auf mich eher manipulativ als unterstützend und waren letztlich leicht zu durchschauen.

Gleichberechtigung

Das Umfeld wird deutlich von den Männern im Alter von 25-35 Jahren dominiert

Interessante Aufgaben

Sales ist naturgemäß in Teilen repetitiv. Cold Calling bleibt Cold Calling und muss einem liegen. Wer keine Freude an direkter Ansprache, vielen Gesprächen und wiederkehrender Ablehnung hat, sollte sich eher für einen anderen Vertriebsweg entscheiden.

Gleichzeitig waren Produkt und Zielgruppe durchaus interessant: KI-gestützte Lösungen für Kanzleien zu vermitteln und mit AnwältInnen über ihre täglichen Prozesse zu sprechen, bot fachlich spannende Einblicke.

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture, Team People & Culture
People & CultureTeam People & Culture

Hallo,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so ausführlich mit uns zu teilen! Es freut uns, dass du das Potenzial unseres Produkts und den Zusammenhalt im Team positiv wahrgenommen hast.

Gleichzeitig nehmen wir deine kritischen Anmerkungen zur Einarbeitung, Kommunikation und zu den Erwartungen an neue Mitarbeitende sehr ernst. Solche Rückmeldungen sind für uns wichtig, um uns als Arbeitgeber weiterzuentwickeln.

Falls du deine Erfahrungen noch einmal persönlich mit uns besprechen möchtest, melde dich gerne unter people@jupus.de bei uns. Wir sind jederzeit offen für einen Austausch.

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute!

Viele Grüße
JUPUS People & Culture Team

Hire & Fire in wundervoll zentraler Lage am Friesenplatz

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei JUPUS GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Thema KI im anwaltlichen Tagesablauf ist definitiv interessant und bietet den Kunden vielfältige Mehrwerte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Unstrukturierte/mangelnde Einarbeitung
- Regelmäßige Führungswechsel
- Unklares Zielbild im Vertrieb
- Nicht-Einhaltung von Versprechungen, Absprachen oder Aussagen aus dem Bewerbungsprozess
- Vertriebsziele aufgrund von nicht ausgereiften Prozessen nur mit Glück erreichbar
- Schlechte Abstimmung innerhalb der Führung führt zu Micro-Management, Misstrauen und ständigem Zwischen-den-Fronten-stehen
- Toxisch maskulines Arbeitsumfeld

Verbesserungsvorschläge

Die Führungsstrukturen in diesem Unternehmen sollten dringend überdacht werden.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture, Team People & Culture
People & CultureTeam People & Culture

Hallo,

danke für dein offenes Feedback!
Du sprichst wichtige Punkte rund um Führung und das Arbeitsumfeld an.

Ein respektvoller Umgang, gegenseitiges Vertrauen und eine verlässliche Zusammenarbeit sind uns sehr wichtig. Auch kritische Rückmeldungen helfen uns dabei, besser zu verstehen, wie die Zusammenarbeit bei JUPUS erlebt wird.

Wenn du Interesse an einem persönlichen Austausch hast, kannst du dich jederzeit gerne per E-Mail unter people@jupus.de direkt an uns wenden.

Wir wünschen dir für deine berufliche und persönliche Zukunft alles Gute!

Viele Grüße
JUPUS People & Culture Team

Viel Potenzial durch starkes Wachstum, aber aktuell noch deutliche Herausforderungen bei Führung, Kommunikation und Stab

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei JUPUS GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben sind vor allem der starke Zusammenhalt im Team und die grundsätzlich gute Ausstattung. Trotz des hohen Wachstums wird versucht, die Strukturen entsprechend weiterzuentwickeln. Außerdem bietet das Unternehmen durch die dynamische Entwicklung grundsätzlich viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Negativ fallen vor allem die hohe Unsicherheit und die starke Fluktuation auf. Gerade im Sales-Team entsteht dadurch wenig Planungssicherheit. Hinzu kommen ausbaufähige Kommunikation und ein Umgang mit kritischem Feedback, der nicht immer offen wirkt. Auch die häufig wechselnden Erwartungen und Zielsetzungen erschweren eine langfristige Entwicklung.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Stabilität und klare, langfristige Strukturen würden dem Unternehmen aus meiner Sicht sehr helfen. Erwartungen, Ziele und Prozesse sollten verlässlicher und transparenter kommuniziert werden, damit Mitarbeiter wissen, woran sie sind und sich auch langfristig entwickeln können.

Auch beim Thema Führung besteht Verbesserungspotenzial. Ehrliches und insbesondere kritisches Feedback sollte tatsächlich erwünscht und akzeptiert werden. Aktuell haben Mitarbeiter teilweise Angst, offen ihre Meinung zu äußern, da kritisches Feedback insbesondere vom Head of Sales aus meiner Erfahrung nicht ausreichend akzeptiert oder toleriert wird.

Zur Motivation sollte zudem stärker auf konkrete Maßnahmen und die tatsächlichen Bedürfnisse des Teams gesetzt werden. Englische Motivationsfloskeln oder einzelne motivierende Aussagen ersetzen keine klare Kommunikation, Wertschätzung und nachvollziehbare Perspektiven für die Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist insbesondere im Sales-Team durch die hohe Unsicherheit spürbar angespannt und gedrückt. Der Kollegenzusammenhalt ist bzw. war dagegen sehr stark, wird allerdings durch die hohe Fluktuation und die zahlreichen Kündigungen während der Probezeit belastet.

Bei den Arbeitsbedingungen gibt es aus meiner Sicht Verbesserungsbedarf: keine flexiblen Arbeitszeiten, starke Einschränkungen beim Urlaub und Meetings teilweise außerhalb der Kernarbeitszeit von 9–18 Uhr. Auch eingetragene Pausen können durch Meetings überschrieben werden. Homeoffice ist montags und freitags möglich, weitere Tage sind kaum vorgesehen.

Beim Vorgesetztenverhalten ist mein Eindruck grundsätzlich positiv, mit einer deutlichen Ausnahme: dem Head of Sales. Die Kommunikation ist aus meiner Erfahrung schwierig. Obwohl regelmäßig nach Feedback gefragt wird, wird kritisches Feedback häufig direkt mit Einwandbehandlungen beantwortet, statt einen offenen Austausch zu ermöglichen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist bei guter Verhandlung absolut in Ordnung. Gleichzeitig gibt es aus meiner Sicht deutliche Unterschiede, sodass einige Mitarbeiter im Verhältnis zu ihrer Leistung bzw. Verantwortung eher unterbezahlt sind.

Karriere und Weiterbildung sind aktuell schwer zu bewerten, da sich Erwartungen, Zielsetzungen und Pläne sehr häufig verändern. Man weiß grundsätzlich, was erwartet wird, aber nicht unbedingt, ob dieselben Erwartungen im nächsten Monat noch gelten. Zudem verlassen viele Mitarbeiter das Unternehmen bereits während der Probezeit, bevor sie überhaupt die Möglichkeit haben, sich langfristig weiterzuentwickeln.

Das Image innerhalb des Teams ist entsprechend eher durchwachsen. Die genannten Punkte werden unter den Kollegen offen besprochen und sorgen für ein einheitliches Bild über die aktuellen Herausforderungen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind gut. Man wird ausreichend ausgestattet und hat alles, was man für die Arbeit benötigt. Aufgrund des starken Wachstums ist es räumlich teilweise etwas knapp, hier soll jedoch entsprechend nachgebessert werden.

Gleichberechtigung

Das Team besteht überwiegend aus Männern zwischen 25 und 35 Jahren. Es gibt nur wenige Ausnahmen, sodass die Vielfalt hinsichtlich Alter und Geschlecht eher gering ausfällt.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture, Team People & Culture
People & CultureTeam People & Culture

Hallo,

vielen Dank für deine ausführliche und differenzierte Bewertung!
Schön, dass du den Zusammenhalt im Team und die Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung positiv hervorhebst.

Auch deine kritischen Punkte zur Kommunikation, Führung und fehlenden Planungssicherheit haben wir aufmerksam gelesen. Uns ist wichtig, dass Mitarbeitende ihre Perspektiven offen teilen können und wir aus diesen Rückmeldungen lernen.

Wir als People & Culture Team stehen dir auch weiterhin gerne für einen persönlichen Austausch zur Verfügung. Du erreichst uns unter people@jupus.de.

Alles Gute für deinen weiteren Weg!

Viele Grüße
JUPUS People & Culture Team

Warum so viel Geld fürs Hiring ausgeben, wenn der HoS über die Hälfte der Kollegschaft in der Probezeit wieder kickt?!?

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei JUPUS GmbH in Köln gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Druck in der Vertriebsmannschaft entsteht aus meiner Sicht vor allem auf der Head-of-Ebene und wird anschließend auf das gesamte Team übertragen. Das Ergebnis: Unsicherheit, wenig Vertrauen und das Gefühl, dass sich hier kaum jemand wirklich sicher fühlt.

Viele Entscheidungen wirken eher aus dem Bauch heraus getroffen als strategisch durchdacht. Gleichzeitig scheint die Führungsebene mit der aktuellen Größe und Geschwindigkeit der Expansion überfordert zu sein. Die Strukturen wirken nicht so, als wären sie mit dem Unternehmen mitgewachsen.

Besonders interessant ist der Verweis auf angeblich zahlenbasierte Entscheidungen: Wenn gleichzeitig auffällig viele neue Mitarbeiter die Probezeit nicht überstehen, stellt sich zwangsläufig die Frage, wo das eigentliche Problem liegt – beim Hiring, bei der Vorqualifizierung, beim Onboarding oder bei den Rahmenbedingungen?

Und liebe neue Bewerber im Vertrieb: Auf die versprochene Provision würde ich mich nicht verlassen, bevor ich mir die tatsächlichen Bedingungen sehr genau angesehen habe.

Kurz gesagt: Viel Expansionsdruck, wenig Sicherheit und eine Führung, die aktuell offenbar noch ihren Weg sucht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture, Team People & Culture
People & CultureTeam People & Culture

Hallo,

vielen Dank, dass du deine Erfahrungen mit uns geteilt hast!
Deine Rückmeldung zu den Themen Führung, Vertrauen und Sicherheit im Arbeitsumfeld möchten wir auch noch einmal intern besprechen.

Transparenz, klare Erwartungen und ein wertschätzender Umgang sind uns für eine gute Zusammenarbeit besonders wichtig. Besonders kritisches Feedback kann uns dabei helfen, genauer hinzuschauen und zu erkennen, wo wir uns noch verbessern können.

Solltest du dir noch einmal einen direkten Austausch wünschen, melde dich gerne jederzeit per E-Mail unter people@jupus.de bei uns. Wir sind auch weiterhin offen für ein persönliches Gespräch!

Für deine Zukunft wünschen wir dir weiterhin alles Gute!

Viele Grüße
JUPUS People & Culture Team

Warum einarbeiten, wenn man Mitarbeiter auch einfach aussortieren kann?

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei JUPUS GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Auswahl der Kollegen. Es wurde ein wirklich gutes und harmonisches Team zusammengestellt, in dem die Zusammenarbeit und der persönliche Umgang untereinander sehr gut funktioniert haben. Umso bedauerlicher, dass es für einen Großteil der Kollegen bereits während der Probezeit nicht weiterging.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der enorme Druck und die daraus resultierende Unsicherheit. Nach meiner Wahrnehmung wurden rund 70 % der Kollegen bereits während der Probezeit gekündigt. Dadurch entsteht eine permanente Angst, bei einer kurzen Phase ohne Abschlüsse direkt der Nächste zu sein.
Besonders fragwürdig fand ich die Führungskultur. Mir wurde zu Beginn meines letzten Monats unmissverständlich vermittelt, dass ich jetzt liefern müsse - ansonsten sei ich raus. Einen Tag später wurde mir dann mitgeteilt, dass die Entscheidung ohnehin bereits gefallen sei. Viel deutlicher kann man wohl kaum zeigen, wie wenig die eigene Führungsebene miteinander abgestimmt ist.
Dabei lag mein Umsatz auf einem vergleichbaren Niveau wie bei den Kollegen, die mit mir gestartet waren. Der Unterschied war offenbar nicht die Leistung, sondern das Vertrauen, das man bereit war, mir entgegenzubringen. Statt Mitarbeiter aufzubauen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich langfristig zu entwickeln, hatte ich den Eindruck, dass kurzfristige Ergebnisse über allem standen.
Das Ganze fühlte sich für mich teilweise wie eine toxische Beziehung an: Liefert man einen Deal, ist man der Held. Läuft es eine Woche schlechter, wird einem gefühlt schon die Kündigung vor die Nase gehalten. Führung durch Angst mag kurzfristig Druck erzeugen - langfristig schafft sie vor allem Unsicherheit, Misstrauen und Fluktuation.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Zeit und Struktur bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter sowie realistische Erwartungen an die ersten Monate. Mitarbeiter sollten die Möglichkeit bekommen, sich einzuarbeiten und zu entwickeln, anstatt bereits früh massiv unter Druck gesetzt zu werden. Weniger kurzfristiger Druck und mehr nachhaltige Unterstützung würden aus meiner Sicht deutlich mehr zur Motivation und langfristigen Leistung beitragen.

Arbeitsatmosphäre

Meine beste berufliche Entscheidung aus 2026 entpuppte sich als Totalausfall

Die Unternehmenskultur habe ich als extrem intransparent und wenig wertschätzend erlebt. Entscheidungen und Veränderungen wurden häufig ohne Einbindung der Mitarbeiter getroffen und teilweise schlecht oder gar nicht kommuniziert. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeiter auf vergleichbarer Ebene unterschiedlich behandelt wurden und einzelne Kollegen deutlich mehr Unterstützung erhielten. Im Zuge dessen wurde teilweise gelogen, dass alle Mitarbeiter aus der jeweiligen Starterserie (Monat) den gleichen Support (durch SDRs) kriegen würden - das war nach Nachfrage bei den Kollegen nicht der Fall. Insgesamt fehlten mir klare Kommunikation, Gleichbehandlung und ein echtes Gefühl von Wertschätzung.

Gehalt/Benefits

Gute Gehaltsmöglichkeiten bei Zielerreichung. Fixum bei guter Verhandlung auch ok.

Arbeitsbedingungen

schönes Büro! Alles da, was man braucht. Es könnte ein wenig größer sein, aber das ist dem enormen Wachstum geschuldet.

Gleichberechtigung

Sehr wenig Vielfalt. Salesteam bestand zu 90% aus 20-35 Jahre alten Männern.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture, Team People & Culture
People & CultureTeam People & Culture

Hallo,

danke für deine ehrliche und ausführliche Rückmeldung!
Es freut uns, dass du den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit mit deinen Kolleg*innen positiv in Erinnerung behältst.

Wir bedauern es jedoch sehr, dass du deine Zeit bei JUPUS insgesamt so negativ erlebt hast. Gerade Themen wie Einarbeitung, gegenseitige Unterstützung und ein wertschätzender Umgang sind für uns wichtige Bestandteile einer guten Unternehmenskultur. Deshalb möchten wir diesen Bereichen auch weiterhin besondere Aufmerksamkeit schenken und uns hier kontinuierlich verbessern.

Wenn du deine Erfahrungen noch einmal persönlich mit uns besprechen möchtest, freuen wir uns, wenn du dich direkt per E-Mail unter people@jupus.de bei uns meldest.

Für deine nächsten Schritte wünschen wir dir beruflich wie persönlich alles Gute!

Viele Grüße
JUPUS People & Culture Team

Wachsende Startup mit super Team-Atmosphäre

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei JUPUS GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die Kollegen sind super engagiert hier- Mission ist klar und inspirierend. Sehr transparente Kommunikation von der Führungsschaft hilft sicher dabei. Alle sind hilfreich, freundlich und total offen. Ab und zu gibt es Crunch-Zeiten, aber das wird fair behandelt ohne zu viel Drück.

Prozessen läufen super schnell, besonders in Hiring. Ingesamt ist Paperkrieg absolut minimal hier, wenn jemand eine neue Idee hat und gute Argumente dafür gibt, ist alles sehr offen.

Aufgrund des Remote-Policys ist das Team schon ziemlich divers in Tech.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts besonderes. Als Startup fehlt Struktur natürlich etwas, aber das kommt im Laufe der Zeit. Skillvbesserungsmöglichkeiten sind auch nicht sehr klar hier, ein Learning-Budget würde damit helfen.

Image

PR und Employer Branding gibt es soweit kaum- kommt noch

Gehalt/Benefits

Sehr gutes Gehalt generalerweise aber sonst sind Benefits minimal


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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JUPUS - let's build something big! Ein sehr spannender SaaS Legal-Tech Player im Herzen von Köln!

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei JUPUS GmbH in Berg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr positiv, jeder im gesamten GTM Team hat Lust etwas zu bewegen und ist jederzeit motiviert!

Work-Life-Balance

Ein ambitioniertes Start-UP, bei dem jeder etwas erreichen möchte. Ergebnisorientiert - daher kein klassisches "Stunden absitzen". Feste Teamevents sind ebenfalls Bestandteil der Kultur bei JUPUS.

Karriere/Weiterbildung

Eine sehr gute Möglichkeit, seine Karriere voran zu bringen. Ein ambitioniertes Team mit der Möglichkeit, sich dauerhaft weiterzubilden und weiterzuentwickeln. Genau das macht den Reiz der Reise bei JUPUS aus!

Kollegenzusammenhalt

Sehr guter Zusammenhalt im gesamten GTM - woraus auch das ein oder andere spontane Teamevent entsteht.

Vorgesetztenverhalten

Ich schätze die offene und konstruktive Kommunikation sehr. Das Vertrauen (beidseitig) ist sehr groß und Absprachen werden jederzeit eingehalten. Man kann über alles sprechen.

Arbeitsbedingungen

Sehr cooles Office, direkt in der Innenstadt von Köln. Gute Essenmöglichkeiten im direkten Umfeld. Ausstattung Apple und co.

Kommunikation

Sehr offene Kommunikation, keine Politics oÄ. - sehr transparent und respektvoll, immer auf Lösungen und Entwicklung fokussiert!

Interessante Aufgaben

Durch das fast-pace environment gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Aufgaben und eine gute Struktur. Das bietet immer wieder neues und entwickelt die Mitarbeiter weiter.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 19 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird JUPUS durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte). 58% der Bewertenden würden JUPUS als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 19 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umwelt-/Sozialbewusstsein und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 19 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich JUPUS als Arbeitgeber vor allem im Bereich Work-Life-Balance noch verbessern kann.