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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 13 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei JUPUS die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 17 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
JUPUS
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
JUPUS
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

13 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Neue Dinge ausprobieren

    Strategische RichtungModern

    62%

  • Konstruktiv mit Fehlern umgehen

    FührungModern

    54%

  • Visionär sein

    Strategische RichtungModern

    54%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    54%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    54%

  • Hohen Einsatz zeigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    54%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Bei JUPUS war der Druck nach der Series-A-Finanzierung im Juni 2026 im Arbeitsalltag deutlich spürbar. In einem skalierenden Start-up ist das grundsätzlich nachvollziehbar. Allerdings fehlten aus meiner Sicht klare Strukturen, realistische Erwartungen und ein ausreichendes Onboarding, um damit gut umgehen zu können.

Neue Account Executives sollten sehr schnell liefern, obwohl Verantwortlichkeiten und Vertriebsprozesse noch nicht entsprechend aufgesetzt waren. Auch beim Pipeline-Aufbau bestanden unterschiedliche Voraussetzungen: Teile des bestehenden Teams wurden durch SDRs unterstützt, während neue AEs Akquise und Deal-Führung selbst stemmen mussten. Das sorgte für eine eher hektische Atmosphäre und das Gefühl, dass strukturelle Lücken auf dem Rücken neuer Mitarbeitender ausgetragen wurden.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Innerhalb der Sales Unit empfand ich die Kommunikation als deutlich unter dem Anspruch eines ambitionierten AI-First Legal-Tech-Start-ups. Auf starke Bestätigung und motivierende Worte folgten teils Aussagen, die eigene Wahrnehmungen oder zuvor getroffene Absprachen infrage stellten. Statt klarer und sachlicher Kommunikation entstand dadurch der Eindruck von viel Rhetorik bei wenig Transparenz. Einige Motivations- und Führungsansätze wirkten auf mich eher manipulativ als unterstützend und waren letztlich leicht zu durchschauen.

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4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Super KollegInnen, die trotz des hohen Drucks im Team füreinander da waren und gemeinsam für eine unterstützende Atmosphäre gesorgt haben.

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3,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Grundsätzlich fair. Allerdings sollten nicht dringende Meetings nicht in die gesetzliche bzw. übliche Pausenzeit gelegt werden, was vereinzelt vorkam.

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2,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Aus meiner Sicht fehlte es im Führungsverhalten an Empathie. Fachliche Expertise und ambitionierte Ziele lassen sich aufbauen; ein wertschätzender und verständnisvoller Umgang mit Mitarbeitenden sollte jedoch selbstverständlich sein.

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3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Sales ist naturgemäß in Teilen repetitiv. Cold Calling bleibt Cold Calling und muss einem liegen. Wer keine Freude an direkter Ansprache, vielen Gesprächen und wiederkehrender Ablehnung hat, sollte sich eher für einen anderen Vertriebsweg entscheiden.

Gleichzeitig waren Produkt und Zielgruppe durchaus interessant: KI-gestützte Lösungen für Kanzleien zu vermitteln und mit AnwältInnen über ihre täglichen Prozesse zu sprechen, bot fachlich spannende Einblicke.

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