
JUPUS GmbH als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,7Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,5Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 3,3Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 4,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2026 haben 19 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenUnternehmensinfo
Wer wir sind
JUPUS ist eines der am schnellsten wachsenden Legal-Tech-Unternehmen Europas und verändert die Arbeit von Rechtsanwält:innen grundlegend.
Wie?
Durch unsere KI-Software für Kanzleien, tiefes Verständnis für die Zielgruppe und ein kompromisslos starkes Go-to-Market-Team.
So bauen wir ein Umfeld mit hoher Eigenverantwortung, viel Impact und klarer Wachstumsperspektive für alle im Team.
Wenn dich das anspricht, komm ins Team und wachse mit uns.
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 19 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Hund erlaubt
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Coaching
Rabatte
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
die Kollegen sind super engagiert hier- Mission ist klar und inspirierend. Sehr transparente Kommunikation von der Führungsschaft hilft sicher dabei. Alle sind hilfreich, freundlich und total offen. Ab und zu gibt es Crunch-Zeiten, aber das wird fair behandelt ohne zu viel Drück.
Prozessen läufen super schnell, besonders in Hiring. Ingesamt ist Paperkrieg absolut minimal hier, wenn jemand eine neue Idee hat und gute Argumente dafür gibt, ist alles sehr offen.
Aufgrund des Remote-Policys ist das Team schon ziemlich divers in ...
Mir gefällt es, dass viel Wert darauf gelegt wird, eine angenehme Kultur vorzuleben. Ich komme wirklich gerne ins Büro und habe selbst in schwierigen Situationen immer einen ehrlichen und konstruktiven Ton erlebt.
Das Thema KI im anwaltlichen Tagesablauf ist definitiv interessant und bietet den Kunden vielfältige Mehrwerte.
Kollegial, dynamisch, fair. Das Kundeninteresse und der Zusammenhalt im Team.
- Die Kollegen im Sales-Team, mit denen ich zusammengearbeitet habe. Ein starkes und vor allem soziales Team, wie ich es von Vertrieblern mir vorgestellt habe (sofern diese noch im Team geblieben sind, siehe andere Bewertungen).
- Das Produkt adressiert einen realen Bedarf und der Legal Tech Markt bietet grundsätzlich viel Potenzial.
- Das Vergütungsmodell kann finanziell attraktiv sein, insbesondere für Mitarbeiter, die ihre Ziele deutlich übertreffen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Der enorme Druck und die daraus resultierende Unsicherheit. Nach meiner Wahrnehmung wurden rund 70 % der Kollegen bereits während der Probezeit gekündigt. Dadurch entsteht eine permanente Angst, bei einer kurzen Phase ohne Abschlüsse direkt der Nächste zu sein.
Besonders fragwürdig fand ich die Führungskultur. Mir wurde zu Beginn meines letzten Monats unmissverständlich vermittelt, dass ich jetzt liefern müsse - ansonsten sei ich raus. Einen Tag später wurde mir dann mitgeteilt, dass die Entscheidung ohnehin bereits gefallen sei. Viel deutlicher kann ...
Der Druck in der Vertriebsmannschaft entsteht aus meiner Sicht vor allem auf der Head-of-Ebene und wird anschließend auf das gesamte Team übertragen. Das Ergebnis: Unsicherheit, wenig Vertrauen und das Gefühl, dass sich hier kaum jemand wirklich sicher fühlt.
Viele Entscheidungen wirken eher aus dem Bauch heraus getroffen als strategisch durchdacht. Gleichzeitig scheint die Führungsebene mit der aktuellen Größe und Geschwindigkeit der Expansion überfordert zu sein. Die Strukturen wirken nicht so, als wären sie mit dem Unternehmen mitgewachsen.
Besonders interessant ist ...
Wenn es die bekannte Phrase vom "hire & fire" noch nicht geben würde, müsste man es für diese Firma extra erfinden!
Ein großer Teil der Kollegen welche mit einem gestartet sind, wurde bereits nach sehr wenigen Monaten wieder entlassen, ein anderer Teil hat selber wieder gekündigt. Gefühlt ist der Mitarbeiter Exit bereits schon von Anfang an fest eingeplant und nur für eine kleine Minderheit, die Möglichkeit überhaupt in Betracht gezogen, die Probezeit zu bestehen.
So wurde bereits nach dem ersten ...
Verbesserungsvorschläge
Mehr Stabilität und klare, langfristige Strukturen würden dem Unternehmen aus meiner Sicht sehr helfen. Erwartungen, Ziele und Prozesse sollten verlässlicher und transparenter kommuniziert werden, damit Mitarbeiter wissen, woran sie sind und sich auch langfristig entwickeln können.
Auch beim Thema Führung besteht Verbesserungspotenzial. Ehrliches und insbesondere kritisches Feedback sollte tatsächlich erwünscht und akzeptiert werden. Aktuell haben Mitarbeiter teilweise Angst, offen ihre Meinung zu äußern, da kritisches Feedback insbesondere vom Head of Sales aus meiner Erfahrung nicht ausreichend akzeptiert oder toleriert wird.
...
Weniger Micromanagement und weniger Führung über reine Aktivitätskennzahlen!
Sales Mitarbeiter sollten stärker anhand sinnvoller Ergebnisse und qualitativer Entwicklung geführt werden, statt immer neue Call und Meetingziele in den Mittelpunkt zu stellen.
Außerdem würde ich empfehlen, stärker auf Mitarbeiterbindung zu achten. Eine hohe Fluktuation ist irgendwann kein individuelles Mitarbeiterproblem mehr, sondern sollte Anlass sein, Prozesse, Zielsetzungen und Führungsstil grundsätzlich zu hinterfragen.
Rollen und Erwartungen sollten bereits vor beziehungsweise zu Beginn einer Einstellung klar definiert sein und nicht innerhalb kurzer Zeit grundlegend ...
Geduld für die neuen Mitarbeiter mitbringen, wenn man nachhaltig wachsen will. Bei den fehlenden Strukturen ist dringend eine Verbesserung notwendig damit Newbies ins Rollen kommen. Training für Sales neu definieren und nicht nach Lust und Laune durchführen.
Realistische Ziele, die zur Einarbeitungszeit passen. Eine Sales-Führung, die den Druck der Investoren abfedert, statt ihn eins zu eins weiterzugeben. Wertschätzung im Umgang mit dem Team.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von JUPUS ist Kollegenzusammenhalt mit 4,5 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Extremer Verlass auf auf jeden einzelnen. Kein Hierarchie-Gehabe. Habe es selten erlebt, dass Teams über alle Departments hinweg so gut an einem Strang ziehen und auch Erfolge gemeinsam gefeiert werden. Es wird beispielsweise mit monatlichen Team-Events viel dafür getan, dass sich alle gut kennenlernen und wohlfühlen können.
Man kann sich auf Kollegen verlassen und jeder hat das Gefühl von Ownership. Eine ehrliches Basis ist das A&O und Kultur wird großgeschrieben.
Einziger wirklicher Pluspunkt. Kollegen helfen sich gegenseitig und der Zusammenhalt ist durchweg positiv zu bewerten.
Sehr guter Zusammenhalt im gesamten GTM - woraus auch das ein oder andere spontane Teamevent entsteht.
Der einzige echte Lichtblick. Das Team hat sich trotz des hohen Drucks gegenseitig getragen.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von JUPUS ist Work-Life-Balance mit 3,2 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Für mich: größter Kritikpunkt.
Sehr hohe Aktivitätsziele, Monatsenddruck und die starke Orientierung an täglichen Kennzahlen haben dazu geführt, dass man dauerhaft das Gefühl hatte, überlastet zu sein.
Urlaubssperren wurden für mehrere Monate verhängt, Urlaub aufgrund von nicht erreichten Zahlen (obwohl man kaum welches über das Jahr genommen hatte) wurde gestrichen. Überhaupt nicht nachhaltig.
Überstunden wurden aus meiner Sicht stillschweigend erwartet, um die hohen Ziele überhaupt erreichen zu können. Meetings lagen teilweise in der Mittagspause. Abschalten war schwer, weil die Zahlen immer im Raum standen.
JUPUS ist ein Startup mit sehr ambitionierten Zielen. Somit nicht in jeder Phase für jeden streng 9-to-5. Aber auch wirklich nicht übertrieben, oder mehr als in anderen Startups.
Grundsätzlich fair. Allerdings sollten nicht dringende Meetings nicht in die gesetzliche bzw. übliche Pausenzeit gelegt werden, was vereinzelt vorkam.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 6 Bewertungen).
Aus meiner Sicht hat die Station meiner beruflichen Entwicklung weder monetär noch fachlich geholfen. Aufgrund der kurzen Dauer und der fehlenden, verlässlichen Perspektive sehe ich sie rückblickend als Stolperstein.
Eine sehr gute Möglichkeit, seine Karriere voran zu bringen. Ein ambitioniertes Team mit der Möglichkeit, sich dauerhaft weiterzubilden und weiterzuentwickeln. Genau das macht den Reiz der Reise bei JUPUS aus!
Man kann mit dem Unternehmen sehr stark mitwachsen. Es gibt genug Möglichkeiten.
Gewünschtes (bzw. versprochenes) Coaching in Verbindung zum Onboarding hat hier meiner Meinung nach gefehlt. Es gab vereinzelt Workshops, die viel zu schnell durchgerungen wurden, wo Wissensaufnahme sehr relativ war und man sich nicht auf die Tätigkeit gut vorbereiten konnte.
Bei diesem Wachstum tun sich viele Opportunitys für neue Aufgaben oder oder auch neue Verantwortungsbereiche auf.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- JUPUS wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet JUPUS schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 58% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen JUPUS als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 19 Bewertungen schätzen 68% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 15 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei JUPUS als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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