7 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Thema KI im anwaltlichen Tagesablauf ist definitiv interessant und bietet den Kunden vielfältige Mehrwerte.
- Unstrukturierte/mangelnde Einarbeitung
- Regelmäßige Führungswechsel
- Unklares Zielbild im Vertrieb
- Nicht-Einhaltung von Versprechungen, Absprachen oder Aussagen aus dem Bewerbungsprozess
- Vertriebsziele aufgrund von nicht ausgereiften Prozessen nur mit Glück erreichbar
- Schlechte Abstimmung innerhalb der Führung führt zu Micro-Management, Misstrauen und ständigem Zwischen-den-Fronten-stehen
- Toxisch maskulines Arbeitsumfeld
Die Führungsstrukturen in diesem Unternehmen sollten dringend überdacht werden.
Positiv hervorzuheben sind vor allem der starke Zusammenhalt im Team und die grundsätzlich gute Ausstattung. Trotz des hohen Wachstums wird versucht, die Strukturen entsprechend weiterzuentwickeln. Außerdem bietet das Unternehmen durch die dynamische Entwicklung grundsätzlich viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und sich einzubringen.
Negativ fallen vor allem die hohe Unsicherheit und die starke Fluktuation auf. Gerade im Sales-Team entsteht dadurch wenig Planungssicherheit. Hinzu kommen ausbaufähige Kommunikation und ein Umgang mit kritischem Feedback, der nicht immer offen wirkt. Auch die häufig wechselnden Erwartungen und Zielsetzungen erschweren eine langfristige Entwicklung.
Mehr Stabilität und klare, langfristige Strukturen würden dem Unternehmen aus meiner Sicht sehr helfen. Erwartungen, Ziele und Prozesse sollten verlässlicher und transparenter kommuniziert werden, damit Mitarbeiter wissen, woran sie sind und sich auch langfristig entwickeln können.
Auch beim Thema Führung besteht Verbesserungspotenzial. Ehrliches und insbesondere kritisches Feedback sollte tatsächlich erwünscht und akzeptiert werden. Aktuell haben Mitarbeiter teilweise Angst, offen ihre Meinung zu äußern, da kritisches Feedback insbesondere vom Head of Sales aus meiner Erfahrung nicht ausreichend akzeptiert oder toleriert wird.
Zur Motivation sollte zudem stärker auf konkrete Maßnahmen und die tatsächlichen Bedürfnisse des Teams gesetzt werden. Englische Motivationsfloskeln oder einzelne motivierende Aussagen ersetzen keine klare Kommunikation, Wertschätzung und nachvollziehbare Perspektiven für die Mitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre ist insbesondere im Sales-Team durch die hohe Unsicherheit spürbar angespannt und gedrückt. Der Kollegenzusammenhalt ist bzw. war dagegen sehr stark, wird allerdings durch die hohe Fluktuation und die zahlreichen Kündigungen während der Probezeit belastet.
Bei den Arbeitsbedingungen gibt es aus meiner Sicht Verbesserungsbedarf: keine flexiblen Arbeitszeiten, starke Einschränkungen beim Urlaub und Meetings teilweise außerhalb der Kernarbeitszeit von 9–18 Uhr. Auch eingetragene Pausen können durch Meetings überschrieben werden. Homeoffice ist montags und freitags möglich, weitere Tage sind kaum vorgesehen.
Beim Vorgesetztenverhalten ist mein Eindruck grundsätzlich positiv, mit einer deutlichen Ausnahme: dem Head of Sales. Die Kommunikation ist aus meiner Erfahrung schwierig. Obwohl regelmäßig nach Feedback gefragt wird, wird kritisches Feedback häufig direkt mit Einwandbehandlungen beantwortet, statt einen offenen Austausch zu ermöglichen.
Das Gehalt ist bei guter Verhandlung absolut in Ordnung. Gleichzeitig gibt es aus meiner Sicht deutliche Unterschiede, sodass einige Mitarbeiter im Verhältnis zu ihrer Leistung bzw. Verantwortung eher unterbezahlt sind.
Karriere und Weiterbildung sind aktuell schwer zu bewerten, da sich Erwartungen, Zielsetzungen und Pläne sehr häufig verändern. Man weiß grundsätzlich, was erwartet wird, aber nicht unbedingt, ob dieselben Erwartungen im nächsten Monat noch gelten. Zudem verlassen viele Mitarbeiter das Unternehmen bereits während der Probezeit, bevor sie überhaupt die Möglichkeit haben, sich langfristig weiterzuentwickeln.
Das Image innerhalb des Teams ist entsprechend eher durchwachsen. Die genannten Punkte werden unter den Kollegen offen besprochen und sorgen für ein einheitliches Bild über die aktuellen Herausforderungen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Man wird ausreichend ausgestattet und hat alles, was man für die Arbeit benötigt. Aufgrund des starken Wachstums ist es räumlich teilweise etwas knapp, hier soll jedoch entsprechend nachgebessert werden.
Das Team besteht überwiegend aus Männern zwischen 25 und 35 Jahren. Es gibt nur wenige Ausnahmen, sodass die Vielfalt hinsichtlich Alter und Geschlecht eher gering ausfällt.
Das Produkt ist echt gut, ich wünsche euch viel Erfolg bei der Weiterentwicklung.
Geduld für die neuen Mitarbeiter mitbringen, wenn man nachhaltig wachsen will.
Bei JUPUS war der Druck nach der Series-A-Finanzierung im Juni 2026 im Arbeitsalltag deutlich spürbar. In einem skalierenden Start-up ist das grundsätzlich nachvollziehbar. Allerdings fehlten aus meiner Sicht klare Strukturen, realistische Erwartungen und ein ausreichendes Onboarding, um damit gut umgehen zu können.
Neue Account Executives sollten sehr schnell liefern, obwohl Verantwortlichkeiten und Vertriebsprozesse noch nicht entsprechend aufgesetzt waren. Auch beim Pipeline-Aufbau bestanden unterschiedliche Voraussetzungen: Teile des bestehenden Teams wurden durch SDRs unterstützt, während neue AEs Akquise und Deal-Führung selbst stemmen mussten. Das sorgte für eine eher hektische Atmosphäre und das Gefühl, dass strukturelle Lücken auf dem Rücken neuer Mitarbeitender ausgetragen wurden.
Ich bezweifle, dass ehemalige Mitglieder des Sales-Teams nach wenigen Monaten unter hohem Druck in der Probezeit ein durchweg positives Bild vom Unternehmen mitnehmen.
Grundsätzlich fair. Allerdings sollten nicht dringende Meetings nicht in die gesetzliche bzw. übliche Pausenzeit gelegt werden, was vereinzelt vorkam.
Aus meiner Sicht hat die Station meiner beruflichen Entwicklung weder monetär noch fachlich geholfen. Aufgrund der kurzen Dauer und der fehlenden, verlässlichen Perspektive sehe ich sie rückblickend als Stolperstein.
Im Bewerbungsprozess wurde ein Junior-Pfad mit angepasstem Gehalt besprochen. In der tatsächlichen Umsetzung wurde ich jedoch anders eingeordnet. Bei den vollen Erwartungen an die Rolle lag die Vergütung deutlich unter der vergleichbarer Account Executives. Diese Abweichung vom besprochenen Rahmen war der zentrale Grund für die Beendigung der Zusammenarbeit.
Als Benefit wurde Urban Sports Club angeboten.
Super KollegInnen, die trotz des hohen Drucks im Team füreinander da waren und gemeinsam für eine unterstützende Atmosphäre gesorgt haben.
Die Belegschaft war bzw. ist insgesamt sehr jung.
Aus meiner Sicht fehlte es im Führungsverhalten an Empathie. Fachliche Expertise und ambitionierte Ziele lassen sich aufbauen; ein wertschätzender und verständnisvoller Umgang mit Mitarbeitenden sollte jedoch selbstverständlich sein.
Die notwendigen Arbeitsmittel und Tools waren vorhanden, sodass man die eigene Arbeit gut erledigen konnte.
Innerhalb der Sales Unit empfand ich die Kommunikation als deutlich unter dem Anspruch eines ambitionierten AI-First Legal-Tech-Start-ups. Auf starke Bestätigung und motivierende Worte folgten teils Aussagen, die eigene Wahrnehmungen oder zuvor getroffene Absprachen infrage stellten. Statt klarer und sachlicher Kommunikation entstand dadurch der Eindruck von viel Rhetorik bei wenig Transparenz. Einige Motivations- und Führungsansätze wirkten auf mich eher manipulativ als unterstützend und waren letztlich leicht zu durchschauen.
Sales ist naturgemäß in Teilen repetitiv. Cold Calling bleibt Cold Calling und muss einem liegen. Wer keine Freude an direkter Ansprache, vielen Gesprächen und wiederkehrender Ablehnung hat, sollte sich eher für einen anderen Vertriebsweg entscheiden.
Gleichzeitig waren Produkt und Zielgruppe durchaus interessant: KI-gestützte Lösungen für Kanzleien zu vermitteln und mit AnwältInnen über ihre täglichen Prozesse zu sprechen, bot fachlich spannende Einblicke.
Die Auswahl der Kollegen. Es wurde ein wirklich gutes und harmonisches Team zusammengestellt, in dem die Zusammenarbeit und der persönliche Umgang untereinander sehr gut funktioniert haben. Umso bedauerlicher, dass es für einen Großteil der Kollegen bereits während der Probezeit nicht weiterging.
Der enorme Druck und die daraus resultierende Unsicherheit. Nach meiner Wahrnehmung wurden rund 70 % der Kollegen bereits während der Probezeit gekündigt. Dadurch entsteht eine permanente Angst, bei einer kurzen Phase ohne Abschlüsse direkt der Nächste zu sein.
Besonders fragwürdig fand ich die Führungskultur. Mir wurde zu Beginn meines letzten Monats unmissverständlich vermittelt, dass ich jetzt liefern müsse - ansonsten sei ich raus. Einen Tag später wurde mir dann mitgeteilt, dass die Entscheidung ohnehin bereits gefallen sei. Viel deutlicher kann man wohl kaum zeigen, wie wenig die eigene Führungsebene miteinander abgestimmt ist.
Dabei lag mein Umsatz auf einem vergleichbaren Niveau wie bei den Kollegen, die mit mir gestartet waren. Der Unterschied war offenbar nicht die Leistung, sondern das Vertrauen, das man bereit war, mir entgegenzubringen. Statt Mitarbeiter aufzubauen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sich langfristig zu entwickeln, hatte ich den Eindruck, dass kurzfristige Ergebnisse über allem standen.
Das Ganze fühlte sich für mich teilweise wie eine toxische Beziehung an: Liefert man einen Deal, ist man der Held. Läuft es eine Woche schlechter, wird einem gefühlt schon die Kündigung vor die Nase gehalten. Führung durch Angst mag kurzfristig Druck erzeugen - langfristig schafft sie vor allem Unsicherheit, Misstrauen und Fluktuation.
Mehr Zeit und Struktur bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter sowie realistische Erwartungen an die ersten Monate. Mitarbeiter sollten die Möglichkeit bekommen, sich einzuarbeiten und zu entwickeln, anstatt bereits früh massiv unter Druck gesetzt zu werden. Weniger kurzfristiger Druck und mehr nachhaltige Unterstützung würden aus meiner Sicht deutlich mehr zur Motivation und langfristigen Leistung beitragen.
Meine beste berufliche Entscheidung aus 2026 entpuppte sich als Totalausfall
Die Unternehmenskultur habe ich als extrem intransparent und wenig wertschätzend erlebt. Entscheidungen und Veränderungen wurden häufig ohne Einbindung der Mitarbeiter getroffen und teilweise schlecht oder gar nicht kommuniziert. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeiter auf vergleichbarer Ebene unterschiedlich behandelt wurden und einzelne Kollegen deutlich mehr Unterstützung erhielten. Im Zuge dessen wurde teilweise gelogen, dass alle Mitarbeiter aus der jeweiligen Starterserie (Monat) den gleichen Support (durch SDRs) kriegen würden - das war nach Nachfrage bei den Kollegen nicht der Fall. Insgesamt fehlten mir klare Kommunikation, Gleichbehandlung und ein echtes Gefühl von Wertschätzung.
Gute Gehaltsmöglichkeiten bei Zielerreichung. Fixum bei guter Verhandlung auch ok.
schönes Büro! Alles da, was man braucht. Es könnte ein wenig größer sein, aber das ist dem enormen Wachstum geschuldet.
Sehr wenig Vielfalt. Salesteam bestand zu 90% aus 20-35 Jahre alten Männern.
die Kollegen sind super engagiert hier- Mission ist klar und inspirierend. Sehr transparente Kommunikation von der Führungsschaft hilft sicher dabei. Alle sind hilfreich, freundlich und total offen. Ab und zu gibt es Crunch-Zeiten, aber das wird fair behandelt ohne zu viel Drück.
Prozessen läufen super schnell, besonders in Hiring. Ingesamt ist Paperkrieg absolut minimal hier, wenn jemand eine neue Idee hat und gute Argumente dafür gibt, ist alles sehr offen.
Aufgrund des Remote-Policys ist das Team schon ziemlich divers in Tech.
Nichts besonderes. Als Startup fehlt Struktur natürlich etwas, aber das kommt im Laufe der Zeit. Skillvbesserungsmöglichkeiten sind auch nicht sehr klar hier, ein Learning-Budget würde damit helfen.
PR und Employer Branding gibt es soweit kaum- kommt noch
Sehr gutes Gehalt generalerweise aber sonst sind Benefits minimal
Mir gefällt es, dass viel Wert darauf gelegt wird, eine angenehme Kultur vorzuleben. Ich komme wirklich gerne ins Büro und habe selbst in schwierigen Situationen immer einen ehrlichen und konstruktiven Ton erlebt.
Wirklich etwas besonderes: Sehr netter Umgang, offene Kommunikation und positiver Drive
Habe noch nichts schlechtes gehört
JUPUS ist ein Startup mit sehr ambitionierten Zielen. Somit nicht in jeder Phase für jeden streng 9-to-5. Aber auch wirklich nicht übertrieben, oder mehr als in anderen Startups.
Bei diesem Wachstum tun sich viele Opportunitys für neue Aufgaben oder oder auch neue Verantwortungsbereiche auf.
Extremer Verlass auf auf jeden einzelnen. Kein Hierarchie-Gehabe. Habe es selten erlebt, dass Teams über alle Departments hinweg so gut an einem Strang ziehen und auch Erfolge gemeinsam gefeiert werden. Es wird beispielsweise mit monatlichen Team-Events viel dafür getan, dass sich alle gut kennenlernen und wohlfühlen können.
Alles kann sehr offen angesprochen werden und wird entsprechend respektvoll behandelt. Bisher keine negativen Erfahrungen.
Modernste Ausstattung (neue Apple Hardware und Offenheit für die neuesten Tools und Apps)
Auf Augenhöhe und verbindlich. Alle relevanten Themen werden in 1on1s, Townhalls etc. transparent kommuniziert.
Kompetitiv bis überdurchschnittlich
Aktuell gibt es wohl wenige Unternehmen, die vergleichbar spannend positioniert sind und interessantere Aufgaben bieten. Hier kann man täglich Impact haben. Vieles ist noch im Aufbau und kann aktiv mitgestaltet werden. Der Draht zu Vorgesetzten ist noch recht kurz und eigene Ideen lassen sich gut umsetzen.
Kollegial, dynamisch, fair. Das Kundeninteresse und der Zusammenhalt im Team.
Leichte Wachstumsschmerzen, aber absolut normal in dieser Phase des Unternehmens.
Noch mehr strukturierte Coachings, aber sie arbeiten daran.
Starkes Team mit Energie und Drive. Dabei sind alle sehr hilfsbereit und kollegial.
Ich kann nur gutes berichten.
Es ist ein Start up, viel Drive, man lernt unglaublich viel. Man hat 30 Tage Urlaub, was nicht selbstverständlich ist.
Man kann mit dem Unternehmen sehr stark mitwachsen. Es gibt genug Möglichkeiten.
Sie zahlen mindestens Marktstandard, sogar leicht über Marktkonditionen.
Sehr stark.
Sehr gut.
Sehr gute Möglichkeiten der Konzentration.
Nahtlos und schnelle Abfolge zum Werdegang zum Unternehmen.
Absolut gleichberechtigt. Eine gute Atmosphäre.
Das Unternehmen hat eine starke Entwicklung und damit entwickeln sich auch die Aufgaben super schnell. Es bleibt sehr spannend und ändert sich - im Positiven - viel.