9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bewertung spricht für sich…..
Ich konnte nie eine vertrauensvolle, respektvolle und schätzende Zusammenarbeit zum Mitarbeiter erkennen.
Ich persönlich bedauerte es immer sehr, dass die Vorgesetzten wenig bis gar kein Interesse am den Bedürfnissen, Wünschen oder Sorgen des Mitarbeiters hatte. Erst als eine Situation zu eskalieren drohte erhielt man einen
Anruf oder ein Schreiben von der Geschäftsebene.
Verbesserungsvorschläge wurden nicht gerne gesehen, geschweige denn umgesetzt.
Seit einem personellen Wechsel in der Chef Etage/Geschäftsführung und Wohnstätten Leitung, hat sich die Situation drastisch verschlechtert. Seither scheint es zwei Lager zu geben.
Der Ton ist sehr rau und unpersönlich geworden.
Ich hatte mir zu meiner Zeit mehr Interesse und Gehör von der Geschäftsführerin gewünscht. Auch sollten die Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter ernst genommen werden, da sie die tägliche Arbeit am Menschen/Bewohner leisten.
Ich habe mich nicht wohl gefühlt, die regelmäßigen Intrigen und das Gerede über andere Mitarbeiter und Vorgesetzte machte mich mürbe. Die Mitarbeiter sollten sich lieber mehr um die Bewohner kümmern und nicht so viel tratschen. Außerdem werden überdurchschnittlich viele Raucherpausen gemacht und über privates geredet. Manche Mitarbeiter verbringen lieber ihre Arbeitszeit am privaten Handy, anstelle Ihren Arbeitspflichten gewissenhaft nachzukommen.
Leider konnte ich auch hier die Erfahrung machen, dass das Image des Betriebes bereits stark gelitten hat. Das zeigt wohl auch der stark anhaltende Personalmangel und die zurückgehenden Bewerbungen.
Während meiner Zeit im Betrieb konnte ich realisieren, dass die Jura Wohnstätten zunehmend weniger Arbeitskräfte für sich gewinnen konnten. Dies führte zu personellen Engpässen. Hinzu kam eine sehr hohe Krankheitsrate in fast allen Bereichen.
Aus diesem Missstand heraus, wurden die übrig gebliebenen Mitarbeiter regelmäßig gefragt, ob weitere Dienste geschoben werden könnten. Selbst nach einer 50 Stundenwoche schreckte man nicht zurück, die Mitarbeiter in ihrer Freischicht über das Handy zu kontaktieren, um Zusätzliche Dienste abzudecken. Auch wenn dies arbeitsrechtlich nicht in Ordnung war.
Man fand einen Weg, um dies in Ordnung zu bringen. Papier ist
In meiner jahrelangen Betriebszugehörigkeit erhielt ich lediglich einmal das Angebot an einer Weiterbildung teilnehmen zu dürfen.
Der Wunsch der Mitarbeiter, an einer Supervision teilnehmen zu dürfen, wurde von der Geschäftsführung vehement verneint. Externe Mediatoren sind gar nicht erwünscht, diese könnten zu tiefe Einblicke in das Betriebsklima und die vorhandenen Schwierigkeiten ermöglichen. Zudem bestünde die Gefahr, dass die Mitarbeiterführung und der meiner Meinung nach veraltete Führungsstil kritisiert werden könnte.
Meine Beobachtung, nur bestimmte Mitarbeiter werden gefördert. Meist solche, die wenig Kritik und Verbesserungsvorschläge bringen.
Wie ich beobachten konnte, leider sehr schlecht. Der Umgang mit Lebensmittel sollte mehr Beachtung finden. Hier landet viel zu viel im Müll und somit auch unsere Steuergelder.
Anregungen zur Verbesserung, werden abgelehnt. Schade!
Genießen nur diejenigen die privaten Kontakt untereinander pflegen. Sehr bedauerlich.
Ich konnte feststellen, dass Mitarbeiter die auch privat engen Kontakt hatten, einen festen Zusammenhalt hatten.
Während die andere Gruppe der Mitarbeiter, welche privat und berufliches, gerne trennten, außen vor waren und wenig Sympathie genossen.
Auch der Betriebsrat, half vor allem den Mitarbeitern, zu denen ein gutes Verhältnis bestand. Die Anderen wurden nicht selten als Störenfriede angesehen und versucht loszuwerden.
Wie auch ich merken musste, nehmen die Gebrechen, Krankheiten im Alter stetig zu. Auch ist man psychisch nicht mehr so belastbar. Hierauf wurde nur wenig Rücksicht genommen. Schnell wurde man als Blaumacher hingestellt.
Verständnis für chronische Erkrankungen, waren nicht zu erwarten. Vielmehr bekam man von der Geschäftsführung zu hören, man dürfte sich gerne einen anderen Arbeitsplatz suchen.
Sehr traurig, aber Realität.
Ich konnte ein Ungleichgewicht spürbar wahrnehmen. Wie bereits erwähnt, wurden bestimmte Mitarbeiter stets bevorzugt, und es wurde mit zweierlei Maß gemessen. Kannte man sich privat, im günstigen Fall hat man privat Kontakt zur Geschäftsleitung, hatte man einen großen Vorteil.
Wenig ansprechend und sehr unpersönlich. Hier wurde meiner Meinung nach zu wenig investiert.
Meine Erfahrung ist eine schlechte Kommunikation. Auf Defizite sollte nicht hingewiesen werden, Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen und umgesetzt.
Ich konnte beobachten,
das
Mobbingverhalten 1 verharmlost
und nicht gehandelt wird. Man scheut sich nicht Mitarbeiter, die ihre Meinung offen kommunizieren, loszuwerden.
Auch wird mit rechtlichen Konsequenzen gedroht.
Oft konnte ich beobachten, dass fleißige und engagierte Mitarbeiter es sehr schwer hatten. Diese wurden bei Pausen, Besprechungen und übergaben ausgegrenzt. Der Umgangston ließ oft meist zu wünschen übrig. So waren Bloßstellungen vor anderen Kollegen, aber auch vor Bewohnern, nicht selten. Für mich ein no go!
Gäbe es meiner Meinung nach sehr viele, leider Ist kaum Platz für neue Ideen und Motivation. Ich konnte es nie verstehen, dass man hochmotivierte Mitarbeiter ausbremste, teilweise ganz bewusst. Dabei hätte der Betrieb von kreativen und engagierten Mitarbeiter sehr profitiert. Das Unternehmen benötigt dringend junges Personal. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, sollte ein Umdenken in der Mitarbeiterführung stattfinden.
Da fällt mir leider nichts ein
Er ignoriert. Hinweise auf Missstände, Wünsche, Anregungen, Ängste und die Bedürfnisse der Mitarbeiter innen. Schüchtert durch sein dominantes Auftreten und Drohungen, Mitarbeiter innen ein. Aus Angst vor Konsequenzen oder dem Verlust des Arbeitsplatzes schweigen die meisten Mitarbeiter innen. Es ist immer schlecht, wenn das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf Angst und Einschüchterung beruht. Der Mitarbeiterwunsch auf Supervision durch einen externen Coach wird abgeblockt. Ich nehme an, es wird befürchtet, dass negatives nach außen dringen könnte.
Die wurden bereits mehrfach an den Arbeitgeber herangetragen. Leider ging er auf diese Vorschläge und Ideen nie ein, sehr bedauerlich. Es scheint empfehlenswert, angezeigte Auffälligkeiten bis hin zu Missständen durch seine Mitarbeiter innen ernst zunehmen und Lösungen zu finden. Andernfalls werden sich die Mitarbeiter innen zunehmend mehr, an das politisch eingeführte HinschG wenden und Beschwerde einleiten. Eine andere Möglichkeit gibt es dann auch gar nicht auf Fehlverhalten aufmerksam zu machen, wenn der Arbeitgeber einen nicht ernst nimmt. Sehr schade!
Sehr vergiftet. Mobbing keine Seltenheit, die Führungsebene schaut bewusst weg! Viele der Kollegen kennen sich privat und verknüpfen privates mit beruflichen. Meine Erfahrung hierzu, dass ist ganz schlecht. Bestimmte Personengruppen werden bevorzugt behandelt.Wenn man nicht mitmacht und fleißig lästert und versucht unangenehme Kollegen innen, raus zu mobben, hat man schon verloren. Sehr bedauerlich. Die Kollegen sollten sich mehr um die Klienten innen kümmern und ihre persönlichen Befindlichkeiten außen vor lassen. Nicht wenige Kolleg Innen, verbringen sehr viel Zeit während der Arbeitszeit an ihrem privaten Handy, obwohl dies verboten ist und nutzen die so genannten Übergabebesprechungen auf der Terrasse zum Rauchen und um Privatgespräche zu führen. Leider wird hier oftmals auch über andere Kollegen oder betriebsinterne Angelegenheiten gesprochen, was die Assistenznehmer innen mitbekommen und entsprechend in ihrer Version nach außen tragen und weiter erzählen. Das darf so nicht passieren und die Leitung müsste eingreifen….
Mittlerweile schlecht, unter der damaligen Führung hatte der Betrieb ein sehr gutes Image
Gibt es gar nicht. Selbst in der Freischicht wird man angerufen, um Dienste zu übernehme, da großer Personalmangel und Krankheitstand besteht. Wenn man nicht ans Telefon geht, wird man mit Nachrichten über WhatsApp bombardiert. Mein Tipp, niemals seine Handynummer preisgeben.
Darf man sich selbst nicht aussuchen. Der Arbeitgeber entscheidet, was für einen gut ist.
Sehr gut, das muss man sich aber auch verdienen und hilft auf Dauer auch nichts, wenn das Umfeld nicht stimmt und krank macht.
Lässt sehr zu wünschen übrig. Lebensmittel werden teilweise in den Müll geworfen.
Gibt es nur unter den bestimmten Personengruppen, die auch privaten Kontakt pflegen
Ihnen wird genauso viel abverlangt, wie jungen Mitarbeitern, obwohl sie dies oftmals nicht mehr leisten können (Schichtdienst, geteilte Dienste, Wochenenddienste, 10 Stunden Dienste, nach Bereitschaften, Arztfahrten und so weiter)
Zeigt wenig Interesse am Mitarbeiter. Bei Fragen, Sorgen oder Ängsten wird ein Gespräch versprochen, aber nicht eingehalten. Die Bedürfnisse des Arbeitnehmers aber auch die der Assistenznehmer innen, werden nicht berücksichtigt. Neue Ideen, Projekte und Vorschläge der Mitarbeiter innen werden ignoriert und sind nicht gern gesehen, obwohl dies ausdrücklich im Leitbild verankert ist. So gewinnt man keine jungen, neuen Mitarbeiter. Einträge in die Dokumentation, die dem Arbeitgeber nicht gefallen, werden einfach gelöscht.
Die Führungsebene ist sehr unzuverlässig und meines Erachtens viel zu jung mit keinerlei Erfahrung in diesem Bereich. An diese Position gehört eine erfahrene, verständnisvolle, umsichtige aber auch durchsetzungsstarke Person. Der Ruf der Einrichtung leidet schwer und wird zunehmend schlechter. Die jahrzehntelange Geschäftsführung ging in Rente. Sie war eine hervorragende Leitung, die Menschlichkeit zeigte und sich Zeit bei Sorgen, Vorhaben und Wünschen der Mitarbeiter innen stets Zeit nahm. Zu dieser Zeit war der Ruf der Einrichtung sehr gut.
Die aktuelle Geschäftsführung, seit 2020 eingesetzt, war bislang nur wenige Monate im Betrieb tätig. Das spricht für sich.
Könnte viel interessanter gestaltet werden. Leider wird hier kein Geld investiert, obwohl welches zur Verfügung steht.
Sehr anstrengende Arbeitszeiten, welche über Jahre hinweg zur vollkommen psychischen und körperlichen Erschöpfung bis hin zum Burn out führen.
Sehr schlecht!
Ich empfehle alles schriftlich nieder zu schreiben und auszudrucken, so dass es Beweise gibt. Wenn überhaupt eine Antwort erfolgt, dann oftmals erst nach Wochen und mehrmaligen Nachfragen. Die Kommunikation untereinander im Team ist falsch und bösartig. Hier übernehmen nur bestimmte Personen das Rederecht, andere Meinungen werden nicht gehört und schon gleich gar nicht akzeptiert. Die Mehrheit macht mit und sagt nichts, obwohl alle wissen, dass es so nicht in Ordnung ist. Personen, die selbstbewusst und selbstsicher auftreten und ihre Meinung öffentlich äußern, werden versucht loszuwerden notfalls durch eine unbegründete Abmahnung und Kündigung. Hier werden alle Register gezogen. Meist kommt der Arbeitgeber hier auch durch, da die meisten Arbeitnehmer die falsche Hierarchie akzeptieren und nicht gerichtlich tätig werden, obwohl sie gute Chancen hätten, gegen die Abmahnung oder Kündigung vorzugehen.
Die Arbeit mit Menschen mit geistigen und körperlichen Handicap ist sehr interessant und abwechslungsreich und man könnte, wenn man wollte und es zulassen würde, sehr viel machen und die Bewohner innen würden es dankend annehmen. Die Assistenznehmer innen, sind sehr zugänglich, liebenswert und offen.
Die Bewohnerinnern und Bewohner. Sie sind einfach alles zu goldig.
Siehe meine Kritik an der Leitung.
Natürlich gibt es immer jemanden, der oder die unzufrieden mit der Geschäftsführung und den Vorgesetzten ist. So konsequent und durchgängig wie die Ablehnung allerdings hier zutage tritt, frage ich mich, was noch alles passieren muss, bevor die Verantwortlichen handeln. Meiner Meinung nach haben die Verantwortlichen viel zu jung die Leitung übernommen und seitdem nur an der persönlichen und familiären Weiterentwicklung gearbeitet, statt Verantwortungsvoll mit ihrer Position umzugehen. Von daher rate ich dringend zum Austausch der Führungskräfte.
Vitamin B ist alles. Ich finde, dass die Vorgesetzten und Chefs Kollegen zu denen sie auch privat Kontakt pflegen, bevorzugt behandeln. Positionen werden meiner Meinung nach nicht nach Können und Leistung, sondern nach Beliebtheit bei den Verantwortlichen besetzt. Das ist traurig und führt zu unnötigen Abgängen im Personal.
Das Image war mal gut und ist es in breiten Teilen der Bevölkerung noch immer, aber es beginnt zu bröckeln, je mehr Menschen hinter die Fassade schauen können.
Durch den Personalmangel muss man ständig und viel zu oft einspringen, finde ich.
Die 1-Stern-Bewertung sagt alles. PopF
Die Aufgaben könnte man sicher interessant gestalten, wenn man nicht durch den ständigen Personalmangel gezwungen wäre, sich nur auf das nötigste zu beschränken. Die leidtragenden sind halt die Bewohner*innen.
Viel Handlungsfreiheit in der täglichen Arbeit, wenig Rücksprache erforderlich.
Probleme werden nicht so schnell gelöst/ Versprechungen gemacht die nicht eingehalten werden.
Mitarbeiter über bevorstehende Veränderung früh genug Bescheid geben. Bessere Kommunikation wünschenswert. Probleme schneller ernst nehmen.
Toll finde ich, dass MitarbeiterInnen und BewohnerInnen der Leitung am Herzen liegen und immer darauf geachtet wird, dass es allen gut geht.
Die Einrichtung sollte unbedingt bekannter werden!!!!
Meist herrscht hier eine ruhige Atmosphäre, die BewohnerInnen können entspannt ihren Alltag verbringen.
Als Gruppenmitarbeiter kann ich meine persönlichen Interessen einbringen, mit den BewohnerInnen teilen und so kann jeder einen spannenden Arbeitstag erleben.
Insgesamt hat die Einrichtung einen guten Ruf. Viele Menschen kennen allerdings die Wohnstätten nicht, dass sollte sich ändern.
Für mich persönlich hat es immer gepasst. Auch die Wohnstättenleitung hat versucht eine Lösung zu finden, wenn privat Veränderungen eingetreten sind und die Arbeitszeiten nicht immer planmäßig leistbar waren.
Es werden jährlich viele verschiedene Fortbildungen angeboten. Alternativ kann jeder auch eigene Ideen einbringen und vorschlagen.
Alles Top, kenne einige Kollegen die weniger verdienen! Bezahlung nach Tarif plus Zuschläge.
Hier ist noch Luft nach oben, aber es wird bereits daran gearbeitet. Weiter so…
Der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ist gut. Ich habe mich in jedem der durchlebten Teams Wohlgefühl.
Gut, haben nichts nachteiliges gehört.
Die viele Erfahrungen der älteren Kollegen wird sehr geschätzt.
Auf jeder Leitungsebene wird sich immer Zeit genommen um Themen zu besprechen, die für einen als Mitarbeiter wichtig sind.
Ingesamt passt das. Man bekommt alles, was man zum arbeiten braucht.
Es finden regelmäßige Teamgespräche statt, wobei es vor der Pandemie deutlich mehr waren. Aber dennoch wird sich bemüht die Teamsitzungen weiterhin und kontinuierlich abzuhalten.
Immer Top!!!
Jeder Tag ist anders und so kommen immer neue und interessante Aufgaben dazu.
Gute Bezahlung, weiterbildungsmöglichkeit, flexible Arbeitsmöglichkeit und tolles Arbeitsklima!
Nichts! Kann jedem empfehlen hier zu arbeiten! Leider werden gerade keine Kollegen gesucht (haben eine geringe Fluktuation), aber wenn doch mal: unbedingt hier bewerben!
Ich hätte mal Lust auf ein Teamwochenende, da durch Corona Vieles erstmal pausiert wurde!
Tolle Arbeitsatmosphäre! Kollegen: super. Leitung: super. Arbeitsumgebung: super. Hier kommt man sehr gerne her!
Höre immer, dass wir einen guten Ruf haben! Auch unser Umgang mit Bewohnern wird von Angehörigen sehr geschätzt!
Klasse Arbeitszeitmodell. Es wird versucht auch allen Wünschen nach flexiblen Arbeitszeiten nachzukommen. Ich kann gut nach der Arbeit abschalten, da ich weiß ich kann mich auf meine Kollegen im Dienst verlassen!
Immer möglich! Fortbildungen werden zu verschiedensten Sachen angeboten inhouse, online und extern! Auch weiterqualifikationen werden immer unterstützt!
Super Bezahlung! Viel mehr als bei meinem alten Arbeitgeber. Faire Entlohnung! Leitung und Betreibsrat sind hier auf Zack!
In den letzten Jahren massiv umgestellt! Hier kann man sich nichts vorwerfen.
Absolut gemischte Truppe, Unterstützung und Zusammenhalt ist immer da. Es ist auch leicht in das Team hineinzufinden!
Wertschätzend!
Sowohl die Geschäftsleitung, als auch die Wohnbereichsleitungen sind unfassbar engagiert und das Wohl der Mitarbeiter und Kollegen und auch der Bewohner liegt ihnen am Herzen. Ein modernes Führungsteam!
Einwandfrei! Sollte man nicht zufrieden sein, hat die Leiterin immer ein offenes Ohr und ist offen für Anpassungen!
Geschäftsführung kommuniziert offen und direkt und der direkte Draht zu den Mitarbeitern ist gegeben. Auch der Umgang untereinander ist genauso wertschätzend.
Word großer Wert darauf gelegt. Auch bei der Besetzung neuer stellen! Ein diverses Team, denke davon können wir hier auch alle profitieren!
Meine Arbeit hier hat einen tollen Zweck und Engagement wird immer gefördert! Die Arbeit ist vielseitig und interessant und immer abwechslungsreich! Ich mache es sehr gerne, auch die Bewohner sind toll und vielschichtig.
Ich arbeite schon sehr lange hier und würde auch nicht wechseln. Die aufgaben und die arbeit sind sehr gut. Das gehalt ist sehr gut. Die Kollegen sind fast alle sehr gut (kollegial, aber auch vom können). Die lage ist sehr gut und die leitung passt auch sehr gut.
Ich finde nichts wirklich schlecht und wenn könnte ich es auch ansprechen.
ein kollege hat gekündigt weil er kinder hat und lieber nur vormittags arbeiten will. leider geht das hier nicht weil die bewohner tagsüber arbeiten und erst nachmittags kommen, aber dafür hat man zwischen jeder Schicht drei bis fünf tage komplett frei.
Von wertschätzung geprägt. Nicht zu viel und nicht zu wenig Arbeit.
Habe bisher nur gutes gehört. Das liegt auch am tollen umgang mit den Bewohnern, deren wohl hier allen sehr wichitig ist.
Super durch freie Tage. Außerdem: Bei Feierabend gehe ich nach hause und weiss, dass ich mich nicht kümmern muss weil die kollegen da sind. Wenn man mal einspringt bekommt man die freie tage auch, kann auch freizeitausgleich nehmen.
Man kann jederzeit zu fortbildungen fahren und das gelernte dann auch in der arbeit anwenden. Es gibt auch mehrere fortbildungen und lehrgänge im haus im jahr. Man muss aber nicht mehrere tage wegfahren wenn man das nicht will. Die eigenen stärken und interessen werden zielgerichtet eingesetzt. Es gibt nicht viele karriereoptionen weil es nur zwei leitungspositionen gibt, aber man kann eine weiterbildung zur fachkraft machen dann verdient man mehr. Das wird auch unterstützt.
Passt sehr gut. Verdiene deutlich mehr als bei meinem letzten arbeitgeber. Gruppenmitarbeiter bekommen wie beim tvöd S8b, dazu kommt heimzulage, schichtzulage, nachtzuschläge und weitere zusatzleistungen und vermögenswirksame leistungen, also geld für meinen bausparer und für meine private rente. Man kann im wohnheim auch sehr günstig mitessen.
Es sind zum Beispiel menschen mit behinderung angestellt. In der küche wird viel regional gekauft und frisch gekocht. Die Geschäftsführung legt wert auf ökologische Materialien.
Tolle Kollegen, die gerne aushelfen und unterstützen. 1oder 2 kollegen sind manchmal etwas faul aber wenn es drauf ankommt kann man sich auf alle hier wirklich verlassen.
Gerade gehen einige ältere kollegen in Rente, weshalb junge nachkommen. Es besteht kein unterschied zwischen alt und jung.
Teamleiter haben immer ein offenes ohr. Und auch die leitung ist sehr engagiert.
Sehr gut. Es wird großen wert auf arbeitsschutz, arbeitsmedizin usw. gelegt. Habe auch mit betriebseingliederungsmanagement sehr gute erfahrungen gemacht. grundsätzlich wird das beste gegeben die arbeit auf die person anzupassen. die täglich anfallende arbeit ist gut machbar. nur im sommer wird es manchmal in der küche sehr warm.
Gut organisiert.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt, absolut fair.
Abwechslungsreiche Arbeit. Individuelle interessen können eingebracht werden, zum beispiel bei den angeboten oder fortbildungen, die dann auch gleich in der arbeit umgesetzt werden können.
Siehe die Bewertungen oben
Die Wohnräume für die Bewohner sind schon relativ alt, das könnte umgebaut werden, dass es heller und freundlicher wird.
Kann ich nicht direkt beurteilen, habe aber noch nie etwa schlechtes gehört.
Sehr gut durch Freischichten.
Wird vom Arbeitgeber immer unterstützt. Betrifft mich zwar nicht, aber viele Kollegen werden bei einem berufsbegleitenden Studium unterstützt, seit neuestem wird auch finanziell und durch Arbeitsfreistellung bei einer Ausbildung zur Fachkraft vom Arbeitgeber Hilfe gegeben.
Durch Schichtzulage etc. -> Top. Es besteht auch die Möglichkeit Vermögensleistungen zu beziehen.
Ein absolut sozialer Arbeitgeber, sowohl in Bezug auf das Tätigkeitsfeld, als auch auf die Bereitschaft des Arbeitgebers möglichst geeignete Arbeitssituationen für jeden zu schaffen (kann deshalb die Aussage meines Kollegen/ meiner Kollegin? unten nicht ganz nachvollziehen)
Es ist immer jemand da, wenn kurzfristig eingesprungen werden muss.
Es herrscht beidseitiger Respekt und man kann viel von der jeweils anderen Generation lernen (z.B. Computerkenntnisse vs. Erfahrung, ...)