18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir gefällt, dass die Geschäftsführung Mitarbeiterzufriedenheit wirklich lebt. Zufriedene Mitarbeiter, motiviertes Team – und am Ende ein großartiges Produkt. WIN-WIN-WIN!
Mir fällt nichts ein, höchstens, dass man die Kollegen Home-Office nie sieht, und die spontanen Gespräche auf dem Flur fehlen. Was aber wohl kaum zu ändern ist.
das komplette Team zieht am gleichen Strang, flache Hierarchien und stets gutes Vibes – perfekt für kreative Köpfe. Hier zählt jeder Input gleichwertig, und man kann sich auf Kollegen verlassen.
Ich sage gern, wo ich arbeite. Alle hier identifizieren sich mit der Firma und stehen voll hinter dem, was wir tun.
Wenn ich Technik-Freunden erzähle, woran wir arbeiten, sind sie begeistert und manchmal ein bisschen neidisch. Wir bauen spannende Projekte mit modernem Stack, probieren Neues aus, verwerfen manches wieder aber können uns dabei auf das Wesentliche konzentrieren, ohne uns mit Altlasten aufzuhalten.
4-Tage-Woche + 30 Tage Urlaub. Leistung bringen, abschalten, motiviert zurückkommen – ohne Druck, mit echter Flexibilität. Montagsschmerz? Kenne ich hier nicht.
Weiterentwicklung wird hier gelebt: Für neue Techniken und Tools gibt es die nötige Unterstützung.
Gehalt und Sozialleistungen sind fair und marktgerecht. Ich finde keinen Grund mich zu beschweren.
Kollegen sind das A und O: Hilfsbereit, loyal und immer für den anderen da. Gemeinsam werden die besten Lösungen gesucht – einfach top Zusammenhalt.
Respektvoller Umgang mit allen Kollegen. Erfahrung wird geschätzt, egal ob jung oder älter.
Führung ohne Mikromanagement. Vertrauen statt Kontrolle – das motiviert.
Gute Ausstattung, flexible Arbeitszeiten.
Offene, direkte Kommunikation auf Augenhöhe. Die Geschäftsführung und Abteilungsleiter:innen reporten monatlich transparent an das komplette Team, Feedback fließt ehrlich und konstruktiv.
Fairness und Chancengleichheit sind hier Standard, nicht Extra.
Interessante Aufgaben mit modernem Stack: unsere Tools am Puls der Zeit, Neues wird offen ausprobiert und ins Produkt integriert, wenn es echten Mehrwert bringt.
Arbeitnehmerfreundlich
Mega
Top
Wird ernst genommen, nicht nur auf dem Papier
Überdurchschnittlich
Hilfsbereit
Hilfsbereit, immer für einen Spaß zu haben.
Wertschätzung: Hier denkt man nicht nur ans Unternehmen, sondern auch an die Mitarbeiter:innen. Echtes Vertrauen.
Top
Ehrlich
Ein faires Produkt für das man gerne arbeitet, das offene und wertschätzende Miteinander im Team, die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen und weiterzuentwickeln, die klare Kommunikation, auch bei Remote-Arbeit.
Das Team ist sehr engagiert, um das Unternehmen und die Kampagnen kontinuierlich auf das nächste Level zu heben. Rückmeldungen werden konstruktiv genutzt, um Prozesse und Ergebnisse zu verbessern. Dabei ist die Zusammenarbeit immer wertschätzend – und man merkt, dass das Team wirklich gerne zusammenarbeitet.
4 - Tages Woche und remotes arbeiten - Was will man mehr sagen
Ein sehr umweltfreundliches Unternehmen, bei Events werden Fahrgemeinschaften gebildet und auch veganes Essen angeboten.
Der Umgang ist respektvoll und wertschätzend. Lästereien sind ein Fremdwort. Umso mehr freut man sich, bei einem gemeinsamen Event die Kolleginnen und Kollegen zu sehen und sich mit ihnen auszutauschen.
Sehr wertschätzend und strukturiert. Sie unterstützen das Team aktiv, um sowohl die Arbeit im Team als auch Arbeitsprozesse zu optimieren. Man kann viel von ihnen lernen.
Top - Arbeitsbedingungen: 4 - Tages Woche und remotes arbeiten
Die Kommunikation wird aktiv gefördert – sowohl im Team als auch bereichsübergreifend. Auch wenn die Arbeit remote stattfindet, funktioniert das Miteinander immer sehr gut. Meetings und Gesprächsrunden sorgen dafür, dass alle eingebunden sind und sich gehört fühlen.
Regelmäßig erhalten wir neue Aufgaben, die sowohl zur stetigen Optimierung der Kampagnen beitragen als auch für Abwechslung im Arbeitsalltag sorgen.
Das Betriebsklima ist sehr angenehm, und man wird von allen herzlich aufgenommen. Von allen Seiten erhält man Unterstützung. Auch die Vorgesetzten tragen maßgeblich dazu bei, dass das Betriebsklima sehr angenehm ist.
Die Stimmung bei Jurebus ist gut bis sehr gut und es wird viel gelacht.
Durch die 4-Tage-Woche und sieben Wochen Urlaub im Jahr bleiben keine Wünsche offen. Arbeitszeiten werden per Zeiterfassung erfasst. Fair für beide Seiten.
Das Unternehmen steht Weiterbildungen immer offen gegenüber.
Jurebus bezahlt überdurchschnittlich gut. Gute Arbeitskräfte sind Jurebus viel wert, und das zeigen sie auch durch das Gehalt.
In diesem Unternehmen gibt es keine Inlandsflüge.
Hier geht alles Hand in Hand. Falls einmal Fehler passieren, werden diese offen angesprochen, und man erhält Unterstützung, damit sie in Zukunft nicht mehr vorkommen – und das immer auf Augenhöhe.
Diese sind eine Bereicherung und können mit ihrer Lebens- und Berufserfahrung jüngere Kollegen hervorragend anlernen und unterstützen
Die Unterstützung durch die Vorgesetzten ist vorbildlich. Sie stellen sich stets hinter ihre Mitarbeiter. Wenn es ein Problem gibt, wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht und auch analysiert, warum es passiert ist. Dabei wird sowohl menschlich als auch technisch geschaut, was getan werden kann, damit solche Fehler in Zukunft vermieden werden. Jurebus lebt die Einstellung, dass Fehler dazu da sind, um daraus zu lernen und besser zu werden.
Technik, Schreibtisch, Stuhl sowie die Software werden vollständig von Jurebus bereitgestellt und sind stets auf dem neuesten Stand.
Bei Jurebus wird offene Kommunikation aktiv gelebt. Die Mitarbeiter werden mehrmals in der Woche in einer offenen Runde über Veränderungen und technische Neuerungen informiert, sodass alle stets auf dem gleichen Wissensstand sind.
Bei Jurebus wird kein Unterschied aufgrund des Geschlechts gemacht. Es zählen allein die Fachkenntnisse und die Bereitschaft, Neues zu lernen.
Wenn man den Wunsch äußert, in einen anderen Bereich zu wechseln oder das Aufgabengebiet zu ändern, ist Jurebus stets offen dafür. Gemeinsam mit dem Mitarbeiter werden die Möglichkeiten besprochen und passende Lösungen gefunden.
4 Tage Woche
auf Augenhöhe
Im Einstellungsgespräch konnte ich meinem zukünftigen Chef nicht glauben, dass wirklich alle Punkte in der Stellenausschreibung auch so gelebt werden. Er musste einen weiteren Mitarbeiter dazu holen, welcher mir glaubhaft versichert hat, dass es wirklich so ist. Nach 6 Monaten kann ich sagen: Alles wahr und im Detail noch besser als gedacht.
Mitunter ist es Verwandten und Freunden schwer zu erklären wie man Remote, ggfs. außerhalb Deutschlands, nur mit Internet und MacBook, bei einer 4-Tage-Woche Geld verdienen kann. Können sich die meisten einfach nicht vorstellen.
Angenehm anders als alle anderen bleiben.
Nur A-Player im Team. Offener, freundlicher und fairer Umgang miteinander.
Unter Anwälten ist das Image sehr gut, das wird auch von den Google Bewertungen unterstrichen. "Normale Menschen" kennen Jurebus eher nicht.
Bei Jurebus wird sehr redlich gearbeitet. Wenn das alle wüssten, wäre das Image noch besser.
4 Tage Vollgas, 3 Tage frei / durch 4-Tage Woche deutlich mehr Urlaubswochen (ist mir erst später klar geworden.) Anfahrtsweg ins Büro fällt auch weg. Durch die viele Freizeit, Reisen, Ausflüge, etc. kann es natürlich schon mal stressig werden. Da muss dann jeder selbst mit klarkommen ;-)
Bisher habe ich am meisten von den Kollegen lernen dürfen. Ich bin mir aber sehr sicher, dass auch externe Fortbildungsmaßnahmen jederzeit möglich sind.
Bin sehr zufrieden. Verhältnis zwischen meinem Einsatz, dem was ich der Firma erwirtschafte und meiner Vergütung passt.
Beides absolut vorhanden, aber *Bewusstsein* ist das eine, *Machen* das andere. Hier wird gemacht und gelebt. Ob als Firma oder jeder einzeln.
Ich finde alle Kollegen toll! Im Arbeitsalltag hat man natürlich nicht zu allen gleich viel Kontakt, aber das kann man in den bereichsübergreifenden Runden gut ausgleichen. Man kann jeden ansprechen, fragen, um Hilfe bitten oder sich auch mal privat austauschen.
Mit 40 gehöre ich da ja schon dazu, oder? Bei uns arbeiten Menschen von jung bis alt und diese Mischung ist sehr wertvoll. Es gibt bei Jurebus auch einige sehr verdiente Kollegen, die sich schon vor Jurebus einen guten Namen und viel Erfahrung in der Online-Marketing-Branche gemacht haben.
Flache Hierarchien heißt auch, dass es trotzdem welche gibt. Und das ist auch gut so. Man spricht auf Augenhöhe, freundlich und wertschätzend. Anders als in anderen Firmen, können die Vorgesetzten hier auch was und spielen nicht nur eine Rolle. Einmal mit Profis arbeiten... geht hier!
Trotz viel Erfahrung meinerseits, konnte ich im letzten halben Jahr sehr viel lernen. Probleme werden gelöst. Entscheidungen getroffen. Schnell und immer mit dem Ziel die Firma voranzubringen, ohne die selbstauferlegten ehrbaren Prinzipien zu verraten.
Ich würde ja motzen, aber es ist echt schwer dafür Gründe zu finden.
Bis auf die Hardware (und die ist top), ist hier jeder selbst für die Arbeitsbedingungen verantwortlich. Für mich und meine Familie haben wir das extrem gut hinbekommen. Nicht nur wegen dem besseren Wetter im Süden von Europa ;-)
Regelmäßige Updates der Geschäftsführung und Management für alle, Morning-Meetings der Abteilungen, Pizzadonnerstag, virtueller Kaffeeklatsch. Im 1:1 (per Zoom oder Slack) kommt die wertschätzende Kommunikation mit- und untereinander auch nicht zu kurz.
Das man darüber in 2024 noch schreiben muss. Wüsste kein Beispiel in dem das Geschlecht eine Rolle gespielt hätte.
Vorzüglich lässt sich über andere Punkte "streiten". Bart oder kein Bart? Windows oder Apple? Hund(e) oder Katze(n)? Schokoladen- oder Vanilleeis?
Darum geht es am Ende doch wirklich!
Alle arbeiten viel (in der Arbeitszeit), wer einen Arbeitgeber sucht bei dem es nichts zu tun gibt ist hier falsch. Der Bienenstock summt und brummt ;-)
In meiner Rolle habe ich viel mit Kunden zu tun. Wer Menschen kennt, weiß dass das nie langweilig wird. Und sollte doch mal eine Lücke im Kalender sein, werden auch meine anderen Fähigkeiten / Erfahrungen hier sehr geschätzt und ich kann mich voll einbringen. Das macht man dann auch gerne!
-Jede Person kann gerne Ideen und Anregungen äußern!
- Man merkt das alle motiviert sind weiter zu kommen!
Sehr entspannt
Alle ziehen an einem Strang!
Teamleitung hat immer ein offenes Ohr!
100 % Home-Office, respektvoller Umgang, Herausforderungen, Flexibilität, 4-Tage-Woche.
Dass man die liebgewonnen Kolleginnen und Kollegen durch die teilweise recht große Distanz nicht so oft im echten Leben treffen kann.
Jeder der selbst mal im Großraum-Büro gearbeitet hat, weiß wie schwierig es manchmal sein kann, sich zu konzentrieren, während Kolleg:innen Gespräche oder Telefonate führen oder sich früh morgens eine Tüte Chips zum Frühstück gönnen. Gerade für mich als introvertierter Mensch ist 100 % Home-Office bei Jurebus deshalb ein Segen.
Regelmäßige Meetings im Team sowie abteilungsübergreifend sorgen dafür, dass man wichtige Dinge bespricht und das Zwischenmenschliche nicht zu kurz kommt. Dabei hat man nicht das Gefühl, dass es zu viele Meetings gibt.
In der Branche hat Jurebus meiner Wahrnehmung nach einen guten Ruf und steht für Qualität und Expertise im Kanzleimarketing.
Diese Wahrnehmung stimmt für mich persönlich mit allen Abteilungen überein. Alle Abteilungen haben einen hohen Anspruch und versuchen, das Beste für unsere Kunden rauszuholen.
Da gibt es bei einer 4-Tage-Woche und Home-Office nicht viel zu sagen. Ob man Mittags entspannt zu Hause kocht, mit dem Hund eine große Runde geht um den Kopf frei zu bekommen oder die Mittagspause nutzt, um den Einkauf zu erledigen – man ist einfach deutlich flexibler.
Und längere Termine kann man entspannt auf den zusätzlichen freien Tag legen, ohne dabei mit dem Arbeitsalltag zu kollidieren.
Ob interne oder externe Weiterbildungen – bei Jurebus ist beides möglich und ich habe noch nie erlebt, dass sinnvolle Weiterbildungsmaßnahmen verwehrt wurden.
Die Persönlichkeitsentwicklung wird zusätzlich durch das entgegengebrachte Vertrauen und durch anspruchsvolle Aufgaben gefördert.
Wer sich weiterentwickeln möchte, ist in einem agilen Startup genau richtig, da man gemeinsam an Herausforderungen wachsen kann und Erfolge im Team feiern kann.
Beim Gehalt gibt es nichts zu meckern. Gerade Berufseinsteiger werden sehr fair und deutlich über dem Branchendurchschnitt bezahlt.
Einziger Kritikpunkt wäre für mich, dass es für Sozialleistungen wie vermögenswirksame Leistungen und Co. noch keine festen Prozesse gibt, was die Umsetzung teilweise etwas zäh macht, auch wenn die Geschäftsführung diese Leistungen keineswegs ablehnt. Also meckern auf hohem Niveau sozusagen.
Durch 100 % Remote und Verzicht auf überdimensionierte Großraumbüros können Energiekosten gespart werden. Und ein paar Autos weniger sind auch zur Rush Hour unterwegs.
Es herrscht eine offene Fehler- und Feedback-Kultur. Alle Mitarbeiter ziehen an einem Strang und bringen das Unternehmen gemeinsam voran. Wenn Fehler passieren, wird nicht, wie ich es aus früheren Unternehmen mit dem Finger auf einen gezeigt oder sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe geschoben. Stattdessen analysiert man, wie es zum Fehler kommen konnte und ob Prozesse oder Abläufe optimiert werden können, um diese zukünftig zu vermeiden.
Wir haben ältere Kolleg:innen, die schon sehr lange dabei sind. Beim Recruiting spielt das Alter keine Rolle. Die Tatsache, dass einige ältere Neuankömmlinge seit diesem Jahr verschiedene Abteilungen des Unternehmens unterstützen und durch die eigene Erfahrung verstärken, bestätigen dies.
Man hat nie dass Gefühl, von oben herab behandelt zu werden, wie es teilweise in anderen Unternehmen der Fall ist. Die von vielen Unternehmen "flachen Hierarchien" werden hier tatsächlich gelebt. Grundvoraussetzung dafür ist natürlich ein beidseitiger respektvoller Umgang.
Kritik und Probleme werden ernst genommen und Lösungen werden gemeinsam erarbeitet.
Ich bin wunschlos glücklich.
Die Hardware ist auf dem neuesten Stand und es wird auf leistungsstarke Geräte geachtet. Man hat zudem die Wahl zwischen Apple- oder Windows-Geräten. Man muss sich also nicht unfreiwillig mit einem Betriebssystem rumschlagen, sondern bekommt genau die Geräte, mit denen man am Effizientesten arbeiten kann.
Innerhalb der Abteilung werden interne Neuigkeiten, Ergebnisse und Learnings regelmäßig geteilt.
Monatliche Meetings sorgen dafür, dass auch abteilungsübergreifend Einblicke in die derzeitigen Herausforderungen und Erfolge anderer Abteilungen gewährt werden.
Dabei herrscht eine lockere Atmosphäre und regelmäßig versackt man dann auch mal bis in den späten Abend mit den Kolleg:innen.
Egal welche Herkunft, Religion, welches Geschlecht oder Alter – ich bin seit Unternehmensgründung dabei und habe noch nie erlebt, dass Jemand in irgendeiner Form benachteiligt wird. Und das liegt sicher unter anderem daran, dass nicht nur weiße Cis-Männer mittleren Alters bei Jurebus arbeiten, sondern ein bunter Mix cooler, interessanter und sympathischer Menschen.
Startup-typisch hat man immer mal wieder mit neuen Herausforderungen zu tun, was für mich persönlich überaus positiv ist. Nicht immer sind bereits Prozesse da – dadurch hat man die Chance, selbst großen Einfluss auf Abläufe zu nehmen und diese zu optimieren. Wer einen langweiligen 9 to 5 Job sucht, bei dem man dieselben 5 Abläufe immer und immer wieder durchläuft, ist hier fehl am Platz.
Die Herausforderungen, die ein Startup mit sich bringt, gepaart mit dem geschenkten Vertrauen der Geschäftsführung sorgen dafür, dass man sich kontinuierlich weiterentwickelt und über sich hinauswachsen kann.
Ich fühle mich sehr wohl, habe meinen Platz im Team gefunden
Absolut
Betriebsinterne Schulungen
Ohne Frage! Auf jeden Fall
Gemeinsamer Kaffeeklatsch, eigene Gruppen, gemeinsame Arbeitswoche im Ferienhaus, tolle Weihnachtsfeier
Selbstverständlich
Korrekt, immer ansprechbar, Lösungsorientiert, hilfsbereit, tolle Fehlerkultur
Besser geht es nicht
Tatsächliches Meeting, es ist immer jemand zu erreichen
Selbstverständlich
Ich habe mit Menschen zu tun, da wird es nicht langweilig
Ich habe mich selten derart wertgeschätzt gefühlt. Über Abteilungs- und Hierarchiegrenzen hinweg wird hier konstruktiv und stets respektvoll und teamorientiert zusammengearbeitet. Außerdem sind die Kollegen schlicht und ergreifend durch die Bank weg nett, was auch daran liegt, dass man hier stets offen kommunizieren kann und es keine Ränkespiele gibt. Wer sich entwickeln will, wird gefördert und das Management müht sich aktiv, für jeden Mitarbeiter die ideale Rolle zu finden.
Unsere Kundschaft lobt uns in höchsten Tönen, wir ertrinken in Bewerbungen. Kann so schlecht also nicht sein.
Ja gut, Viertagewoche und 100% remote - wie sollte das besser gehen? Ich war überhaupt nur ein paar Wochen NICHT auf Reisen im vergangenen Jahr.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden auf jede erdenkliche Weise gefördert.
Hätte das Angebot nicht gepasst, hätte ich's nicht angenommen ;)
Das Umweltbewusstsein der Firma ist ERHEBLICH größer als mein eigenes. (Ich ziehe es vor, mein Uber privat zu zahlen, statt mir von der Firma ein JobBike besorgen zu lassen.) Als ich Gäste aus der Ukraine aufnahm, spendete die Firma spontan IT, damit die Kontakt mit der Heimat halten konnte.
Ich habe die "alten" Kollegen erst einmal persönlich gesehen (im Sommer-Retreat) und spüre schon, dass einige der neuen auch privat Freunde werden. Hier hat niemand ein Interesse, einem Kollegen ein virtuelles Bein zu stellen.
Also ich bin einer der ältesten und ich wüsste wenn das gegen mich verwendet würde - Wird es nicht. Meine Erfahrung wird hier als Asset wahrgenommen.
Exzellente Fehlerkultur. Das gilt nicht nur fürs Team sondern auch für die Chefetage, die eigene Fehler - und die daraus zu ziehenden Lehren - offen kommuniziert, statt sich allwissend und unnahbar zu geben.
Technik vom Feinsten wird gestellt. Für die Aussicht vom Balkon meiner Wohnung oder meines Airbnbs bin ich selbst zuständig und kann daher beim bösesten Willen nicht klagen.
Mangels RL-Büroräumen gibt es monatlich Lieferpizza auf Firmenkosten und dazu eine Präsentation der wichtigsten Entwicklungen aus allen Abteilungen. Wert will, kann danach noch stundenlang virtuell "gemeinsam" versumpfen, was mir auch schon passiert ist und großen Spaß macht. Ansonsten bekommt man jede wichtige Frage schnell und auf Augenhöhe beantwortet - und Verbesserungsvorschläge werden dankbar angenommen und umgesetzt.
Welches Geschlecht man wählt, ob und an welchen Gott man glaubt und woher die Großeltern mal kamen, interessiert hier niemanden. (Also im betrieblichen bzw. Karriere-Kontext. Privat finde ich es durchaus spannend, von Kollegen mit gänzlich anderem Hintergrund Neues zu lernen.)
Ich bin an meinem Sweet Spot angekommen, bringe mich aber auch gerne in anderen Themen ein, wo mein Rat stets wertgeschätzt wird. Es gibt stets die Möglichkeit, auch mal von einem völlig fachfremden Kollegen an die Hand genommen zu werden, um wirklich alle Facetten des Unternehmens zu verstehen - und vielleicht ganz neue eigene Talente und Interessen zu entdecken.
So verdient kununu Geld.