13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt pünktlich
Die o..a. Punkte
Selbstreflexion, Wertschätzung, Miteinander
Diese ist leider geprägt durch Angst und grundsolidem Misstrauen gegenüber Kollegen und dass das besprochene nach außen (Vorgesetzte) oder in den Kenntnisstand von Strafgefangenen gerät.
Sehr schlecht.
Findet kaum statt.
Kümmert sich kaum jemand wenn angezeigter Bedarf besteht.
Gehalt kommt
Findet nur bei Ebenengleichheit bei unterer Ebene AVD und Betriebsdienst/Produktivbereich statt. Die Führungsebene der Bereiche sind dabei explizit ausgenommen.
Der schwächste Punkt dieser Behörde. Sowohl im AVD als auch Produktivbereich. Leider findet dahingehend auch keine Selbstreflexion statt. Weder bei der Anstaltsleitung als auch Leitung FD und Produktivbereich.
Keine Flexibilität bei persönlichen Bedürfnissen.
Es findet leider keine oder unzureichende Kommunikation zwischen Vorgesetzten und untergeordneten Kollegium statt, so dass es zu sicherheitsrelevanten Risiken für den AVD kommt.
Da keine Wertschätzung, existiert nur das pure Ober–Unterodnungsverhältnis.
Durch die mangelnde Wertschätzung von Vorgesetzten und deren internen Zwist sind der Vielfalt die Hände gebunden. Es herrscht die pure Angst etwas falsch zu machen.
Geld kommt pünktlich
Man erfährt nur über den Buschfunk was. Null Kommunikation nach unten.
Kommunikation und moderne Mitarbeiterführung auf Augenhöhe wären zeitgemäß
Angespannt oftmals unangenehm
Was ist das?
Keiner wird geschont
Auweia
Oft Gefahr in Verzug
Geht so
Wenn ich Feierabend habe
Das im Ministerium keiner merkt das die Leiterin den Laden zunehmend kaputt macht
Man sollte nicht alles alte so schlecht machen und alles umkrempeln
Alt bewährt ist nicht immer schlecht
Machen die 3 Frauen in der Führung bewusst kaputt
Wir von Tag zu Tag schlechter
Kein Interessantes Thema dabei
Kann mich nicht beschweren
Die älteren sind noch bereit dazu,die jüngeren machen meistens ihr Ding
Ist aber von der Leitung so gewollt
Die alten können schuften und die Jungen ruhen sich aus
Wird immer schlimmer
Einsparen wo man kann und kein Verständnis für die Situation
In bestimmten Bereichen keine Toilette wichtig in der Verwaltung ist auf jeder Etage eine und dazu eine Küche
Läuft einigermaßen
Frauen werde sehr bevorzugt
Ja es ist sehr interessant vor allem jeden Tag neue Herausforderungen wenn kein Personal da ist
Pünktchen Lohn
Ewige Befristung, immer wieder weitere Befristung
Obere Etage austauschen
Unter den Kollegen noch ertragbar, von oben herab nicht zu akzeptieren
Schlecht
Gruppenweise versteht man sich, leider auch falsche Fuffzuger dabei
Manche Kollegen gut, manche Kollegen unakzeptabel,respektlos
Beim direkten Vorgesetzten ganz okay, was darüber kommt nicht akzeptabel
Ganz gut
Teilweise in Ordnung
Geld kommt pünktlich
Ja geht so
Da gibt es mittlerweile nichts mehr.
Kurzgefasst..alles
Die Leitungsetage gegen richtige Fachkräfte austauschen.
Die Arbeitsatmosphäre war in den vergangenen Jahren deutlich besser. In meinen Augen wird das schlechte Klima durchaus von den drei Damen in der Führung gewollt und geschürt. Die Leitung treibt ganz bewusst Keile zwischen die Mitarbeiter und spielt sie gegeneinander aus. Leider springen auch einige Kollegen auf den Zug auf.
Sehr kritisch und schlecht.
Es wird mobiles Arbeiten angeboten (weil man muss). Man rutscht deutlich bei der Anstaltsleitung im Ansehen nach unten, sobald man dieses Angebot in Anspruch nimmt. Mit "unangenehmen Spitzen" zur Abwesenheit wird in solchen Fällen nicht gespart. Überstunden sind selbstverständlich geworden.
Zuträger und Anschwärzer stehen Tür und Tor offen(zumindest solange deren Informationen der Anstaltsleitung nützlich sind).Kritikern und neutralen Personen hingegen, werden Steine in den Weg gelegt, wo es nur geht. Die berühmte Nasenpolitik bekommt man täglich schmerzhaft zu spüren.
Es ist im Verhältnis nicht viel, aber es kommt pünktlich.
In einzelnen kleinen Teams wird der Zusammenhalt noch großgeschrieben, was aber der Anstaltsleitung böse aufstößt und man die Konsequenzen zu tragen hat.
Es ist sehr schade, dass die jahrelange Erfahrung dieser Kollegen nicht berücksichtigt und in Entscheidungen einbezogen werden. Deren Anmerkungen werden herablassend belächelt und gekonnt ignoriert.
Eitelkeit und extreme Selbstüberschätzung in Kombination mit völliger Inkompetenz stehen hier auf der Tagesordnung.
Anstatt sich selbst und sein Verhalten gegenüber anderen kritisch zu hinterfragen und sich selbst zu reflektieren, werden alle Anderen für die eigenen Fehler zur Rechenschaft gezogen.
Aufgrund der schlechten Arbeitsatmosphäre ist der Krankenstand und die Fluktuation immer wieder extrem hoch. Die Arbeit wird auf dem Rücken der noch übrig gebliebenen Verteilt, bis auch diese die Reißleine ziehen müssen. Mit wertschätzenden Worten in extremen Belastungssituationen wird sehr sparsam umgegangen. Die täglichen Leistungen werden in keiner Weise anerkannt. Ganz im Gegenteil. Sollten Fehler, aufgrund einer zu hohen Arbeitsbelastung aufgetreten sein, wird man mit Vorliebe vor anderen an den Pranger gestellt.
….gibt es nicht. Auch hier werden die Kommunikationswege sehr bewusst kurz und die Bediensteten unwissend gehalten. Hier gilt, man redet über die Bediensteten, anstatt mit ihnen.
Datenschutz geht, bei denen die es gegenüber anderen am Meisten predigen, gegen null. Es werden für alle hörbar hochvertrauliche personelle Angelegenheiten quer über den Verwaltungsflur gebrüllt. Somit herrscht in der JVA Torgau ein ganz eigenes transparentes Kommunikationssystem.
Dank der Nasenpolitik zählt das Wort Gleichberechtigung zu den Fremdwörtern.
Diese sind nur denen vorbehalten, die am besten schleimen können
Angenehm und kollegial. Die meisten Teams arbeiten sehr gut zusammen, und die Stimmung ist überwiegend positiv. Bei hoher Arbeitsbelastung könnte manchmal noch stärker auf Stressmanagement geachtet werden.
Die Behörde genießt innerhalb der Verwaltung und in der Öffentlichkeit ein solides Ansehen. Zuverlässigkeit, Transparenz und die Wahrnehmung als verantwortungsbewusster Akteur prägen das Bild nach außen. Mitarbeitende identifizieren sich überwiegend mit den Werten und der Mission der Institution, was die interne Kohärenz zusätzlich stärkt.
Zur weiteren Profilierung könnte die Behörde ihr Image noch aktiver nach außen tragen, etwa durch Kommunikationsmaßnahmen zu besonderen Projekten, innovative Serviceleistungen oder durch die Betonung nachhaltiger Initiativen. Eine gezielte Sichtbarkeit von Erfolgen würde das Ansehen als moderne, zukunftsorientierte Verwaltungseinrichtung zusätzlich unterstreichen.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Optionen unterstützen eine gesunde Balance. In heißen Projektphasen kann es jedoch zu Mehrarbeit kommen.
Die Behörde bietet ein gut strukturiertes Weiterbildungsangebot, das auf die beruflichen Anforderungen im öffentlichen Dienst zugeschnitten ist. Schulungen, Seminare und interne Programme ermöglichen eine kontinuierliche fachliche Entwicklung und unterstützen die persönliche Weiterqualifizierung.
Potenzial zur weiteren Steigerung der Attraktivität besteht in einer noch gezielteren Förderung individueller Karrierepfade sowie in der transparenten Kommunikation langfristiger Aufstiegsmöglichkeiten. Insbesondere Mentoring-Programme und projektbezogene Entwicklungsmaßnahmen könnten dazu beitragen, Talente gezielt zu fördern und die interne Expertise noch wirkungsvoller zu nutzen.
Die Vergütung orientiert sich an den etablierten Tarifstrukturen des öffentlichen Dienstes und bietet somit ein solides Maß an Verlässlichkeit und Transparenz. Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, flexible Arbeitszeitmodelle sowie Angebote zur Gesundheitsförderung unterstreichen das Bestreben der Behörde, ein stabiles und faires Arbeitsumfeld zu schaffen.
Dennoch könnte eine differenziertere Leistungsanerkennung – beispielsweise durch gezielte Prämien für besondere Projekte oder innovative Ideen – zusätzliche Anreize setzen. Ebenso würde eine noch breitere Palette freiwilliger Zusatzleistungen (z. B. Mobilitätszuschüsse oder erweiterte Fortbildungsförderungen) das Gesamtpaket weiter aufwerten und die Attraktivität als Arbeitgeber im öffentlichen Sektor stärken.
Die Behörde versteht sich als Teil der öffentlichen Verantwortung und zeigt ein spürbares Bewusstsein für ökologische und gesellschaftliche Themen. Bestehende Initiativen – etwa zur Ressourcenschonung, Abfalltrennung und Unterstützung sozialer Projekte – belegen den Willen, über die reine Erfüllung gesetzlicher Vorgaben hinauszugehen. Dieses Engagement stärkt nicht nur das Ansehen der Behörde, sondern wirkt auch intern identitätsstiftend.
Gleichwohl könnte eine noch strategischere Einbettung nachhaltiger Leitlinien sowie eine transparente Kommunikation konkreter Umweltziele den Anspruch untermauern, als Vorbild für andere öffentliche Institutionen zu wirken. Auch die gezielte Förderung innovativer, umweltschonender Prozesse würde das Profil als verantwortungsvolle Behörde zusätzlich schärfen.
Sehr stark – man unterstützt sich gegenseitig, auch abteilungsübergreifend. Neue Kolleg:innen werden gut integriert. Bei Remote-Arbeit könnte der Zusammenhalt noch gezielter gefördert werden.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird geschätzt und in Projekten genutzt, was für ein gutes Miteinander sorgt. Es gibt keine spürbare Altersdiskriminierung.
Ein Punkt, der noch verbessert werden könnte, ist die aktive Einbindung älterer Mitarbeiter in Weiterbildungen und digitale Tools – so könnten ihre Stärken noch besser mit neuen Technologien verknüpft werden.
Die Führungskräfte sind größtenteils wertschätzend und offen für Feedback. Gelegentlich könnten Entscheidungen transparenter kommuniziert werden, um Missverständnisse zu vermeiden.
Moderne Arbeitsplätze und gute technische Ausstattung. Kleine Verbesserungen bei ergonomischen Hilfsmitteln wären wünschenswert.
Insgesamt gut, mit regelmäßigen Meetings und Updates. In großen Projekten wäre eine klarere Abstimmung zwischen den Abteilungen hilfreich
Das Unternehmen legt großen Wert auf Gleichberechtigung und fördert ein diverses Arbeitsumfeld. Frauen und Männer haben grundsätzlich die gleichen Chancen auf Karriere und Weiterbildung, und unterschiedliche Lebensmodelle (z. B. Elternzeit, Teilzeit) werden respektiert.
Ein kleiner Verbesserungspunkt wäre, Führungspositionen noch stärker divers zu besetzen und Mentoring-Programme für unterrepräsentierte Gruppen auszubauen, um Chancengleichheit langfristig zu sichern.
Die Projekte sind abwechslungsreich und bieten Raum für Eigeninitiative. Manchmal dauert es aber etwas, bis neue Ideen umgesetzt werden.
Geld kommt pünktlich
Null Umweltbewusst.
Leute brechen weg weil die Dienste ungerecht verteilt werden.
Funktionale Strukturen die jahrelang gut funktioniert haben, werden in wundersame Gebilde verwandelt und sich im Nachhinein gewundert das die Leute nicht reichen
Arbeit und Einsatz ab und zu schätzen und würdigen. Krankmachen mit Ansage nicht dulden.
Wenig
Inkompetenz, Besserwisserisch,
Kompetente Chefs wären Klasse, kollegialität würde denen besser zu Gesicht stehen, kein Streit vor Mitarbeitern......
Fehlende Kompetenzen in der Leitung
Mittelprächtig
Mittelprächtig
Nicht, was man sich wünscht
Passt eigentlich
OK.
Geht so
Wird schlechter
Soweit vorhanden, kopflos, inkompetent, unerfahren,empathielos
Alt, verschlissen, keine oder nur wenig Investiert
Keine Absprache
Geht so
Job würde mehr Spaß machen,wenn man nicht ständig ausgebremst würde
Mehr Leute fest einstellen, diese dann ordentlich bezahlen
viele Überstunden und Zeitverträge
Schlecht
Schichtdienst, oft Einspringen für Kollegen notwendig
Vielleicht mal Bildungsurlaub, sonst nichts.
Als Beamter untere Schublade,
bei den Leuten mit Zeitverträgen, mies.
Unbekannt
Schwache Besetzung, .nicht unproblematisch
Von oben herab, bei Problemen steht man allein da
Schwieriges Arbeitsumfeld, viele Problemfälle
Von oben herab
Extreme Hierarchien , Personalabteilung und Anstaltsleitung nutzen diese aus
Für Angestellte sehr begrenzt.
Zweigeteilt bei Beamten mehr als ausreichend, aber auch Angestellte verdienen relativ gut, wenn die gängige Befristung der Verträge nicht wäre.
Katastrophe, wie dort mit Ressourcen und Steuergeldern umgegangen wird ist Haarestreubend.
Auf Grund der geduldeten Hierarchien nur Bereichs-oder Grüppchenweise vorhanden
Unter den Mitarbeitern gut,
ansonsten siehe vorher.
Angestellte Arbeitnehmer mit vorwiegender Befristung haben einen schlechten Stand, Kommunikation wird auf das nötigste begrenzt.
Sehr vage und zum Teil unehrlich.
Durch viele Befristungen ist sowohl Bezahlung und Anerkennung unter den Kollegen teils schwieriges Arbeitsumfeld gegeben
Ja, wenn ein besseres Arbeitsklima vorhanden wäre.
So verdient kununu Geld.