93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt keine Kleiderordnung und Studierende und ProfessorInnen kommen unkompliziert, unaufgesetzt zur Uni und sind alle zugänglich und ansprechbar.
Machtmissbrauch ist völlig normal und wird mit Schulterzucken akzeptiert. Methoden, Lehrinhalte, -formate und Lehrmittel komplett veraltet.
Zukunft tut nicht weh. Sinkende Studierendenzahlen kann man nicht beeinflussen in dem man an der Vergangenheit festhält.
Falls es zufällig passt, kann es gut funktionieren, ansonsten gibt es absolut keine Möglichkeit Änderungen zu initiieren. Mobbing und Machtmissbrauch sind normal und überrascht niemanden.
Frühere Reputation teilweise noch vorhanden, zur Modernisierung gibt es wenig bis keine Beiträge.
Es gibt immer noch Präsenzpflich unabhängig von echten Präsenzterminen, einfach weil manche Vorgesetzte 'nicht alleine im Büro sein wollen'.
Gute Fortbildungmöglichkeiten, jedoch wenig Plätze und oft sucht man lange bis man findet wo man sich wann anmelden kann.
Gehalt ok respektive dem Anspruch der besteht, nicht ok respektive Stundeneinsatz.
Umweltbewusstsein sehr unauffällig, Sozialbewusstsein nicht vorhanden.
Es gibt einzelne KollegInnen mit denen man gut auskommen kann, es gibt kaum Verpflichtungen zu ordentlichem Onboarding, Teambuilding, etc. Wenn es also nicht zufällig passt, eine große Katastrophe.
ok
Machtmissbrauch, keine Möglichkeit von Personalrat in toxische Verhaltensmuster einzugreifen oder Vorschläge für Verbesserungen einzubringen. Personalrat, Frauenbeauftragte, etc. komplett machtlos.
Gebäude sind sanierungsbedürftig, IT vorhanden soweit der einzelne Lehrstuhl das priorisiert.
Kommunikation absolut abhängig von den einzelnen Personen, professionelle Pflichtschulungen für alle wären sehr hilfreich. Von passiv agreesiv, Informationen zurückhalten bis super serviceorientiert ist alles dabei.
Es gibt weibliche Profs und weibliche Mitarbeiterinnen auf allen Hierarchieebenen, männliche Sekretäre/ Assistenten eher nicht.
Je nachdem wieweit man die eigene Forschung beeinflussen kann, kann man diese interessant gestalten. Solange man keine neue Tools oder neue Technologien einbringt und damit viel zu viel Zukunft und Veränderung, ist alles ok.
Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen
Work Life Balance nicht vorhanden, kaum Dankbarkeit gegenüber den Mitarbeitern, keine wirklichen Mitarbeiter benefits
Digitale Arbeitszeiterfassung und Einhaltung des Arbeitsschutzgesetzes
Kaum Lob
Verstößt gegen das Arbeitsschutzgesetz, tägliche unzählige Überstunden werden als normal angesehen und weder bezahlt noch ausgeglichen. Es gibt keinen Dank für längeres Arbeiten, es wird als selbstverständlich gesehen
Es gibt kein Miteinander. Die Abteilungen arbeiten jeder für sich.
Gutes Image.
Ist gegeben. Es gibt eine Gleitzeitregelung.
Es gibt ein internes Fortbildungsprogramm. Das ist großartig.
Der Unterschied zwischen Hessen und den anderen Ländern ist nicht fair. Dafür kann der Arbeitgeber nur bedingt etwas .
Die Bedeutung dieses Themas ist bekannt und man arbeitet an Lösungen. Leider zieht nicht jeder mit.
Viele Abteilungen halten zusammen. Aber nicht alle. Es gibt einige, die kein Miteinander wünschen. Hier ist Ausbaupotenzial.
Ältere Kollegen werden geschätzt. Wenn sie fachlich gut sind, merkt man keinen Unterschied zwischen alt und jung.
Viele Vorgesetzte suchen sich den einfachsten Weg und der richtige, komplexere Weg wird nicht in Erwägung gezogen.
Flexible Arbeitszeiten, Betriebliche Altersvorsorge und freie Mitarbeiterparkplätze - top.
Ziemlich schlecht. Jeder kocht seine eigene Suppe statt gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten.
In der Theorie ja, aber in der Praxis nein.
Vielfältig und interessant je nach Abteilung.
Einstellungsprozess zieht sich über Monate
Hohe Fluktuation
Überhaupt nicht gut. Probleme werden zwar angehört aber gehandelt wird nicht
Dass es immer nur Zeitverträge für Wissenschaftler gibt.
In meiner Arbeitsgruppe herrschte immer eine sehr freundliche und lustige Atmosphäre.
Das Essen im der Küche und die Küche allgemein
Die Stress Kultur
Besser fördern und fordern
Stressig aber noch nicht zu schlimm
Top
Schon gut
Top
Könnte mehr sein
Wer ist schon perfekt
Joa
Immer da
Wenn zu sprechen ist
Probieren ihr bestes
Könnte besser sein
Denke schon
Immer
TV-H, Weiterbildungen, Gleitzeit, Jobticket
Keine Verpflegungsmöglichkeiten, außer teure Mensa-Gerichte
Vorgesetzte intensiv beobachten und schulen
Man kann in Ruhe allein arbeiten
Kein Problem. Gleitzeit und rücksichtsvolle Personalabteilung.
Viele Weiterbildungen. Weniger Aufstiegschancen, sehr viel Befristung, fragliche Einstellungen die aufgrund von Cliques entstehen.
TV-H
Geht so. Viele Cliquen und das nervt.
Hängt von der Abteilung ab. Man muss sich aber für seine Rechte kämpfen. Vorgesetzte müssen unbedingt geschult werden, um leiten zu können. Sehr variabel, daher manchmal sehr schlecht.
Luft nach oben. IT arbeitet in Hochtouren aber ist unterbesetzt
Nur wenn es dem Vorgesetzten dient...
Ist eine Uni, daher schon ok. Geschlechterverteilung in manchen Abteilungen beachten. Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund sehr gering. Hängt wieder von der Abteilung ab.
In Ordnung.
- Transparentes Gehalt.
- Betriebliche Altersvorsorge.
- Gutes Angebot der Personalentwicklung, viele spannende Kurse.
- Möglichkeit der Teilnahme beim Hochschulsport.
- Büro für Chancengleichheit und Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte vorhanden.
- Zu viel Befristung.
- Zu Bürokratisch in den Abläufen und den Strukturen. Wenig Pragmatismus.
- Zu wenig Essenszulage (Mensa zu teuer), kein kostenloses Wasser (abgesehen vom Leitungswasser).
- Mehr Digitalisierung wagen.
- Grundsätzlichen Anspruch auf Home Office für Mitarbeitende einführen (sofern z.B. aufgrund von Arbeiten im Labor oder am Patient offensichtlich nicht möglich). Momentane Regelung (Home Office nur mit Zustimmung der/des direkten Vorgesetzten) sorgt dafür, dass trotz gleicher Arbeit einige aus dem Home Office arbeiten dürfen, andere nicht.
Wie immer im ÖD: Aufstieg durch Bewerbung auf andere Stellen o. Höhergruppierung. Beförderungen wie in der freien Wirtschaft gibt es (praktisch) keine.
Zu wenig digital, Unmengen an Papier.
Viel zu wenige unbefristete Stellen - auch in der Verwaltung.
Man kann sein eigenes Büro auch nur um Post abzuholen, betreten.
Es findet absolut keine Kommunikation unter den Mitarbeitern (es sei denn, es geht um den Brandschutz) statt.
Ein Fachbereich mit null Praxisbezug soll überprüft und zur Umstrukturierung gezwungen werden!
Im Fachbereich, in dem ich noch aktuell arbeite ist die Arbeitsatmosphäre katastrophal. Als befristeter Angestellter hat man nichts zu melden oder vorzuschlagen. Man führt seine mickrig besuchten Veranstaltungen durch und das wars. Man kennt höchstens 2 Kollegen von 20. Es finden KEINE Meatings, Konferenzen oder Besprechungen statt, weder zu Semesterbeginn, noch zu Semesterende. Es finden keine Einführungen in die Lernmanagementsysteme statt und man ist auf sich alleine gestellt.
Die unbefristeten Kollegen und Kolleginnen mit den gleichen Aufgaben scheuen sich davor, sich über die Veranstaltungsabläufe und Prüfungsszenarien auszutauschen. Ständig wird man an die eigene Befristung erinnert, wobei die Ausschreibung für den Nachfolger 7 Monate vor Vertragsablauf auf der Homepage bereit steht. Ich komme mir vor in den 50-er Jahren gelandet. An der Anpassung der Studierendenmodule und -ordnungen an die Anforderungen der Arbeitswelt wird kein einziger Gedanke verschwendet. Verstaubt und eklatant!
Damit bin ich zufrieden.
Ist nicht gegeben.
Ist nicht gegeben.
Ich kenne den Vorgesetzten nicht.
Die Ausstattung der Seminarräume ist überholt.
Nur über das Sekretariat zu den administrativen Fragen.
Die Selbstständigkeit zählt nicht als Berufserfahrung! Somit landet man (zur Freude der Universität) in die erste Stufe.
Ja, allerdings nur im Rahmen meiner eigenen.
Super angenehme Kollegen
Doktorbetreuung teilweise fraglich
Passt meistens
natürlich je nach bereich
So verdient kununu Geld.