Wer berufliche Traumata sucht, ist bei JYSK bestens aufgehoben.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts, bin froh gekündigt zu haben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles.
Verbesserungsvorschläge
Dem Unternehmen ist nicht mehr zu helfen.
Arbeitsatmosphäre
Es wird permanent hinter dem Rücken über einen gelästert und getratscht, sowohl von Arbeitskollegen als auch von Vorgesetzten. Lob von Vorgesetzten ist kaum vorhanden, stattdessen wird überwiegend kritisiert. Ein offenes Ohr und Verständnis fehlen.
Image
Values werden NICHT gelebt.
Work-Life-Balance
Nicht vorhanden. Man wird während freien Tagen und Urlaub angerufen und gefragt ob man kurzfristig einspringen kann. Man wird ständig hin und her geschickt in unterschiedliche Filialen, aufgrund einer großen Unterbesetzung, die in JEDER Filiale herrscht. Gottlose Arbeitszeiten teilweise 10-11 Stunden Schichten, an denen man auf und zu macht. Es gibt Monate, an denen man JEDEN Samstag arbeitet. Alltag besteht nur aus arbeiten, essen und schlafen gehen. Auf eine "Balance" wird keine Rücksicht genommen und es wird teilweise erwartet, dass man auch während Krankheit Aufgaben erledigt und sich um MyLearns kümmert. Nicht mal dann darf man sich auskurieren und seine Ruhe haben.
Vorgesetztenverhalten
Keinerlei Verständnis, Kommunikation, Mitgefühl. Man traut sich nicht, sich krankzumelden, da einem vermittelt wird, dass man trotz Krankheit zur Arbeit kommen könne. Die Zusammenarbeit gestaltet sich schwierig, wenn man den Fokus primär auf die Arbeit legt und private Zurückhaltung wahrt. In diesem Zusammenhang wurde wiederholt thematisiert, dass eine stärkere persönliche Öffnung erwartet wird, was als Kritik an der eigenen Haltung wahrgenommen wird. Persönliche Kritik an Mitarbeitenden wirkt wenig konstruktiv.
Kommunikation
Kaum Feedbackgespräche, um diese muss man betteln, weil nie Zeit dafür ist. Die Kommunikation diente fast ausschließlich dazu, weitere Aufgaben zu übertragen oder Arbeitseinsätze an freien Tagen zu organisieren.
Gehalt/Benefits
Für die Menge an Arbeit / Stress viel zu wenig. Generell sind die Gehälter unterdurchschnittlich. Auch das man desöfteren Aufgaben übernehmen muss, die NICHT im Arbeitsvertrag festgelegt sind, ist unakzeptabel.
Interessante Aufgaben
Eine anständige Einarbeitung bekommt niemand. Es wird erwartet, dass man sich sozusagen selbst einarbeitet. Wenn neue MA fragen haben oder Fehler machen, werden sie nur belächelt und kritisiert. Viel zu viele Aufgaben, die man alle gleichzeitig erledigen muss. Deadlines zur Konzeptumsetzung, Austausch des Marketingmaterials etc. sind Teil der Tagesordnung. Aufgrund chronischer Unterbesetzung kaum umsetzbar. Teilweise fallen Aufgaben an, die normalerweise von zwei bis drei Mitarbeitenden erledigt würden, da ALLE Stores unterbesetzt sind, wird erwartet, dass diese Aufgaben eigenständig bewältigt werden. Unabhängig von Geschlecht wird von allen Mitarbeitenden erwartet, körperliche Arbeiten im Lager zu übernehmen. Druck / Stress aufgrund dessen enorm.

