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kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist extrem belastend. Es herrscht eine permanente Angst vor Fehlern, und die Vorgesetzten sind sehr einschüchternd. Das Klima ist giftig, und es fällt schwer, sich sicher und motiviert zu fühlen.
Die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen ist so gut wie nicht vorhanden. Da wir im Schichtbetrieb arbeiten, sind die Schichten sehr unregelmäßig, und es fallen häufig zusätzliche Dienste am Wochenende an. Das lässt kaum Raum für ein Privatleben, und die Erholung bleibt auf der Strecke.
Karrierechancen und Weiterbildung sind in diesem Unternehmen stark von persönlichen Beziehungen abhängig. Wer aufsteigen möchte, muss sich bei der Chefetage besonders beliebt machen, da objektive Kriterien oft kaum eine Rolle spielen. Das macht den Aufstieg für viele frustrierend und intransparent.
Der Kollegenzusammenhalt in diesem Unternehmen basiert leider hauptsächlich auf der persönlichen Sympathie der Vorgesetzten. Wer gut mit den Vorgesetzten auskommt, wird bevorzugt behandelt, während andere sich oft ausgeschlossen fühlen. Das führt zu einer ungerechten Atmosphäre und einem schwachen Teamgefühl
Das Verhalten der Vorgesetzten in diesem Unternehmen ist respektlos und schafft ein Klima der Angst. Sie drohen permanent mit Abmahnungen, Kündigungen und setzen Erpressung ein. Dadurch ist das Arbeitsumfeld extrem belastend, und man fühlt sich ständig unter Druck
Die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen sind insgesamt enttäuschend. Neben der mangelnden Kommunikation und dem schlechten Vorgesetztenverhalten bleibt auch die Wertschätzung aus. Die wenigen positiven Aspekte werden von einem generellen Gefühl der Unsicherheit überschattet.
Die Kommunikation in diesem Unternehmen ist schlicht nicht vorhanden. Wichtige Informationen werden weder klar noch zeitnah weitergegeben. Dadurch entsteht Unsicherheit, und es ist schwer, effektiv zu arbeiten. Ich fühle mich oft im Unklaren und alleingelassen.
Die Aufgaben in diesem Unternehmen sind mal interessanter, mal mehr mal weniger anspruchsvoll. Es gibt Phasen, in denen sich die Tätigkeiten wirklich spannend gestalten, aber oft fehlen sie an Herausforderungen oder werden sehr monoton. Das schwankt also stark
Geld war immer pünktlich.
Keine Perspektiven, keine konstruktive Kritik, Angst statt Zusammenarbeit, keine Möglichkeit sich Fort- oder Weiter zu bilden.
Mal darüber nachdenken ob man nicht am Kopf anfängt das Unternehmen zu erneuern. Keine Ideen, kein Gespür dafür dass Mitarbeiter das eigentliche Kapital sind.
Reine Schreckenskultur in der versucht wird durch Angst hörig zu machen.
K-fee müsste erstmal jemand kennen. Auch hier zeigt sich das größte Problem
Am liebsten noch am Wochenende und an Feiertagen 10 Stunden vor dem Laptop sitzen
Wie hier so schön geschrieben wurde: es bleibt denen vorbehalten die immer brav Ja sagen.
Absolut unter dem Schnitt
Umweltschutz wird hier nur zu Marketingzwecken betrieben.
Schwierig dafür Worte zu finden. Herablassend würde es am besten treffen.
Ja, was man alles falsch macht. Informationen und Strategien bekommt man nur durch Glück mit.
Kein Budget, große Kunden springen ab. Keine Ideen wie man aus der Krise raus kommt. Am Ende läuft man ohne Plan dem Markt hinterher.
- Ordentliches Betriebsrestaurant
- Kostenloser Kaffee
- Moderne Produktion
- Herablassender Umgang
- Kein Betriebsrat
- Nicht innovativ
- Kein Wissensmanagement (Wenig Möglichkeiten sich eigenständig einzuarbeiten und viel Know-How ist dadurch verlorengegangen)
- Wertschätzung der Mitarbeiter
- Kompetenzen der Fachleute annehmen und Fördern
- Personalführungscoachings für das Führungspersonal
- Eine positive Unternehmenskultur aufbauen
- Transparente Gehälter
- Aus meiner Sicht keine positive Atmosphäre und Unternehmenskultur
- Herablassendes Verhalten der Führungskräfte
Insgesamt in Ordnung. Allerdings kein einheitliches Homeoffice und keine Urlaubsplanung im Team.
In der gesamten Zeit wurden weder fachliche noch methodische Schulungen durchgeführt oder angeboten.
Aus meiner Sicht war keine Führungskompetenz ersichtlich.
Die Fähigkeit der Eigenführung, welche das Führen von Mitarbeitern voraussetzt, war nicht ausgeprägt:
- Unaufgeräumter, chaotischer Arbeitsplatz
- Verpassen von Terminen
- Keine Übernahme von Verantwortung bei Fehlern
Die Fähigkeit der Führung von Mitarbeitern war auch nicht ausgeprägt:
- Strukturlose Team- und Aufgabenverteilung
- Keine fachliche Einarbeitung
- Keine Weiterbildung der Mitarbeiter
- Vorschläge und Ideen wurden nicht ernstgenommen
- Keine Wertschätzung der Arbeit und Erfolge („Nicht gemeckert ist gelobt“)
- Wenig Kommunikation zu und Interesse an Projektfortschritte
- Oft wurde man bei Fragen ignoriert
- In Konflikten gab es keinen Rückhalt
- Destruktive und teilweise unsachliche Mitarbeitergespräche ohne Maßnahmen zur Verbesserung
- Keine Kommunikation innerhalb des Teams zu Aufgaben und Projekten
- Die Kommunikation zwischen Abteilungen während Projekten funktionierte nicht gut und ist ausbaufähig
Das Gehalt ist in Ordnung. Besprochene Gehaltserhöhungen werden abgelehnt
Neben einigen Interessanten Aufgaben zu viele kleine unterstützende Hilfstätigkeit, bei denen man kaum Informationen erhalten hat.
Man steht nicht unter Druck, es ist wie eine kleine Familie, ich Persönlich komme gerne zur Arbeit, es ist aber noch Potenzial nach oben
Viele Sonderzahlungen wie Corona Prämie oder Energiepauschale etc. wurde nicht an uns weitergeleitet, die Zuschläge für Nachtschicht usw sind unterirdisch.
Die Mitarbeiter mehr Motivieren und nicht immer gegenfeuern, wenn es staatliche Förderung gibt, diese auch an die kleineren Positionen weiterleiten.
Man wird zu größtenteils in Ruhe gelassen
Kriesensicher
Kurzfristig Urlaub ist ein Krampf, auf die Familie wird keine Rücksicht genommen, die Bereitschaft zählt.
Kaffee Kapseln halt
Eher weniger, der Baum ist klein gehalten
Jenachdem auf welcher Schicht man ist
Werden teilweise werden sie als Leichen bezeichnet, dennoch wird Arbeitstechnik Rücksicht drauf genommen, gefördert wird niemand
Die Hälfte hat ihren Job nicht verstanden und hat in Büro nichts zu suchen
Dort ist noch einiges machbar
Mitarbeiter wird klein gehalten
Gehalt ist super, für die Arbeit die gemacht werden muss, nur die Zuschläge sind lächerlich, 15% bei Nachtschicht ist unmenschlich, Prämien werden in den höheren Positionen ausgezahlt, der untere kriegt nicht einmal die Krümmel
Dort gibt es keinen Unterschied
Nichts, was es nicht auch in anderen Unternehmen gäbe.
Ein Austausch der Führungskräfte könnte Wunder wirken.
Wie einige Vorredner hier bereits korrekt angemerkt haben, herrscht eine Atmosphäre der Angst. Zu begründen ist dies damit, dass die meisten Vorgesetzten lediglich mittels Druck und - teils unrealistichen bis utopischen - Zielsetzungen führen und im Falle des Scheiterns nicht etwa Lösungswege aufzeigen und die formulierten Ziele hinterfragen, sondern das Scheitern an der Person festmachen.
Damit verbunden ist eine nicht existente Fehlerkultur: der Leitsatz "Fehler machen ist nicht schlimm, Fehler wiederholen schon" wird nicht gelebt; Mitarbeiter werden nicht befähigt und ermutigt, aus Fehlern zu lernen. Stattdessen wird ein Angstszenario aufgebaut.
Hier ist leider die gesamte Unternehmensgruppe im letzten Jahrtausend stehen geblieben. Arbeitszeiten müssen via Stempelsystem erfasst werden, Home-Office ist nicht existent (trotz der eigentlich vorhandenen technischen Voraussetzungen), Vertrauensarbeitszeit ein Fremdwort. Etwaig nötige externe Termine müssen von Vorgesetzten genehmigt werden; diese Genehmigungen wirken jedoch willkürlich und werden manchmal erteilt, manchmal scheitern sie am unbegründeten Nein der Führungskraft.
Die gegebenen zwei Sterne sind gut gemeint und lediglich auf Kollegen zurückzuführen, die im Falle eines Notfalls einspringen.
Im Rahmen des Geschäftszwecks - Produktion und Vertrieb von Kaffeekapseln - bemüht man sich, nachhaltige und ökologische Themen zu berücksichtigen (Fairtrade, Energieeffizienz). Im Ganzen betrachtet kann die Wertung hier aber natürlich nicht positiv ausfallen.
Innerhalb der Abteilungen mag der Kollegenzusammenhalt durchaus gut bis sehr gut und die Stimmung angenehm sein. Außerhalb der eigenen Abteilung ist jedoch leider oft zu beobachten, dass die Schuld bei Fehlern auf andere Fachabteilungen abgeschoben wird, anstatt gemeinsam an einer Verbesserung der Situation zu arbeiten. Verschiedene Projekte erlahmen dadurch. In Verbindung mit der oben beschriebenen Angst- und nicht gelebten positiven Fehlerkultur entsteht dadurch ein von Misstrauen geprägtes Umfeld.
Aus meiner Sicht resultieren sämtliche hier geschilderten Misstände aus einem sehr schwachen Führungskräftekreis. Es mag einzelne Ausnahmen geben, doch das Gros der Vorgesetzten scheint von den für Führungskräften so wichtigen Schlagworten wie Wertschätzung, Dankbarkeit, Lob, Empathie oder auch angemessenem Benehmen noch nie gehört haben. Könnte man 0 Sterne vergeben, so wäre dies hier angebracht.
Relevante Entscheidungen oder Informationen werden nicht kommuniziert. Die gesamte Kommunikation erinnert an ein Zufallsprodukt, sodass oftmals relevanten Informationen einfach versickern. Hinzu kommt, dass die unverschuldet Desinformierten dann auch noch für das Versagen der anderen kritisiert werden.
Frei nach Orwell: "Alle Mitarbeiter sind gleich. Aber manche sind gleicher als die anderen."
da fällt mir zur Zeit nichts ein- schlechte Stimmung ist sehr ansteckend
nicht offen für Neuerungen
kein Betriebsrat
weiteres kann man den Verbesserungsvorschlägen entnehmen
-Bessere Arbeitszeitmodell, Homeoffice wo möglich
-Kontrolle der Vorgesetzten, Mitarbeitergespräche (bei denen sich der Mitarbeiter auch
trauen kann ehrlich seine Meinung zu sagen)
-Kommunikation nicht mir Hol-Schuld verwechseln..
-Vorgesetzte in Mitarbeiterführung schulen,
-sich mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen der Motivationsförderung
auseinandersetzen
von innen schlecht zu beurteilen
man arbeitet sich nicht ab...
allerdings: wer lange da ist, muss doch ein guter Mitarbeiter sein?!
keine Weiterbildung erwünscht, geschweige denn angeboten.
aufgrund er allgemeinen Lage versucht man lieber Fortbildung/Schulung selbst zu bezahlen und zu organisieren, damit man auf dem Arbeitsmarkt bessere Chancen hat
meistens wird man einfach ignoriert!
Lob wird hier nicht für angebracht gehalten
alte Ausstattung und zu kleine Büros
wenn man Minusbewertungen vergeben könnte, wäre es hier angebracht
hängt von dem jeweiligen Status ab
Nette Kollegen
Wo soll man anfangen ...
Bittr einen Personal- und Unternehmensberater zulegen.
Es herrscht eine Angstkultur. Motivation Fehlanzeige. Die Stimmung ist geprägt von Misstrauen.
Abhängig von der Abteilung
Unter den Kollegen hält man größtenteils zusammen.
Katastrophal. Die "Führungskräfte" sind größtenteils unfähig und besitzen kein Rückrat. Das ist auch der Grund für die vielen Kündigungen.
Der Flurfunk ist der beste Weg sich mit Informationen zu versorgen. Die Führungskräfte wissen selbst nicht, was sie tun.
Nur Ja-Sager kommen weiter. Eigene Meinung unerwünscht.
War mal spannend, inzwischen dreht man sich im Kreis und kommt nicht weiter
- Einführung von Homeoffice
- Modernisierung des Arbeitszeitenmodells
- Kommunikation verbessern
Interdisziplinärer Zusammenhalt nicht vorhanden, stattdessen herrscht Misstrauen, Egoismus und Opportunismus. Friss oder stirb-Atmosphäre.
Mitarbeitermotivation oder -zufriedenheit wird hier klein geschrieben.
Das Arbeitszeitenmodell sollte dringend überarbeitet werden, da es völlig veraltet ist und den heutigen Anforderungen an Work Life Balance nicht gerecht wird. Es gibt strenge Kernarbeitszeiten, die nicht verletzt werden dürfen. Home Office ist hier ein Fremdwort, angeblich fehlen zur Umsetzung die technischen Voraussetzungen.
Karriere? Hier???
Innerhalb der Abteilung gut, über die Abteilungsgrenze hinaus kaum vorhanden.
Mangel an Führungskompetenz.
Schlecht angebundener Standort im Industriegebiet. Im die Jahre gekommenes Mobilar. Technische Ausstattung -Hard- und Software- ein Witz.
Findet nicht statt. Meist sickern Infos nur zufällig oder per Flurfunk durch. Kommunikation durch die Führungskraft ist insbesondere nicht zu erwarten.
Trotz Tarifverträgen nicht transparent.
Das gute war tatsächlich nur das Geld auf meinem Konto.
Mein Arbeitgeber hat mich als Führungskraft eingestellt. Dies wurde jedoch der Belegschaft der Abteilung nicht mitgeteilt, sondern verschwiegen. Denn die Kollegen sollten davon nichts mitbekommen. Kollegen dachten anfangs ich sei eine von denen. Als sie erfahren haben, dass ich denen disziplinarisch Weisungsbefugt werden soll herrschte eine sehr Miese Stimmung. Keiner Redete ab dem Moment mit mir. Wer sowas abzieht ist meiner Meinung nach keine Führungskraft. Absolut nicht weiter zu empfehlen!
Mehr Qualität statt Quantität. Manche Abteilungen arbeiten sich bis sie krank sind. Interessieren tut es keinen. Es gibt kein Betriebsrat. Kommunikation zwischen oberen Führungsebenen und anderen Angestellten existiert nicht. Diese Lücke sollte unbedingt gefüllt werden, wenn Missverständnisse vermieden werden sollten.
Eine ehrlichere und transparentere Kommunikation zwischen allen Abteilungen.
Lieber Prozess-orientiert und nicht Abteilungs-orientiert.
Es ist ein Kampf
Schichtarbeit. Bereitschaft jedes Wochenende zu arbeiten. Sorry, aber das ist keine Balance.
Es wird zwar einem versprochen bei der Vertragsverhandlung, aber es existieren noch nicht mal interne Schulungen zu den bestehenden Programmen. Von externen Schulungen ganz zu schweigen. Alles soll möglichst billig sein.
Großraum "Büro" wo jeder auf den Rechner des Anderen zugreifen kann. Sorry, aber das geht nicht. Auch andere Abteilungen dürfen hin und wieder an den Rechner gehen und Ihre Sachen bearbeiten.
Wenn man schon als Führungskraft nicht der Belegschaft bei der Einstellung so vorgestellt wird, dann ist das Chaos schon vorprogrammiert.
Es ist Tarifgehalt und wird ganz gut honoriert. Die Schichtzulagen sind auch ganz gut. Verhungern wird man mit diesem Gehalt nicht. Angesichts der fehlenden Life-Work Balance muss man sich aber fragen, ob es sich lohnt Überstunden zu schieben zusätzlich zu Schichtarbeit.
Hin und wieder sind tatsächlich interessante Aufgaben dabei.
Internationales Kundenportfolio,
Arbeitsatmosphäre, Arbeitszeitmodell, keine Vertrauen in Mitarbeiter, keine Selbstständigkeit,
Vertrauensarbeitszeit bzw. Felxiblere Gleitzeit
Offene Kommunikations-Kultur entwickeln
Vertrauen in Mitarbeiter stärken
Verantwortung an Mitarbeiter abgeben
Es herrscht eine schlechte interdisziplinäre Zusammenarbeit vor, wenig Lösungsorientiert, Verursacherfokussiert
Naja, weiter kommt, wer lange da ist. Das wird auch durchaus überwacht und kontrolliert...
Im Bereich Mitarbeiterentwicklung sehr schlecht aufgestellt. Aufstieg ist eher nicht möglich.
Gehalt ist hier ein Nasenfaktor.
...
Innerhalb der Abteilungen durchaus mit Einschränkungen vorhanden, zwischen den Abteilungen jedoch nicht
kann ich nicht einschätzen
Einbezug der Mitarbeiter nur vordergründig. Ansonsten muss man nur folgen und funktionieren.
Sehr modern insgesamt, es wird viel erneuert. Aber das hilft leider nicht, ein Klima zu erzeugen, in welchem man sich wohl fühlt.
Große Schwachstelle...
Nunja, problematisch ist eher, dass man wenig Möglichkeit bekommt, selbstständig Dinge zu erarbeiten. Im Grunde arbeitet man nur die Vorstellung anderer ab.
So verdient kununu Geld.