116 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegial in den Bereichen unterhalb der GF und das Miteinander auch in der aktuellen schwierigen Phase.
Schlechte Parkplatzsituation bedingt durch die zentrale Lage. Keine Marktkonforme Lösung von Homeoffice/mobilem Arbeiten.
Handeln, es sind schon viele gute Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gegangen, aber sind auch noch viele da, die bereit sind das Unternehmnen in die Spur zu bringen, ist aber nur möglich mit einem Wechsel an der Spitze
Bereichs- und Vorgesetztenabhängig, überwiegend aber toll, kollegiales Miteinander, es wird sich geholfen, offen, ehrlich, bis hin zu Kontakten außerhalb der Arbeitszeit. Negativbeispiel: Dialogmarketing, selten so ein menschlich inkompetenten, auf sich bedachten Vorgesetzten gesehen. Tut so als wäre er überlastet, in wirklichkeit dreht er aber Däumchen und macht dabei noch überstunden und drangsaliert seine Mitarbeiter. Positivbeispiel: Vertrieb, hier herrscht ein offenes, gemeinschaftliches Arbeiten, es wird auch in schweren Zeiten zusammengehalten, versucht die Themen nach vorne zu bringen. Auf Augenhöhe miteinander, ob Vorgesezter oder Mitarbeiter alle sind gleich und ziehen an einem Strang.
War mal gut, 100jährige Tradition, wurde aber durch die aktuelle Geschäftsführung innerhalb von 3 Jahren komplett an die Wand gefahren, bis hin zur Existensgefährdung.
Derzeit schwierig durch die überwiegend hausgemachte Schieflage sehr belastend. War schon mal deutlich besser.
Liegt an jedem selbst, aber wenn man will geht auch was und wird auch unterstüzt. Die Verbesserung der Förderungen wird auch stetig vorangetrieben.
Bezahlung und Leistungen sind der Branche Handel angepasst, nicht mehr aber auch nicht weniger.
Ist im Fokus und wird vorangetrieben. Auch seitens Inhaber die viel dafür tun, aber nicht laut darüber sprechen, wird deshalb oft verkannt.
Sehr gut, das passt einfach. Schwarze Schafe gibt es immer, mit denen muss man dann halt professionell umgehen.
Ältere Mitarbeiter werden teilw. belächelt, seitens HR wird immer wieder nachgefragt, ob sie früher in Ruhestand gehen wollen. Man ist wohl froh um jeden den man los wird. Die Leitung des HR hat daran anscheinend auch noch Spass.
Abgesehen von der Geschäftsführung die Ängste schührt, Offenheit verlangt wenn dann aber offen und kritisch gefragt wird abwirkt, oder später die Person mit Konsequenzen belegt. Unterhalb der GF aber sehr gut, man fühlt sich mitgenommen, verstanden, gefördert, informiert.
Räumlichkeiten werden nach und nach renoviert, helle, freundliche Arbeitsplätze, Laptops für alle, gutes Wlan, alles was man zum Arbeiten benötigt.
Derzeit seitens Geschägtsführung katastrophal, leben auf einem anderem Planeten und merken nicht, oder wollen es nicht merken, dass die Belegschaft ihnen nicht mehr folgt. Teilw. werden kritische Anmerkungen zensiert und es kommt das Gefühl auf, dass man belogen wird. In den Bereichen überwiegend gut es wird transparent und ehrlich alles angesprochen und ernst genommen.
Ist vorhanden es wird gegendert. Hoher Frauenanteil, allerdings nicht zwingend in Führungspositionen.
Durch Transformation und deren unstrukturierten Umsetzung seitens GF und Digitalteam, derzeit mehr Problembehandlung und lösungsuchend, als strukturiertes Arbeiten. Davon abgesehen gäbe es sehr viel interessante Themen, wie Markenentwicklung, Kundenkommunikation, Sortimentsentwicklung, Nachhaltigkeit, Projekte...
Zentral, tolle Leute, es tut sich was.
Aktuell noch angestaubtes Image, Parkplatzsituation.
- Räume in allen Abteilungen moderner gestalten
- nachhaltigere Textilien, mehr Baumwolle und hochwertigere Materialien verwenden. Beim Kunstfaser reduzieren.
- regelmässigere Meetings, klarere Aussagen und Infos
- MA mehr in die Umgestaltung einbinden, es gibt viele kreative Köpfe. Eventuell Workshops etc anbieten, zu denen sich Interessenten anmelden können.
- Wasserspender in allen Ebenen
Momentan eine Zeitreise. Trotzdem nicht negativ. Das Unternehmen steckt im Wandel und nicht alles funktioniert immer sofort und problemlos. Aber man spürt, dass sich einiges ändert und das ist gut so. Man will von dem angestaubten Image loskommen, dass das nicht von jetzt auf gleich nahtlos funktioniert liegt aber auf der Hand.
Momentan noch sehr angestaubt aber das Unternehmen befindet sich in einer Umstrukturierung. Momentan vergleichbar mit einer Schmetterlingspuppe. Es tut sich was, warten wir es ab.
Hier kann ich nicht klagen. Klingel bietet aktuell zwei Mal die Woche die Möglichkeit an, von zuhause aus zu arbeiten (Ich hoffe, dass das auch so bleibt.). Es gibt mal stressigere Zeiten, Peak-season, in denen man mehr gefordert ist und auch vor Ort sein muss. Modebranche halt. Und dann gibt es wieder ruhigere Zeiten, in denen man viel Arbeit von zuhause aus machen kann. Die Zeiten werden genau registriert und man hat die Möglichkeit, Überstunden abzubauen. Entweder als freier Tag oder man kann früher gehen, wenn es die Arbeit zulässt. Auch kann man sich seine Arbeitszeit relativ flexibel einteilen, sofern keine wichtigen Meetings oder Termine anstehen. Die einen kommen früher und hören früher auf, die anderen fangen lieber später an.
Gehalt ist ok. Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld und man hat die Möglichkeit auf vermögenswirksame Leistungen etc.
Leider immer noch viel Kunststoffverpackung, viele Textilien aus Polyester und Acryl und Mischungen. Mehr nachhaltige Textilien und weniger Verpackung wären wünschenswert.
Sehr gut. Besser geht es nicht. Man unterstützt sich, man organisiert sich, man vertritt sich. Sowohl in der eigenen Abteilung als auch in anderen Abteilungen, mit denen man zusammenarbeitet. Auch privat hat man einen guten Kontakt zueinander. Vereinzelt gibt es vielleicht mal eine(n) Unruhestifter(in), aber normalerweise haben Gerüchte, Lästereien und Co hier in der Abteilung keine Chance.
Was meine Abteilung betrifft, sehr gut. Fair und auf Augenhöhe. Für andere Abteilungen kann ich nicht sprechen.
Das Gebäude ist teilweise arg in die Jahre gekommen. Es gibt einige ziemlich moderne und schicke Abteilungen bei denen man meint, dass sie zu einem Luxusunternehmen gehören. Und geht man eine Tür weiter, macht man eine Zeitreise in dei 80er-Jahre, sowohl farblich als auch das Mobiliar betreffend.
Eine Katastrophe ist die Parkplatzsituation. Was auch daran liegt, dass das Unternehmen mitten in der Stadt und umgeben von Wohnhäusern liegt. Mit vielen Halteverboten und Auflagen. Wer etwas später anfängt muss suchen. Und tüchtig laufen.
(Kleiner Vorteil: durch die zentrale Lage ist das Unternehmen aber auch gut mit den Öffis zu erreichen).
In meiner Abteilung sehr gut. Die Vorgesetzten informieren uns zeitnah und ohne Herumgedruckse über wichtige Punkte. Auch um unnötige Gerüchte und Unruhe zu vermeiden, was in meinen Augen sehr wichtig ist. Bei der Geschäftsleitung wäre etwas mehr Klarheit wünschenswert. Hier wird in den Meetings (live als auch remote) sehr viel beschwichtigt und herumgedruckst. Da ist noch Potential.
Hier ist alles vertreten. Jung, alt, Männer, Frauen, viele Mütter.
Momentan eher wenig vorhanden. Aktuell sind es eher Fragerunden im Intranet. Allerdings hoffe ich, dass sich mit der Umstrukturierung auch neue Perspektiven auftun, bei denen die einzelnen Mitarbeiter noch mehr die Möglichkeit haben, ihr Potential zu entfalten.
Eigentlich habe ich mich nie richtig wohlgefühlt, seit ich bei Klingel arbeite. Büro und Prozess sind sehr altmodisch und auch die Unternehmenskultur ist sehr angestaubt.
Man kann sich die Arbeit selbst gut einteilen und hat flexible Arbeitszeiten.
In Bezug auf private Themen ist es mit den Kollegen sehr nett. In Bezug auf die Arbeit bleibt einem oft nicht mehr als Galgenhumor übrig.
Direkter Vorgesetzter ist super. Alle Ebenen darüber sind weit weg von ihren Mitarbeitern. Sie wissen gar nicht, wer für ihre Abteilung arbeitet geschweige denn, welches Gehalt er/sie verdient hätte.
Es gibt unregelmäßige Meetings, bei denen die Geschäftsführung berichtet. Allerdings werden sie selten konkret und beschönigen die aktuell sehr schwierige wirtschaftliche Situation.
Die Ausbildung ist top und kann sich mit den Besten messen. Man sollte danach allerdings das Unternehmen verlassen.
Führung von oben herab, Umgang mit Mitarbeitern und Kunden.
Bei den Themen Mitarbeiterführung, Sozialverhalten, Nachhaltigkeit etc. endlich in der heutigen Zeit ankommen. Es wäre schön wenn erkannt würde dass die Mitarbeiter nicht nur Material sind, sondern wichtigstes Kapital.
Die Arbeitsatmosphäre ist katastrophal. Es wird am Personal gespart wo es nur geht und dementsprechend sind die Leute überlastet. Jeder redet nur darüber weg zu wollen. Alle sind auf Jobsuche. Jeder ist gereizt.
Altbacken und veraltete Unternehmenskultur. Passt nicht mehr in diese Zeit.
Wer es toll findet nicht mehr abschalten zu können ist hier genau richtig...
Gerne gesehen wenn es nichts kostet oder man es selbst bezahlt. Man darf danach aber nichts erwarten.
Es wird nur so viel bezahlt wie unbedingt sein muss. Tariferhöhungen werden regelmäßig verrechnet und nicht weitergegeben.
Es wird viel davon geredet aber nichts dafür getan. Profit steht über allem.
Der Zusammenhalt ist mal so mal so. In privaten Gesprächen ist er gut, man unterstützt sich gegenseitig bei der Jobsuche, die Abneigung gegen das Unternehmen verbindet. Geschäftlich ist jeder gereizt und dementsprechend aufgeladen und unmenschlich kann die Stimmung auch sein.
Ältere Kollegen sind durch lange Kündigungsfristen ans Unternehmen gefesselt. Durch diese Abhängigkeit wird mit diesen Kollegen gemacht was den Vorgesetzten gerade einfällt. Unfaire Behandlung ist an der Tagesordnung.
Solange man nickt und ja und Amen sagt ist es ganz gut. Wenn man aber seine Meinung äußert und nicht alles mit sich machen lässt wird man fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel. Man bekommt auch Fälle mit wo es eigentlich schon Mobbing ist.
Arbeitschutzgesetze werden nicht eingehalten. Es wird immer unter immensem Druck gearbeitet, Arbeitsmittel sind teilweise hoffnungslos veraltet und heruntergekommen und werden aus Kostengründen nicht ersetzt.
Es wird von der Geschäftsführung viel getan den Eindruck einer offenen Gesprächskultur zu vermitteln. Das ist aber mehr Schein als Sein. Kritische Nachfragen werden sofort unterbunden.
Manche sind gleicher. Es zählt nicht Fachkompetenz sondern wer sich besser präsentiert.
Gibt es vielleicht im Unternehmen, aber aufgrund fehlender funktionierender Systeme wären sie nicht ausführbar.
Systemumstellungen laufen nicht fehlerfrei, macht sich bei Kollegen bemerkbar
Kollegen sehen Unternehmen intern zu kritisch, es fehlt bei langer Betriebszugehörigkeit am externen Vergleich
Flexibles Arbeiten möglich
Man unterstützt sich gegenseitig im Team,
Systemumstellungen sind herausfordernd
Es werden kontinuierlich Infos geteilt
Viele neue Systeme und Prozesse werden gerade implementiert, was mir persönlich gefällt
Auch schlechte Stimmung ist irgendeine Stimmung
Katastrophal, wie die Bewertungen der Kunden im Internet bestätigen.
Ganz okay - wenn man sich nicht allzu ungeschickt anstellt, kann man so einiges privates während der Arbeit machen, weil die Vorgesetzten nur ihr Ding machen und man als Mitarbeiter völlig untergeht.
Gut, solange es nix kostet
Der Branche entsprechend schlechte Bezahlung - wenn man aber kaum wirklich arbeitet ist das Gehalt fast schon wieder gut
Bemühungen sind da
Ganz gut, da alle Mitarbeiter schlechte Stimmung haben und man gemeinsam während der Arbeitszeit nach neuen Stellen ausschau halten kann
Möchte man eher loswerden, daher gibt es Abfindung für die, die freiwillig gehen
Es gibt Bereiche, da interessiert sich niemand für deine Arbeit - entsprechend gering ist da auch die Wertschätzung
Im Sommer zu heiß und im Winter nicht wirklich warm
Kaum vorhanden - Top-Down Kultur - bei Neuerungen z.B. Arbeitszeit, wird man vor vollendete Tatsachen gestellt. Mitbestimmungsrecht der Mitarbeiter existiert nicht
Viele Frauen im Unternehmen, aber wenige in Führungspositionen
Zero...die meisten Analysen und Konzepte landen in der Tonne, weil das Unternehmen zu sehr mit den internen Problemen seit dem Systemwechsel zu kämpfen hat.
Kantine
Marktgerechte Bezahlung, fairer Umgang mit den Mitarbeitern, Ehrlichkeit
Seit einigen Monaten sehr schlechte Stimmung und große Unsicherheiten.
Wird leider immer schlechter
Flexible Arbeitszeiten und zwei Tage mobiles arbeiten in der Woche, gilt aber nur bis Jahresende. Wie es nächstes Jahr weitergeht, ist nicht bekannt. Auf der anderen Seite sind Überstunden an der Tagesordnung und werden als Selbstverständlich angesehen.
Wenig Entwicklung, hier wird kaum etwas gemacht. Gut als Einstieg, aber langfristig können gute Mitarbeiter nicht gehalten werden. Ob ich mich noch mal dort bewerben würde? Eher nein.
In den meisten Bereichen nicht marktgerecht, es scheint aber Ausnahmen zu geben.
Wenig Wertschätzung gegenüber den treuen und langjährigen Mitarbeitern. Ab einem bestimmten Alter soll man mit fadenscheinigen angeboten dazu gebracht werden viel zu früh in Rente zu gehen, das berichtet der Flurfunk
Kann ich in meinem Bereich nichts dagegen sagen. Es ist aber auch bekannt, das es in anderen Bereichen große Schwierigkeiten mit Vorgesetzten gibt.
Kommt sehr auf Führungskräfte an, in manchen Bereichen läuft das gut, in anderen nicht. Die GF kommuniziert wenig transparent und über Flurfunk erfährt man leider den Großteil.
Schwierig... Überwiegend weibliche Belegschaft, die Führungspositionen sind meistens männlich besetzt.
Es werden und wurden neue Systeme eingeführt, so dass sich viele Dinge ändern. Mir gefällt es, aber nicht jeder mag Veränderung
Zum Teil machen wir uns allerdings intern bisweilen schlechter als wir wirklich sind.
Passt für mich, da ich auch tageweise mobil und flexibel arbeiten kann. Mancher wünscht sich voll mobil zu arbeiten, was aber für mich vollkommen unrealistisch ist, da ich den direkten Austausch mit den Kollegen brauche.
Die Digital Academy hilft mir dabei die neuen Systeme und Prozesse zu verstehen.
Bin zufrieden, klar gibt es andere Unternehmen die mir evtl. auch mehr zahlen, aber es kommt mir nicht nur auf das Geld an.
Gab schon einiges in der Vergangenheit, aber derzeit passiert beim Thema Nachhaltigkeit viel.
Wir unterstützen uns immer, niemand wird allein gelassen
Meine Vorgesetzt unterstützt mich, fordert aber auch Leistung ein.
Es werden die Büroebenen seit einiger Zeit modernisiert, alle werden bzw. sind mit Laptops ausgestattet
Die Geschäftsführer und Führungskräfte informieren regelmäßig, aber die Masse an Infos ist aktuell schon herausfordernd
Wir sind mehr Frauen als Männer im Team.
Kann mich immer wieder in viele neue Themen einbringen
- Einbeziehung der Abteilungen in Entscheidungen und nicht nur Führungskräfte die nicht am operativen Geschehen sind
- dringend Mitarbeiterbindung höher Priorisieren
- Benefits die am Markt üblich sind einführen
Variiert ganz stark nach Abteilung
Flexible Arbeitszeiten, Tarifvertrag, Benefits
Keine bis kaum Wertschätzung, Überschreitung der Kompetenzen in den unterschiedlichsten Abteilungen, unqualifizierte Führungskräfte, die ihre Teams demotivieren.
Die Positionen der Führungskräfte sollte geprüft und ggfs. auch mal aufgeräumt werden. Es kann nicht sein, dass die anderen die Aufgaben der Führungskraft erledigen sollen und Entscheidungen auf diese abgewälzt werden.
So verdient kununu Geld.