36 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nur die Zeiterfassung und die moderne Kantine
Alles leider
Keine - ist eh insolvent ist vllt besser so
Das Verhältnis zu Kollegen war sehr gut, aber der Teamleiter war in seiner Position absolut fehl am Platz und hat die meisten Fehler gemacht. Hat man ihn darauf hingewiesen hat er beleidigt reagiert, statt es konstruktiv anzunehmen.
In Pforzheim großteils bekannt aber außerhalb nicht
War ok mit 2 Tagen Homeoffice und Zeitkonto
Absolut keine Chancen voran zu kommen in dem Bereich
Gehalt absolut untere Stufe im Tarif andere auf der gleichen Tätigkeit waren höher eingestuft aber haben sich dafür ausgeruht
Mails/ Rechnungen wurden sehr lange ausgedruckt, eingescannt und dann entsorgt, erst die Coronazeit hat das digitale zu Klingel gebracht
Solange man dort gearbeitet hat sehr gut danach nur noch mit einer handvoll Kontakt
Würde ich am liebsten Minuspunkte geben
Veraltete Technik, Schreibtische und sonstige Einrichtung war alt, Büro war in einem Nebengebäude das seine beste Zeit hinter sich hatte
Naja es hätte besser sein können
War täglich das gleiche
- meistens fühlt man sich (besonders als jüngerer Mensch) wie in einer kleinen Familie
- manche Vorgesetzte kümmern sich wirklich um einen und sind sehr wertschätzend
- man lernt sehr viel neues, wenn man davor keine Berührungspunkte mit Logistik und Textilien hatte
- kaum Unterstützung für Auszubildende und Studenten in der Logistik
- kein Platz für Veränderung ("Wir machen das schon immer so")
- Mobbing in manchen Abteilungen wird geduldet von Abteilungsleitungen
Da der Geschäftsbetrieb eingestellt wird, gibt es nicht mehr viel zu ändern.
- bessere Wahl bei den Führungskräften
- Mitarbeiter mehr informieren
In manchen Abteilungen eine Zumutung: fast alle beschweren sich, keiner will was ändern und so stehen die unzufriedenen Mitarbeiter Jahrzehnte lang an der selben Stelle. Schlecht/Garnicht ausgebildete Führungskräfte, schlechte Arbeitsbedingungen, Mobbing etc.
Andere Abteilungen (hauptsächlich Bürojobs) können höchstens über unsoziale Kollegen und alte Technik meckern.
War vor 10 Jahren mal echt gut, jetzt, besonders nach Bekanntgabe der Insolvenz etc., kann man echt nix mehr retten.
In den meisten Fällen wird Rücksicht genommen bei wichtigen Arztterminen etc. Flexible Arbeitszeiten gibt es in der Logistik aber in der Regel nicht.
Es wird sehr viel vermeidbarer Müll verursacht (Plastik, Karton). Die Mitarbeiter machen sich kaum Kopf drum, befolgen nur die Anweisungen von oben.
Aufstieg innerhalb der Ateilung ist möglich bei guter Leistung/Connections. Junge Mitarbeiter mit guten EDV-Kenntnissen sind bevorzugt.
In den meisten Abteilungen ganz gut, es sind aber sehr häufig die Mitarbeiter gegen Gruppenleitung/ Teamleitung/ Abteilungsleitung.
Von vielen kriegt man nicht einmal ein Guten Morgen oder Mahlzeit, ansprechbar sind sie meistens aber trotzdem.
Viel zu viele Mitarbeiter haben Angst vor Vorgesetzten.
Ganzes Jahr über zwischen 25-30 Grad im Regelfall. Im Sommer kommt es auf den höheren Etagen auch mal zu bis zu 35 Grad und Klimas gibt es nicht.
Von der Geschäftsleitung kommen keine präzisen Aussagen siehe z.B. Insolvenz und Geschäftsschließung. Mitarbeiter im Logistikzentrum werden nur im aller wichtigsten Notfall informiert und oft aufgrund der fehlenden Technik/Zeit um an Online-Besprechungen teilzunehmen, im Dunkeln gelassen.
Auch nach Jahrzehnten Betriebszugehörigkeit eher mager. Ist vermutlich aber auch eher der Branche geschuldet.
Frauen arbeiten im akkord nach Stückzahlen, Männer machen die schwere und körperlich anstrengende Arbeit. Gibt nur wenige die aus dem Muster fallen.
Als regulärer Lager- und Versandmitarbeiter ist es jeden Tag das gleiche. Highlight der Jahres wäre es höchstens wenn man mal einen Azubi/Studenten einlernen darf.
Kollegial in den Bereichen unterhalb der GF und das Miteinander auch in der aktuellen schwierigen Phase.
Schlechte Parkplatzsituation bedingt durch die zentrale Lage. Keine Marktkonforme Lösung von Homeoffice/mobilem Arbeiten.
Handeln, es sind schon viele gute Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gegangen, aber sind auch noch viele da, die bereit sind das Unternehmnen in die Spur zu bringen, ist aber nur möglich mit einem Wechsel an der Spitze
Bereichs- und Vorgesetztenabhängig, überwiegend aber toll, kollegiales Miteinander, es wird sich geholfen, offen, ehrlich, bis hin zu Kontakten außerhalb der Arbeitszeit. Negativbeispiel: Dialogmarketing, selten so ein menschlich inkompetenten, auf sich bedachten Vorgesetzten gesehen. Tut so als wäre er überlastet, in wirklichkeit dreht er aber Däumchen und macht dabei noch überstunden und drangsaliert seine Mitarbeiter. Positivbeispiel: Vertrieb, hier herrscht ein offenes, gemeinschaftliches Arbeiten, es wird auch in schweren Zeiten zusammengehalten, versucht die Themen nach vorne zu bringen. Auf Augenhöhe miteinander, ob Vorgesezter oder Mitarbeiter alle sind gleich und ziehen an einem Strang.
War mal gut, 100jährige Tradition, wurde aber durch die aktuelle Geschäftsführung innerhalb von 3 Jahren komplett an die Wand gefahren, bis hin zur Existensgefährdung.
Derzeit schwierig durch die überwiegend hausgemachte Schieflage sehr belastend. War schon mal deutlich besser.
Liegt an jedem selbst, aber wenn man will geht auch was und wird auch unterstüzt. Die Verbesserung der Förderungen wird auch stetig vorangetrieben.
Bezahlung und Leistungen sind der Branche Handel angepasst, nicht mehr aber auch nicht weniger.
Ist im Fokus und wird vorangetrieben. Auch seitens Inhaber die viel dafür tun, aber nicht laut darüber sprechen, wird deshalb oft verkannt.
Sehr gut, das passt einfach. Schwarze Schafe gibt es immer, mit denen muss man dann halt professionell umgehen.
Ältere Mitarbeiter werden teilw. belächelt, seitens HR wird immer wieder nachgefragt, ob sie früher in Ruhestand gehen wollen. Man ist wohl froh um jeden den man los wird. Die Leitung des HR hat daran anscheinend auch noch Spass.
Abgesehen von der Geschäftsführung die Ängste schührt, Offenheit verlangt wenn dann aber offen und kritisch gefragt wird abwirkt, oder später die Person mit Konsequenzen belegt. Unterhalb der GF aber sehr gut, man fühlt sich mitgenommen, verstanden, gefördert, informiert.
Räumlichkeiten werden nach und nach renoviert, helle, freundliche Arbeitsplätze, Laptops für alle, gutes Wlan, alles was man zum Arbeiten benötigt.
Derzeit seitens Geschägtsführung katastrophal, leben auf einem anderem Planeten und merken nicht, oder wollen es nicht merken, dass die Belegschaft ihnen nicht mehr folgt. Teilw. werden kritische Anmerkungen zensiert und es kommt das Gefühl auf, dass man belogen wird. In den Bereichen überwiegend gut es wird transparent und ehrlich alles angesprochen und ernst genommen.
Ist vorhanden es wird gegendert. Hoher Frauenanteil, allerdings nicht zwingend in Führungspositionen.
Durch Transformation und deren unstrukturierten Umsetzung seitens GF und Digitalteam, derzeit mehr Problembehandlung und lösungsuchend, als strukturiertes Arbeiten. Davon abgesehen gäbe es sehr viel interessante Themen, wie Markenentwicklung, Kundenkommunikation, Sortimentsentwicklung, Nachhaltigkeit, Projekte...
Die Ausbildung ist top und kann sich mit den Besten messen. Man sollte danach allerdings das Unternehmen verlassen.
Führung von oben herab, Umgang mit Mitarbeitern und Kunden.
Bei den Themen Mitarbeiterführung, Sozialverhalten, Nachhaltigkeit etc. endlich in der heutigen Zeit ankommen. Es wäre schön wenn erkannt würde dass die Mitarbeiter nicht nur Material sind, sondern wichtigstes Kapital.
Die Arbeitsatmosphäre ist katastrophal. Es wird am Personal gespart wo es nur geht und dementsprechend sind die Leute überlastet. Jeder redet nur darüber weg zu wollen. Alle sind auf Jobsuche. Jeder ist gereizt.
Altbacken und veraltete Unternehmenskultur. Passt nicht mehr in diese Zeit.
Wer es toll findet nicht mehr abschalten zu können ist hier genau richtig...
Gerne gesehen wenn es nichts kostet oder man es selbst bezahlt. Man darf danach aber nichts erwarten.
Es wird nur so viel bezahlt wie unbedingt sein muss. Tariferhöhungen werden regelmäßig verrechnet und nicht weitergegeben.
Es wird viel davon geredet aber nichts dafür getan. Profit steht über allem.
Der Zusammenhalt ist mal so mal so. In privaten Gesprächen ist er gut, man unterstützt sich gegenseitig bei der Jobsuche, die Abneigung gegen das Unternehmen verbindet. Geschäftlich ist jeder gereizt und dementsprechend aufgeladen und unmenschlich kann die Stimmung auch sein.
Ältere Kollegen sind durch lange Kündigungsfristen ans Unternehmen gefesselt. Durch diese Abhängigkeit wird mit diesen Kollegen gemacht was den Vorgesetzten gerade einfällt. Unfaire Behandlung ist an der Tagesordnung.
Solange man nickt und ja und Amen sagt ist es ganz gut. Wenn man aber seine Meinung äußert und nicht alles mit sich machen lässt wird man fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel. Man bekommt auch Fälle mit wo es eigentlich schon Mobbing ist.
Arbeitschutzgesetze werden nicht eingehalten. Es wird immer unter immensem Druck gearbeitet, Arbeitsmittel sind teilweise hoffnungslos veraltet und heruntergekommen und werden aus Kostengründen nicht ersetzt.
Es wird von der Geschäftsführung viel getan den Eindruck einer offenen Gesprächskultur zu vermitteln. Das ist aber mehr Schein als Sein. Kritische Nachfragen werden sofort unterbunden.
Manche sind gleicher. Es zählt nicht Fachkompetenz sondern wer sich besser präsentiert.
Gibt es vielleicht im Unternehmen, aber aufgrund fehlender funktionierender Systeme wären sie nicht ausführbar.
Auch schlechte Stimmung ist irgendeine Stimmung
Katastrophal, wie die Bewertungen der Kunden im Internet bestätigen.
Ganz okay - wenn man sich nicht allzu ungeschickt anstellt, kann man so einiges privates während der Arbeit machen, weil die Vorgesetzten nur ihr Ding machen und man als Mitarbeiter völlig untergeht.
Gut, solange es nix kostet
Der Branche entsprechend schlechte Bezahlung - wenn man aber kaum wirklich arbeitet ist das Gehalt fast schon wieder gut
Bemühungen sind da
Ganz gut, da alle Mitarbeiter schlechte Stimmung haben und man gemeinsam während der Arbeitszeit nach neuen Stellen ausschau halten kann
Möchte man eher loswerden, daher gibt es Abfindung für die, die freiwillig gehen
Es gibt Bereiche, da interessiert sich niemand für deine Arbeit - entsprechend gering ist da auch die Wertschätzung
Im Sommer zu heiß und im Winter nicht wirklich warm
Kaum vorhanden - Top-Down Kultur - bei Neuerungen z.B. Arbeitszeit, wird man vor vollendete Tatsachen gestellt. Mitbestimmungsrecht der Mitarbeiter existiert nicht
Viele Frauen im Unternehmen, aber wenige in Führungspositionen
Zero...die meisten Analysen und Konzepte landen in der Tonne, weil das Unternehmen zu sehr mit den internen Problemen seit dem Systemwechsel zu kämpfen hat.
Kantine
Marktgerechte Bezahlung, fairer Umgang mit den Mitarbeitern, Ehrlichkeit
Seit einigen Monaten sehr schlechte Stimmung und große Unsicherheiten.
Wird leider immer schlechter
Flexible Arbeitszeiten und zwei Tage mobiles arbeiten in der Woche, gilt aber nur bis Jahresende. Wie es nächstes Jahr weitergeht, ist nicht bekannt. Auf der anderen Seite sind Überstunden an der Tagesordnung und werden als Selbstverständlich angesehen.
Wenig Entwicklung, hier wird kaum etwas gemacht. Gut als Einstieg, aber langfristig können gute Mitarbeiter nicht gehalten werden. Ob ich mich noch mal dort bewerben würde? Eher nein.
In den meisten Bereichen nicht marktgerecht, es scheint aber Ausnahmen zu geben.
Wenig Wertschätzung gegenüber den treuen und langjährigen Mitarbeitern. Ab einem bestimmten Alter soll man mit fadenscheinigen angeboten dazu gebracht werden viel zu früh in Rente zu gehen, das berichtet der Flurfunk
Kann ich in meinem Bereich nichts dagegen sagen. Es ist aber auch bekannt, das es in anderen Bereichen große Schwierigkeiten mit Vorgesetzten gibt.
Kommt sehr auf Führungskräfte an, in manchen Bereichen läuft das gut, in anderen nicht. Die GF kommuniziert wenig transparent und über Flurfunk erfährt man leider den Großteil.
Schwierig... Überwiegend weibliche Belegschaft, die Führungspositionen sind meistens männlich besetzt.
Es werden und wurden neue Systeme eingeführt, so dass sich viele Dinge ändern. Mir gefällt es, aber nicht jeder mag Veränderung
Zum Teil machen wir uns allerdings intern bisweilen schlechter als wir wirklich sind.
Passt für mich, da ich auch tageweise mobil und flexibel arbeiten kann. Mancher wünscht sich voll mobil zu arbeiten, was aber für mich vollkommen unrealistisch ist, da ich den direkten Austausch mit den Kollegen brauche.
Die Digital Academy hilft mir dabei die neuen Systeme und Prozesse zu verstehen.
Bin zufrieden, klar gibt es andere Unternehmen die mir evtl. auch mehr zahlen, aber es kommt mir nicht nur auf das Geld an.
Gab schon einiges in der Vergangenheit, aber derzeit passiert beim Thema Nachhaltigkeit viel.
Wir unterstützen uns immer, niemand wird allein gelassen
Meine Vorgesetzt unterstützt mich, fordert aber auch Leistung ein.
Es werden die Büroebenen seit einiger Zeit modernisiert, alle werden bzw. sind mit Laptops ausgestattet
Die Geschäftsführer und Führungskräfte informieren regelmäßig, aber die Masse an Infos ist aktuell schon herausfordernd
Wir sind mehr Frauen als Männer im Team.
Kann mich immer wieder in viele neue Themen einbringen
Die Arbeit ist größtenteils entspannt und Fehler werden nicht als tragisch betrachtet.
Die Entlohnung und die geringe Anerkennung, sowie das geringe Vertrauen unter den Kolleginnen und Kollegen.
Die Mitarbeiter sollten für ihre Arbeit besser bezahlt werden, damit die andauernde Unzufriedenheit abnimmt, welche sich durch das gesamte Unternehmen zieht. Außerdem sollten endlich ausreichend Parkmöglichkeiten geschaffen werden.
Regelmäßige Gespräche mit Vorgesetzten, bei denen einem Anerkennung entgegen gebracht wird.
Von Kollegen hört man nur Beschwerden und Unzufriedenheit.
Urlaub ist in den meisten Fällen kein Problem, außer die Kollegen/Kolleginnen mit Kindern brauchen auch Urlaub im gleichen Zeitraum.
Es wird nicht ausgeschlossen, aber selbst miterlebt habe ich bisher nichts.
Gehalt ist hier wirklich unterirdisch und schon fast eine Frechheit wenn man studiert hat.
Nachhaltigkeit wird immer wieder angesprochen, spürbar ist davon allerdings nichts.
Gute Zusammenarbeit ist relativ, da einige Kollegen schnell genervt reagieren und man vor allem aufpassen muss, was man hier erzählt.
Kollegen die schon lange dabei sind oder kurz vor der Rente stehen sind ein wichtiger Bestandteil, die auch wertgeschätzt werden.
Kommt hier ganz stark auf den jeweiligen Vorgesetzten an. Einige sind leider vom Fachwissen und der pädagogischen Fähigkeit eher fehl am Platz.
Immer wieder Baustellen, Büro-Umzüge und zu niedrige Schreibtische für Personen die über 1,85m groß sind.
Die Geschäftsführung informiert in regelmäßigen Abständen über die aktuelle Geschäftsentwicklung.
Sowohl Männer als auch Frauen haben hier gute und gleiche Chancen, was sich auch in der Gleichverteilung der Geschlechter in Führungspositionen widerspiegelt.
Das kommt hier auf die jeweilige Stelle an.
Leider wird die Arbeitsatmosphäre immer schlechter. Viele Leute gehen, da die Rahmenbedingungen nicht gut sind. Die Kollegen*innen waren der große Pluspunkt von Klingel
Es wird jedes mal kommuniziert, dass man seine Mitarbeiter fördern und entwickeln möchte. Leider wird es nicht gelebt
Das Gehalt ist wirklich sehr schlecht und die Tariferhöhungen werden manchmal nur indirekt "weitergegeben", so dass im Endeffekt noch nicht einmal ein Inflationsausgleich stattfindet.
Man bekommt auch nicht jedes Jahr eine Gehalterhöhung (oder auch z.T. über mehrere Jahre), so dass man nach einiger Zeit weniger verdient statt mehr, wenn man es gegen die Inflation rechnet.
Klingel macht hier mehr, als es kommuniziert.
Hier kommt es extrem auf den Vorgesetzten an. Beider obersten Führungsebene wird extrem von oben herab geschaut.
Es wurden jetzt neu Schreibtische eingeführt bei dem man immer nur die zwei gegenüberliegenden Schreibtische zusammeneinstellen kann. Es müssen also immer gleich große Personen gegenübersitzen. Aber sie sehen schick aus....
Dies trifft so in etwas die neue Leitlinie von Klingel gegenüber seinen Mitarbeitern.
Das kommt sehr auf die Abteilung an. Ich habe Glück und einen guten Vorgesetzten und nach Rücksprache dann auch wieder interessantere Arbeiten bekommen
Flexible Arbeitszeiten
Keine angemessene Home Office Option mehr, keine Parkplätze, keine wirklichen Gehaltserhöhungen. Selbst nach 5 Jahren stagniert man noch bei seinem Anfangsgehalt + 200 rum.
Den Mitarbeitern mehr Home Office Optionen lassen. Die Arbeit funktioniert so auch sehr gut und man muss sein Geld und seine Zeit nicht im Straßenverkehr verpulvern! Außerdem haben dann die Menschen die beruflich kein Home Office machen können auch freiere Straßen!
Nachdem die Leute wieder aus dem Homeoffice zurück gerufen wurden ins Büro ist die Stimmung entsprechend schlecht
“Was für alte Leute” …
Home Office wurde auf ein Minimum zurückgeschraubt (aktuell nur noch 2 Tage die Woche, selbst wenn die Woche nur 4 Tage hat aufgrund von Feiertagen muss man dennoch 3x kommen) …alle hoffen nun, dass es in Zukunft überhaupt noch Home Office geben wird.
Sehr wenig. Wenn man Mama wird dann schon zweimal nicht.
Es ist ein Textilunternehmen. Mehr gibts nicht zu sagen. Es gibt die Möglichkeit auf VWL Zuschuss und Betriebsrentenzuschuss. Allerdings werden Gehaltserhöhungen aufgefressen durch die übertarifliche Zulage die im Gegenzug dann kleiner wird.
Naja wenn man nicht mehr aus dem Home Office arbeiten darf weil die Firma den Mitarbeitern nicht vertraut und man 3x die Woche bei den Spritpreise ins Büro fahren muss gleich Null..
Auch wieder unterschiedlich nach Abteilung.
Was ich mitbekommen habe ganz in Ordnung
Bei mir katastrophal, bei anderen Abteilungen besser
Leute ins Büro zurück rufen bei Hochinzidenzen - ganz toll. Obwohl im Jahr des Home Office der beste Umsatz erzielt wurde. Im Sommer nach wie vor brühend heiß in den Büros
Je nach Abteilung unterschiedlich, in meiner… naja
Frauen verdienen weniger als Männer und es werden noch dumme Sprüche gelassen wenn es jemand wagt schwanger zu werden. no go!
Gibt besseres
So verdient kununu Geld.