37 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nur die Zeiterfassung und die moderne Kantine
Alles leider
Keine - ist eh insolvent ist vllt besser so
Das Verhältnis zu Kollegen war sehr gut, aber der Teamleiter war in seiner Position absolut fehl am Platz und hat die meisten Fehler gemacht. Hat man ihn darauf hingewiesen hat er beleidigt reagiert, statt es konstruktiv anzunehmen.
In Pforzheim großteils bekannt aber außerhalb nicht
War ok mit 2 Tagen Homeoffice und Zeitkonto
Absolut keine Chancen voran zu kommen in dem Bereich
Gehalt absolut untere Stufe im Tarif andere auf der gleichen Tätigkeit waren höher eingestuft aber haben sich dafür ausgeruht
Mails/ Rechnungen wurden sehr lange ausgedruckt, eingescannt und dann entsorgt, erst die Coronazeit hat das digitale zu Klingel gebracht
Solange man dort gearbeitet hat sehr gut danach nur noch mit einer handvoll Kontakt
Würde ich am liebsten Minuspunkte geben
Veraltete Technik, Schreibtische und sonstige Einrichtung war alt, Büro war in einem Nebengebäude das seine beste Zeit hinter sich hatte
Naja es hätte besser sein können
War täglich das gleiche
Man hat sich an Schluss wirklich Mühe gegeben die Mitarbeiter in neuen Unternehmen unter zu bringen (bezahlte Freistellung usw.)
Hätte man diverse Entscheidungen besser durchdacht und mehr auf die Basis als auf hochbezahlte "Berater" gehört, wäre es vielleicht nie soweit gekommen.
Braucht man keine mehr geben
Vor der Insolvenz hat man eher gegeneinander gearbeitet. Mit Eröffnung sind alle zusammen gerückt.
Durch schlechte Entscheidungen konnten viele Kundenbedürfnisse nicht befriedigt werden (man hat sich im Ruhm der Vergangenheit ausgeruht) und deshalb wurde das Image in den letzten Jahren immer schlechter.
Überstunden durften abgefeiert werden, auch tageweise.
Man hatte in der Verwaltung Mültrennung und auch in der Logistik hat man sich Mühe gegeben Müll zu vermeiden oder zu recyceln.
Wir gegen alle :-)
Diese wurden meist respektiert und nach Fachwissen ausgequetscht.
Erst totale Ignoranz des Abteilungsleiters. Mit der Insolvenz und dem GF Wechsel und diverser Änderungen wurde auch für uns gekämpft.
Bürostuhl Baumarktqualität und jahrelang nen Schreibtisch vom Neckermann-Erbe
Immerhin gab es PCs... Die Anfangsjahre hat man sogar um Kugelschreiber kämpfen müssen, hat sich aber im Laufe der Jahre gebessert. Und auch die Büromöbel wurden besser (obwohl die Stühle eher nach aussehen als nach Sitzkomfort ausgesucht wurden)
War bis zum Schluss definitiv verbesserungswürdig.
Bitten nach Gehaltserhöhungen wurden die ganzen Jahre angelehnt. Trotz mehr Verantwortung und veränderten Aufgaben.
Immerhin wurden alle Tariferhöhungen mit getragen.
Man hat sich Mühe gegeben. Aber war noch Luft nach oben
Das Grundkonstrukt war immer gleich, aber wir konnten uns abwechseln und im Team untereinander aushelfen
- meistens fühlt man sich (besonders als jüngerer Mensch) wie in einer kleinen Familie
- manche Vorgesetzte kümmern sich wirklich um einen und sind sehr wertschätzend
- man lernt sehr viel neues, wenn man davor keine Berührungspunkte mit Logistik und Textilien hatte
- kaum Unterstützung für Auszubildende und Studenten in der Logistik
- kein Platz für Veränderung ("Wir machen das schon immer so")
- Mobbing in manchen Abteilungen wird geduldet von Abteilungsleitungen
Da der Geschäftsbetrieb eingestellt wird, gibt es nicht mehr viel zu ändern.
- bessere Wahl bei den Führungskräften
- Mitarbeiter mehr informieren
In manchen Abteilungen eine Zumutung: fast alle beschweren sich, keiner will was ändern und so stehen die unzufriedenen Mitarbeiter Jahrzehnte lang an der selben Stelle. Schlecht/Garnicht ausgebildete Führungskräfte, schlechte Arbeitsbedingungen, Mobbing etc.
Andere Abteilungen (hauptsächlich Bürojobs) können höchstens über unsoziale Kollegen und alte Technik meckern.
War vor 10 Jahren mal echt gut, jetzt, besonders nach Bekanntgabe der Insolvenz etc., kann man echt nix mehr retten.
In den meisten Fällen wird Rücksicht genommen bei wichtigen Arztterminen etc. Flexible Arbeitszeiten gibt es in der Logistik aber in der Regel nicht.
Es wird sehr viel vermeidbarer Müll verursacht (Plastik, Karton). Die Mitarbeiter machen sich kaum Kopf drum, befolgen nur die Anweisungen von oben.
Aufstieg innerhalb der Ateilung ist möglich bei guter Leistung/Connections. Junge Mitarbeiter mit guten EDV-Kenntnissen sind bevorzugt.
In den meisten Abteilungen ganz gut, es sind aber sehr häufig die Mitarbeiter gegen Gruppenleitung/ Teamleitung/ Abteilungsleitung.
Von vielen kriegt man nicht einmal ein Guten Morgen oder Mahlzeit, ansprechbar sind sie meistens aber trotzdem.
Viel zu viele Mitarbeiter haben Angst vor Vorgesetzten.
Ganzes Jahr über zwischen 25-30 Grad im Regelfall. Im Sommer kommt es auf den höheren Etagen auch mal zu bis zu 35 Grad und Klimas gibt es nicht.
Von der Geschäftsleitung kommen keine präzisen Aussagen siehe z.B. Insolvenz und Geschäftsschließung. Mitarbeiter im Logistikzentrum werden nur im aller wichtigsten Notfall informiert und oft aufgrund der fehlenden Technik/Zeit um an Online-Besprechungen teilzunehmen, im Dunkeln gelassen.
Auch nach Jahrzehnten Betriebszugehörigkeit eher mager. Ist vermutlich aber auch eher der Branche geschuldet.
Frauen arbeiten im akkord nach Stückzahlen, Männer machen die schwere und körperlich anstrengende Arbeit. Gibt nur wenige die aus dem Muster fallen.
Als regulärer Lager- und Versandmitarbeiter ist es jeden Tag das gleiche. Highlight der Jahres wäre es höchstens wenn man mal einen Azubi/Studenten einlernen darf.
Im Moment fällt mir diese Antwort ziemlich schwer
Wir wollen Klartext hören und auch Kritik üben dürfen, und nicht wie unmündige Menschen behandelt werden
Endlich Klartext sprechen und allen Kollegen auf Augenhöhe begegnen!
Alle Mitarbeiter haben große Existenzängste, es geht nicht nur um die 1800 Mitarbeiter, sondern auch um ihre Familien!
Wird seit Bekanntgabe der Insolvenz immer schlechter…
Ganz schlecht! In den Köpfen der meisten noch bekannt aus den 60/70/80ern als Oma-Katalog
Nur durch die 2 Tage Homeoffice ist die ganze Situation überhaupt noch zu ertragen
Gehalt meist durchschnittlich, Sozialleistungen evenso
Wird dran gesrbeitet
Immer noch erstaunlich gut, vor allem bei langjährigen Mitarbeitern
Wenig wertschätzend! Ältere Mitarbeiter werden regelmäßig gefragt, ob sie nicht in Rente gehen möchten. Der Betrieb bietet aber weder Vorruhestand noch Altersteilzeit an
Eine Katastrophe! Schon sehr, sehr lange sind die meisten Vorgesetzten für ihre Position weder geeignet noch irgendwie ausgebildet. Die derzeitige Geschäftsführung kommuniziert nicht ehrlich. Viele der Probleme die zur Insolvenz geführt haben, sind leider hausgemacht, werden nach außen hin aber totgeschwiegen. Auch sachliche produktive Kritik ist nicht erwünscht.
Büros wurden modernisiert, technisches Equipment auch, allerdings ganz schlechter Support. Anbindung an die Öffentlichen ist okay. Leidige Parkplatzsituation mitten im Wohngebiet, obwohl Parkplätze angemietet wurden.
Von Seiten der Geschäftsleitung wird gemauert. Quer durch alle Unternehmensbereiche geht die Angst um, wen es als erstes treffen wird!
In den leitenden Funktionen eine reine Männerdomäne; ansonsten Frauenüberschuss in den niederen Gehaltsgruppem
Möglich, wenn man die nötigen Fürsprecher hat
Kollegial in den Bereichen unterhalb der GF und das Miteinander auch in der aktuellen schwierigen Phase.
Schlechte Parkplatzsituation bedingt durch die zentrale Lage. Keine Marktkonforme Lösung von Homeoffice/mobilem Arbeiten.
Handeln, es sind schon viele gute Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gegangen, aber sind auch noch viele da, die bereit sind das Unternehmnen in die Spur zu bringen, ist aber nur möglich mit einem Wechsel an der Spitze
Bereichs- und Vorgesetztenabhängig, überwiegend aber toll, kollegiales Miteinander, es wird sich geholfen, offen, ehrlich, bis hin zu Kontakten außerhalb der Arbeitszeit. Negativbeispiel: Dialogmarketing, selten so ein menschlich inkompetenten, auf sich bedachten Vorgesetzten gesehen. Tut so als wäre er überlastet, in wirklichkeit dreht er aber Däumchen und macht dabei noch überstunden und drangsaliert seine Mitarbeiter. Positivbeispiel: Vertrieb, hier herrscht ein offenes, gemeinschaftliches Arbeiten, es wird auch in schweren Zeiten zusammengehalten, versucht die Themen nach vorne zu bringen. Auf Augenhöhe miteinander, ob Vorgesezter oder Mitarbeiter alle sind gleich und ziehen an einem Strang.
War mal gut, 100jährige Tradition, wurde aber durch die aktuelle Geschäftsführung innerhalb von 3 Jahren komplett an die Wand gefahren, bis hin zur Existensgefährdung.
Derzeit schwierig durch die überwiegend hausgemachte Schieflage sehr belastend. War schon mal deutlich besser.
Liegt an jedem selbst, aber wenn man will geht auch was und wird auch unterstüzt. Die Verbesserung der Förderungen wird auch stetig vorangetrieben.
Bezahlung und Leistungen sind der Branche Handel angepasst, nicht mehr aber auch nicht weniger.
Ist im Fokus und wird vorangetrieben. Auch seitens Inhaber die viel dafür tun, aber nicht laut darüber sprechen, wird deshalb oft verkannt.
Sehr gut, das passt einfach. Schwarze Schafe gibt es immer, mit denen muss man dann halt professionell umgehen.
Ältere Mitarbeiter werden teilw. belächelt, seitens HR wird immer wieder nachgefragt, ob sie früher in Ruhestand gehen wollen. Man ist wohl froh um jeden den man los wird. Die Leitung des HR hat daran anscheinend auch noch Spass.
Abgesehen von der Geschäftsführung die Ängste schührt, Offenheit verlangt wenn dann aber offen und kritisch gefragt wird abwirkt, oder später die Person mit Konsequenzen belegt. Unterhalb der GF aber sehr gut, man fühlt sich mitgenommen, verstanden, gefördert, informiert.
Räumlichkeiten werden nach und nach renoviert, helle, freundliche Arbeitsplätze, Laptops für alle, gutes Wlan, alles was man zum Arbeiten benötigt.
Derzeit seitens Geschägtsführung katastrophal, leben auf einem anderem Planeten und merken nicht, oder wollen es nicht merken, dass die Belegschaft ihnen nicht mehr folgt. Teilw. werden kritische Anmerkungen zensiert und es kommt das Gefühl auf, dass man belogen wird. In den Bereichen überwiegend gut es wird transparent und ehrlich alles angesprochen und ernst genommen.
Ist vorhanden es wird gegendert. Hoher Frauenanteil, allerdings nicht zwingend in Führungspositionen.
Durch Transformation und deren unstrukturierten Umsetzung seitens GF und Digitalteam, derzeit mehr Problembehandlung und lösungsuchend, als strukturiertes Arbeiten. Davon abgesehen gäbe es sehr viel interessante Themen, wie Markenentwicklung, Kundenkommunikation, Sortimentsentwicklung, Nachhaltigkeit, Projekte...
Zentral, tolle Leute, es tut sich was.
Aktuell noch angestaubtes Image, Parkplatzsituation.
- Räume in allen Abteilungen moderner gestalten
- nachhaltigere Textilien, mehr Baumwolle und hochwertigere Materialien verwenden. Beim Kunstfaser reduzieren.
- regelmässigere Meetings, klarere Aussagen und Infos
- MA mehr in die Umgestaltung einbinden, es gibt viele kreative Köpfe. Eventuell Workshops etc anbieten, zu denen sich Interessenten anmelden können.
- Wasserspender in allen Ebenen
Momentan eine Zeitreise. Trotzdem nicht negativ. Das Unternehmen steckt im Wandel und nicht alles funktioniert immer sofort und problemlos. Aber man spürt, dass sich einiges ändert und das ist gut so. Man will von dem angestaubten Image loskommen, dass das nicht von jetzt auf gleich nahtlos funktioniert liegt aber auf der Hand.
Momentan noch sehr angestaubt aber das Unternehmen befindet sich in einer Umstrukturierung. Momentan vergleichbar mit einer Schmetterlingspuppe. Es tut sich was, warten wir es ab.
Hier kann ich nicht klagen. Klingel bietet aktuell zwei Mal die Woche die Möglichkeit an, von zuhause aus zu arbeiten (Ich hoffe, dass das auch so bleibt.). Es gibt mal stressigere Zeiten, Peak-season, in denen man mehr gefordert ist und auch vor Ort sein muss. Modebranche halt. Und dann gibt es wieder ruhigere Zeiten, in denen man viel Arbeit von zuhause aus machen kann. Die Zeiten werden genau registriert und man hat die Möglichkeit, Überstunden abzubauen. Entweder als freier Tag oder man kann früher gehen, wenn es die Arbeit zulässt. Auch kann man sich seine Arbeitszeit relativ flexibel einteilen, sofern keine wichtigen Meetings oder Termine anstehen. Die einen kommen früher und hören früher auf, die anderen fangen lieber später an.
Gehalt ist ok. Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld und man hat die Möglichkeit auf vermögenswirksame Leistungen etc.
Leider immer noch viel Kunststoffverpackung, viele Textilien aus Polyester und Acryl und Mischungen. Mehr nachhaltige Textilien und weniger Verpackung wären wünschenswert.
Sehr gut. Besser geht es nicht. Man unterstützt sich, man organisiert sich, man vertritt sich. Sowohl in der eigenen Abteilung als auch in anderen Abteilungen, mit denen man zusammenarbeitet. Auch privat hat man einen guten Kontakt zueinander. Vereinzelt gibt es vielleicht mal eine(n) Unruhestifter(in), aber normalerweise haben Gerüchte, Lästereien und Co hier in der Abteilung keine Chance.
Was meine Abteilung betrifft, sehr gut. Fair und auf Augenhöhe. Für andere Abteilungen kann ich nicht sprechen.
Das Gebäude ist teilweise arg in die Jahre gekommen. Es gibt einige ziemlich moderne und schicke Abteilungen bei denen man meint, dass sie zu einem Luxusunternehmen gehören. Und geht man eine Tür weiter, macht man eine Zeitreise in dei 80er-Jahre, sowohl farblich als auch das Mobiliar betreffend.
Eine Katastrophe ist die Parkplatzsituation. Was auch daran liegt, dass das Unternehmen mitten in der Stadt und umgeben von Wohnhäusern liegt. Mit vielen Halteverboten und Auflagen. Wer etwas später anfängt muss suchen. Und tüchtig laufen.
(Kleiner Vorteil: durch die zentrale Lage ist das Unternehmen aber auch gut mit den Öffis zu erreichen).
In meiner Abteilung sehr gut. Die Vorgesetzten informieren uns zeitnah und ohne Herumgedruckse über wichtige Punkte. Auch um unnötige Gerüchte und Unruhe zu vermeiden, was in meinen Augen sehr wichtig ist. Bei der Geschäftsleitung wäre etwas mehr Klarheit wünschenswert. Hier wird in den Meetings (live als auch remote) sehr viel beschwichtigt und herumgedruckst. Da ist noch Potential.
Hier ist alles vertreten. Jung, alt, Männer, Frauen, viele Mütter.
Momentan eher wenig vorhanden. Aktuell sind es eher Fragerunden im Intranet. Allerdings hoffe ich, dass sich mit der Umstrukturierung auch neue Perspektiven auftun, bei denen die einzelnen Mitarbeiter noch mehr die Möglichkeit haben, ihr Potential zu entfalten.
Die Ausbildung ist top und kann sich mit den Besten messen. Man sollte danach allerdings das Unternehmen verlassen.
Führung von oben herab, Umgang mit Mitarbeitern und Kunden.
Bei den Themen Mitarbeiterführung, Sozialverhalten, Nachhaltigkeit etc. endlich in der heutigen Zeit ankommen. Es wäre schön wenn erkannt würde dass die Mitarbeiter nicht nur Material sind, sondern wichtigstes Kapital.
Die Arbeitsatmosphäre ist katastrophal. Es wird am Personal gespart wo es nur geht und dementsprechend sind die Leute überlastet. Jeder redet nur darüber weg zu wollen. Alle sind auf Jobsuche. Jeder ist gereizt.
Altbacken und veraltete Unternehmenskultur. Passt nicht mehr in diese Zeit.
Wer es toll findet nicht mehr abschalten zu können ist hier genau richtig...
Gerne gesehen wenn es nichts kostet oder man es selbst bezahlt. Man darf danach aber nichts erwarten.
Es wird nur so viel bezahlt wie unbedingt sein muss. Tariferhöhungen werden regelmäßig verrechnet und nicht weitergegeben.
Es wird viel davon geredet aber nichts dafür getan. Profit steht über allem.
Der Zusammenhalt ist mal so mal so. In privaten Gesprächen ist er gut, man unterstützt sich gegenseitig bei der Jobsuche, die Abneigung gegen das Unternehmen verbindet. Geschäftlich ist jeder gereizt und dementsprechend aufgeladen und unmenschlich kann die Stimmung auch sein.
Ältere Kollegen sind durch lange Kündigungsfristen ans Unternehmen gefesselt. Durch diese Abhängigkeit wird mit diesen Kollegen gemacht was den Vorgesetzten gerade einfällt. Unfaire Behandlung ist an der Tagesordnung.
Solange man nickt und ja und Amen sagt ist es ganz gut. Wenn man aber seine Meinung äußert und nicht alles mit sich machen lässt wird man fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel. Man bekommt auch Fälle mit wo es eigentlich schon Mobbing ist.
Arbeitschutzgesetze werden nicht eingehalten. Es wird immer unter immensem Druck gearbeitet, Arbeitsmittel sind teilweise hoffnungslos veraltet und heruntergekommen und werden aus Kostengründen nicht ersetzt.
Es wird von der Geschäftsführung viel getan den Eindruck einer offenen Gesprächskultur zu vermitteln. Das ist aber mehr Schein als Sein. Kritische Nachfragen werden sofort unterbunden.
Manche sind gleicher. Es zählt nicht Fachkompetenz sondern wer sich besser präsentiert.
Gibt es vielleicht im Unternehmen, aber aufgrund fehlender funktionierender Systeme wären sie nicht ausführbar.
Systemumstellungen laufen nicht fehlerfrei, macht sich bei Kollegen bemerkbar
Kollegen sehen Unternehmen intern zu kritisch, es fehlt bei langer Betriebszugehörigkeit am externen Vergleich
Flexibles Arbeiten möglich
Man unterstützt sich gegenseitig im Team,
Systemumstellungen sind herausfordernd
Es werden kontinuierlich Infos geteilt
Viele neue Systeme und Prozesse werden gerade implementiert, was mir persönlich gefällt
Auch schlechte Stimmung ist irgendeine Stimmung
Katastrophal, wie die Bewertungen der Kunden im Internet bestätigen.
Ganz okay - wenn man sich nicht allzu ungeschickt anstellt, kann man so einiges privates während der Arbeit machen, weil die Vorgesetzten nur ihr Ding machen und man als Mitarbeiter völlig untergeht.
Gut, solange es nix kostet
Der Branche entsprechend schlechte Bezahlung - wenn man aber kaum wirklich arbeitet ist das Gehalt fast schon wieder gut
Bemühungen sind da
Ganz gut, da alle Mitarbeiter schlechte Stimmung haben und man gemeinsam während der Arbeitszeit nach neuen Stellen ausschau halten kann
Möchte man eher loswerden, daher gibt es Abfindung für die, die freiwillig gehen
Es gibt Bereiche, da interessiert sich niemand für deine Arbeit - entsprechend gering ist da auch die Wertschätzung
Im Sommer zu heiß und im Winter nicht wirklich warm
Kaum vorhanden - Top-Down Kultur - bei Neuerungen z.B. Arbeitszeit, wird man vor vollendete Tatsachen gestellt. Mitbestimmungsrecht der Mitarbeiter existiert nicht
Viele Frauen im Unternehmen, aber wenige in Führungspositionen
Zero...die meisten Analysen und Konzepte landen in der Tonne, weil das Unternehmen zu sehr mit den internen Problemen seit dem Systemwechsel zu kämpfen hat.
Kantine
Marktgerechte Bezahlung, fairer Umgang mit den Mitarbeitern, Ehrlichkeit
Seit einigen Monaten sehr schlechte Stimmung und große Unsicherheiten.
Wird leider immer schlechter
Flexible Arbeitszeiten und zwei Tage mobiles arbeiten in der Woche, gilt aber nur bis Jahresende. Wie es nächstes Jahr weitergeht, ist nicht bekannt. Auf der anderen Seite sind Überstunden an der Tagesordnung und werden als Selbstverständlich angesehen.
Wenig Entwicklung, hier wird kaum etwas gemacht. Gut als Einstieg, aber langfristig können gute Mitarbeiter nicht gehalten werden. Ob ich mich noch mal dort bewerben würde? Eher nein.
In den meisten Bereichen nicht marktgerecht, es scheint aber Ausnahmen zu geben.
Wenig Wertschätzung gegenüber den treuen und langjährigen Mitarbeitern. Ab einem bestimmten Alter soll man mit fadenscheinigen angeboten dazu gebracht werden viel zu früh in Rente zu gehen, das berichtet der Flurfunk
Kann ich in meinem Bereich nichts dagegen sagen. Es ist aber auch bekannt, das es in anderen Bereichen große Schwierigkeiten mit Vorgesetzten gibt.
Kommt sehr auf Führungskräfte an, in manchen Bereichen läuft das gut, in anderen nicht. Die GF kommuniziert wenig transparent und über Flurfunk erfährt man leider den Großteil.
Schwierig... Überwiegend weibliche Belegschaft, die Führungspositionen sind meistens männlich besetzt.
So verdient kununu Geld.