77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war eine tolle und intensive Erfahrung in diesem Unternehmen zu arbeiten. Ich habe viel dazu gelernt und bemerkenswerte Persönlichkeiten kennengelernt, ich denke mein Horizont hat sich definitiv erweitert.
Die zukunftssichere Branche sowie die Möglichkeiten in der Personaldienstleistungsbranche eine gut bezahlte Karriere aufzubauen, ist für motivierte und fleißige Personen mit Sicherheit bei K-Recruiting gegeben.
Ich denke das ich in meinen Ausführungen einen kleinen Einblick über das Unternehmen geben konnte. Meiner Erfahrung nach gibt es kein perfektes Unternehmen auf der Welt, man findet immer einen Punkt den man kritisieren kann. Man muss eher darauf achten was man selbst beruflich bzw. im Leben erreichen will und ob das Unternehmen für das man arbeitet, zu diesen Vorstellungen passt!
Die Mitarbeiter formen ein Unternehmen und machen es unverwechselbar, deswegen ist eine gewisse Konstanz und Mitarbeiterzufriedenheit ein entscheidendes Element für den Unternehmenserfolg. Mitarbeiter zu gewinnen ist schon anstrengend genug, deswegen sollte ein großer Fokus darauf liegen, gute Mitarbeiter mit einem konkreten Mitarbeiterbindungsprogramm langfristig an das Unternehmen zu binden. Die noch vorhandene Big54L Initiative kann dafür vielleicht ein toller Hebel sein!
Man muss fairerweise dazu sagen, dass sich das Unternehmen in den letzten drei Jahren extrem weiterentwickelt und deswegen auch stetig verändert hat. Zu dem rasanten Wachstum hat unter anderem die Corona Pandemie nicht unerheblich beigetragen, hier hat der Life Sciences Branchenfokus dem Unternehmen in die Karten gespielt. In dieser euphorischen Hochphase, wurden meiner Meinung nach ein paar maßgebliche Entscheidungen getroffen, die sich aber erst im Nachgang als falsch herauskristallisiert haben. Die unnatürlich starke Auftragslage führte zu einem Ausbau sämtlicher Abteilungen, nach der Normalisierung der Kundennachfrage, war ein Überhang von diversen Mitarbeitern das Resultat. Wirtschaftlich betrachtet war es nur eine Frage der Zeit, bis ein paar Maßnahmen getroffen werden mussten, die den langfristigen Fortbestand des Unternehmens sichern sollten. Dies hatte natürlich zur Folge, dass die betroffenen Mitarbeiter Ihrem Unmut in Form einer (teilweise recht emotionalen und manchmal auch subjektiven) Bewertung Luft machten.
Deswegen kann ich zur Arbeitsatmosphäre nur sagen, manchmal war Sie grandios und an manchen Tagen etwas zäh, aber grundsätzlich habe ich meinen Spaß gehabt.
Durch die vielen Veränderungen der letzten Zeit und weiter oben erwähnten Punkte, fielen die internen Meinungen sehr unterschiedlich aus. Manche haben das Unternehmen verteufelt, andere stehen felsenfest dahinter. Ich glaube aus externer (Kunden-) Sicht genießt das Unternehmen nach wie vor einen soliden Ruf, auch wenn einige Stakeholder mit Sicherheit eine gewisse Fluktuation und fehlende Konstanz wahrgenommen haben.
Auch in diesem Punkt kann ich nur meine persönliche Einschätzung wiedergeben, hier beeinflusst sehr stark der Umgang mit "Veränderungen" das eigene Empfinden. Ich nehme z.B. Veränderungen grundsätzlich offen entgegen und bewerte in Ruhe ob sich dadurch meine Rahmenbedingungen positiv / neutral / negativ beeinflussen, im Anschluss entscheide ich ob ich mich weiterhin wohlfühle im Unternehmen oder nicht (leave it, love it or change it).
Dieser Punkt ist für mich persönlich sehr wichtig und kann für jeden einzelnen sehr unterschiedlich ausgelebt werden. Meiner Meinung nach ist eine gesunde Work-Life Balance nur dann gegeben, wenn einem die jeweiligen Aufgaben Spaß machen und sich dadurch ein gewisser Erfolg einstellt.
In meinem Fall kann ich nur sagen, es gab nie Probleme meinen Urlaub genau dann zu nehmen, wann ich es geplant habe. Ebenso konnte ich meine Arbeitszeiten so gestalten, wie ich es für richtig gehalten habe, die nötige Flexibilität war immer vorhanden. Auch auf ein Feierabend Bier konnte man sich freuen und hin und wieder mit den Kollegen anstoßen, der Kühlschrank war meistens gut gefüllt.
Der Punkt Abzug kommt daher zustande, da ein Sales Mitarbeiter mit vielen Themen außerhalb seiner eigentlichen Hauptaufgabe (unnötig) beschäftigt war, teilweise sehr typisch für ein Unternehmen dieser Größenordnung.
Die Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der Unternehmensgröße etwas limitiert, es gibt einen transparenten und leistungsorientierten Karrierepfad. Als Einsteiger im Sales oder Recruiting kann man durch das Erreichen von verschiedenen Umsatzgrößen in vorgegeben Zeitspannen, verschiedene Karrierelevel (z.B. Senior Titel) erreichen und dadurch sein Einkommen sowie den Handlungsspielraum erweitern.
Es gibt die Möglichkeit Weiterbildungen auf Anfrage finanziert zu bekommen, dass liegt aber im individuellen Verhandlungsrahmen. Für mich selbst gab es leider nur einen externen Online Anbieter (Masterplan), bei dem man sich in unterschiedlichen Bereich weiterbilden konnte.
Ich war mit meinem Gehalt (fixe und variable Bezüge) sehr zufrieden, aber auch hier kann eine gewisse Berufserfahrung sowie Verhandlungsgeschick im Bewerbungsgespräch sich positiv auswirken. Im Nachgang bin ich nämlich mit meiner gewünschten Gehaltserhöhung zweimal gescheitert, habe aber trotzdem jedes Mal eine Kleinigkeit alternativ erhalten.
Letztes Jahr wurde das Provisionsmodell modernisiert und bietet nun auch "Einsteigern" die Möglichkeit frühzeitig am realisierten Umsatz zu profitieren. So richtig interessant wird es aber erst in höheren Dimensionen, wenn man also frisch anfängt, dann sollte man etwas Geduld mitbringen und sich keine falschen Illusionen vom "schnell reich werden" machen.
Ebenso besteht die Möglichkeit über Belonio weitere Sachbezüge (Gutscheine für Rewe, Ikea etc.) sowie die Bezuschussung des Deutschland-Tickets oder einen Tank-Bonus zu erhalten.
Hier habe ich nur bedingt Informationen, ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein habe ich aber nicht wahrgenommen, jedoch auch nichts gegenteiliges. Zum sozialen Charakter gab es hin und wieder gemeinsame Projekte (z.B. Social Week) und es wurde jährlich eine gewisse Summe an soziale Einrichtungen gespendet.
Zwei tolle Programme wurde leider wieder verworfen, hier konnte man seine eigene jährliche und nachgewiesene Spende, vom Arbeitgeber verdoppelt bekommen. Ebenso gab es Themengruppen mit einem jährlichen Budget, bei denen Mitarbeiter zum Beispiel eigene soziale Projekte pitchen und vorantreiben konnten.
Zu Beginn meiner Tätigkeit gab es (in den Bereichen Sales bzw. Recruiting) viele kleine bis mittelgroße Teams, verantwortet von jeweils einer Teamleitung und zuständig für einen spezifischen Life Science Skill. In diesen Teams herrschte meiner Meinung nach ein guter Team Zusammenhalt, zwischen den verschiedenen Teams fand ein natürlicher Wettbewerb statt. Dabei ging schon mal die ein oder andere Information verloren bzw. Missverständnisse sind entstanden, meistens aufgrund fehlender Regelungen / Prozesse auf Unternehmensebene.
Im Laufe der Zeit gab es eine Konsolidierung von vielen Teams und es sind letztendlich zwei große Lager aus Sales & Recruiting entstanden. Das führte einerseits zu mehr Nähe unter den Kollegen, andererseits hat es manche Prozesse verkompliziert, wodurch dann ein weiterer Handlungsbedarf entstanden ist.
Wie in jedem Unternehmen finden sich Kollegen und Kolleginnen mit denen man lieber arbeitet und Zeit verbringt, mit anderen wiederum hat man automatisch weniger Berührungspunkte gehabt. Grundsätzlich konnte man aber immer mit seinen Kollegen ein offenes und ehrliches Gespräch suchen, entweder um Themen anzusprechen oder offene Punkte aus dem Weg zu räumen.
Es gibt kaum Kollegen die über 50 Jahre alt sind, das Durchschnittsalter ist relativ jung und mir ist kein verwerflicher Umgang mit älteren Kollegen aufgefallen.
In meiner Zeit hatte ich mit verschiedenen Führungskräften unterschiedlich lange zusammen gearbeitet, es gab keinerlei Streitigkeiten oder irgendwelche unüberbrückbaren Hindernisse zu bewältigen. Mir wurde stets mit Fairness, Vertrauen und Respekt begegnet und die Kommunikation fand grundsätzlich auf Augenhöhe statt. Gewiss war nicht immer alles reibungslos, auch ich wurde mal enttäuscht sowie der ein oder andere Wunsch blieb unerfüllt, damit konnte ich aber gut umgehen.
Erst kürzlich wurden viele Räumlichkeiten modernisiert, die Arbeitsumgebung ist hell und freundlich gestaltet. Es befinden sich viele Pflanzen und warme Elemente innerhalb der Sales Fläche, was zu einem gemütlichen Wohnzimmer-Charakter führt. Alle Arbeitsplätze sind mit einem elektrisch verstellbaren Schreibtisch ausgestattet, die Bürostühle waren hochwertig und es gab ebenfalls alternative Sitzmöglichkeiten (z.B. Gymnastikball; Lounge Ecken etc.)
Die Hardware ist auf einem aktuellen Stand, ich habe standardmäßig einen Laptop sowie ein Diensthandy (iPhone 12) erhalten. Für die Home Office Ausstattung, habe ich einen Bürostuhl, ein Headset (Yealink) sowie zwei weitere Bildschirme zur Verfügung gestellt bekommen. Auch bestand die Möglichkeit einen verstellbaren Schreibtisch für das Remote arbeiten im Home Office zu bekommen.
Die stetige Veränderung hat auch zu Verwirrung / Unsicherheit geführt, gerade in diesem Zusammenhang stellt die interne Kommunikation ein entscheidenden Faktor dar. Hier war in der Vergangenheit oft das Timing schlecht oder die Wortwahl bzw. der gewählte Kanal (E-Mail / Live-Meeting etc.) ungünstig, was dann wiederum die Sache nur verschlimmerte. Ich konnte aber mit der Zeit erkennen, dass man sich Mühe gab an einer besseren Kommunikation zu arbeiten und teilweise aus den vergangenen Fehlern gelernt hatte.
Ich habe in meiner Zeit keine Benachteiligung von irgendwelchen Gruppen (Frauen, People of color etc.) wahrgenommen.
Je nach Vertriebserfahrung kann man im Prinzip seinen Alltag und die daraus hervorgehenden Aufgaben weitestgehend frei gestalten, im Vertrieb führen viele Wege zum Erfolg. In diesem Zusammenhang und gepaart mit der eigenen Zielsetzung, steht und fällt die Arbeitsbelastung. Will man hoch hinaus, muss man einiges dafür tun, möchte man die vorgegebenen Unternehmensziele erfüllen, dann ist das auch mit einer 40 Std. / Woche durchaus zu schaffen.
Bis kurz vor meinem Ausscheiden hat niemand meinen Alltag kontrolliert oder meine Arbeitsweise in Frage gestellt, seit Beginn des Jahres wurden aber die Zügel etwas gestrafft und deutlich mehr Micro-Management betrieben. Ich denke aber mit einer guten Portion Selbstbewusstsein, Durchhaltevermögen, Nehmerqualitäten, Stressbewältigung, sowie einer Leidenschaft für die Life Sciences Branche, kann man auch hier im Unternehmen ein gutes Leben führen und viel erreichen.
Schönes Office, tolle Kollegen und spannende Incentives
Tolle Incentives und ein schönes Office direkt an der Eisbachwelle gelegen.
Es gibt klare Beförderungskriterien und die Möglichkeit, sich zu entwickeln.
Hat man mit der Provision und dem Verkaufserfolg selbst in der Hand :)
Regelmäßige Team-Building-Aktivitäten stärken die Bindung zwischen den Kollegen. Der Umgang untereinander ist respektvoll und die Zusammenarbeit macht mir Spaß.
Nichts mehr.
Null Reflektion. Null Empathie. Menschen müssen funktionieren, wenn etwas nicht funktioniert, sind es die falschen Menschen.
Mit bisschen Überlegung kommt man sehr schnell darauf, wer die sehr positiven Bewertungen hier einstellt. Nur noch peinlich und wirkt verzweifelt.
Nicht zumutbar.
Schein Sein.
Die negativen Bewertungen beschreiben das Arbeitsklima sehr sehr gut.
Nimmt drastisch ab.
Unprofessionell auf oberer Ebene.
Peinlich.
Standort im Herzen Münchens.
Toxisches Unternehmen
Kann man nicht mehr retten
Panik
Panik
Panik
Panik
Panik
Panik
Panik
Planlos und kopflos
Panik
vor 2 Monaten noch war die Gesamtbewertung bei 3,.....
Ich habe wirklich viele schlechte Bewertungen von ehemaligen Mitarbeitern gelesen. Diese sind nun alle gelöscht inkl. meiner.... Ich denke das spricht für sich!
Das anhaltende Engagement Kununu-Bewertungen konsequent zu melden, die nicht dem Unternehmens-Narrativ entsprechen. Zu würdigen ist außerdem, dass (der Wortwahl und Tonalität zu urteilen) sogar die Geschäftsführung sich Zeit zu nehmen scheint, Beiträge zu verfassen und somit noch #hands-on für positive Bewertungen sorgt.
UPDATE: mittlerweile wird *anwaltlich* gegen alle negativen Bewertungen vorgegangen. Fakt ist:
In den letzten zwei Jahren haben min. 28% das Unternehmen verlassen (Elternzeit etc. ausgenommen). Unter den operativen Mitarbeitenden (Recruiting/Sales) sind es sogar 60% ! Mindestens 11 Führungskräfte sind gegangen.
Die Kununu-Bewertung ständig wieder online zu bekommen kostet doch beachtlich Zeit, weswegen es nur wenige dauerhaft hierher schaffen. Doch es ist mir extrem wichtig, dass neue Bewerbende ein authentisches Bild bekommen und wissen, worauf sie sich einlassen.
Fairness und Vertrauen sind leider nur Floskeln mit denen gut und gerne um sich geworfen wird.
Das Team bietet an sich viel Potenzial, die Unternehmensführung sorgt hier aber mit Regelmäßigkeit dafür, dass die Stimmung in den Keller geht und die Atmosphäre von Negativität, Angst und Enttäuschung geprägt ist.
Ich persönlich weiß von acht Mitarbeitenden, die sich als direkte Konsequenz aus dem Handeln der Unternehmensspitze, in therapeutische Behandlung begeben mussten.
Die Außendarstellung ist sehr glänzend, in der Realität steckt wenig dahinter. Das merken auch Neustarter recht bald.
„Work-Life-Balance“ gilt als Unwort im Unternehmen. Vielmehr wird Hustle-Culture in Reinform gefordert. 10+Stunden-Tage sind sowohl bei mir als auch bei vielen Kolleg:innen regelmäßig (mehrmals pro Woche) vorgekommen und würde somit sicher nicht als Ausnahme bezeichnen. Gerne dürfen die Mitarbeiter ihre Arbeitszeit flexibel gestalten - solange sie regelmäßig Überstunden machen (natürlich nicht vergütet, geschweige denn überhaupt erfasst). High-Potentials am Anfang ihrer Karriere werden hier systematisch „verheizt“ und das bei einem Lohn, der es absolut nicht wert ist.
War mal herausragend gut. Doch seit das ganze L&D-Team weg ist, ist davon nicht mehr viel übrig.
Für Münchner Verhältnisse in Ordnung, aber meiner Meinung nach nicht besonders attraktiv. Es wird insbesondere mit Fokus auf die variable Vergütung verhandelt. Ich weiß nur von einzelnen langjährigen Top-Performer, dass sie tatsächlich richtig gut verdienen. Für den großen Großteil des Teams ist dies aber trotz guter Leistung und ständiger Extrameilen nicht der Fall. Die Auszahlung der Boni wurde auch auf (absolut branchenunübliche) 6 Monate nach Abschluss verlegt.
Das Team ist mit Abstand das Beste am Unternehmen. Die Kollegen sind alle nett und es herrscht grundsätzlich ein gutes Klima. In den letzten Monaten ist es jedoch zunehmend politisch geworden. In den turbulenten Zeiten versucht jeder sich gut zu positionieren, um sich zu schützen.
Entscheidungen werden intransparent Top-Down getroffen und wirken zunehmend willkürlich. Mitbestimmung scheint hier mehr kalkulierter Schein, um Stimmung und Motivation hochzuziehen. Tatsächliche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es (zumindest bei den wirklich wichtigen Dingen) kaum.
Die Teamlead-Ebene hat ihr Bestes gegeben, um den Laden noch irgendwie zusammenzuhalten. Doch seit September 2022 haben mindestens 11 Führungskräfte das Unternehmen verlassen (was das über ein Unternehmen in der Größenordnung aussagt bleibt Interpretationssache).
Kommunikation ist die größte Schwäche des Unternehmens. Die Leute werden nicht rechtzeitig und angemessen abgeholt, es gibt nur wenig Transparenz. Äußern Mitarbeitende Kritik oder Sorgen werden die zwar angehört - wirklich gehört aber nicht.
Prozesse werden mehr und mehr standardisiert, nach einigen Monaten Einarbeitungszeit steckt man dann in der Routine.
Das Unternehmen zeigt eine erstaunliche Ausdauer, wenn es darum geht Kununu-Bewertungen zu entfernen, welche ehrliche Einblicke in die Unternehmensrealität bieten, anstatt transparent und aufrichtig zu den aufgezeigten Fehlern zu stehen.
Ein Wort: Mikromanagement und nichts anderes.
Das schlechte Image in der Branche ist längst bekannt. Da hilft es auch nicht mehr, Kununu-Bewertungen immer wieder löschen zu lassen.
...welche Work-Life-Balance?
Ellenbogenmentalität. Jeder ist sich selbst am nächsten.
Gibt es hier kaum. Durchschnittsalter so ca. 30 Jahre +/-
Unrealistische Ziele vorgegeben von der Chef-Etage führen zu Missmut und Demotivation.
Büro ist gut und schön ausgestattet.
Wertschätzung ist wichtig.
Vertrieb heißt immer, dass man viel Arbeit in den Kundenaufbau steckt. Am Anfang geht man in Vorleistung und wenn es „läuft“ hat man alle Freihalten.
Offenes Unternehmen, bietet ein tolles Arbeitsumfeld, Privat und Beruf lässt sich sehr gut vereinbaren, du bist ein Teil des Unternehmens und deine Meinung, dein persönliches Einbringen wird wertgeschätzt und gewünscht
Transparente Kommunikation, mehr Selbstvertrauen nach außen
Jeder bekommt die gleichen Chancen und Möglichkeiten. Der eine macht was draus, der andere nicht. Wer sich tendenziell lieber aus der Verantwortung zieht, ist hier fehl am Platz.
Das Unternehmen lernt ständig dazu und befindet sich auf einem guten Weg bestmögliche Rahmenbedingungen für jeden Mitarbeitenden zu schaffen. Hier und da sollte noch etwas mehr Wertschätzung & Empathie entgegengebracht werden.
Wer hier erfolgreich sein möchte, der muss ordentlich investieren. Zeit, Energie, Nerven.. alles was dazu gehört, um sich in einem hochkompetitiven Markt durchzusetzen. Flexibilität muss man sich erarbeiten, was aber nur fair ist und von Anfang so kommuniziert wird.
Wer gut leistet, hat gute Chancen. Hauseigene Academy bringt einen immer auf den neuesten Stand. Auch abteilungsübergreifende Wechsel werden möglich gemacht.
Mittlerweile vernünftiges Bonussystem. Fixum wie überall Verhandlungssache.
Es gibt einige Aktionen, Spenden etc.
Das Team ist abteilungsübergreifend super drauf und hält zusammen. Kein Platz für Ellenbogenkultur, jeder hilft jedem. Ein gemeinsames Ziel.
Alter ist hier absolut kein Beurteilungskriterium oder Differenzierungsmerkmal. Generell ein recht junges Unternehmen im Schnitt.
Schwierig diesen Punkt zu verallgemeinern. Viele Führungskräfte machen einen tollen Job, andere wiederum haben Luft nach oben. Empfindungssache.
Alles da was man braucht.
Vor einigen Monaten noch drei Sterne, heute vier Sterne. Kommunikationsfluss funktioniert.
Diversity wird uneingeschränkt gelebt.
Kein Tag gleicht dem anderen. Vertrieb bleibt Vertrieb, ja. Aber an Challenges mangelt es hier nicht ;)
So verdient kununu Geld.