77 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
77 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offene Kommunikation. Hilfsbereitschaft unter einander. Feedbackkultur.
Sehr offener und lockerer Umgang miteinander.
Ich denke man hat viel Freiheit sich den Tag selbst zu gestalten. Wer effektiv und produktiv arbeitet, kann Business und Freizeit gut vereinbaren. ABER: Im Sales ist es immer schon so gewesen: Wenn ich vorwärts kommen will, muss ich auch mehr investieren. Zeit, Leidenschaft, Fleiß, Passion.
Es gibt Entwicklungspläne für die verschiedenen Rollen. Wer Gas gibt, kann definitiv gut vorwärtskommen
Absolut Marktüblich für Account Manahger. Aus meiner Sicht im Recruiting deutlich über Marktniveau.
Super hilfsbereite Truppe.
Ich bin einer der ältesten und es spielt schlicht keine Rolle. Im Gegenteil: Die Erfahrung wird sehr wertgeschätzt.
Gute und zentrale Location, klimatisiert. Gute Rechner, Alle IT Tools die es braucht. Das einzige was mir fehlt, ist ein Dienstfahrzeug. Aber es gibt eine Allowance. Je nach Level der eigenen Position.
Immer offener Austausch und Feedback.
Eigentlich alles. Ich sehe mich hier bis zur Rente :)
Oft bezeichne ich unser Büro als mein zweites Zuhause - das spricht für sich :)
Jeder, der schon einmal im Verkauf gearbeitet hat, weiß, dass dies kein 9-5 Job ist und man daher oft lange arbeiten muss. Ich mache gerne Überstunden, weil sie mich erfolgreich machen. Außerdem habe ich sehr viel Freiraum, meine Arbeitszeit flexibel zu gestalten und auch private Termine wahrzunehmen, ohne mich dafür rechtfertigen zu müssen.
Besser geht's nicht - #OneTeam
Unser CEO führt als Vorbild, er behandelt alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleich, hat flache Hierarchien und führt dieses Unternehmen auf Augenhöhe mit seinem Team. Das macht mich sehr glücklich und ist einer der Gründe, warum ich dieses Unternehmen so mag.
Wir leben eine offene und direkte Kommunikation, die von einem hohen Maß an Empathie geprägt ist :)
Hilfsbereit, produktiv & zielführend
Habe noch keinen Arbeitgeber erlebt, der so viel für seine Mitarbeitenden möglich macht, so offen für Feedback ist und dabei immer bestrebt ist, die bestmögliche Lösung zu finden.
Kurze Entscheidungswege, Freiraum für Ideen und zudem ist K immer offen für Neues.
Die Firmenfeiern sind immer sehr schön und es wird immer darauf geachtet, dass es außerordentlich gutes Essen, guten Wein, etc. gibt.
Das Office ist nicht nur sehr zentral im wunderschönen Lehel gelegen, sondern auch an sich sehr schön (Dachterrasse, Alpenblick, etc.).
Vertriebsorganisation und Leistungskultur. Es ist kein klassischer 9 to 5 Job. Wer Freude an Leistung hat und investiert, bekommt hier viel zurück. Ist nicht für jeden Typ Mensch das Passende. Ich denke, das ist auch ok so.
Starker Zusammenhalt, tolle Kollegen.
Das Alter spielt bei K keine Rolle.
Die Arbeitsplätze sind sehr modern ausgestattet (2 Bildschirme, Laptop, Headset, höhenverstellbare Tische, Firmenhandy, etc.). Hunde dürfen mit ins Office genommen werden! Es gibt 5x die Woche ein Sportangebot (u.a. Yoga) und Siebträgermaschinen versorgen uns mit leckerem Kaffee. Es gibt die Möglichkeit, zusätzlich zum Jahresurlaub 5 Tage pro Jahr unbezahlten Urlaub zu nehmen und nach 2 Jahren Betriebszugehörigkeit die Möglichkeit auf ein Sabbatical. Dieses Jahr bietet K allen Kollegen den Job Lunch an (Zuschuss zum Mittagessen). Sehr cool!
Junges Unternehmen mit vielen spannenden und abwechslungsreichen Projekten. Kein Konzern-Charakter und viel Hands-on-Mentalität.
Hier wird, anders als bei anderen Providern, Wert auf den einzelnen Menschen und seine Lebensumstände gelegt.
Es gibt hier sehr, sehr viele Kolleg:innen, die in Teilzeit (und das sehr erfolgreich) arbeiten.
Sales ist Sales - Wer nach Work-Life-Balance sucht, übt wahrscheinlich im Generellen einen anderen Job aus.
Gute Leistung wird gesehen und entsprechend honoriert!
Unvergleichbar zu allen Mitbewerbern!
Das Konzept, Mitarbeiter nach Babypausen wieder voll ins Unternehmen zu integrieren funktioniert hervorragend!
Alle Arbeitsplätze sind top ausgestattet (Laptop + 2 Bildschirme + höhenverstellbarer Schreibtisch)
...gleiches gilt für das Arbeiten von Zuhause, hier bekommt man ebenfalls das gesamte Equipment!
Diese Frage stellt sich in diesem Unternehmen nicht!
Ich habe viel Druck auf dem Vertrieb erlebt, der sich u.a. in Micromanagement zeigt.
Nichts ungewöhnliches im Vertrieb.
alle Mitarbeiterinnen aus Learning & Development wurden entlassen, was die Weiterbildung erschwert.
In anderen Unternehmen wird ein Vielfaches ausgeschüttet.
Gibt es kaum.
Immer wieder wird gegen negative Kununu-Bewertungen angegangen, damit das Bild nach außen gewahrt bleibt.
Seit den großen Wechseln in der Geschäftsführung hat sich die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen merklich verändert. Es ist offensichtlich, dass einige Mitarbeiter und auch Führungskräfte nicht mehr hinter dem Unternehmen stehen. Das Vertrauen in das Unternehmen ist spürbar gesunken, was sich negativ auf das allgemeine Arbeitsklima auswirkt.
Zudem stehen die aktuellen Führungskräfte unter erheblichem Druck von der Geschäftsführung, was sich in einer angespannten Arbeitsatmosphäre widerspiegelt. Aufgrund dieser Veränderungen haben viele Führungskräfte das Unternehmen verlassen.
Leider hat das Image der Firma in letzter Zeit etwas gelitten, und es wird teilweise schlechter darüber gesprochen, als es tatsächlich ist. Die vielen Abgänge haben dazu geführt, dass einige Leute den Namen K-Recruiting mittlerweile mit negativen Erfahrungen verbinden. Das ist bedauerlich, denn trotz der Herausforderungen ist es hier ein guter Arbeitsplatz, an dem man mit dem richtigen Einsatz und Engagement Wertschätzung erfährt. Es wäre wünschenswert, dass das Unternehmen in Zukunft mehr daran arbeitet, sein Image zu verbessern und die positiven Aspekte stärker hervorzuheben.
In unserem Unternehmen gibt es einen starken Gruppenzwang, der die Work-Life-Balance nahezu unmöglich macht. Es wird erwartet, dass man länger im Büro bleibt, unabhängig davon, wann man seinen Arbeitstag begonnen hat. Dieser Druck führt dazu, dass viele Mitarbeiter regelmäßig mehr als die vertraglich geregelten acht Stunden arbeiten, was auf Dauer sehr belastend ist.
Zudem ist es bedauerlich, dass wir nur zwei Tage pro Woche im Home-Office arbeiten dürfen. Mehr Flexibilität in dieser Hinsicht könnte die Work-Life-Balance deutlich verbessern und zu einer höheren Zufriedenheit führen. Eine Erhöhung der Home-Office-Tage wäre ein Schritt in die richtige Richtung, um unter diesem Punkt eine bessere Bewertung zu erreichen.
Als kleines Unternehmen in einem schrumpfenden Markt bietet K-Recruiting zwar Möglichkeiten zum Aufstieg, aber die Erwartungen sollten realistisch bleiben. Wer auf der Suche nach signifikanten Veränderungen im Lebensstandard ist, könnte hier enttäuscht werden. Das Unternehmen bietet zwar Aufstiegschancen, jedoch sind diese möglicherweise nicht ausreichend, um große finanzielle Sprünge zu machen.
Ein positiver Aspekt ist jedoch, dass K-Recruiting in der Vergangenheit vielen Mitarbeiter
die Möglichkeit geboten hat, sich weiterzubilden, sei es durch ein Studium oder diverse Fortbildungen. Hier ist es wichtig, dass man selbst engagiert ist und proaktiv auf die Führungskräfte und die HR-Abteilung zugeht, um solche Möglichkeiten zu nutzen. Trotz der begrenzten Aufstiegschancen in Bezug auf den Lebensstandard kann man bei K-Recruiting durch Weiterbildung und persönliches Engagement dennoch wertvolle Erfahrungen sammeln und sich beruflich weiterentwickeln.
Das Gehalt im Unternehmen ist durchschnittlich im Vergleich zur Branche, was den meisten Mitarbeiter
eine faire Entlohnung bietet. Es besteht die Möglichkeit, gute Boni zu erzielen, allerdings werden diese erst nach sechs Monaten ausgezahlt, was die Motivation etwas dämpfen kann.
Auf der Benefits-Seite gibt es noch Verbesserungspotenzial. Zum Beispiel könnten Fitness-Programme wie der Wellpass eingeführt werden, die ein umfangreiches Sportangebot bieten und es den Mitarbeiter
ermöglichen, ihre sportlichen Aktivitäten flexibel und nach ihren eigenen Bedürfnissen zu gestalten.
Darüber hinaus gibt es keine betrieblichen Zusatzleistungen wie eine Betriebsrente, was für viele Mitarbeiter
ein wichtiger Aspekt sein könnte. Es wäre wünschenswert, wenn das Unternehmen in Zukunft in diese Richtung mehr Angebote schaffen würde, um die Mitarbeiterzufriedenheit weiter zu steigern.
In Bezug auf Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es im Unternehmen wenig Erwähnenswertes. Es werden zwar gelegentlich kleine Spendenaktionen durchgeführt, aber diese sind eher sporadisch und haben keinen großen Umfang. Daher kann man nicht sagen, dass Umwelt- und Sozialaspekte eine hohe Priorität genießen. Sie stehen weder im Mittelpunkt noch nehmen sie eine vorrangige Stellung auf der Prioritätenliste ein. Es wäre wünschenswert, wenn das Unternehmen diesen Themen mehr Aufmerksamkeit schenken und sie stärker in seine Aktivitäten und Werte integrieren würde.
Der Kollegenzusammenhalt war früher wirklich gut, hat sich aber seit dem Weggang vieler Mitarbeiter deutlich verschlechtert. Jetzt arbeitet jeder eher für sich. Die Recruiter unterstützen sich zwar gegenseitig, jedoch gibt es immer wieder Spannungen mit einigen Key Account Managern. Diese Spannungen entstehen häufig, weil Positionen nicht oder nur sehr spät besetzt werden können, was auf eine unzureichende Bedarfsanalyse zurückzuführen ist.
Anstatt diese Fehler gemeinsam aufzuarbeiten, werden die Recruiter umgangen. Beispielsweise besetzen die Key Account Manager Positionen mit eigenen Kandidaten über das Wochenende. An sich ist das verständlich, da harte Zeiten harte Maßnahmen erfordern. Es ist jedoch frustrierend, wenn die Geschäftsführung dann den Key Account Manager vor dem gesamten Team dafür lobt, einen 360-Grad-Deal abgeschlossen zu haben, obwohl unser Geschäftsmodell eigentlich anders funktioniert. Dies schwächt das Vertrauen zwischen den Mitarbeitern und beeinträchtigt den Kollegenzusammenhalt erheblich.
In unserem Unternehmen gibt es aufgrund des geringen Durchschnittsalters nur wenige ältere Mitarbeiter. Dennoch wird der Respekt gegenüber langjährigen Mitarbeitern sehr großgeschrieben. Besonders diejenigen, die seit der Gründung des Unternehmens dabei sind, genießen höchsten Respekt und Anerkennung. Es ist erkennbar, dass jeder, der am Arbeitsplatz gute Leistung erbringt, unabhängig von seiner Position oder seinem Alter, viel Respekt erfährt. Diese Kultur des gegenseitigen Respekts und der Wertschätzung trägt wesentlich zu einem positiven Arbeitsklima bei.
Die Ziele, die uns gesetzt werden, sind fair und gut erreichbar. Unsere Führungskräfte bemühen sich sehr, ein harmonisches Arbeitsklima zu schaffen, soweit das möglich ist. Konflikte werden offen angesprochen und sachlich behandelt, und die Führungskräfte unterstützen ihre Mitarbeiter bei Bedarf umfassend.
Einziger Kritikpunkt ist, dass etwas zu viel Micromanagement betrieben wird. Es scheint, als hätten die Führungskräfte nicht genug Vertrauen in ihre Mitarbeiter, was sich auch darin zeigt, dass nicht mehr Home-Office-Tage zugelassen werden. Zudem müssen wir täglich Updates über unsere Telefonate und wöchentliche Berichte über unsere "Learnings" abgeben, was pro Tag ca. 15 Minuten in anspruch nimmt. Zwar erhalten die Führungskräfte so Einblick in unsere Tätigkeiten, aber ich frage mich, ob der Nutzen dieser Maßnahmen wirklich höher ist, als wenn man einfach abends die Zahlen automatisch vom Controlling herunterlädt und analysiert.
Die technische Ausstattung in unserem Unternehmen ist völlig ausreichend, um als Recruiter effektiv arbeiten zu können. Die PCs und Handys sind etwa zwei Jahre alt und funktionieren einwandfrei. Auch wenn ich kein Technikexperte bin, bin ich mit der vorhandenen Hardware sehr zufrieden.
Ein negativer Aspekt ist allerdings die Luftqualität in unserem Büro. Besonders im Winter, wenn die Heizung auf 25 Grad eingestellt ist, wird die Luft oft stickig und unangenehm. Das belastet die Arbeitsatmosphäre erheblich.
Ein weiteres Problem ist die Toilettensituation. Für das gesamte Büro im Untergeschoss, das zu Spitzenzeiten mehr als 20 Mitarbeiter beherbergt, stehen nur zwei einzelne Toiletten zur Verfügung. Dies führt häufig zu längeren Wartezeiten und ist für viele Mitarbeiter ärgerlich. Eine Verbesserung dieser Situation wäre dringend notwendig, um die Arbeitsbedingungen weiter zu optimieren.
Auf Arbeitsebene ist die Kommunikation grundsätzlich in Ordnung, da die Aufgaben durch die Kick-Ins am Morgen klar verteilt werden. Dies sorgt für eine strukturierte und effektive Zusammenarbeit innerhalb des Teams. Allerdings gibt es auf Ebene der HR-Abteilung deutlichen Verbesserungsbedarf. Informationen zu Benefits und anderen wichtigen Themen werden nicht ausreichend kommuniziert. Oft erfährt man diese nur durch den Austausch mit Kollegen. Hier wünsche ich mir deutlich mehr Transparenz und eine proaktive Informationsweitergabe seitens der HR-Abteilung.
In unserem Unternehmen wird das Thema Gleichberechtigung sehr progressiv behandelt. Jeder wird unabhängig von Herkunft, sexueller Orientierung, Religion oder anderen persönlichen Merkmalen gleich behandelt. Dies schafft eine inklusive und wertschätzende Arbeitsumgebung, in der sich alle Mitarbeiter wohl und respektiert fühlen.
Ein potenzielles Problem stellt jedoch der Zugang zu unserer Arbeitsfläche dar, auf der alle Recruiter und Vertriebsmitarbeiter sitzen. Dieser Bereich ist nicht barrierefrei zugänglich. Auch wenn derzeit keiner unserer Mitarbeiter einen barrierefreien Zugang benötigt, könnte dies abschreckend auf potenzielle Bewerber wirken, die eine wertvolle Ergänzung für unser Team sein könnten. Es wäre daher wichtig, hier zukünftig Verbesserungen vorzunehmen, um wirklich allen gleiche Chancen und Zugangsmöglichkeiten zu bieten.
Die Aufgaben in unserem Unternehmen sind passend und durchaus spannend. Besonders schätze ich die Vielfalt der Tätigkeiten, die in der Vergangenheit geboten wurde. Allerdings muss ich anmerken, dass in letzter Zeit weniger Positionen zu besetzen sind, was dazu führt, dass viele Tage langsamer vergehen. Oft besteht die einzige Aufgabe des Tages darin, mit Kandidaten aus der Datenbank zu telefonieren, in der Hoffnung, Leads für mögliche Positionen zu generieren und die Lebensläufe zu aktualisieren. Diese monotone Tätigkeit reduziert die Spannung und den Reiz der Arbeit und sorgt dafür, dass man sich manchmal unterfordert fühlt.
Alles
Nichts
Weiter so und jetzt erst recht
Auf dem richtigen Weg und bald wieder super
Leider wurden viele "falsche" Mitarbeiter eingestellt in den letzten Jahren und somit muss der jetzige Geschäftsführer nun ganz schön aufräumen. Die beiden Geschäftsführer waren mehr schlecht als recht und demnach kamen einige üble Bewertungen zustande - die absolut NICHT der Wahrheit entsprechen. Einige sehr unzufriedene Mitarbeiter haben sich zusammengetan und sich gegen K verbündet. Was wirklich schade und traurig ist. Wie sagt man so schön "Neid muss man sich hart erarbeiten" ....
Der aktuelle Geschäftsführer ist auf einem super Weg und hat nun sehr gute Mitarbeiter bei K... es wurde sehr viel getan und alles ist auf dem richtigen Weg! Wer was reissen möchte kommt zu K! Super Unternehmen...
Vertriebsorganisation... wer leistet bekommt dafür auch sehr viel. Man sollte Lust haben Gas zu geben.
Arbeitsatmosphäre lebt von Leuten die Bock auf Erfolg haben. Bei K-Recruiting merkt man die Lust zusammen Dinge zu erreichen und erfolgreich zu werden, geschäftlich wie privat (Geht am Ende des Tages sowieso ineinander).
Image von K-Recruiting leider schlechter als der Realität entsprechend.
Naja, wenn man unter Work Life-Balance versteht, dass man von Freitag von 09.00 - 17.00 Uhr ins Office kommt, dann kann man diesem Punkt sicherlich 1 Stern geben.
Come-On wir sind im Vertrieb, man arbeitet für seinen eigenen Erfolg!
Für die interne Karriere ist man selbst verantwortlich, wie überall im Sales.
Man hat die Möglichkeit sich als Experte zu entwickeln oder Führungskraft zu werden.
Gehalt Durchschnittlich.
Bonus Modell ist sehr attraktiv, Auszahlung dauert etwas lange.
Zusammenhalt der Kollegen ist sehr stark, vor allem in den Departments.
Wenn es zu Streitigkeiten oder Meinungsverschiedenheiten kommt, sorgt eine Führungskraft oder ein erfahrener Kollege für Klärung.
Ältere Kollegen gibt es nicht, Umgang ist mit allen Angestellten derselbe.
Direkt, ehrlich und fördernd!
Moderne Ausstattung und auch für Home-Office Ausstattung wird gesorgt.
Office in München, an der Eisbachwelle ist einzigartig.
Kommunikation bei K-Recruiting ist sehr direkt. Mir persönlich gefällt das sehr gut, da ich immer weiss woran ich bin und ehrliches und offenes Feedback bekomme, positiv wie negativ.
Dies ist ein Punkt der von anderen bei K-Recruiting oft bemängelt wird, wenn man aber nicht mit direkter Kommunikation umgehen kann, ist man in dieser Branche am falschen Ort!
Habe das Gegenteil bisher noch nicht erlebt.
Man entscheidet schlussendlich selbst wie man seinen Tag gestaltet, am Ende kommt es auf die Zahlen an.
Es ist meine Entscheidung, ob ich mich täglich von morgens bis abends ans Telefon setze und Mails schreibe oder meine Woche mit aufregenden Kundenterminen gestalte.
Entspanntes Miteinander quer durch die Abteilungen
sehr stark
Immer ein offenes Ohr und einen Ratschlag parat
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