7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In den Spielhallen gibt es einen gewissen Zusammenhalt unter den Kollegen, und als Führungskraft hat man etwas Flexibilität in der Zeiteinteilung.
Mangel an Vertrauen seitens der Geschäftsleitung, ständige Kontrolle über Kameras, schlechte Bezahlung weit unter Branchendurchschnitt, keine Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten, kaum vorhandene Kommunikation, hohes Maß an Lästereien in der Verwaltung, extrem viele Überstunden für Mitarbeiter in den Spielhallen mit kaum Privatleben, angespannte Arbeitsatmosphäre und permanenter psychischer Druck.
Mehr Transparenz und Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern wären dringend notwendig, um ein respektvolles und motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Konstruktive Kommunikation sollte gefördert und Gerüchte oder Lästereien aktiv unterbunden werden. Eine faire und marktgerechte Bezahlung sowie realistische Arbeitszeiten, insbesondere für die Mitarbeiter in den Spielhallen, würden die Zufriedenheit deutlich erhöhen. Zudem sollten Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Entwicklung geschaffen werden, um langfristige Bindung und Engagement zu fördern. Der Führungsstil sollte weg von permanenter Kontrolle hin zu mehr Eigenverantwortung und Wertschätzung entwickelt werden.
Zu Beginn wirkt die Atmosphäre recht locker und familiär, was den Einstieg erleichtert. Mit der Zeit nimmt man jedoch zunehmend interne Spannungen und politische Tendenzen wahr, die nicht jeder teilt. Durch bestimmte Situationen wurde das Miteinander spürbar angespannter, was sich negativ auf das Arbeitsklima auswirkte.
Sind halt Spielhallen
Für mich als Führungskraft war die Zeiteinteilung recht flexibel, jedoch erforderte der Spielbetrieb bis 3 Uhr morgens auch spontane Einsätze oder Arbeit bis in die späten Abendstunden. Für die Kollegen in den Spielhallen war leider kaum bis gar kein Privatleben möglich, da extrem viele Überstunden geleistet werden mussten. Wer sich dem nicht fügte, stand schnell auf der Abschussliste.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind leider aufgrund der Geschäftsleitung nicht vorhanden.
Das Gehalt ist tatsächlich sehr schlecht. Selbst als Bereichsleiter liegt man weit unter dem Branchendurchschnitt, und die Möglichkeit, dies zu verbessern, ist kaum bis gar nicht gegeben. Fragt man nach mehr Gehalt, kommt stets die gleiche Aussage: „Was machst du denn mehr?“ Die Mitarbeiter in den Spielhallen erhalten lediglich den Mindestlohn.
Wird nicht beachtet
In den Spielhallen war der Zusammenhalt definitiv vorhanden, mit vielen netten und sympathischen Menschen. Leider war dies in der Verwaltung nicht der Fall, dort wurde bei jeder Gelegenheit kreuz und quer gelästert.
Das muss ich wirklich sagen, das ist das größte Problem: Der Geschäftsführer und seine Lebensgefährtin wirken sehr paranoid und vertrauen niemandem, nicht einmal langjährigen Mitarbeitern mit über 20 Jahren Betriebszugehörigkeit. Es handelt sich um eine reine Vetternwirtschaft. Es wird hintenrum viel über Kameras kontrolliert, und teilweise erhält man noch spät am Abend Nachrichten vom Geschäftsführer, weil ihm bei seiner Kameraüberwachung etwas nicht gepasst hat.
Für mich waren die Arbeitsbedingungen okay, jedoch sorgten die ständigen Kontrollen und das Gefühl, permanent beobachtet zu werden, für erheblichen psychischen Druck. Die Mitarbeiter in den Spielhallen sind nur Mittel zum Zweck und führen in der Regel kein entspanntes Leben.
Die Kommunikation war kaum vorhanden, Informationen wurden in der Regel nur über stille Post weitergegeben.
Der Geschäftsführer stellt sich selbst an die Spitze und betrachtet die Mitarbeiter, insbesondere in den Spielhallen, nicht als vollwertige Menschen.
Als Bereichsleiter sind die Aufgaben tatsächlich recht abwechslungsreich, und man hat mit vielen verschiedenen interessanten Menschen zu tun.
1- Urlaub 20 Tage ist sehr wenig,
2 - Stunden Lohn muss ganz Korrekt ausgezahlt werden .
3- Jede personell Abteilung oder Schichtleiter/in muss jede Woche fragen was zwischen Kollegen passieren immer.
4 - Wenn eine Mitarbeiter fragt was das er hilfe bekommt schnell und nicht nur Nachrichten anschauen und keine interessante mehr.
Absolut inkompetent, angeberisch, arrogant
Null komma Null
Falsche Versprechen
Bereits mehrfach erwähnt. Nichts passiert seit ewigkeiten
Katastrophal
Aufstieg möglich eventuell leider nur zum Lohn von 12 Euro /Std also mindestgehalt
Keine 8 Std /Tag
Keine Tankgutscheine
Die Stellenanzeige komplett unwahr
Überhaupt kein zusammenhalt
Nicht mal einen Stern wert
Unmöglich
35 Grad in der Halle. Keine Klima. Zum kotzen
So gut wie gar keine
Ausser Kaffee trinken gar nix
Gar nix !!!!
Naja ,es werden gerne mal 200-400€ weniger ausbezahlt am Gehalt
Ich bin so froh das ich da raus bin
Am besten alle Standorte schließen .
Es ist eine Zumutung dort zu arbeiten
Ganz schlecht
Das K1 casino hat einen sehr sehr schlechten Ruf
Vergisst es !du kannst dich nur weiterentwickeln wenn du der Geschäftsleitung in den A…. Kriechst
Ich und eine Kollegin haben uns verstanden ,ansonsten waren alle andere falsch die einen gerne bei der Geschäftsleitung hinhängen
Wenn du krank bist mit Verdacht auf Corona ,wirst du von den Vorgesetzten unter Druck gesetzt in die arbeit trotzdem zu kommen
Das Geld ist zu wenig ,und man wird bei der Gehaltsabrechnung richtig besch….
Es war eintönig,und nur putzen putzen putzen