233 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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233 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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233 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter:innen fragen ob es Verbesserungspotenzial gibt.
Schwache Prozesse fördern schwache Strukturen.
Man liest es ja an vielen Stellen.
Die einen haben mobile Office, die anderen nicht. Also behandeln wir einfach alle gleich schlecht. Das zeigt doch schon wie die Unternehmenspolitik funktioniert.
Bitte unbedingt das Gegenstück als Kriterium mit aufnehmen.
Starre Vorgaben. Junge Führungskräfte mit Mentalitäten aus der Boomer Zeit.
Schwedische Möbelhaus Tische mit Handkurbel. Notebooks sind angemessen. Die Stühle sind oft dreckig oder durchgesessen.
Entweder fehlt der Wille oder es ist Gleichgültigkeit.
Unter jedem Schnitt.
Es fängt bei der unterschiedlichen Ausstattung an und endet wahrscheinlich - irgendwann oder nie.
Ein wenig Geld in die Hand nehmen und schöne neue Gebäude mieten/ kaufen
An Kommunikation arbeiten
Unternehmensbeteiligungen
Arbeitsproben werden stets häufiger kontrolliert .
Die Fluktuation wird stets runter gespielt.
Ungleichbehandlung .
Alte Gebäude ohne Dämmung gegen Hitze oder Kälte.
Dafür werden jüngere schlechter behandelt.
Haben leider selbst nichts zu sagen .
Belüftung, Beleuchtung, Möbel überall mit Geiz.
Das ist die bekannte und gewollte Schwäche .
Ohne einen Wechsel in ein anderes Unternehmen ist ein Sprung nicht möglich.
unterschiedliche Behandlung stets durchgeführt.
Viele Möglichkeiten sich einzubringen, gutes Klima, Obst, Getränke, Kaffee, offene Türen
Dass viele fachlich gute Kollegen, die charakterlich "problematisch" waren und sind, weil sie ihre abweichende Meinung geäußert haben. Da hätten eher die Vorgesetzten
Fairere Stundenabrechnung bei Geschäftsreisen (manchmal sind 9 Stunden einfach bei weitem nicht ausreichend).
Mitarbeiter-Anteile am Unternehmen :-)
Kommunikation ist das Thema bei K2. Schon lange ist bekannt, dass das nicht gut läuft, aber es passiert zu wenig.
Ein Versprechen zu halten ist ein Zeichen von Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit und Respekt.
Ein Versprechen zu halten ist ein Zeichen von Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit und Respekt. Vertrösten Sie immer wieder, führt es zu Vertrauensverlust.
Das Essen war nicht gut.
Das Unternehmen hat ein Ohr für seine Mitarbeitenden, aber von sich aus zeigt k2 wenig Eigeninitiative .
Wenn die Arbeitslast größer wird, sucht man dann doch ein neues Team
Leistungsträger motivieren und ansprechen bevor sie gehen. Es ging nicht um mich damals, sondern diejenigen, die vor mir gegangen sind
Das an der Kommunikation gearbeitet wird
Interessiert sich zu stark für Sparmaßnahmen
Ist von Abteilung zu Abteilung anders
Man halt viel von sich
New Work ist hier noch nicht angekommen
K2 kommt nicht auf einen zu
Es gab eine niedrige 1stellige Prozent Erhöhung und einen Micro Abschlag.
Alte Klimaanlagen, kaum Dämmung in den Räumlichkeiten
Ausstattung ist vorhanden, aber darf sich nichts aussuchen. Monitore z. B. Sparversion. Die Räume sind eine Zumutung. Die Küche ist ein Witz . Eine Kantine gibt es auch nicht und wenn man sich beschwert heißt es, es gibt doch Tiefkühlessen in Bio Qualität
Hier hat sich etwas getan. Die Meetings sind deutlich zurück gegangen
Hier werden deutliche Unterschiede gemacht im Gehalt, Arbeitszeiten, Umgang mit Urlaub
Durchschnittlich
Ich habe einige Jahre Berufserfahrung auf dem Buckel und entsprechend schon einige Arbeitgeber gesehen. Und mit denen vergleiche ich K2. Und ich muss sagen: alles in allem habe ich noch nie so einen guten Arbeitgeber wie K2 gehabt und noch nie so ein Miteinander untereinander erlebt. Und zwar mit Abstand!
Wirklich Schlechtes gibt es meiner Meinung nach nicht. Die Punkte die m. M. n. verbesserungswürdig sind (siehe unten) sind erkannt und werden angegangen. So ist mein Empfinden.
Mehr in die Belegschaft reinhören was sie interessieren würde im Sinne von Kommunikation und darauf aufbauend entsprechend die Kommunikationsflüsse aufsetzen.
Bestimmt unterschiedlich in den einzelnen Bereichen, aber alles in allem sehr gut. Sehr freundlicher und offener Umgangston, egal wer mit wem spricht.
Meiner Meinung nach sehr gutes Image. Einerseits in der Belegschaft, warum z. B. sonst haben wir einige Rückkehrer, auch wenn hier teilweise was anderes geschrieben wird Die haben wir tatsächlich. Und andererseits soweit ich das mitbekommen habe auch bei unseren Kunden ein sehr gutes Image unserer Produkte.
Keine Frage, es gibt viel Arbeit, wie zur Zeit in jeder Firma aus dieser Branche. Trotzdem wird versucht dass die Arbeit in der normalen Zeit zu schaffen ist. Geht es dann doch mal länger, wird die Zeit erfasst und man kann sie auch wieder abbauen oder sich auszahlen lassen. Es fällt also nichts hinten runter.
Die Flexibilität die einem bei K2 gegeben wird, finde ich besonders erwähnenswert. Habe ich mal einen Termin oder muss länger Pause machen und was erledigen, ist das vollkommen OK. Einfach (vorher) Bescheid geben und fertig.
Und das alles ist für mich echte work-life balance, die Möglichkeit meine privaten Dinge mit meiner Arbeit in Einklang bringen zu können.
K2 wandelt sich von einem kleinen Unternehmen zu einem größeren, bei dem es auch zunehmend Entwicklungsmöglichkeiten gibt. Aber klar, man muss auch was dafür tun.
Soweit mir bekannt, werden Fortbildungen übernommen. Natürlich muss das auch ein Nutzen für K2 mit sich bringen, aber das ist glaube ich selbstverständlich und nachvollziehbar. Und ja, natürlich muss ich dem auch proaktiv nachgehen, wenn ich mich fortbilden will. Von nichts kommt schließlich nichts.
Ich finde die Vergütung sehr gut. Neben dem normalen Gehalt gibt es Sonderzahlungen, die sich echt sehen lassen können, auch im Vergleich mit den großen Firmen um Stuttgart.
Obst, Kaffee und Getränke gelten ja für viele mittlerweile als selbstverständlich. Für mich nicht. Aber ja, gibt es auch. Und eine Eden-Red-Karte, da kriege ich obendrauf monatlich 40 Euro steuerfrei, Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, E-Bike wird bis zu 3.000 Euro bezahlt, corporate benefits und e-gym. Und eine online-Learning-Plattform kommt jetzt auch noch.
So einen Umfang kannte ich bisher noch nicht.
Finde ich gut: Firmenfahrzeuge sind E-Autos, keine dicken Kisten, es wird versucht soweit wie es geht in Europa einzukaufen um die Wege kurz zu halten und damit den CO2 Ausstoß, auch wenn es nicht immer 100% funktioniert.
So einen Zusammenhalt habe ich persönlich in meinem ganzen Berufsleben bisher noch nicht gesehen - im positiven Sinne. Innterhalb von Abteilungen aber auch übergreifend. Und ja, natürlich ist das bestimmt auch von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Trotzdem beeindruckt es mich dass es so gut wie keine Abwehrhaltung aus anderen Abteilungen gibt, wenn es um die Lösung von Problemen geht. Das kenne ich von früher ganz anders.
Für mein Dafürhalten wird bei keiner Gruppe ein Unterschied gemacht. Jung - alt, neu oder lange dabei, männlich oder weiblich.
Kannte ich bisher so nicht: keine, wirklich keine Führungskraft bei K2 die ich kennengelernt habe, meint sie sei was Besseres oder wichtiger oder sonstwas nur aufgrund der hierarchischen Position. Kein Alphamännchen-Getue wie ich es bisher so oft in der Vergangenheit erlebt habe.
Mein direkter Vorgesetzter: finde ich sehr gut. Klar, wir sind nicht immer einer Meinung, aber ich kann mich immer äußern, werde angehört und wenn es paßt werden meine Vorschläge auch angenommen. Und wenn mein Vorgesetzter anders entscheidet, OK, er trägt schließlich auch die Verantwortung.
Top IT Ausstattung, in den Büros wie auch Besprechungsräumen. Sehr gute Bürostühle, höhenverstellbare Tische. Ankommen, Laptop einstöpseln, fertig. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man was benötigt wird, auch bekommt, genauso die Ausstattung für´s mobile Arbeiten.
Und ganz ehrlich: ich verstehe die teilweise Motzerei hier überhaupt nicht. Natürlich bekomme ich keinen High-End-Softwareentwickler-Super-Laptop wenn ich ihn für die Ausübung meiner Arbeit einfach nicht brauche.
Einen Stern Abzug gibt es für die Bürosituation. Die ist tatsächlich aufgrund des Wachstums eigentlich permanent angespannt. Warum dann nur einen Stern Abzug: wir beziehen Anfang nächsten Jahres neue Räumlichkeiten die gerade neu gebaut werden und dann löst sich das Problem auf. Solange läßt sich das auch noch aushalten. Ganz klar, es ist noch optimal aber sooooo schlimm dass es nicht auszuhalten wäre ist es nun auch wieder nicht. Und für mich sehr wichtig: die Geschäftsleitung sieht die Situation und arbeitet dran Abhilfe zu schaffen anstatt einfach weiter so wie bisher. Was schließlich auch oft genug vorkommt.
Grundsätzlich werden regelmäßig für die gesamte Belegschaft Info-Sessions gemacht. Könnte aber durchaus breiter sein und vielleicht auch mal die Belegschaft fragen, was sie eigentlich interessiert. Außerdem haben wir eine Plattform auf der alle Neuigkeiten berichet werden.
Ausgewogenes Verhältnis zwischen weiblichen und männlichen Führungskräften und auch in den Teams. Machogehabe ist mir bis dato auch noch nie aufgefallen. Sehr wohltuend!
Eine wahnsinnig dynamische Firma. Interessante Aufgaben gibt es daher genug und auch permanent Neues.
Nicht immer nur Entschuldigung, wir wachsen zu schnell.
40h
Die Gebäude sind sehr schlecht isoliert.
24 Monitor kann man sich für das mobile working aussuchen habe ich von people and culture gelesen.
Klimaanlagen werden hier bei gekippten Fenstern verwendet.
Ab und zu gibt es unter der Inflation eine "Gehaltserhöhung".
Nicht konkurrenzfähig.
So verdient kununu Geld.