128 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ambitioniertes Familienunternehmen.
Veränderungen werden ungern angegangen.
Veränderungen konsequenter vorantreiben.
Man kann es selbst in der Hand.
Top 5 in der Branche, was will man mehr.
Wer will der kann.
Im Mittelfeld.
Gut.
Habe fast nur gute Erfahrungen gemacht.
Keine schlechten Erfahrungen gemacht, im Gegenteil.
Ausnahmslos fair.
Man bekommt was man braucht.
Da geht noch was.
Selbstverständlich.
Tolle Branche, interessante Aufgaben.
Die Mentalität eines Familienunternehmens wiederfinden, da ist man leider "rausgewachsen".
An Wänden und auf Tassen sind Unternehmenswerte, die richtig und wichtig sind, nur gelebt werden sie leider kaum. Das man sie überhaupt aufschreiben musste, sagt ja schon einiges aus.
Alles ist so streng geregelt, dass es einem das Gefühl gibt, dass man den Mitarbeitern nicht traut und auch nichts zutraut.
Was sich in Beispielen wie festen Pausenzeiten, Krankenrückkehrgesprächen und Homeoffice-Regelungen, wie das automatische Kappen der Arbeitszeit, wiederspiegelt.
Es gibt halbherzige Versuche, Veränderungen herbei zu führen, wie Workshops nach Great Place to Work Umfragen oder Agile Coachings, aber wirklich ändern tut sich nichts. Mehr Schein als Sein.
Der Betriebsrat, an sich nette Menschen und einzelne sind sehr engagiert, ist aber schon sehr auf Seite des Unternehmens.
Die einmal im Jahr stattfindende Betriebsversammlung ist an einem Samstag, man bekommt bei Teilnahme aber eine kleine Aufwandsentschädigung. Ansonsten ist der Betriebsrat sehr sparsam mit Informationen. Alles wird hinter verschlossenen Türen gemacht und die Mitarbeiter, dessen Interessen ja man eigentlich vertreten sollte, werden außen vor gelassen und vor vollendete Tatsachen gestellt.
Es wird wirklich viel für die Außenwirkung, vor allem regional, getan, deshalb glaube ich, dass das Image ziemlich gut ist.
In der Regel klappt die Urlaubsplanung. Wenn man aus privaten Gründen spontan einen Tag frei braucht, geht das meist problemlos.
Homeoffice wird ungerecht gehandhabt, manchen Abteilungen stehen mehr Tage zu als dem Rest.
Überstunden sind an der Tagesordnung, der Freizeitausgleich geht kaum, weil zu viel zu tun ist. So wird man schnell zum Gutstundensammler.
Flexible Arbeitszeiten, aber nur in der Theorie, starre Kernarbeitszeit und feste Pausen.
Altersteilzeit wird strikt abgelehnt.
Das interne Angebot von Seminaren und Workshops ist sehr gut.
Einen Stern Abzug gibt es, weil die Möglichkeiten der dann tatsächlichen beruflichen Weiterentwicklung recht eingeschränkt sind.
Nicht im Tarif, es wird damit geworben, dass man sich am Tarif orientiert. Tatsächlich hinkt man aber schon sehr hinterher.
Und es gibt auch Ungerechtigkeiten, gleiche Arbeit heißt nicht auch gleiches Geld. Dabei übergeht die Personalabteilung die Beurteilung des Vorgesetzten und blockiert die Weiterentwicklung des Gehalts bis zum Zielgehalts der Stelle.
Positiv zu erwähnen sind Benefits wie jobRad, Versorgungswerk und die Bezuschussung des Essens in der, wirklich guten, Kantine.
Umweltbewusstsein kann ich nicht beurteilen.
Nach außen hat man ein hohes Sozialbewusstsein. Es gibt immer wieder verschiedene Aktionen wie zum Beispiel Waffel-Verkauf für einen guten Zweck.
Intern hat man aber noch einige Luft nach oben, in puncto "Menschlicher Umgang" mit den Mitarbeitern.
Das ist abhängig davon in welcher Abteilung man landet, es gibt welche da ist das Miteinander echt super und andere in der sich alle spinnefeind sind.
Im Großen und Ganzen aber überwiegend gut.
Die älteren Kolleginnen und Kollegen werden einerseits geschätzt. Viele davon sind schon seit ihrer Ausbildung im Unternehmen. Andererseits ist der Umgang mit den gesundheitlichen Problemen, die mit dem Alter einhergehen, nicht so schön. Außerdem entsteht durch den hohen Altersdurchschnitt und der langjährigen Zugehörigkeit eine "Das haben wir schon immer so gemacht"-Mentalität.
Es gibt es solche und solche.
Menschlich gesehen sind ein paar wirklich top und bei dem einen oder anderen, kann man kaum erwarten das derjenige in Rente geht. Der Rest ist irgendwo dazwischen.
Ansonsten starre Hierarchien, altbackene Vorstellung von Mitarbeiterführung.
Die Räumlichkeiten sind schon sehr in die Jahre gekommen. Ergonomie steckt noch in den Kinderschuhen.
Die technischen Arbeitsmittel sind ausreichend.
Großraumbüros sind sehr laut und für die Konzentration nicht förderlich, gerade am Präsenztag (Donnerstag).
Läuft von unten nach oben oft ins Leere bzw. wird auf dem Weg abgefangen. Das Management weiß vieles , dass so los ist, gar nicht und will es scheinbar auch nicht wissen.
Vielleicht der Grund warum man die Kommunikation in die andere Richtung offenbar nicht für nötig hält. Das höchste der Gefühle ist mal ein knapper Sharepoint-Post ohne nähere Erläuterungen.
Von ca 30 Führungskräften sind gerade mal 2 weiblich.
Auch bei Beförderungen werden Männer scheinbar bevorzugt.
Seit Tag 1 wurde ich herzlich empfangen und ich hab mich direkt wohl gefühlt. Hervorzuheben ist die gute Einarbeitung, bei der man sehr gut in die Arbeitsabläufe und die Unternehmenskultur eingeführt wird. Das Team und die Führungskräfte sind stets hilfsbereit und unterstützen einen bei allen Fragen.
Die Work-Life-Balance ist hervorragend. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, machen es einfach, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren.
Besonders beeindruckend ist auch die firmeneigene Weiterbildungsakademie, die den Mitarbeitenden zahlreiche Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung bietet. Hier kann man sich kontinuierlich fort- und weiterbilden, was mir sehr bei meiner beruflichen Entwicklung hilft.
Zusätzlich bietet das Unternehmen ein gutes Gehalt, das für die Branche wettbewerbsfähig ist und regelmäßig überprüft wird.
Es wird größtenteils digital gearbeitet und weniger gedruckt.
Die Kollegen sind hilfsbereit und unterstützend.
Auch die Vorgesetzten sind hilfsbereit und haben ein offenes Ohr.
Regelmäßige Teammeetings mit aktuellen Themen und Änderungen.
Es wird auch nach Anregungen der Mitarbeiter gefragt.
Die Work-Life-Balance ist hervorragend. Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit) und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, machen es einfach, Beruf und Privatleben gut zu vereinbaren.
Ein weiterer Pluspunkt sind die abwechslungsreichen Aufgaben, die dafür sorgen, dass man sich stetig weiterentwickeln kann.
Mitarbeiter werden bei neuen Projekten miteinbezogen.
Gar nichts!
Alles!
Kriegen die nicht hin!
Kultur bedeutet Mobbing, Lügen, miese Tricks und alles was dazu gehört.
Außen hui innen……
Gibt es nicht!
Nein!
Schlecht!
Schlecht!
Feste Grüppchen und viel Klatsch, Tratsch und Zusammenhalten nur bei bestimmten Personen
Welcher Umgang überhaupt?
Unterirdisch! Verantwortungslos.
Schlecht!
Welche Kommunikation?
Nein!
Nein!
-Das Team in dem ich arbeite
-Gehalt
-Flexibilität
-Vertrauen
-Freundlicher Umgang
-Homeoffice ist auch möglich
Das Team ist klein aber Fein
Als Werkstudent ist man ausgesprochen flexibel.
Soweit ich das bewerten kann, werden Kollegen auf der ganzen Etage wertgeschätzt. Der Umgang ist freundlich kollegial, was dem Spaß aber überhaupt nicht im weg steht.
Die Vorgesetzten die ich kennengelernt habe sind überaus freundlich und kompetent. Was sie besonders auszeichnet ist ihre Ruhe und ihre Freundlichkeit. Wenn es ein Problem gibt wird geschaut wie man das Problem gemeinsam beheben kann.
Computer sind Top. Büros sind ein bisschen altmodisch aber ansonsten auch sehr gut.
Ich bin mit dem Gehalt zufrieden
Die Hauptaufgabe die ich bekommen habe, ist überaus spannend und beinhaltet unterschiedliche Programme. Dabei wird mir genug Zeit gegeben mich mit allem vertraut zu machen
Positiv hervorzuheben sind die pünktliche Auszahlung eines fairen Gehalts und der hauseigene Kindergarten auf dem Gelände. Zudem arbeiten viele kompetente Kolleginnen und Kollegen bei Schmersal und deren Tochterfirmen, deren Engagement entscheidend zur guten Arbeitsatmosphäre beiträgt.
Negativ sind die veralteten Räumlichkeiten und die schlechte Büroausstattung, die Unternehmenskultur, die ungünstigen Arbeitszeiten sowie die mangelhafte interne Kommunikation. Zudem besteht eine ständige Unsicherheit wegen möglicher Kurzarbeit. Gleichzeitig wird jedoch viel Geld für Sales-Meetings und regelmäßige Geschäftsreisen ausgegeben. Es gibt toxische Kolleginnen und Kollegen, wenig Konfliktmanagement, und es fehlt an Investitionen in Innovation und die Förderung der Mitarbeitenden.
Einige Unternehmen sollten sich grundlegend neu aufstellen. Trotz der Auszeichnungen von Kununu und Great Place to Work gibt es einen großen Handlungsbedarf, der oft übersehen wird. Wenn erst seit 2023 Umfragen zur Mitarbeitermeinung durchgeführt werden, deren Ergebnisse jedoch nur als „PowerPoint-Grafiken“ präsentiert und nicht veröffentlicht werden, ist zu befürchten, dass Veränderungen entweder ausbleiben oder nur sehr langsam vorankommen. Für echte Verbesserungen und Innovationen wäre es wichtig, dass das Management mehr Interesse zeigt und bereit ist, in notwendige Veränderungen zu investieren. Offene Kommunikationskanäle und transparente Ergebnisse aus Umfragen könnten dazu beitragen, ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse der Mitarbeitenden zu schaffen und die notwendigen Maßnahmen schneller umzusetzen.
Bereits in den ersten Tagen der Einarbeitung werden alle Abteilungen durchlaufen, um sich oberflächlich zu vernetzen, was sehr positiv ist und die gute Stimmung der Mitarbeitenden spürbar macht. Es gibt viele engagierte Kolleginnen und Kollegen, die seit mehreren Jahren (teils sogar Jahrzehnten) bei Schmersal sind, und dies wird teilweise anerkannt, was einen positiven Eindruck hinterlässt.
Schmersal ist in der Elektronik-, Ingenieur- und Sicherheitsbranche, für die hohe Qualität der eigenen Produkte, leider nicht sehr bekannt.
Es gibt ein Gleitzeitmodell, allerdings ist die Flexibilität für Mitarbeitende in der Produktion und im Schichtbetrieb stark eingeschränkt. Für Büroangestellte gestaltet sich die Situation besonders herausfordernd: Obwohl mit flexiblen Arbeitszeiten und -orten geworben wird, gibt es starre Kernarbeitszeiten und festgelegte Pausen (1x 15 Minuten, 1x 30 Minuten), die automatisch zu festen Zeiten abgezogen werden – unabhängig davon, ob die Pause genommen wird oder nicht. Zudem gibt es einen festen Bürotag für die gesamte Niederlassung (donnerstags), an dem es besonders laut und überfüllt ist. Das Home-Office ist auf nur 90 Tage im Jahr beschränkt. Ein weiteres Problem: Muss nach einem Arbeitstag im Büro noch etwas von Zuhause aus erledigt werden, wird entweder unbezahlt gearbeitet oder es wird ein ganzer mobiler Arbeitstag abgezogen. Arbeiten aus dem Ausland oder eine Workation innerhalb der EU sind streng verboten. Krankmeldungen erfordern eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ab dem ersten Tag – ein Zeichen für fehlendes Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden. Die Arbeitszeiten sind auf eine 40-Stunden-Woche ausgelegt, und das Unternehmen bietet 30 Urlaubstage im Jahr an.
Das Unternehmen investiert kontinuierlich in interne Seminare und Workshops zu Produkten und notwendigen Tools, was positiv ist. Allerdings gibt es kaum Möglichkeiten für berufliche Weiterentwicklung. Es existiert nur ein vertikales Aufstiegsmodell, jedoch fehlt ein Programm oder eine offizielle Förderung dafür. Zwar verbessert sich das Gehalt im Laufe der Zeit innerhalb der Position, aber horizontale Karrierewege oder klare Ziele und Levels wie „Junior“, „Professional“ oder „Senior“ sind nicht definiert.
Das Gehalt ist attraktiv, und das Angebot mit dem Versicherungspartner überzeugt ebenfalls. Allerdings wird, obwohl es gesetzlich nicht verboten ist, nicht offen über Gehälter gesprochen, was eine faire Bewertung der Vergütung unter Kolleginnen und Kollegen erschwert.
In diesem Unternehmen steht am Ende des Tages die Wirtschaftlichkeit klar über der Nachhaltigkeit. Maßnahmen zum Umwelt- oder Sozialbewusstsein werden kaum priorisiert, wenn sie den wirtschaftlichen Interessen im Weg stehen.
Der Betriebsrat wird von engagierten Menschen geleitet und die Begrüßung durch das Empfangsteam ist besonders herzlich. Viele Mitarbeitende identifizieren sich mit dem Unternehmen, was eine positive Atmosphäre schafft. Allerdings gibt es auch viele negative Aspekte. Aufgrund des höheren Durchschnittsalters fehlt es oft an einer Kultur des offenen, transparenten und lösungsorientierten Dialogs, auch unter Kolleginnen und Kollegen. In einem Team mit weiblichen Mitarbeitenden herrscht ein besonders kompetitives und toxisches Arbeitsklima, was aus einer feministischen Perspektive, die den Zusammenhalt unter Frauen fördert, enttäuschend ist. Zudem entlässt das Management häufig Führungskräfte, während ungeeignete Personen in Führungspositionen befördert werden.
Ältere Kolleginnen und Kollegen dominieren die Belegschaft und werden mit Respekt behandelt sowie gefördert. Für jüngere Mitarbeitende hingegen bietet das Unternehmen kaum Raum für persönliche Entfaltung oder Weiterentwicklung. Es fehlt an einer unterstützenden Kultur, die jungen Talenten Chancen bietet, sich weiterzuentwickeln.
Das Vorgesetztenverhalten ist stark traditionell geprägt, mit einem Fokus auf konservative Strukturen. Obwohl Feedback offiziell gefördert wird, findet es in der Praxis kaum statt – Probleme werden oft erst angesprochen, wenn es bereits zu Konflikten gekommen ist. Micromanagement ist tief in der Unternehmenskultur verankert und wird mit der Begründung gerechtfertigt: "Das haben wir schon immer so gemacht, und die Kolleginnen und Kollegen fühlen sich damit wohl." Eine tatsächliche Rückfrage bei den Mitarbeitenden über deren Zufriedenheit bleibt jedoch aus, ebenso wie die Berücksichtigung, wie viele das Unternehmen aus diesem Grund bereits verlassen haben.
Die Arbeitsbedingungen lassen in vielerlei Hinsicht zu wünschen übrig. Mitarbeitende müssen für Firmenveranstaltungen selbst zahlen, und Betriebsversammlungen werden am Wochenende abgehalten. Die Räumlichkeiten sind kalt, die Küchen klein, und selbst für den schlechten Kaffee muss bezahlt werden. Das Gebäude wirkt, als stamme es aus den 1940er Jahren, mit unansehnlichem blauem Teppichboden, undichten Fenstern, veralteter Beleuchtung und häufigen Wasserschäden, was sich auch im Mobiliar und elektronische Ausstattung widerspiegelt. Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische gibt es nur mit ärztlichem Attest, und Diensthandys werden nur nach Vorlage einer „aussagekräftigen Begründung“ vergeben – nicht einmal der Vertrieb erhält welche standardmäßig. Führungskräfte zeigen wenig Engagement, die Ergonomie der Arbeitsplätze oder deren generelle Modernisierung zu verbessern.
Die Kommunikation erfolgt überwiegend einseitig und ist kaum mitarbeiterorientiert, sondern stark Top-Down geprägt. Gedruckte Dokumente werden häufig bevorzugt, und oft wird eine freundliche Darstellung der Realität vorgezogen, anstatt ehrliche, möglicherweise unangenehme Wahrheiten zu teilen. Ein regelmäßiger, offener Austausch im Team oder im gesamten Unternehmen findet kaum statt. Viele Abteilungen leisten doppelte Arbeit, da es an Kommunikation über interne und externe Projekte mangelt. Meetings werden fast ausschließlich zu Themen wie Zahlen gefördert. Die interne Kommunikation seitens des Managements erfolgt in Form von hochgeladenen Dateien im Intranet, obwohl viele Mitarbeitende entweder keinen oder nur begrenzten Zugang zu einem PC oder zum Intranet haben.
Während meiner Zeit in der Niederlassung Wuppertal gab es lediglich zwei weiblichen Abteilungsleiterinnen. Obwohl es nette Gesten gegenüber den Frauen im Unternehmen gibt, wie etwa Aktionen der Gewerkschaft am Weltfrauentag oder zum Muttertag, bleibt es meist beim Standardprogramm. Frauen werden nicht aktiv gefördert, und unter den vorherrschenden Bedingungen, in denen männliche Kollegen oft auf Macht und Status bedacht sind, ist es für sie schwer, in Führungspositionen aufzusteigen.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus anderen Ländern werden zwar oberflächlich wertgeschätzt, doch hinter vorgehaltener Hand wird häufig über kulturelle Unterschiede geklagt.
Die Elektronik-, Ingenieur- und Sicherheitsbranche ist zweifellos ein zentraler Bereich unserer Gesellschaft, der oft unterschätzt wird. Teil davon zu sein, ist durchaus spannend. Innerhalb der eigenen Position gibt es Möglichkeiten, sich in verschiedene Aufgabenbereiche einzuarbeiten, wenn Interesse besteht. Allerdings sollte man vorsichtig sein, da es vorkommen kann, dass ältere Kolleginnen und Kollegen sich durch das Engagement bedroht fühlen, was potenziell zu Konflikten führen kann.
Seine sozialen Tätigkeiten, die Bezahlung und ihre Angebote für die Mitarbeiter
Führung und Mitarbeit gehen gut miteinander um.
Man hört viel gutes
Urlaub kann man meistens auch kurzfristig noch ändern.
Es werden viele Weiterbildungen angeboten
Gehalt und Benefits sind gut
Das Unternehmen ist in vielen sozialen Bereichen tätig
Eine große Familie
Egal welches Alter oder Geschlecht jeder wird gleich behandelt.
Haben gute Führungskräfte
Man bekommt alles was man braucht
Man ist über interne Medien, Führungskräfte und aushänge immer gut informiert.
Alle werden gleich berechtigt.
Man hat Abwechslungsreich Arbeit
Es ist super, in der Ausbildung eine 35 Stunden Woche zu haben. Man kommt so viel entspannter in die Arbeitswelt.
Für die Ausbildung in der Branche ist das Top!
Sehr kompetente Mitarbeiter. Man hört ihnen sehr gerne zu!
Die Arbeit ist leider weniger kreativ, aber es macht aber trotzdem Spaß die unterschiedlichen Facetten der Arbeit kennenzulernen.
Dieser starre feste Arbeitstag - Donnerstag - sollte abgeschafft werden, da es an diesen Tagen leider sehr voll und laut ist.
Wie kann die Atmosphäre in einem Familienunternehmen sein - familiär :)
Ich bin stolz darauf, für Schmersal zu arbeiten.
Diesen Punkt möchte ich besonders hervorheben. Denn dieses Unternehmen hat wirklich eine sehr gute Work-Life-Balance.
Leider zu wenig Fort- und Weiterbildung. Weiterbildung ist nur durch persönlichen finanziellen Einsatz möglich.
Überdurchschnittlich, vor allem in Bezug auf die Sozialleistungen und den Arbeitgeberbeitrag zur Versicherung.
Auch die kollegiale Zusammenarbeit funktioniert im gesamten Unternehmen sehr gut. Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier Verbesserungspotenzial. Dennoch, insgesamt sehr gut!
Ältere Kollegen brauchen Hilfe, vor allem wegen der Digitalisierung. Die Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig, wo sie können (wie in einer Familie)
Respektvoll und man fühlt sich als vollwertiges Mitglied des Teams.
Klare, direkte und kurze Wege
Definitiv!
Abwechslungsreich durch die internationalen Aktivitäten des Unternehmens.
Am Arbeitgeber schätze ich besonders die offene und unterstützende Unternehmenskultur,
die Raum für persönliche und berufliche Weiterentwicklung bietet. Das Engagement für eine ausgewogene Work-Life-Balance und die Wertschätzung der Mitarbeiter tragen zu einer motivierenden und produktiven Arbeitsatmosphäre bei. Darüber hinaus finde ich es beeindruckend, wie das Unternehmen Innovation fördert und kontinuierlich bestrebt ist, sich weiterzuentwickeln, um den sich wandelnden Marktanforderungen gerecht zu werden.”
So verdient kununu Geld.