40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir haben eine tolle Unternehmenskultur, einen stets gut gefüllten Getränkekühlschrank und vor allem einen Job, der Spaß macht. Die Kombination aus Teamgeist, Wertschätzung und spannenden Aufgaben sorgt dafür, dass man morgens gerne zur Arbeit kommt.
Die Kaffeemaschine könnte ein Upgrade vertragen und der Obstkorb war auch schon mal besser gefüllt.
Wir teilen uns ein Großraumbüro.
Erfolge werden gemeinsam gefeiert. Das stärkt den Teamgeist und sorgt dafür, dass gute Stimmung genauso ansteckend ist wie Motivation.
Die Lernkurve zu Beginn ist steil und ohne Eigeninitiative wird es schwierig, erfolgreich zu werden. Dafür wird es aber auch nie langweilig. Wer die Einarbeitungsphase meistert und sich in seinem Fachbereich etabliert, kann sich auf ein hohes Maß an Vertrauen und Flexibilität freuen.
Homeoffice, Remote-Arbeit und flexible Arbeitszeiten gehören zum Arbeitsalltag. Dank der Kernarbeitszeit zwischen 9 und 16 Uhr bleibt genug Raum für individuelle Planung.
Erst investieren, dann profitieren.
Es wird Wert darauf gelegt, verantwortungsvoll zu handeln und einen positiven Beitrag zu leisten.
Wer Verantwortung übernimmt, gute Leistungen zeigt und zum Unternehmenserfolg beiträgt, hat sehr gute Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten. Engagement wird gesehen, gefördert und entsprechend belohnt.
Jeder ist willkommen und wird schnell integriert. Die offene und kollegiale Atmosphäre sorgt dafür, dass aus neuen Kollegen oft schneller Teammitglieder werden
Wer dem Unternehmen lange treu bleibt, profitiert nicht nur von mehr Urlaubstagen, sondern auch von spannenden Entwicklungsmöglichkeiten.
Mit meiner Führungskraft arbeite ich auf einer großen Vertrauensbasis zusammen. Feedback gibt es ehrlich, direkt und manchmal auch kritisch, aber immer respektvoll und auf Augenhöhe. Man wird gefordert, gefördert und kann seine Meinung offen äußern.
Unsere Arbeitsplätze sind modern ausgestattet: Große Bildschirme, leistungsstarke Laptops für das Arbeiten im Büro oder Homeoffice sowie aktuelle iPhones ermöglichen ein flexibles und mobiles Arbeiten.
Durch das Großraumbüro und den direkt angrenzenden Kindergarten kann es tagsüber auch mal etwas lebhafter werden. Wer absolute Stille sucht, wird hier nicht immer fündig. Dafür merkt man, dass hier Leben drin ist.
Die Kolleginnen und Kollegen sind offen, hilfsbereit und immer für einen kurzen Austausch zu haben. Das sorgt für eine angenehme Arbeitsatmosphäre und macht die Zusammenarbeit unkompliziert.
Dank der wöchentlichen Team-Meetings, der Quartals-Kick-offs und regelmäßiger Catch-ups mit den Führungskräften wird transparent kommuniziert, wo wir als Team und Unternehmen stehen. Dadurch weiß jeder, woran er ist und welche Ziele als Nächstes anstehen.
Die Vergütung ist stark leistungsorientiert. Wer gute Ergebnisse erzielt, kann hier wirklich sehr gut verdienen. Zusätzlich profitieren Mitarbeitende von einer betrieblichen Altersvorsorge und Wellpass sowie regelmäßigen Incentive-Reisen.
Bei uns zählen Einsatz, Ergebnisse und die Bereitschaft, etwas zu bewegen. Geschlecht, Herkunft oder Hautfarbe haben keinen Einfluss auf die Entwicklungsmöglichkeiten.
Langweilig wird es hier definitiv nicht. Natürlich gibt es neben den spannenden Aufgaben auch die eine oder andere Fleißarbeit, die dazugehört. Der Großteil des Arbeitsalltags besteht jedoch aus abwechslungsreichen Herausforderungen, bei denen man aktiv zum Unternehmenserfolg beitragen kann.
Es arbeiten tolle Menschen bei Kaarisma, so dass ich immer gern ins Büro gehe. Man kann mit den anderen lachen und sich auch über ernste Dinge unterhalten. Es gibt ein gemeinsames Verständnis davon, dass man miteinander erfolgreicher ist als für sich allein.
In vielen Branchen und bei vielen Kunden und Kandidaten ist die Firma sehr bekannt und wird empfohlen
Der Job im Dienstleistungsvertrieb ist hart, gerade am Anfang. Es gehört Telefonakquise dazu, Umsatzverantwortung und in den letzten 10 Jahren sind viele Personalvermittler stark gewachsen und kämpfen um einen kleineren Markt. Wer sich für diese Branche entscheidet, weil man unabhängig von der Vorbildung in wenigen Jahren auf 100-200 k Euro Jahresgehalt kommen kann, der soll sich nicht über das Unternehmen beschweren, wenn es anstrengend wird. Wer seine Ziele schafft kann arbeiten wo und Schluss machen wann er/sie will. Wer mehr Geld kostet als er/sie einbringt, bekommt Zeit, solange die Person zeigt, dass sie alles tut, um voranzukommen. Eine Vertriebsorganisation ist nicht die Wohlfahrt.
Man kann sich in verschiedene Richtungen entwickeln. Es liegt in der Natur der Branche, dass es nicht viele Stellen gibt, in denen man nicht selbst vermittelt oder mitarbeitende führt.
Sehr attraktives Provisionsmodell
Mir ist hier nie etwas negatives aufgefallen
Die Firma hat, wesentlich durch die stagnierende Wirtschaft in den letzten Jahren, eine schwere Zeit durchgemacht. Jede/r hat dazu beigetragen, das zu überwinden, man kann jede/n nach Hilfe fragen und viele aktive und ehemalige Mitarbeitende haben zudem ein sehr gutes privates Verhältnis zueinander.
Die Spanne geht von Anfang 20 bis Ende 40, jede/r wird gut behandelt
Es werden sich sichtbar viele Gedanken gemacht, was die Mitarbeitenden brauchen und wollen. Wie überall machen auch hier die Führungskräfte Fehler - diese werden auch behoben wo es geht und wenn ich Probleme hatte, auch private, hat mich meine Führungskraft immer unterstützt und mir Flexibilität ermöglicht
Riesige Curved Monitore,
Moderne Thinkpads,
Kabellose Kopfhörer von bester Qualität und noise cancelling,
Kabellose Maus und Tastatur,
Cooles Büro in einem sehr guten Coworking Space,
Mitarbeiter Parkplätze,
Hochfahrbare tische,
Gute Stühle,
Eltern Kind Büro,
Meditations- und Ruheraum
Es gibt Regelmäßige Meetings in den Teams, Info-Veranstaltungen wie das Kick-Off, Info-Mails und eine für alle zugängliche ordnerstruktur mit allen wichtigen Dokumenten
Ein Gehaltsmodell für alle, unterteilt nur nach karrierestufe. Ungefähr die Hälfte von uns hat eine Teamleiterin, die andere einen teamleiter
Der Job ist sehr spannend, man hat einen großen positiven Einfluss auf Unternehmen und Kandidaten, man lernt sehr viel und auch persönlich habe ich mich durch die Arbeit weiterentwickelt
Es herrscht viel Druck, lieferst du ab, wirst du gesehen, hast du eine schlechte Phase, wirst du fallen gelassen. Frauen werden kategorisch ausgeschlossen und kaum ernst genommen
Wird immer schlechter
Mehr Work, als Life. Schade
Kaum Weiterbildung für normale Angestellte
Gehalt ok, aber nur, wenn man genug Provision bekommt
Viele Batterien, die gebraucht werden. Ansonsten gut
Mehr Ellenbogen, als Zusammenhalt. Wenn man nicht zum „Inner Circle“ gehört, wird man sowieso ausgeschlossen. Beliebtheit ist alles
Gibt es keine. Wäre auch kein Job für ältere Personen
Was als Vorgesetzte einem vorgesetzt wird, ist einfach fragwürdig. Sie müssen wohl eine Schulung durchlaufen, das ändert aber nichts am Charakter
Die großen Monitore sind toll, die Computer werden immer langsamer, Headsets sind toll, die Mäuse und Tastaturen leider mit Batterien und schnell alle
Entscheidungen erfährt man erst hinterher, manchmal sogar gar nicht oder über den Flurfunk
Männer werden bevorzugt. Ganz klar. Sehr schade
Die Aufgabe ist wirklich interessant, nach Jahren dann aber auch einfältig
Du kannst hier gut verdienen, man kann sich mit allen verstehen. Am besten ist wenn du Single bist und keine Work-Life-Balance "brauchst". Jegliche Mehrarbeit kann sich lohnen weil diese prämiert wird.
Es ist wie "Familie" und man wird aber nicht wie eine behandelt. Kritik an der Führung wird kaum zugelassen, die Sichtweise des Managements zählt meist stärker. Es wird mit dem Finger auf einen gezeigt wenn etwas nicht passt. In dem einen Moment bist du der geilste und in anderen Momenten wird vergessen was man ebenfalls für einen Einsatz oder Erfolge gebracht hat.
Ihr habt einen Leitsatz, haltet euch an den. Geht mit einem guten Beispiel auf dem Arbeitsmarkt voran: nach außen "Harmonie in der Arbeitswelt", wie soll man die bei anderen vermitteln wenn man die bei sich selber vergisst und auch nicht sieht oder nicht sehen will.
Innerhalb der Teams war die Stimmung OK, nicht überragend, übergreifend hat jeder sein Süppchen gekocht und es wird immer gesagt wie Toll doch die Stimmung bei allen ist.
Durchwachsen. Einige wollen von Kaarisma nichts mehr hören andere sind begeistert.
An einigen Stellen war es gut möglich und man hat gesehen dass es auch funktionieren kann. Gesehen war und wurde es trotzdem irgendwie nicht gern. Es gibt in dem Fall nur deine Arbeit. Auch wenn man freiwillig am Wochenende gearbeitet hat um den Zahlen und sich selber gerecht zu werden. Du tust es für dich.
Man kann innerhalb der Stufen aufsteigen, Juniorberater, Karriereberater und Seniorberater. Vielleicht noch Teamführung aber hier wird es schon schwierig, da hier nur der engste Kreis reinkommt.
Man kann hier wirklich gut verdienen, steht hier außer frage.
Fixum und variabler Anteil werden des Öfteren für alle angepasst, wenig konstant. Durch die verschiedenen Aufstiegschancen wie Junior, Karriereberater und Senior steigert sich nochmal dein Fixum.
Passt
schwierig, gefühlt ist man sich selbst am nächsten. Bei manchen Kollegen sollte man vorsichtig kommunizieren, da Informationen teils unterschiedlich ausgelegt werden. Die könnten sonst gegen einen verwendet werden. Man kann sich aber im großen und ganzen mit allen verstehen und eine gute Zeit haben.
keine Benachteiligung älterer Kollegen im positiven Sinne
Innerhalb des Teams war das Führungsverhalten in Ordnung, außerhalb nehme ich es unterschiedlich wahr. Jeder hat seinen eigenen Führungsstil, was grundsätzlich positiv ist.
Allerdings entsteht manchmal der Eindruck, dass Entscheidungen der Vorgesetzten selten hinterfragt werden und dadurch Mitarbeitende die Konsequenzen tragen müssen. Aus meiner Sicht hat das dazu geführt, dass einige Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen haben.
Die Führung wirkt insgesamt wie ein eingespielter Kreis, in den man als Mitarbeitender nur begrenzt einbezogen wird.
Die Bedingungen hängen stark von der eigenen Leistung ab. Wer gute Umsätze bringt, genießt Vorteile, wer weniger leistet, bekommt Aufmerksamkeit.
Wenn du etwas möchtest musst du dich erst beweisen und dann spricht man mal drüber. Wöchentliche Diskussionen über Zahlen. Es ist und bleibt Vertrieb jedoch wie man mit den Leuten umgeht ist eine andere Sache.
Gute Benefits dabei wie Teamevents, Essenszuschläge, Reisen aber die retten nicht die Gesamtbedingungen.
Zu bestimmten Punkten hat die Kommunikation sehr gut funktioniert, zum Beispiel wenn es um die Zahlen geht. An anderen Punkten nur wenn man selber hinterher war oder wenn das Kind schon in Brunnen gefallen ist.
Keinen Unterschied gemerkt zwischen Mann, Frau und Divers
Nur die Aufgabe betrachtet und alles andere ausgeblendet echt top, sehr viel Abwechslung, kein Tag ist gleich man hat immer was zu tun um erfolgreich zu werden oder sein zu können. Wenn man die Mitarbeiter auch normal behandelt.
Ich bin seit über 5 Jahren bei KAARISMA tätig und habe mir einfach nie die Zeit genommen für eine Bewertung. Ich bin durchweg glücklich hier. Es ist ein Arbeitgeber, wo man als Mensch gesehen wird und wo eine persönliche Entwicklung wirklich möglich ist, zusätzlich zu fantastischen Verdienstmöglichkeiten. Für mich eine super Kombination, kann es ehrlich empfehlen.
Es bleibt ein Vertriebsjob, ein gewisser Umsatzdruck ist natürlich vorhanden.
Neue Mitarbeitende sollen entweder Resilienz mitbringen oder die Fähigkeit haben diese zu entwickeln, um lange hier gesund und erfolgreich sein zu können.
Dress Code weiter auflockern - Kurze Ärmel sollten im Sommer für alle erlaubt sein
Lebendig, Drive dabei, lockere Stimmung
Urlaub kann aufgebraucht werden.
Auf Familie wird Rücksicht genommen, individuelle Lösungen möglich, viele Termine legt man sich selbst, dadurch große Flexibilität vorhanden.
Coaching für Führungskräfte
man kann sehr gut verdienen bei entsprechender Zielerreichung
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist super und macht einfach Spaß. Obwohl die Firma auch mal schwierige Zeiten durchgemacht hat, haben wir als Mannschaft zusammengehalten und stets weitergemacht, das hat sich immer ausgezahlt. Loyalität ist spürbar.
Enge Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden, klare Kommunikation der Ziele, Persönlichkeitsentwicklung wird verfolgt und begleitet
Eltern - Kind Büro im Office vorhanden
größtenteils bedacht
Aufstiegschancen sind für alle da, objektive Bewertungskriterien für Beförderungen, klare Kommunikation
Kommt immer was neues dazu, man lernt nie aus
Ich bin seit einigen Jahren bei Kaarisma angestellt und gehe wirklich sehr gerne zur Arbeit. Ich liebe den Job, das Team, die Herausforderungen und den Nervenkitzel. Vertrieb ist nicht immer einfach – man muss mit Niederlagen umgehen können – aber genau das lässt einen hier wachsen.
Es ist sicherlich nichts für jeden, aber wer einen Arbeitgeber sucht, bei dem Spaß großgeschrieben wird und man ein sehr gutes Gehalt verdienen kann, ist hier richtig. Dafür wird natürlich auch gefordert, dass man seine Ziele erreicht – so wie es im Vertrieb eben dazugehört :-)
immer gute Stimmung
Man ist seines eigenen Glückes Schmied: Wer die abgesprochenen Ziele und Zahlen erreicht, genießt ein hervorragendes, entspanntes Leben . Muss man mal mehr arbeiten, profitiert man – denn jede Vermittlung wird provisioniert. Wir haben die Chance selbst unseren Erfolg zu gestalten.
Die Karriereleiter bei Kaarisma ist klar strukturiert, Beförderungen werden transparent kommuniziert und sind realistisch für alle, die motiviert sind und sich ins Zeug legen. Wer Verantwortung übernehmen möchte, bekommt anspruchsvolle Aufgaben und gleichzeitig viel Gestaltungsfreiraum. So hat jeder die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und echte Erfolge zu erzielen.
Ich kann mir kein besseres Team vorstellen - auch teamübergreifend
Ich bin super dankbar für meine Teamlead und ihre Unterstützung. Unser gegenseitiges Vertrauen und die offene Kommunikation machen die Zusammenarbeit sehr erfolgreich und angenehm. Zudem darf ich sehr selbstständig arbeiten, was ich sehr schätze.
Office im Herzen Berlins, modern, hell mit großer Fensterfront, Möglichkeit im Home Office zu arbeiten, neueste Technik, Unterstützung durch Marketing (Kampagnen). Könnte nicht besser sein.
Kurze Kommunikationswege, umfangreiche Unterstützung von allen Seiten in der Prozesssteuerung, immer ein offenes Ohr und ehrliches Interesse
Man kann ein überdurchschnittlich hohes Gehalt verdienen durch sehr attraktive Provisionsvergütung.
Jeder Mensch, jeder Prozess, jede Firma ist anders, es wird nie langweilig! Man lernt nie aus.
Bei höheren Positionen erwarten einen verantwortungsvolle Aufgaben mit Gestaltungsfreiraum.
Wer die intensive Einarbeitung und Überstunden in Kauf nimmt und in den ersten ein bis zwei Jahren viel arbeitet und lernt, kann in diesem Job sehr erfolgreich werden.
Starker Leistungsdruck, interne Hürden und teilweise mangelnde Selbstreflexion im Management erschweren ein dauerhaft positives Arbeitsumfeld.
Mehr auf die Mitarbeitenden hören, Kritik ernst nehmen und nicht automatisch die Schuld bei ihnen suchen. Mehr Selbstreflexion auf Führungsebene und den Menschen wieder stärker in den Mittelpunkt stellen.
Wenn die Leistung stimmt, ist die Atmosphäre gut – ansonsten kann sie eher erdrückend wirken.
Die nach außen gelebte Vision – Harmonie in der Arbeitswelt zu schaffen – wirkt intern teilweise widersprüchlich.
Viel Work, wenig Life.
Ist grundsätzlich vorhanden.
Karrieremöglichkeiten sind vorhanden. Allerdings sind Aufstiege anspruchsvoll und je höher man kommt, desto dünner werden die Äste.
Früher war der Zusammenhalt super, heute findet er eher innerhalb der einzelnen Teams statt.
Niemand ist perfekt, aber die eine oder andere Führungskraft hält sich sicherlich für etwas Besseres.
Das alte Büro war sehr schön, allerdings deutlich überdimensioniert.
Es gibt netten Smalltalk zum Aufwärmen, danach geht es jedoch sehr schnell und stark zahlengetrieben zur Sache.
Niedriges Fixum, dafür hohe und ungedeckelte Provisionen. Leistung zahlt sich definitiv aus.
Der Job an sich macht wirklich Spaß. Allerdings rauben interne Prozesse und Rahmenbedingungen oft die Freude an der eigentlichen Tätigkeit.
Leider kann ich meinen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen. Transparente Kommunikation findet praktisch nicht statt. Wichtige Entscheidungen werden entweder gar nicht oder erst sehr spät mit der Belegschaft geteilt. Dadurch entsteht häufig Unsicherheit und Frustration im Team.
Besonders problematisch war der offen ausgetragene Konflikt innerhalb der Geschäftsführung. Differenzen wurden nicht professionell geklärt, sondern vor der gesamten Belegschaft ausgetragen. Das sorgte für ein unangenehmes Arbeitsklima und ein spürbares Spannungsfeld im Unternehmen.
Zudem habe ich den Eindruck, dass Männer bevorzugt behandelt werden. Gleichbehandlung und Chancengleichheit sind aus meiner Sicht nicht gegeben. Noch kritischer sehe ich, dass Mitglieder der Geschäftsführung private Beziehungen mit Mitarbeitenden führen, was zu klar erkennbarer Bevorzugung einzelner Personen führt. Das untergräbt Fairness und Vertrauen im Team erheblich.
Versprechungen – sei es hinsichtlich Entwicklungsmöglichkeiten, Aufgabenbereichen oder organisatorischer Zusagen – werden wiederholt nicht eingehalten. Verlässlichkeit seitens der Führungsebene ist daher kaum gegeben.
Ein besonders negatives Beispiel war der Firmenumzug: Während die Geschäftsführung in den Urlaub ging, blieb die Organisation und Durchführung weitgehend an den Mitarbeitenden hängen. Teilweise mussten Kolleginnen und Kollegen sogar während ihres eigenen Urlaubs einspringen, um den Umzug zu stemmen. Wertschätzung und Verantwortungsbewusstsein seitens der Leitung waren hier leider nicht erkennbar.
Insgesamt ist die Unternehmenskultur aus meiner Sicht geprägt von Intransparenz, Ungleichbehandlung und mangelnder Professionalität in der Führung.
Als es hinter den Kulissen schwierig wurde war es dann auch mit der Harmonie vorbei. Das schlägt dann auf die Stimmung. Wenn man sich dann nicht mehr hinter dem falschen Lächeln verstecken kann, wird man nicht etwas aufgefangen, sondern darf sich noch maßregeln lassen. Harmonie am Arbeitsplatz geht anders.
Mehr Ehrlichkeit zu sich selbst würde der Führungscrew gut tun. Hier wurde sich in der Vergangenheit zu sehr etwas vorgemacht. Aber selbst in Krisenzeiten noch im Wolkenkuckusheim sitzen? Am Ende mussten die Mitarbeitenden die Zeche für das uneinsichtige Verhalten zahlen.
Von einer guten Führungskraft erwarte ich zudem, dass sie erkennt, wenn es einem Mitarbeiter nicht gut geht und dann auch proaktiv auf diesen zugeht. Und nicht Tage später mit dem erhobenen Zeigefinger da steht.
Büroaustattung toll.
Irgendwann merkt jeder Mitarbeiter wenn die eigenen Vorgesetzten inkl. Geschäftsführer nicht mehr mit 100% Herzblut dabei sind.
So verdient kununu Geld.