7 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Werkstudent:innen bei Kabs PolsterWelt Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Werkstudent:innen bei Kabs PolsterWelt Deutschland haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.
Für Werkstudent und Teilzeit sehr ordentlicher Job aufgrund des verdientes und Provisionsmodell
Dem Unternehmen ist Menschlichkeit ein Fremdwort ausser in Filialen selber da herrscht aufgrund des schlechten Umganges mit den Mitarbeitern eher ein Zusammenhalt
Service für Kunden. Menschlichkeit.
Team in Filiale top aber von Vorgesetzten wird so gut wie nur mit Druck und Angst nach unten in der Hierarchie gearbeitet.
Kommt drauf an Verkauf und Beratung Top alles was Service ist, gilt als absolut schrecklich (siehe google Bewertung etc.)
9.30-20 Uhr normale Arbeitszeit geht schlechter aber auch viel besser. Des Weiteren gibt es keine Förderung für das eigene Everyday life.
Gibt Schulungen für Produkte
15€ pro Stunde und Provisionsmodell was nur abhängig von Stundenanzahl funktioniert bis 28 Stunden sehr sehr faires System darüber hinaus unwahrscheinliche Erwartungen. (Zu wenig Kunden und Kaufkraft)
Keine aktive Kampagne dafür zumindest nicht sichtbar. Viele weite Wege für Logistik
In der Filiale vor Ort ordentlicher bis guter Zusammenhalt man fühlt sich wohl. Aber darüber hinaus arbeitet man gefühlt eher gegeneinander.
keine großen Probleme aber auch nichts besonderes
Nur Druck nach unten. Absolut ungenügendes Verhalten teilweise. Fluktuation im Unternehmen ist hoch.
Wenigstens Trocken und kostenloser Kaffee und Wasser sonst nicht sonderlich besonders.
Unternehmen sagt die wichtigen Sachen für die Unternehmens benefits aber sowohl Kundenservice als auch interne Kommunikation funktioniert so gut wie gar nicht. Zuständigkeiten sind auch oft unklar.
Bisher keine Probleme erkannt.
Im Winter bei viel Kundschaft gut viel Abwechslung durch Arbeit am Kunden. Im Sommer schwächer
Der Zusammenhalt im Team und teilweise Flexibilität
Man fühlt sich manchmal ausgenutzt und hilflos unter anderem wegen der vielen Hindernisse.
Mehr Vorteile für Mitarbeiter und es den Mitarbeitern so schwer wie möglich machen Geld zu verdienen.
Viel Druck von Oben über dem Storemanager
Bei guter Arbeit und Betrieb gut aber es werden einem viele Steine in den Weg gelegt.
Alles über dem Storemanager. Dieser verhält sich toll.
Keine Vorurteile. Jeder Mensch wird so akzeptiert wie er ist. Egal aus welchem Umfeld man kommt
Falsches familiäres Image Vorne weg und hinten raus wird auf dem Mitarbeiter rumgetreten
Behandelt nicht jeden einzelnen Mitarbeiter als wäre komplett austauschbar und unbedeutend. Versucht ein konstanteren Lohn zu schaffen.
unter normalen Mitarbeitern super, Chefs versuchen durch falsche Freundschaft zu täuschen
Null Möglichkeiten sich als Mensch zu entwickeln. Besitzer hat Kabs versucht mit McDonalds zu vergleichen. Strickte Leitfaden, kein Raum für Selbstgestaltung
Sehr unregelmäßiges Gehalt durch undurchsichtiges Provisionssystem. Viele Gehaltsabzüge wegen Banalitäten. Genrell aber kein schlechter Lohn
"ich bin Chef, deswegen wird es so gemacht"
viel Arbeit mit Tablets, gut integriertes System, einige Computer sind die Hölle
sämtliche Geschehen werden direkt an alle Mitarbeitenden weiter getragen
Aufgaben werden weitesgehend nach Stärken verteilt; häufige Aufgabenverteilung als Beschäftigungstherapie
Man kann Vorschläge zur Verbesserung des Unternehmens machen und wird bei Umsetzung auch belohnt.
Etwas mehr Transparenz bei der Provision
Das Arbeitsklima hier war wirklich super, das Team war nett und es wurde einem bei Fragen immer geholfen. Wäre ich nicht aufgrund meines Studium weggezogen hätte ich hier gerne noch viel länger gearbeitet.
Man hat Gespräche mit dem Leiter gehabt und Tipps bekommen wie man sich verbessern kann
Ich habe hier als Werksstudent gearbeitet und verglichen mit anderen Werksstudentenjobs überdurchschnittlich viel Verdient
Gute finde ich die Flexibilität beim aktuellen Store Manager. Im Austausch dafür erwartet er aber auch gut Arbeit. Der ein oder andere Kollege darf hin und wieder auch den Hund mit zur Arbeit bringen.
Sehr nettes Team in der Filiale. Die hohen Tiere sieht man eher selten.
Image ist in Ordnung, manche KollegenInnen nörgeln immer.
Der Samstag ist ist zu 95% weg und an arbeitestagen (10-19) ist vorher und nachher nicht viel zu schaffen, vorallem wenn man Alleinstehend ist.
Bis auf Warenschulung sind die Chancen in der Filiale selber eher gering. Also Berater/Verkäufer kann man höchstens zum Stellvertrenden Store Manager aufsteigen.
Gehalt immer pünktlich da und wenn man gut in seinem Job ist, kann das Gehalt exponentiell steigen. Leider auch von Kaufkraft abhängig.
Mülltrennung wird versucht. Positiv: abgeholte Möbel werden recyclet oder im Secon Hand Bereich günstig angeboten.
In der Filiale alle sehr Fair miteinander. Falls mal ein Storno bekommt, ist oft nicht ganz klar warum.
Haben ein klares Ziel = Verkauf und Umsatz. Abseits davon sind die Hierachien in der Filiale eher flach und freundschaftlich
Die Technik ist entweder relativ alt, noch nicht komplett ausgereift oder nicht komplett kompatibel miteinander.
In der Filiale selbst meistens gut. Mit der zentrale manchmal nicht sehr transparent
Große Abwechslung ist nicht vorhanden. Aber auch nicht immer schlimm.
Kollegen und Fillialleiter seht nett. Viel druck zu verkaufen.
Als Werkstudent nur 2-3 Tage die Woche da.
Es gibt eine so genannte "Bonus Bank". Sehr undurchsichtig und schwer nachvollziehbar. Dementsprechend fallen die Gehälter aus.
Offen für Veränderung, flache Hierarchien, direkte Kommunikationswege
etwas unberechenbarer Tagesablauf
mehr Mitarbeitertrainings anbieten
Es wird sehr viel Wert auf eine angenehme Arbeitsatmosphäre gesetzt. Es wird auf allen Ebenen auf Fairness und Vertrauen geachtet, besonders in der Branche ist das nicht immer gegeben. Man erhält realistische Ziele, die einen aber auch zum Wachsen anspornen. Jeder bekommt das, was einem zusteht.
Wie ebenfalls bereits erwähnt, befindet sich das Unternehmen im Umbruch und wo gehobelt wird, da fallen auch Späne. In der Möbelbranche wird, meinen Erfahrungen nach, selten positiv über den vorherigen Arbeitgeber gesprochen, was sehr schade ist.
Das Unternehmen liegt in Familienbesitz und dadurch, dass die Geschäftsführung verhältnismäßig Jung ist, gibt es auch sehr viel frischen Wind in der Zielsetzung des Unternehmens. Wer in seinen Ansichten und Abläufen festgefahren ist, für den ist das Unternehmen nicht das richtige. Wer jedoch Lust auf Veränderung und neue Ideen hat und nicht davor zurückschreckt sich selbst einzubringen für den bietet Kabs ein Gutes Arbeitsumfeld.
Die Unternehmensphilosophie "bequemer geht´s nicht" und "We are Family" werden auf jeden Fall gelebt.
Besonders als Werkstudent hat man eine hervorragende Work-Life-Balance, im Vertrieb steht man zwei mal wöchentlich auf der Fläche und hat besonders am Wochenende die Abende für sich. Nach langer Gastronomieerfahrung eine wirklich sehr schöne Abwechslung, dass man spätestens um 20:15 Uhr auf einem Samstag Feierabend hat und mit den Freunden dann das Wochenende genießen kann.
Für Festangestellte würde ich 3* geben, da man trotz der täglichen 1,5h Pause meisten von 9:45 Uhr bis 19:00 / 20:00 Uhr in der Filiale ist. Auch hier wieder Augenmerk auf den Vertrieb geworfen, andere Abteilungen haben andere Arbeitszeiten.
Bezüglich der Urlaubsplanung muss man, wie in den meisten Unternehmen, am Anfang des Jahres seinen Urlaubsplan einreichen und kann diesen aber noch im Laufe des Jahres variieren. Sept. - Nov. und Jan. sind Sperrzeiten für Urlaub, weil dann die Hauptsaison herrscht, die man besonders als Aushilfe oder Werkstudent nicht verpassen will.
Wie bereits unter dem Punkt "interessante Aufgaben" erwähnt, wird es im Unternehmen gefördert sich entsprechend seiner Fähigkeiten zu entfalten und zu entwickeln, auch wenn dies Abteilungsübergreifend passieren soll. Man wird nicht in eine Richtung gedrückt sondern kann seinen eigenen Weg gehen.
Bei der Größe des Unternehmens sind auch Karrieren möglich und nicht selten fängt man im Vertrieb als Verkäufer an und bekommt dann früher oder später die Möglichkeit eine der Filialen zu mit zuleiten.
Als Werkstudent kann man in keinem anderen Beruf mehr Geld verdienen als im Vertrieb. Als Werkstudent ist man auch auf Provisionsbasis mit Grundgehalt eingestellt, was für einen selber jeden Monat ein dickes Plus auf dem Konto einbringt. Es kommt natürlich auf das eigene Geschick drauf an aber selbst das Grundgehalt ist sehr viel üppiger als bei anderen studentischen Tätigkeiten.
Außerdem kann man dank der Bonusbank sein Gehalt selber steuern und sich das verdiente Geld über das Jahr hinweg einteilen und sich so eine bezahlte Sommerpause erwirtschaften.
Das Unternehmen setzt sich für Umweltgerechte Entsorgung der Altmöbel ein und unterstützt jedes Jahr Hilfsorganisationen mit Spendenaktionen.
Auch wenn es sich manchmal so anfühlt als arbeiten manche Abteilungen gegeneinander, so ist der Zusammenhalt in allen Abteilung sehr groß. Speziell innerhalb der Abteilungen und der einzelnen Filialen, aber man merkt schnell, dass das Motto "We are Family" so gut es möglich ist gelebt wird und auch abteilungsübergreifend freundschaftliche Beziehungen entstehen.
Die sogenannten "alten Hasen" werden in allen Abteilungen und von allen Kollegen geschätzt und oft um Rat gebeten. Als "alte Hasen" werden im Unternehmen die Mitarbeiter mit einer langjährigen Unternehmenszugehörigkeit bezeichnet.
Das Alter spielt eigentlich keine Rolle im Unternehmen.
Wie schon erwähnt gibt es flache Hierarchien und direkt Kommunikationswege auch zu den Vorgesetzten. Man erhält faire und realistische Ziele, die sich auf der eigenen Performance und den Erfahrungswerten des Unternehmens der letzten Jahre beruhen.
Besonders in einer sich so schnell verändernden Branche ist es schwierig die Mitarbeiter immer mit einzubeziehen aber man hat entweder direktes oder indirektes Mitsprache Recht in vielen Entscheidungen, sei es die Gestaltung des Arbeitsplatzes und der Hilfsmittel oder auch entscheidende Veränderungen wie, ob gewisse Hersteller im Bestand bleiben sollen oder nicht.
Die Vorgesetzten sind offen für Veränderungen und Vorschläge und man wird sogar für unternehmerisch nützliche Vorschläge belohnt. Die Geschäftsführung gibt einem ein direktes Feedback zu jeden Vorschlag den man einbringt mit ausführlicher Erklärung warum dies ein nützlicher Vorschlag ist oder warum man diesen Weg doch nicht weiter verfolgen kann.
Das Unternehmen befindet sich gerade im Umbruch und rüstet kräftig nach, um die Digitalisierung am Arbeitsplatz zu ermöglichen. Derzeit sind im Vertrieb viele der Arbeitspads noch veraltet und haben nicht genügend Rechenleistung für die neuen Planungsapps, die in den letzten 10 Monaten vermehrt eingeführt wurden, aber es sind bereits neue bestellt, die den Anforderungen entsprechen.
Allgemein würde ich es als schwierig bewerten in dieser sich schnell wandelnden Branche immer auf dem neusten Stand der Dinge zu bleiben und Kabs hält sich sehr gut im direkten Vergleich.
Es gibt regelmäßige Updates über das was gerade im Unternehmen passiert oder passieren soll. Sei es die fasst täglichen Mails aus der Führungsebene oder alle paar Monate Videobotschaften mit den neuesten Entwicklungen und Veränderungen des Unternehmens.
Es herrschen flache Hierarchien, man ist selbst mit der Geschäftsführung per "du" (auch als Werkstudent oder Aushilfe) und man hat direkte Wege, man muss täglich mit mehreren Abteilungen zusammen arbeiten und kennt sich auch Abteilungsübergreifend sehr gut.
Vertrieb ist ganz klar ein von Männern dominierter Bereich aber die Kolleginnen werden dadurch bei Kabs nicht weniger geschätzt oder haben schwierigere Aufstiegschancen. Es gibt Filialleiterinnen und auch in anderen wichtigen Schlüsselpositionen sitzen Frauen an oberster Stelle.
Auch für Wiedereinsteiger gibt es keine Benachteiligungen.
Im Vertrieb ist die Aufgabe ganz klar vorgegeben: verkaufen. Aber davon abgesehen gibt es Möglichkeiten sich selbst in das Unternehmen mit einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Aber auch wenn man einfach nur seinen Job erledigen möchte ist dies OK und wird einem nicht negativ angelastet.
Wer sich weiterentwickeln will kann dies auch innerhalb des Unternehmens tun und Abteilungsübergreifend, entsprechend der Fähigkeiten, eingesetzt werden.