37 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kämmerer ist sehr spezialisiert und bietet gerade bei konstruktiven Themen mega spannenden Projekte. Im Vergleich zu anderen Wettbewerbern (kenne die Branche schon seit paar Jahren) bekommt man hier echte Entwicklungsprojekte und nicht nur "Abfallprodukte", die der Kunde nicht selbst machen will.
Kämmerer hat zudem als mittelständisches Unternehmen geschafft kurze Kommunikationswege zu leben und dabei einen guten Umgang mit echten Werten (keine Marketingslogans) miteinander zu pflegen.
Natürlich gibt es auch negative Aspekte und es fällt auch mal was hinten runter, da nicht alles wie im Konzern festgeschrieben ist ... ich bin kein Konzernmensch und mag das hands-on Miteinander, muss aber jeder für sich entscheiden.
-Kollegenzusammenhalt
- Das tolle Verhältnis zwischen Angestellten und Führungskräften bis hin zur obersten Führungsebene
hohe Fluktuation
Einführung eines Ideenmanagement
- Klima innerhalb unseres Standortes ist super
Meine Arbeit macht mir Spaß, ich hab nette Kollegen und das Gehalt passt. Daher kann ich das Unternehmen ganz klar weiterempfehlen
- Freie Zeiteinteilung, auch Homeoffice ist möglich.
kleines Unternehmen daher das Weiterbildungsangebot nicht so riesig, was aber nicht heißen soll das keines vorhanden ist.
Gehalt könnte immer mehr sein. Aber das Leben ist kein Wunschkonzert, daher bin ich zufrieden
- Tolles Team
- Hilfe ist immer da wenn man sie braucht
werden gleich gut behandelt wie die Jungen
- sportliche aber machbare Ziele
- Klare Entscheidungen
- Fairer und absolut respektvoller Umgang
- Arbeitsbedingungen sind gut nur ab und zu ist die EDV etwas langsam.
Es gibt regelmäßige Besprechungen mit der Führungskraft in denen aktuelle Dinge innerhalb des Unternehmens besprochen werden.
mir ist nie etwas aufgefallen, was gegen Gleichberechtigung sprechen würde
- Arbeitsbelastung hoch aber passt
- Selbstständige Zeiteinteilung
Das offen und ehrlich auf den Mitarbeiter zugegangen wird (mit Lob und Kritik). So weiß man woran man ist und man kann sich sicher sein das ein Lob auch ein Lob ist.
Dadurch das viele Mitarbeiter in Form von ANÜ's in anderen Unternehmen direkt arbeiten, kennt man diese nur vom Telefon. Das ist etwas schade.
Mehr standortübergreifende Events um auch diese Mitarbeiter besser kennenzulernen.
Im Leben und auch im Job gibt es immer Dinge die einem nicht passen. Ich arbeite gern hier und kann das Unternehmen nur jedem empfehlen.
- Viel Arbeit aber es wird durch Angebote wie Home office auch darauf geachtet, dass die Familie nicht zu kurz kommt.
-Wissen ist eine Holschuld. Wenn man auf die Führungskraft zugeht bekommt man auch Weiterbildungsangebote.
Gehalt ist i.O.
- bei Fragen oder Problemen wird man stets mit einem Lächeln empfangen.
- alle duzen sich dadurch sehr guter und freundschaftlicher Umgang untereinander.
kann ich nicht beurteilen
- hat bei Problemen stets ein offenes Ohr
- ehrlich
- gibt klare Arbeitsanweisungen
- keine klimatisierten Räume
- PC's hängen sich sehr oft auf
- jährliche interne Zeitschrift.
- Zuverlässige Weitergabe notwendiger Informationen durch die Führungskraft
Man hat seine Kernaufgaben und je nach Engagement bekommt man auch Zusatzaufgaben/Projekte.
Die Leute in der Firma wirkten wirklich nett und freundlich
Man kümmert sich um sein Online-Image
Bemühung wurden gemacht für einen neuen Ausbildungsplatz
Wie oben im Titel beschrieben habe ich bei der Kämmerer Group die Ausbildung nicht abgeschlossen, da ich sie nicht antreten durfte/konnte.
Hierbei möchte ich die komplette Geschichte dennoch darlegen.
Im Frühjahr 2015 habe ich mich bei der Kämmerer Group beworben und wurde auch sehr schnell zum Bewerbungsgespräch eingeladen. Das Bewerbungsgespräch lief schnell ab und prompt wurde ich auch zum zweiten Gespräch eingeladen, in der ich die Abteilung und den Arbeitsplatz kennenlernen durfte. Einige Stunden später wurde mir dann per Telefon der Platz versichert und die Unterlagen kamen auch wenige Tage später bei mir an. Da die Kämmerer Group einen guten ersten Eindruck hinterlassen hat, habe ich mich für sie entschieden und den anderen Unternehmen, bei denen ich mich beworben hatte, abgesagt.
Ca. 5 Monate nach unterschrieben aller Unterlagen hatte man mich angerufen und mir 2 Monate vor Ausbildungsbeginn abgesagt, da durch interne Umstrukturierungen der Ausbilder nicht mehr am gegebenen Standort tätig sein kann. Man hatte mir erzählt, dass man meine Unterlagen an die IHK weitergibt um mir zu helfen, ob das wirklich hilft weiß ich nicht. Auch Kontaktdaten der Ausbildungsstelle der IHK hat man mir per E-Mail geschickt, damit ich mich dort melden kann, um Azubi-suchende Betriebe zu finden.
Desweiteren hat man mir versichert, dass man auch das eigene Netzwerk nutzt um mir zu helfen.
Trotz vieler Entschuldigungen und Bemühungen der Kämmerer Group ist das Ausbildungsjahr 2015 für mich jetzt zum reinen Stressakt geworden. Ob man mir hätte früher Bescheid geben können, weiß ich selber nicht, da ich nicht wusste wie lang die Entscheidung schon im Raum stand.
Ob alles Pech war, muss jeder angehende Azubi für sich selbst entscheiden.
Die Mitarbeiter sind gut gelaunt und geben alles für das Unternehmen, man vertraut sich untereinander.
Die Kommunikation ist ab und an nicht klar geregelt, sodass bei neuen Mitarbeitern ein wenig Unsicherheit entstehen kann
Arbeitsklima, Vertrauensvolles Verhältnis, oft interessante Projekte
Wenig Karriere-Möglichkeiten, Gehalt nur Durchschnitt, Fahrtkostenerstattung nur teilweise
Aufbau einer spezifischen Expertise, mehr Inhouse-Projekte statt reiner AnÜ Tätigkeit
... dass Freiräume geschaffen werden, in denen sich der Mitarbeiter durchaus entfalten kann.
... dass die Kommunikation häufig zu kurz kommt. Aber seit kurzem wird auch hier dran gearbeitet!
Die Arbeitsatmosphäre ist gut und das schöne ist, man versucht weiter, diese zu verbessern.
leider wird der Ruf auf "anonyme" Art und Weise beeinträchtigt. ich für mich gesprochen würde das Unternehmen weiterempfehlen.
Effizienz und Ergebnis steht vor Anzahl der Überstunden. Das ist klasse, erfordert aber auch Disziplin und Vertrauen.
Wer sich anstrengt, kommt weiter!
Die Bezahlung ist in Ordnung und: "Geld ist nicht alles"
Ich kann nichts feststellen, was negativ erscheint.
"ZUSAMMENHALT" wird groß geschrieben!
Es geht um den Mensch, nicht um sein Alter oder seine Herkunft.
Auch in schwierigen Situationen ruhig und ausgeglichen - angenehme zusammenarbeit
Räume und Ausstattung entsprechen dem Standard, keine Auffälligkeiten, aber es fehlt auch an nichts.
Manchmal könnte etwas mehr Kommunikation stattfinden. Schließlich interessiert man sich dafür, was außerhalb des eigenen Arbeitsumfeldes passiert.
Keine negativen Punkte erkennbar!
Freiräume bei der täglichen Arbeit ermöglichen es, sich einzubringen.
Unbefristete Anstellung - aber wer braucht die schon wenn man nach 12 Monaten nur den Wunsch hat nicht mehr in diesen Laden kommen zu müssen.
Man macht sich bei der Kämmerer AG noch nicht einmal die Mühe, eine "Offizielle Stellungnahme", wie Sie hier möglich ist, zu formulieren, geschweige denn ist daran interessiert zu erfahren, was im Detail schief gelaufen ist oder täglich schief läuft. Ein "Familienunternehmen" ist Kämmerer nicht. Vielmehr geht es nur ums schnelle Geld!
Bleibt bei der Wahrheit und erfindet keine Versprechen die Ihr nicht einhalten wollt und könnt.
Schmückt euch nicht mit "fremden Federn" - jeder Fachmann erkennt sofort das hinter Kämmerer nicht viel Experten bzw. Know-How stehen.
Fachleute mit tiefergehendem Know-How würden Kämmerer gut tun.
Untergangsstimmung
Was zählt ist das man der Firma als Leiharbeitskraft (Arbeitnehmerüberlassung) Geld bringt.
Darf man nehmen wenn es mal keine Projekte gibt.
Keinerlei Mitarbeiterevents wie Weihnachtsfeier, Sommerfest, gemeinsames Frühstück etc.
Ein Informationsaustausch geschweige denn ein tiefergehender fachlicher Austausch unter den Mitarbeitern ist nicht gewünscht.
Es werden ständig falsche Versprechen gemacht die nicht gehalten werden.
Sehr junges Team da sich nur "Frischlinge" auf solche Deals einlassen!
Es gibt kaum jemanden über 40!
Sich mit fremden Federn schmücken ist der Alltag! Informationen des einen Kunden von Meetings des Vormittags werden als eigenes Wissen in Meetings am Nachmittag dem nächsten Kunden verkauft - peinlich.
Mehr-Klassen Gesellschaft mit wenig Transparenz.
Kein Weinhnachtsgeld, Kein Urlaubsgeld.
Keine Aufgaben und Projekte für Hochschulabsolventen. Mal nen Spritzguß-Plastikteil für eine Automobilinnernverkleidung hier, mal eine kleine Schweißkonstruktion dort - nichts wirklich spannendes.
Der rote Faden ist die absolute Planlosigkeit - Entscheidungen, die heute getroffen wurden, werden morgen wieder revidiert.
Zudem existiert eine völlige Selbstüberschätzung, was immer wieder zu herben Niederlagen führt.
Die Guten gehen von selbst oder müssen gehen, da sie nicht geduldet werden können.
1. Finger weg - man kann nur verlieren.
... Untergangsstimmung
... jämmerliches Image! IIdeen- und Konzeptlosigkeit, keine fachlich tiefergehendes Wissen, gepaart mit Unehrlichkeit und flaschem Stolz ...
... nicht möglich - selbst Urlaub musste unterbroche werden
... gab es nicht
... als Weihnachtsgeschenk gab es ein Gläschen Gewürzsalz und ein Fläschen Olivenöl - alles Verpackt in einem edlen Weinkarton (der vermutlich mehr gekostet hat als der Inhalt und 3 gute Flaschen Wein hätte aufnehmen können)
... Fehlanzeige ...
... waren nett und haben versucht das beste aus den Umständen zu machen
... Ehrlichkeit und Gewissen sind vollkommen fremd
es wurde an allen Ecken gespart
... wurde nicht gewünscht
... es gibt eine Hand voll `Lieblinge´. Der Rest sind Erfüllungsgehilfen ...
... Angebote über Angebote geschrieben - ohne Erfolg - denn man glaubte alles besser und billiger zu können als die Mitbewerber
...
Der rote Faden ist die absolute Planlosigkeit - Entscheidungen, die heute getroffen wurden, werden morgen wieder revidiert.
Es gibt keinerlei Verständnis für das `eigene Produkt´.
Zudem existiert eine völlige Selbstüberschätzung, was immer wieder zu herben Niederlagen führt.
Und die Guten gehen von selbst oder müssen gehen, da sie nicht geduldet werden können.
Hinzu kommt dann noch der massive Sparzwang bedingt durch die Misswirtschaft der letzten Jahre.
Finger weg - man kann nur verlieren.
... schrecklich, da Untergangsstimmung ...
... jämmerliches Image! IIdeen- und Konzeptlosigkeit, gepaart mit Unehrlichkeit und flaschem Stolz ...
... Urlaub ist dann zu nehmen, wenn die Obrigkeit das will ...
... man weiss ja selbst nicht, was und wohin man will. Deswegen brauchen auch die Mitarbeiter das nicht wissen. Zudem fehlt auch hier das nötige Kleingeld ...
... wer seine begründeteten Ansprüche haben will, soll diese mittels Rechtsbeistand geltend machen (Orginalzitat) ...
... Fehlanzeige ...
... die Guten sind längst weg ...
...
... der arme Kerl weiss gar nicht ,was er sich und anderen antut ...
... es wird an allen Ecken und Enden gespart, vor allem an den eigenen Mitarbeitern ...
... wird nicht gewünscht, die Mitarbeiter sollen Geld verdienen und möglichst immer den Mund halten ...
... es gibt eine Hand voll `Lieblinge´. Der Rest sind Erfüllungsgehilfen ...
... über gute Projekte wird nur geredet ...
So verdient kununu Geld.