41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Arbeitszeiten,
Gefühlt gibt es im oberen Management massive Defizite, die unser Unternehmen schwächt und unsere Wettbewerber powert
Es fehlt an Innovation, Marktführer ruht sich auf seinen Lorbeeren aus, Junge Mitarbeiter in den Betrieb integrieren
in Ordnung
ganz gut
gut
Angebot gefühlt etwas dürftig
in Ordnung
meistens
ganz gut
einwandfrei
gut
geht ganz gut so
manchmal etwas dürftig
absolut
etwas eintönig
Ich schließe mich der vorherigen Bewertung voll an – viele Punkte darin sind treffend beschrieben, daher hier eher ein ergänzender Blick aufs Gesamtbild.
• Gute grundsätzliche Stimmung im Team, jedoch trübt der Flurfunk die Kommunikation. Viele Gerüchte kursieren und führen zu Unsicherheiten unter den Mitarbeitenden.
• Mitarbeitende fühlen sich oft nicht ernst genommen, ihre Ideen für Verbesserungen und Innovationen stoßen häufig auf taube Ohren oder werden von zu vielen Prozessen blockiert.
• Obwohl das Unternehmen überschaubar ist, gleicht der Alltag oft dem in einem großen Konzern: Viele Prozesse und Abläufe, die manchmal eher Verwirrung stiften als Klarheit schaffen. Das sorgt für eine Atmosphäre, in der man sich schnell verliert und den Überblick verliert.
• Das führt zu Frust und Demotivation, da man das Gefühl hat, dass echte Veränderungen oder Verbesserungen kaum möglich sind.
• Ein frisch eingeführter Einstellungsstopp wirkt wie ein Timer auf eine kommende Demotivation. Neue Rollen wurden vorher noch eifrig geschaffen, aber sobald erfahrene Kollegen gehen, bleibt ihr Platz leer – was soll schon schiefgehen, wenn man bewährte Strukturen wegfallen lässt?
Das Image der Firma ist unter den Mitarbeitenden aktuell noch überwiegend positiv – viele stehen weiterhin hinter dem Produkt und sind grundsätzlich stolz darauf, daran mitzuarbeiten. Allerdings bekommt man zunehmend das Gefühl, dass dieses Fundament langsam zu bröckeln beginnt. Die Stimmung kippt, Motivation schwindet, und es wird immer häufiger offen darüber gesprochen, das Unternehmen zu verlassen, sollte sich die Lage nicht bald verbessern.
Das spielt der Einsparstrategie natürlich perfekt in die Karten – so erledigt sich das mit dem Personalabbau ganz von allein, ganz ohne unangenehme Gespräche. Einfach laufen lassen, demotivieren, fertig. Effizienter kann man es kaum machen.
• Wer pünktlich Feierabend macht, wird hier nicht schräg angesehen – die Balance stimmt grundsätzlich
• Nach Dienstschluss ist tatsächlich Schluss: Mails und Anrufe bleiben, wo sie hingehören – im Büro
• Homeoffice ist theoretisch möglich – praktisch fehlt dafür meist der Laptop
• Die Geräteverfügbarkeit erinnert eher an ein Verleihsystem mit Glücksfaktor als an moderne Arbeitsbedingungen
• Wer am Vortag keinen Laptop geschnappt hat, hat beim Thema Flexibilität leider verloren
• Der Zusammenhalt zwischen den meisten! Fachgruppen ist glücklicherweise sehr gut – und das ist in Zeiten struktureller Umbrüche der dringend benötigte Rettungsring.
• Inmitten eines Strukturchaos, in dem Prozesse wachsen wie Unkraut und Transparenz eher optional wirkt, wird der kollegiale Austausch zum verlässlichen Anker.
• Der Flurfunk bleibt dabei oft die einzige brauchbare Informationsquelle – ein inoffizieller Kanal, der mittlerweile effizienter funktioniert als so manches offizielle Meeting.
• Häufig wirkt das Führungsverhalten eher reaktiv statt proaktiv – Entscheidungen werden oft sehr spät getroffen oder schlicht ausgesessen
• Klare Kommunikation und Transparenz sind leider nicht immer Standard, was für Verunsicherung sorgt
• Feedback und Unterstützung von Führungskräften sind meist sporadisch und wenig motivierend
• Die Vorgesetzten scheinen zwischen vielen widersprüchlichen Erwartungen gefangen – was auf der einen Seite nachvollziehbar ist, auf der anderen Seite für die Mitarbeiter oft frustrierend bleibt
• Verantwortung wird gerne weitergereicht, ohne dass klare Richtlinien oder Hilfestellungen folgen
• Insgesamt vermittelt das Führungsverhalten der oberen Etagen oft den Eindruck: „Wir sind zwar der Chef, aber keine Ahnung, wie man das gut macht – wir sind erstmal auf "Workshop" in Roggenburg, das denken überlassen wir den Beratern."
Aktuell sind die Arbeitsbedingungen noch gut – auch wenn es keine Klimaanlage gibt, was im Sommer schon mal für Sauna-Feeling sorgen kann. Aber gut, das wäre wohl Jammern auf hohem Niveau.
Spannend wird’s bei den geplanten Umbauten: Um noch mehr Leute unterzubringen, werden die bestehenden Räume neu organisiert. Neue Möbel? Fehlanzeige. Im Zeichen der Sparmaßnahmen werden einfach die alten Möbel umfunktioniert. Improvisation ist eben auch eine Form der Kreativität.
• Die Umstrukturierung sollte eigentlich mehr Transparenz bringen, doch die Informationen kommen bei den Mitarbeitern nur schleppend an.
• Meetings mit mehreren Teilnehmern sind zwar moderiert, bleiben aber häufig vage und Entscheidungen werden oft an andere Gremien weitergereicht.
• Außerdem sorgt ein Prozess dafür, dass sich Mitarbeiter gegenseitig kontrollieren oder nachfragen müssen, ob bestimmte Aufgaben erledigt wurden – was eher nach Kontrolle als nach Transparenz klingt.
• Überraschenderweise wurde über den Flurfunk erzählt, dass einigen Mitarbeitern mündliche Zusagen auf unbefristete Verträge gemacht wurden – bis kurz vor Schluss hielt man daran fest, nur um dann doch plötzlich enttäuscht zu werden. Das trägt erheblich zur Verunsicherung bei und schmälert das Vertrauen in die offizielle Kommunikation.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, das Produkt spannend – man steht gerne dahinter. Viele Mitarbeitende bringen echtes Engagement mit, um neue Ideen und Innovationen voranzutreiben. Leider prallen diese Impulse oft ins Leere. Stattdessen beschäftigt man sich monatelang damit, sogenannte Innovationen für die Messe aufzubereiten – die in Wahrheit kaum über Selbstverständlichkeiten hinausgehen. Hauptsache, sie klingen nach Fortschritt.
Sportliches Produkt.
Kollegiales Umfeld.
Tätigkeiten mit hoher inhaltlicher Vielfalt.
Firmenparkplatz mit Ladesäulen und Fahrradstellplätzen.
Leckeres und ausgewogenes Essensangebot in der Kantine.
Mineralwasser steht kostenfrei zur Verfügung.
Tracking statt Vertrauen.
Direkte Vorgesetzte wirken entmachtet, dienen nur noch zur Kontrolle.
Großraumbüros mit Desksharing ab Sommer 2025.
Zuständigkeiten sind unklar – Mitarbeiter müssen vieles auffangen.
Die Stimmung bei den Mitarbeitern hat sich seit der Umstrukturierung allgemein verschlechtert.
Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen.
Rückbesinnung auf produktive Arbeitsbedingungen, besonders im technischen Bereich.
Fundierte Prozessanalysen mit Einbindung der Fachabteilungen.
Homeoffice-Angebote realistisch und offen umsetzen.
Tools wie Jira sinnvoll und nicht als Überwachungsinstrument nutzen.
Seit der Umstrukturierung 2024 hat sich die Arbeitsatmosphäre spürbar verschlechtert. Man hat einen gigantischen Wasserkopf aufgebaut, gefühlt mehr Manager als wertschaffende Ingenieure.
Micromanagement und TÄGLICH verpflichtende Standups.
Direkte Vorgesetzte dienen zunehmend nur noch der Kontrolle – das wirkt demotivierend und fördert kein Vertrauen.
Die Stimmung im Team ist geprägt von Kopfschütteln und Unverständnis gegenüber dem Management.
Change Management: Prozesse abschaffen ohne ausreichende Voranalyse, neue Regeln einführen mit "vetraut uns, das zahlt sich irgendwann aus" als Zielsetzung.
Jira wird jetzt als digitales Kontrollinstrument genutzt – inklusive Anwesenheits- und Hitrate-Tracking. Aber hey, immerhin ist es "agil".
Vermutlich wird es nicht mehr lange dauern, bis die erfassten Daten zur Bertung der Perfomance der Mitarbeiter herangezogen werden, aktuell geschieht das NOCH nicht.
Außen modern, innen Mangelwirtschaft mit Konzern-Anstrich. Die Hochglanzfassade in den Stellenanzeigen bröckelt schnell,
wenn man einmal drin ist. Die Diskrepanz zwischen Schein und Sein könnte kaum größer sein.
Offiziell wird mit Homeoffice geworben, in der Realität ist es jedoch politisch nicht gewollt. Flexible Arbeitsmodelle existieren, praktisch herrscht Präsenzpflicht – vor allem für tägliche Meetings, die nicht immer sinnvoll sind. Nach einem Jahr hat man endlich ein digitales Ticketsystem eingeführt. Davor hat man ein Jahr lang handgeschriebene Zettelchen an Magnettafeln gehängt. Diese waren natürlich vor Ort und konnten nicht aus dem Homeoffice bedient werden. Die vertragliche Kernarbeitszeit wird durch die täglichen Pflichttermine auch ausgehebelt.
Die Arbeit mit CAD aus dem Homeoffice ist für Konstrukteure derzeit kaum umsetzbar, da sie entwender kein Notebook haben, oder die virtuellen Maschinen nicht richtig funktionieren.
Internes Schulungsprogramm.
Aufstiegschancen sind möglich aber rar.
Bezahlung ist überdurchschnittlich gut, aber man muss sich wirklich überlegen, ob es das aktuell wert ist.
Urlaubsgeld+Weihnachtsgeld (13. Gehalt), betriebliche Altersvorsorge usw. alles vorhanden.
Wird vermutlich gerade in einem der externen Teamleiter-Workshops diskutiert. Im Alltag spielt’s keine Rolle, außer man zählt Magnettafeln mit Zettelwirtschaft als nachhaltige Maßnahme.
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich gut – viele versuchen, das Beste aus der Situation zu machen. Man merkt, dass die Mitarbeitenden noch stark hinter dem Produkt stehen. Wie lange das ohne Rückhalt von oben tragfähig bleibt, ist fraglich.
Die werden freundlich darauf hingewiesen, dass ihre jahrelang funktionierenden Prozesse "falsch" waren – ohne fundierte Analyse, versteht sich. Innovation durch Ignoranz.
Die Gruppenleiter sind gefühlt nur noch zum Kontrollieren und Urlaub genehmigen da. Teamleiter wollen keine technische Entscheidungen mehr treffen und wälzen diese bewusst auf Mitarbeiter ab.
Für Vorstände und Teamleiter gibts mehrtägige externe Schulterklopf Wettbewerbe im Kloster Roggenburg, für normale Mitarbeiter ein "Grillfest" im Innenhof. Meinungen der Mitarbeiter zu aktuellen Geschehnissen werden zwar angehört aber dann meist ignoriert.
Man setzt nun auf modernste Büro-Konzepte: Großraum mit "Konzentrationsarbeitsplätzen" – klingt wie ein Widerspruch, ist auch einer.
Persönlicher Arbeitsplatz? Fehlanzeige. Ein Stuhl, ein Tisch, keine persönlichen Sachen – das vermittelt psychologisch Unsicherheit.
Für Excel-Liebhaber sicher nett. Für Ingenieure? Ein Albtraum.
Mehr geht nicht! Täglich 15-30min PFLICHT Standup. Und wenn man noch an Projekten beteiligt ist, nochmals 30-45min pro Woche. Das ist zu viel.
Die eigentlichen Themen werden dann erst in zusätzlichen Meetings mit den Beteiligten abgehalten. Hier wird mehr kommuniziert als Probleme gelöst.
Alle werden gleich behandelt – nämlich mit Kontrollzwang und Misstrauen. Es sei denn, man gehört zur Elite.
Absolut!
Nichts mehr
Nichts mehr
Mehr Schein als Sein
Mehr Wertschätzung
Gehalt, Prämie, Vergünstigungen,
35h Woche, IG Metall
Interner Umgang mit den Leuten, teils Respektlos, teil's wird kein Klartext gesprochen, viele Intrigen
Kein gescheiter Führungsstil
Teils zu altmodisch...
Diverse Maschinen sind OK!
Teils teils
Wird meiner Ansicht immer schlechter...
35h Woche, top!
2 Schicht Früh/Spät
Gewisse Leute werden bevorzugt...
Andere werden extra klein gehalten.
Im Vorstellungsgespräch wird einem viel versprochen und wenn es soweit ist kommen Ausreden.
/
Sozialleistungen und Mitarbeitervergünstigungen OK!
Naja....
Ergonomie klein geschrieben...
Zwar Schulungen aber dauert ewig bis was umgesetzt wird.
Industrie halt, nicht viel Abwechslung
Die Bezahlung Das Produkt
Es gibt sehr viele Probleme seit Jahren die nie gelöst werden z.B. Mobbing, Rassismus,Respektlosigkeit, von den gleichen Personen
Den Meister in der PKF austauschen mit einem Gelernten Meister es gibt sehr viele in der Firma und es traurig das nix passiert
Eine sehr gutes Arbeitsklima
Sehr gutes in der Branche
Passt eigentlich es ist jedem wie er es komponiert
Es gibt sehr viele Möglichkeiten
Man kann sich nicht beklagen Top
Topf
Top
Vom Betrieb mit RESPEKT vom Meister nicht
In meine Abteilung sehr schlecht kein geeignete Person um Sie zu Leiten
Sehr gut
Da müssen wir noch dran arbeiten
Vom Betrieb aus JA von Meister NEIN
Es ist sehr wechselhaft und nicht langweilig
Hauseigene Kantine trotz kleiner Firmengröße. Großer Parkplatz.
Anbindung an ÖPNV.
Mehr mitarbeiter-orientiert sein. Mehr Benefits für alle, und da fängt es beim kostenlosen Kaffee oder Tee an. Mehr Events für Mitarbeiter. Mehr Wertschätzung von oben. Klarere Kante zeigen gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz. Bessere Digitalisierung und moderneres Arbeitsequipment. Auch wichtig: Mehr Vielfalt in der Kantine statt hauptsächlich nur fettig und Fleisch.
Nicht mitarbeiter-orientiert genug, aber Hauptsache die Kunden sind zufrieden. Die oft fehlende Wertschätzung sowie der Druck von oben lassen Freude an mancher Arbeit verschwinden. Dazu die arroganten Blicke einiger Anzugträger. Ich hatte zum Glück auch einige (sehr) nette Kollegen um mich rum, die die Atmosphäre positiv beeinflusst haben.
Für Leute im Büro gibt es Home-Office-Möglichkeiten. Nur Home-Office war für mich persönlich leider nicht möglich. Es wird appelliert, Pausen zu machen. Überstunden werden trotzdem gerne gesehen.
Elektroladestationen für E-Autos bietet die Firma selbst an. Auf dem Dach der Firma ist eine große Photovoltaik-Anlage. Die eigenen Produkte sind jedoch bei weitem nicht die saubersten auf dem Planeten. Da wird zu wenig in Richtung Zukunft gedacht.
Eine Firma, in der man sehr gut aufpassen muss, wen man siezt und duzt. Es sind die 2020er und hier kam ich mir oft vor wie in den 90ern. Lockere Gespräche oft Fehlanzeige, wenn Vorgesetzte in der Nähe sind. Direkte Probleme werden lieber verschwiegen. Ich hatte das Glück, in einem recht guten Team arbeiten zu können. In anderen Teams verschwur man sich wiederum gerne gegen andere, wie ich mitbekam. In manchen Teams ist Diskriminierung und offener Rassismus kein Problem.
Die "alte Riege" beharrte zu meiner Zeit lieber auf alte Arbeitsmethoden und war oft nicht selbstkritisch oder einsichtig. Wenn neue Ideen kommuniziert wurden, dann wurde gerne ignoriert. Dafür angesetzte Termine waren letztendlich irrelevant. Überstunden wurden erwartet und nicht besonders bewertet – zum Glück aber ausbezahlt. Die mangelnde Wertschätzung löste bei mir auf Dauer eine sinkende Arbeitsmotivation aus. Ich war selten krank, aber wenn, wurde mir das auch mal schlecht angerechnet.
Profit und sparen ist hier wichtiger als Mitarbeiter zu unterstützen. Nicht alle Mitarbeiter hatten das aktuellste Technik-Equipment. In meinem Aufgabenbereich nutzte auch gerne privates Equipment. Mein Arbeitslaptop kam bspw. einigen Aufgaben nur schleppend hinterher. So mancher Bildschirm im Büro war unbrauchbar, so manche Tastaturen viel zu alt. Es dauert Ewigkeiten, bis neue Technik genehmigt wird.
Die Digitalisierung kommt nur sehr schleppend voran. Vieles wirkte "von oben herab". Die Geschäftsführung hat sich nach meiner Zeit in der Firma zwar umgestellt, davor wurde jedoch nie ein direkter Draht hergestellt oder sich bemüht, Mitarbeitern zuzuhören.
Nur Männer in Führungspositionen.
Meine eigentliche Arbeit hat mir großen Spaß gemacht. Ich durfte selbstständig vieles tun.
Altersabsicherung
Werkzeug
Mehr Schein als sein.
Ordentliche Löhne und die Mitarbeiter besser behandeln.
Verschlossene Kollegen die auch alle genervt sind
Zu wenig Gehalt - andere Firmen zahlen deutlich besser
Die sind alle froh wenn sie die Firma verlassen können
Absolut nicht, wer denn Vorgesetzten in den Allerwertesten kriecht wird definitiv besser bezahlt und behandelt - Leistung ist zweitrangig
Für wenig Geld Akkord arbeiten
So verdient kununu Geld.