33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen befindet sich bereits auf einem guten Weg. Potenzial sehe ich insbesondere im weiteren Ausbau von Benefits und in der kontinuierlichen Optimierung interner Prozesse, um den Arbeitsalltag für Mitarbeitende noch angenehmer und effizienter zu gestalten.
Die Führungskraft kommuniziert klar, welche Vorstellungen und Erwartungen sie hat. Dies schafft Transparenz und erleichtert die Zusammenarbeit sowie die Zielerreichung.
In der Verwaltung wird auf eine ausgewogene Work-Life-Balance geachtet. Die Rahmenbedingungen ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Die Benefits bieten insgesamt noch Entwicklungspotenzial. Besonders positiv hervorzuheben sind jedoch die 37,5-Stunden-Woche bei einer Vollzeitstelle sowie 30 Urlaubstage.
Die Kollegen sind jederzeit hilfsbereit und unterstützen bei Fragen. Besonders während der Einarbeitung werden Themen geduldig erklärt, sodass man sich schnell zurechtfindet und gut aufgehoben fühlt.
Die Vorgesetzten verhalten sich fair, respektvoll und unterstützend. Erwartungen und Ziele werden klar kommuniziert, wodurch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entsteht.
Durch die Einführung neuer Systeme und Technologien wird der technische Fortschritt aktiv gefördert. Die daraus entstehenden Projekte bieten interessante Entwicklungsmöglichkeiten und die Chance, eigenverantwortlich Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als wechselhaft erlebt. Es gab durchaus positive Momente, insgesamt fehlten mir jedoch Verlässlichkeit, Klarheit und ein wirklich konstruktives Miteinander. Ich habe die Unternehmenskultur in Teilen als wenig vertrauensbasiert erlebt. Entscheidungen und Kommunikation waren aus meiner Sicht häufig von geringer Offenheit geprägt.
Das Unternehmen kann nach außen besser wirken, als es sich intern in bestimmten Situationen darstellt. Das Image ist aus meiner Sicht solide, sollte aber von Bewerbern kritisch mit der tatsächlichen Unternehmenskultur abgeglichen werden.
In meinem Fall grundsätzlich in Ordnung. Die zeitliche Belastung war nicht der kritischste Punkt meiner Erfahrung.
Diesen Bereich habe ich als schwach erlebt. Strukturierte Entwicklung, klare Perspektiven oder ernsthafte Weiterbildungsmöglichkeiten waren für mich nicht erkennbar.
Gehalt und Sozialleistungen habe ich insgesamt als eher schwach erlebt. Die Vergütung wirkte im Verhältnis zur Verantwortung eher niedrig, zusätzliche Benefits waren kaum vorhanden. Bei individuell zugesagten Leistungen entstand bei mir der Eindruck, dass deren Umsetzung nicht immer mit der nötigen Selbstverständlichkeit erfolgte. Bewerber sollten hier sehr genau nachfragen und Zusagen verbindlich dokumentieren lassen.
Die Sortimente bringen einen hohen Verpackungsaufwand mit sich - das Bewusstsein für eine Optimierung ist vorhanden.
Es gab engagierte Kolleginnen und Kollegen und einzelne gute Zusammenarbeit. Insgesamt war der Zusammenhalt aus meiner Sicht jedoch stark Abhängig von den jeweiligen Bereichen
Mein Eindruck war, dass Erfahrung grundsätzlich geschätzt werden kann, sofern sie in die jeweilige Erwartungshaltung passt.
Hier hätte ich mir mehr Verlässlichkeit, Klarheit und wertschätzende Kommunikation gewünscht. Insbesondere in schwierigen Situationen war der Umgang aus meiner Sicht nicht auf dem Niveau, das man in einer professionellen Führungsstruktur erwarten würde.
Die Arbeitsbedingungen entsprachen in meiner Wahrnehmung nicht immer dem Anspruch, der nach außen vermittelt wurde. Gerade bei Ausstattung, Strukturen und verbindlichen Rahmenbedingungen sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf.
Aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Informationen kamen teilweise spät, unvollständig oder nicht ausreichend abgestimmt. Erwartungshaltungen und Entscheidungen waren für mich nicht immer transparent nachvollziehbar.
Hier habe ich keine durchgehend negative Erfahrung gemacht. Aus meiner Sicht ein durchschnittlicher Bereich ohne besondere positive oder negative Auffälligkeit.
Die Aufgaben konnten fachlich durchaus interessant sein. Allerdings hängt der tatsächliche Gestaltungsspielraum stark davon ab, ob Verantwortlichkeiten und Entscheidungsbefugnisse klar geregelt sind.
Es war immer relativ flexibel mit den Stunden und Terminen.
Soziemlich alles andere leider. Wenn man an bekannten problemen arbeiten würde könnte es bestimmt besser sein dort.
Egal ob man es selber erlebt oder selbst nur von älteren Kollegen hört bestehen die Technik, Führungskräfte und internen Kollegenprobleme schon Ewigkeiten wäre es dann nicht mal an der Zeit etwas zu ändern? Wie z.b. Technik aus wenigstens dem letzten Jahrzent beschaffen und die Führungskräfte zu wechseln.
Düster
Von außen Mega wenn man dann dort arbeitet frägt man sich eher wie das überhaupt noch so gut sein kann.
Kaum bis Garnicht möglich
Muss ich glaube ich nicht viel sagen machen die anderen Bewertungen schon für mich.
Wird von außen schön geredet Realität ist der Müll und die Verpackungen sind eine komplette Katastrophe.
Wohl der einzige punkt wo ich sage ein paar nette Begegnungen gemacht die anderen 70% könnte man eigentlich feuern wäre effizienter als das sich diese den halben tag alle gegenseitig fertig machen.
Noch nie so etwas erlebt also von komplett fehlender Menschlichkeit zu selbst der minimalsten Anerkennung.
Sehr veraltete Technik, Systeme und Gebäude wird auf Dauer nicht mithalten können in der Branche.
Kaum vorhanden gewesen
Einziges Highlight: Arbeit kann nach eigenem Ermessen erledigt werden – nicht aus Vertrauen, sondern weil kaum jemand weiß, was tatsächlich passiert.
Alles außer der glänzenden Außendarstellung ist problematisch. Intern herrschen Ineffizienz, fehlende Führung und mangelnde Wertschätzung.
Verbesserung kaum möglich. Selbst gut gemeinte Interventionen dürften wenig bewirken, da Ignoranz und fehlende strategische Ausrichtung die wichtigsten Baustellen prägen. Ohne grundlegendes Umdenken droht ein fortgesetztes Aufrechterhalten ineffizienter Strukturen.
Eklatante Führungsschwäche. Entscheidungsfindung wirkt planlos, strategisches Denken ist kaum erkennbar, während gleichzeitig ein unangemessenes Selbstverständnis als „Führungskraft“ gepflegt wird. Das Ergebnis ist eher peinlich als professionell.
Fassade glänzt, Realität ernüchtert. Das nach außen propagierte Image stimmt kaum mit den tatsächlichen Arbeitsbedingungen und internen Abläufen überein.
Mangels funktionierendem Controlling fehlt jede Struktur. Arbeitszeiten und Auslastung wirken beliebig, Verantwortung und Steuerung sind kaum vorhanden.
Keine echte Karriere- oder Weiterbildungsperspektive. Eigene Mitarbeitende werden kaum gefördert; Entwicklungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden.
Gehaltsmanagement als Illusion. Jährliche Anpassungen werden als Erhöhung präsentiert, decken aber kaum die Inflation. Karriereperspektiven und echte finanzielle Wertschätzung sind praktisch nicht vorhanden.
Nachhaltigkeit wird kaum umgesetzt, insbesondere bei Verpackungen und Abfallmanagement. Umweltfreundliche Praktiken scheinen nicht Teil der Unternehmensphilosophie zu sein.
Kollegialität als Ausnahme. Vereinzelte positive Begegnungen ändern nichts daran, dass echter Zusammenhalt eher Zufall als gelebte Kultur ist.
Wertschätzung ist entweder überzogen oder komplett fehlend; eine ausgewogene, respektvolle Integration älterer Mitarbeitender findet praktisch nicht statt.
Vorgesetztenverhalten auf alarmierendem Niveau. Führung erscheint orientierungslos, fachlich rückständig und überfordert. Moderne Arbeitsweisen oder souveräne Leitung sind nicht erkennbar.
Alte Systeme, alte Gebäude, mittelmäßige Ausstattung – moderne Anforderungen oder innovative Arbeitsweisen bleiben weitgehend außen vor.
Einseitige Kommunikation. Austausch findet nahezu ausschließlich von oben nach unten statt. Dialog, Transparen sind praktisch nicht vorhanden.
Förderung und Anerkennung folgen einem sehr einseitigen, überholten Rollenbild. Andere Perspektiven bleiben systematisch außen vor.
Einzelne Tätigkeiten sind akzeptabel, insgesamt fehlt es jedoch an inhaltlicher Tiefe, Entwicklungsperspektive und wirklicher Motivation.
Streng und konservativ
Es wird schlecht geredet
konservativ
immer das gleiche
Natürlich wundervoll und zauberhaft von außen aber die Realität ist anders
Es wird sehr viel müll produziert und das Unternehmen behauptet sie wären Umweltbewusst
Es wird überall gelästert als wäre man zurück in der Schule
Alles von oben herab
Das ich meine Arbeitszeiten relaitv flexibel gestalten kann. Durch die Arbeit am Samstag oder am Sonntag habe ich immer einen Werktag frei. Ich kann privete Termine gut planen, ohne dass ich Urlaub nehmen muss.
Wir Kollegen arbeiten gut zusammen und tauschen uns aus.
Spannend, weil Kunden aus aller Welt.
Dass alles gut organisiert ist und die Arbeitsatmosphäre toll ist
Der Umgang mit Müll
Besser Umgang mit Müll und Verpackungen
Es wird leider viel müll produziert
Kunden aus aller Welt
Es wurde alles gesagt
Die Vorgesetzten sollten das Personal ernst nehmen und anhören.
Sehr konservativ, streng, am besten nichts sagen. Dann bekommt man keine Probleme.
Gibt es nicht, das Verkaufspersonal hat sich komplett an die Bedürfnisse der Firma zu richten.
Weiterbildung gibt es nicht.
Gehalt unter Niveau. Freiwillige Sozialleistungen gibt es nicht, nur was vom Gesetz vorgeschrieben ist, wie z. B. Sonntagszuschlag
Viel Müll, Verpackungsmaterial
Unter einigen Kollegen ganz gut.
Das Verkaufspersonal wird von den Vorgesetzten beobachtet und kritisiert. Ständig wird gejammert, das der Umsatz zu gering ist. Selbst wenn die Kasse ohne Unterbrechung klingelt. Am besten geht die Arbeit von der Hand, wenn die Vorgesetzten nicht da sind.
Das Verkaufspersonal muss den ganzen Tag stehen. Keine Möglichkeit zum kurzen ausruhen. Während der Arbeitszeit darf nicht gegessen werden, trinken ist gerade noch erlaubt. WC-Gänge sollten möglichst in der Pause durchgeführt werden. Wurde einmal darauf hingewiesen, dass ich doch erst Pause (es muss ein-und aus-gestempelt werden) hatte.
Personal im Büro wird bevorzugt, darf während der Arbeitszeit essen, trinken …
Siehe oben
Im Verkaufsteam sind meistens je nur Frauen.
Teilweise
Familiäre Führung und Umgebung.
Es ist ein gutes Gefühl für diese Firma zu arbeiten.
Möglichkeit zum Homeoffice.
Flexible Arbeitszeiten.
Kommunikation müsste sich verbessern.
Mitarbeiter die ausscheiden sollten 1:1 ersetzt werden. Benefiz werden immer wichtiger um Mitarbeiter anzuwerben und auch zu halten.
Weiterbildungen müssten ernster genommen werden.
So verdient kununu Geld.