14 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war immer relativ flexibel mit den Stunden und Terminen.
Soziemlich alles andere leider. Wenn man an bekannten problemen arbeiten würde könnte es bestimmt besser sein dort.
Egal ob man es selber erlebt oder selbst nur von älteren Kollegen hört bestehen die Technik, Führungskräfte und internen Kollegenprobleme schon Ewigkeiten wäre es dann nicht mal an der Zeit etwas zu ändern? Wie z.b. Technik aus wenigstens dem letzten Jahrzent beschaffen und die Führungskräfte zu wechseln.
Düster
Von außen Mega wenn man dann dort arbeitet frägt man sich eher wie das überhaupt noch so gut sein kann.
Kaum bis Garnicht möglich
Muss ich glaube ich nicht viel sagen machen die anderen Bewertungen schon für mich.
Wird von außen schön geredet Realität ist der Müll und die Verpackungen sind eine komplette Katastrophe.
Wohl der einzige punkt wo ich sage ein paar nette Begegnungen gemacht die anderen 70% könnte man eigentlich feuern wäre effizienter als das sich diese den halben tag alle gegenseitig fertig machen.
Noch nie so etwas erlebt also von komplett fehlender Menschlichkeit zu selbst der minimalsten Anerkennung.
Sehr veraltete Technik, Systeme und Gebäude wird auf Dauer nicht mithalten können in der Branche.
Kaum vorhanden gewesen
Einziges Highlight: Arbeit kann nach eigenem Ermessen erledigt werden – nicht aus Vertrauen, sondern weil kaum jemand weiß, was tatsächlich passiert.
Alles außer der glänzenden Außendarstellung ist problematisch. Intern herrschen Ineffizienz, fehlende Führung und mangelnde Wertschätzung.
Verbesserung kaum möglich. Selbst gut gemeinte Interventionen dürften wenig bewirken, da Ignoranz und fehlende strategische Ausrichtung die wichtigsten Baustellen prägen. Ohne grundlegendes Umdenken droht ein fortgesetztes Aufrechterhalten ineffizienter Strukturen.
Eklatante Führungsschwäche. Entscheidungsfindung wirkt planlos, strategisches Denken ist kaum erkennbar, während gleichzeitig ein unangemessenes Selbstverständnis als „Führungskraft“ gepflegt wird. Das Ergebnis ist eher peinlich als professionell.
Fassade glänzt, Realität ernüchtert. Das nach außen propagierte Image stimmt kaum mit den tatsächlichen Arbeitsbedingungen und internen Abläufen überein.
Mangels funktionierendem Controlling fehlt jede Struktur. Arbeitszeiten und Auslastung wirken beliebig, Verantwortung und Steuerung sind kaum vorhanden.
Keine echte Karriere- oder Weiterbildungsperspektive. Eigene Mitarbeitende werden kaum gefördert; Entwicklungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden.
Gehaltsmanagement als Illusion. Jährliche Anpassungen werden als Erhöhung präsentiert, decken aber kaum die Inflation. Karriereperspektiven und echte finanzielle Wertschätzung sind praktisch nicht vorhanden.
Nachhaltigkeit wird kaum umgesetzt, insbesondere bei Verpackungen und Abfallmanagement. Umweltfreundliche Praktiken scheinen nicht Teil der Unternehmensphilosophie zu sein.
Kollegialität als Ausnahme. Vereinzelte positive Begegnungen ändern nichts daran, dass echter Zusammenhalt eher Zufall als gelebte Kultur ist.
Wertschätzung ist entweder überzogen oder komplett fehlend; eine ausgewogene, respektvolle Integration älterer Mitarbeitender findet praktisch nicht statt.
Vorgesetztenverhalten auf alarmierendem Niveau. Führung erscheint orientierungslos, fachlich rückständig und überfordert. Moderne Arbeitsweisen oder souveräne Leitung sind nicht erkennbar.
Alte Systeme, alte Gebäude, mittelmäßige Ausstattung – moderne Anforderungen oder innovative Arbeitsweisen bleiben weitgehend außen vor.
Einseitige Kommunikation. Austausch findet nahezu ausschließlich von oben nach unten statt. Dialog, Transparen sind praktisch nicht vorhanden.
Förderung und Anerkennung folgen einem sehr einseitigen, überholten Rollenbild. Andere Perspektiven bleiben systematisch außen vor.
Einzelne Tätigkeiten sind akzeptabel, insgesamt fehlt es jedoch an inhaltlicher Tiefe, Entwicklungsperspektive und wirklicher Motivation.
Dass alles gut organisiert ist und die Arbeitsatmosphäre toll ist
Der Umgang mit Müll
Besser Umgang mit Müll und Verpackungen
Es wird leider viel müll produziert
Kunden aus aller Welt
Es wurde alles gesagt
Die Vorgesetzten sollten das Personal ernst nehmen und anhören.
Sehr konservativ, streng, am besten nichts sagen. Dann bekommt man keine Probleme.
Gibt es nicht, das Verkaufspersonal hat sich komplett an die Bedürfnisse der Firma zu richten.
Weiterbildung gibt es nicht.
Gehalt unter Niveau. Freiwillige Sozialleistungen gibt es nicht, nur was vom Gesetz vorgeschrieben ist, wie z. B. Sonntagszuschlag
Viel Müll, Verpackungsmaterial
Unter einigen Kollegen ganz gut.
Das Verkaufspersonal wird von den Vorgesetzten beobachtet und kritisiert. Ständig wird gejammert, das der Umsatz zu gering ist. Selbst wenn die Kasse ohne Unterbrechung klingelt. Am besten geht die Arbeit von der Hand, wenn die Vorgesetzten nicht da sind.
Das Verkaufspersonal muss den ganzen Tag stehen. Keine Möglichkeit zum kurzen ausruhen. Während der Arbeitszeit darf nicht gegessen werden, trinken ist gerade noch erlaubt. WC-Gänge sollten möglichst in der Pause durchgeführt werden. Wurde einmal darauf hingewiesen, dass ich doch erst Pause (es muss ein-und aus-gestempelt werden) hatte.
Personal im Büro wird bevorzugt, darf während der Arbeitszeit essen, trinken …
Siehe oben
Im Verkaufsteam sind meistens je nur Frauen.
Teilweise
Durch Generationenwechsel offen für den Wandel der Zeit; familiär; man kann viel lernen; Kontakt zu internationaler Kundschaft; flache Hierarchien
In vielen Bereichen noch Modernisierung nötig
Mitarbeiter zu mehr 'Eigenständigkeit' erziehen
herzlich und familiär; viele sind mit Herzblut dabei
traditionsbewusst, konservativ; ändert sich durch die neue Generation aber zum Positiven
Natürlich hier sehr saisonabhängig, aber es wird immer versucht den besten Weg für alle Beteiligten zu finden.
Weiterbildungsmöglichkeiten müssen eingefordert werden, sind aber nach Absprache im sinnvollen Rahmen kein Problem.
Talente werden gesehen und soweit möglich gefördert.
Für kleineres Familienunternehmen gute und faire Bezahlung, Gehaltserhöhungen marktgerecht
Energie wird weitestgehend aus Solar- und Wasserkraft bezogen. Geschäftsfahrzeuge teilweise E-Autos. Verpackungsmaterial wird im möglichen Rahmen wieder verwertet. Umstellung auf LED in vielen Bereichen.
Gerade in der Hochsaison wird sich überall gegenseitig unter die Arme gegriffen.
Es gibt viele MitarbeiterInnen im Unternehmen, die bereits seit Jahrzehnten dabei sind.
Immer für ein Gespräch offen, auch guter und leichter Kontakt zur Geschäftsleitung
1 Stern Abzug nur, da durch die Büros und Verkaufsräume sich meist in älteren/historischen Altstadtgebäuden befinden mit teilweise niedrigen Raumhöhen, schiefen Treppen oder ähnlichem
An der Kommunikation innerhalb einer Abteilung und auch abteilungsübergreifend wird stetig gearbeitet, oft sollte aber mehr beachtet werden welche Bereiche von verschiedenen Sachverhalten betroffen werden
Viele internationale MitarbeiterInnen, auch geschlechterbezogen haben alle die gleichen Möglichkeiten; Barrierefreiheit ist auf Grund der baulichen Gegebenheiten teils schwierig
Durch das familiäre Arbeitsumfeld ergeben sich abteilungsübergreifend spannende Aufgaben abseits vom Tagesgeschäft. Da es ein internationales Unternehmen ist, gibt es auch Möglichkeiten für
- flexible Arbeitszeiten
- flache Hierarchien
- Möglichkeit des Mobile-Office
An sich gibt es nichts Schlechtes, nur Verbesserungsvorschläge, welche umgesetzt werden sollten.
- Besserer Umgang mit dem Verkaufspersonal
- Ergonomischere Arbeitsplätze
- auf Vorschläge uns Verbesserungsmöglichkeiten in jedem Bereich eingehen
- Tank-/Essensgutscheine
- mehr Wertschätzung für die geleistete Arbeit
Alte Bürogebäude mit besonderem Charme. Die Schreibtische könnten erneuert werden.
In der Hochsaison sind die Mitarbeiter voll und ganz für das Unternehmen da. Da es sich allerdings nur um ein paar Monate handelt, findet das in der Regel keiner von uns schlimm. Außerhalb der Saison hat man allerdings sehr flexible Arbeitszeiten und auch ein Arzttermin oder ähnliches ist spontan möglich. Einfach mit den Kollegen absprechen - es sagt normal niemand nein, wenn man einmal spontan frei braucht.
Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Betriebes möglich. Weiterbildungen werden allerdings nicht wirklich gefördert.
Das Gehalt könnte im Allgemeinen besser sein - es ist allerdings immer Verhandlungssache. Es gab in den vergangenen Jahren immer gute Gehaltserhöhungen und auch an Sozialleistungen beteiligt sich der Arbeitgeber ohne Probleme. Tankgutscheine oder Essensgutscheine in Höhe des Freibetrags wären in der heutigen Situation noch wünschenswert.
Strom wird zum Teil selbst produziert, was sehr gut ist. Allerdings wird sehr viel Verpackungsmaterial und Plastiktüten verschwendet und zum Teil entsorgt statt weiterverwendet.
Wenn es darauf ankommt, halten alle zusammen und helfen sich gegenseitig. Auch für Urlaubsvertretungen ist bestens gesorgt.
In unserer Firma gibt es sehr viele langjährige Mitarbeiter, welche man bezüglich spezifischer Fragen kontaktieren kann. Es werden auch neue ältere Mitarbeiter eingestellt.
Man kann jederzeit zu seinem Vorgesetzten/ zu seiner Vorgesetzten gehen und mit dieser Person über Probleme sprechen. Es wird auf einen eingegangen und meist eine Möglichkeit zur Problemlösung gefunden. Es wird nicht "von oben herab" gesprochen, sondern in den meisten Fällen auf Augenhöhe.
Leider zu niedrige Schreibtische - dies müsste die kommenden Jahre noch optimiert werden. Ansonsten sind die Arbeitsplätze technisch gut aufgestellt. Im Sommer kühl und im Winter warm - so wie man es braucht. Auch sind genügend Fenster zum Lüften vorhanden.
Die Kommunikation könnte optimiert werden. Manch wichtige Informationen bekommt man leider erst zu spät mit.
Leider besteht immer noch das Gefühl, dass männliche Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden.
Abwechslungsreicher Arbeitsbereich. Man wird immer wieder neuen Herausforderungen gestellt.
Freundliches und flexibles Arbeitsumfeld. Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern insbesondere in Hochphasen und Krisen (Corona) ist extrem hoch.
Abwechslungsreiches Arbeitsumfeld. Erfüllende Arbeit durch positives Kundenfeedback.
In Hochphasen oft arbeiten auf 125%
Teilweise schlechte Kommunikationen mit anderen Abteilungen.
Die Kommunikation im Unternehmen zwischen den Mitarbeitern muss verbessert werden.
Modernisierung verschiedener Prozesse dringend notwendig.
Freundlicher, fast familiärer Umgang
Hochemotional und bei Kunden sehr positiv. Im Umfeld/Landkreis eher etwas verstaubt. Unternehmensgröße wird oftmals unterschätzt
In der Hochphase kann diese etwas zu kurz kommen. Dafür ist man in den "normalen" Monaten sehr flexibel. Insbesondere im Sommer. Auch kurzfristige Termine wie Arztbesuche o.Ä. sind ebenfalls problemlos unterzubringen.
Weiterbildung möglich jedoch muss man als Arbeitnehmer diese stets einfordern. Kein festes Programm zur Mitarbeiterentwicklung etabliert.
Jobwechsel innerhalb der Firma möglich.
In der Verwaltung sind die Gehälter weitestgehend marktüblich. Es ist aber nicht Berlin oder München.
Energie wird teilweise selbst durch erneuerbare Quellen produziert (Sonnen und Wasserkraft) und es wird ausschließlich Ökostrom bezogen.. Umstellung auf LED-Technik flächendeckend bereits seit 2010. Erhalt historischer Gebäude. Unterstützung von Flüchtlingen sowohl 2008 wie 2022. Regelmäßige Spendenaktionen für gemeinnützige Zwecke.
Vertrauen und gegenseitige Unterstützung ist gut
Teilweise sehr lange Firmenzugehörigkeit in allen Geschäftsbereichen. +30 Jahre ist keine Seltenheit. Ältere Mitarbeiter werden auch weiterhin regelmäßig eingestellt.
Kurze Kommunikationswege. Direkter Kontakt
Büroräume und Infrastruktur ist aufgrund der baulichen Gegebenheiten nicht die beste. In erster Linie leidet die Kommunikation darunter.
Hat sich in den letzten Jahren verbessert. Könnte aber besser sein
Sehr hoher Anteil an weiblichen und internationalen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Die Verwaltung befindet sich aber in sehr alten denkmalgeschützten Gebäuden ohne Aufzug, weshalb Barrierefreiheit nicht überall möglich.
Abwechslungsreiche Aufgabenfelder. Projekte überschneiden sich oft mit anderen Abteilungen.
Schöne Ware, nette Menschen, sehr persönlich
Nix
Auch bei kurzfristigem Einsarz Zeit für Schulungen nehmen
Fast nichts, war lange in dieser Firma, das einzige positive waren die angenehmen Kunden
Konservativ,streng ,am besten nix sagen und alles akzeptieren
Personal ernst nehmen
So lange man nach der Unternehmensphilosophie funktioniert ist alles gut, nicht sich negativ äußern
Gibt es nicht
Sehr mühsam Freundschaften aufzubauen, kollegial geht anders
Alte Menschen werden oft gemoppt, von Vorgesetzten, man sollt jung und vital sein und nicht murren
Am besten ist es wenn sie nicht da sind , wenn sie da sind hast du das Gefühl das sie dich ständig beobachten und tadeln
Stehender Beruf, die Leute in den Büros werden bevorzugt
Meist im negativen Bereich, am besten nichts sagen was negativ ist
Unterstes Niveau, lag teilweise unter Mindestlohn
Da dort viele Frauen arbeiten ist das soweit ok
Wenige
Schöne Produkte
s.o.
Geregelte Pausen, den Mitarbeitern ermöglichen, etwas während der Arbeitszeit zu trinken und freundlichere Teamleiter
Alle Mitarbeiter sind permanent am Limit ihrer Kräfte, mangels Pausen
Vor meiner Tätigkeit hatte die Firma aufgrund ihrer hochwertigen, schönen Weihnachtsprodukte ein sehr gutes Image. Da ich nun die Arbeitsbedingungen und -löhne kenne, finde ich die Preise absolut überzogen.
Gibt es nicht. Arbeitszeiten von 11-12 Stunden am Tag sind die Regel.
Gibt es nicht, da man nur saisonal eingestellt wird
Stundenlohn von ca. 11 Euro nur bei Anwesenheit, weitere Leistungen gibt es nicht
siehe oben
Gibt es nicht, weil alle Angst haben, unangenehm aufzufallen.
Keine Rücksichtnahme. Auch diese dürfen sich nicht mal zwischendurch setzen oder etwas trinken.
Unmöglich! Ungefähr jeder 5. Satz lautet: Wenn ich einmal sehe, dass Sie dies oder jenes tun bzw. unterlassen oder zu langsam sind, bekommen Sie die fristlose Kündigung.
Meiner Ansicht nach sehr schlimm und so noch nirgendwo anders erlebt. Man darf während einer Arbeitszeit von 11-12 Stunden am Tag nichts trinken oder essen, obwohl man Kundengespräche führen muss. Das soll man gefälligst vor oder nach der Arbeit in seiner Freizeit machen. Nach einer Pause darf man ebenfalls nicht fragen. Auch sich zwischendurch einmal für 5 Minuten irgendwo hinsetzen ist ein absolutes No-Go.
Einseitig. Wenn der Kuchen (Teamleiterin) spricht, haben die Krümel (Team) zu schweigen. Am besten ist es, gar nichts zu sagen.
Langjährige Mitarbeiter werden bevorzugt, das verstehe ich auch.
Kundenberatung und Produktschulungen
So verdient kununu Geld.