Leider nicht zu empfehlen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Im Nachhinein dann doch echt wenig dafür, dass ich mich zwei Mal in mehreren Jahren beworben hatte und eigentlich dachte, Kaffee Partner wäre ein Traumarbeitgeber von mir.
Die abwechslungsreiche Aufgabe und das Sprechen mit vielen unterschiedlichen Kunden hat Spaß gemacht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Engstirnigkeit, Kommunikation, zeitweise Lügen und eben, dass ich nicht das Geld bekommen habe, das mir meiner Meinung nach zusteht.
Verbesserungsvorschläge
Verbessert eure Kommunikation zu den Mitarbeitern. Es ist frustrierend, wenn man nicht weiß was los ist und es wird schwer beim Kunden zu verkaufen, warum man keinen Kaffee auf Lager hat. Warum das so ist kann sich jeder selber denken.
Außerdem wünsche ich mir für zukünftige Mitarbeiter, dass sie dann auch das Geld bekommen, das sie verdient haben. Nicht wie bei mir.
Arbeitsatmosphäre
Habe ich als immer schlechter werdend erlebt. Viele Kollegen wirkten angespannt und viele konnten die aktuelle Situation schwer einschätzen. Deshalb war die Arbeit dann auch sehr getrieben.
Kommunikation
Schwierig bis zeitweise nicht vorhanden und wirkte für mich zeitweise wie Ausreden. Gerade von der oberen Führungsebene in die Regionen.
Kollegenzusammenhalt
War in Ordnung. Im Vertrieb ist man aber schon eher auf sich alleine gestellt.
Work-Life-Balance
War bei mir völlig in Ordnung.
Vorgesetztenverhalten
Zum Ende hin bei mir leider nicht zufriedenstellend. Während meiner Zeit bei Kaffee Partner war meine direkte Führungskraft top, als ich dann gekündigt habe, hat sich das leider gedreht. Mir wurden Provisionen mündlich zugesagt, die ich bisher nicht erhalten habe und es wurden wieder Ausreden gesucht, die unfair sind und die sich, für ein Unternehmen, das sich so als große Nummer darstellt, in meinen Augen nicht gehören.
Interessante Aufgaben
Ich war jeden Tag bei vielen Unterschiedlichen Menschen und konnte über Kaffee reden.
Gleichberechtigung
Da gibts nichts zu beanstanden.
Umgang mit älteren Kollegen
Ebenso sind da alle gleichberechtigt.
Arbeitsbedingungen
Die habe ich anfangs als super wahrgenommen. Klar waren die Materialien zeitweise veraltet, wie das iPad beispielsweise, trotzdem konnte ich alles bedienen und habe alles an der Hand gehabt, meinen Job zu machen. Das wurde dann aber nach und nach erschwert, indem unter anderem ab und an kein Kaffee auf Lager war, was die Arbeit für eine Firma, die Kaffee im Namen hat, wirklich erschwert hat.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Habe ich nicht wirklich wahrgenommen.
Gehalt/Benefits
Wer viel verkauft verdient auch viel. Wäre nur schön, wenn man das dann auch ausbezahlt bekommt.
Image
Habe ich als immer schlechter werdend wahrgenommen
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wurde mir nicht angeboten. Gute Verkäufer können irgendwann aufsteigen.

