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81 von 519 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gehalt/Benefits
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 63%
Score-Details

81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Super Arbeitgeber, und tolle Weiterbildungsmaßnahmen, auch für Mamis und Papis

5,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Kaffee Partner GmbH in Osnabrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super Atmosphäre, super Einarbeitung. Es fühlt sich nicht wie arbeiten an, weil man es so gern gemacht hat :-)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich nichts …

Verbesserungsvorschläge

Höheres fix Gehalt

Arbeitsatmosphäre

Top

Work-Life-Balance

Top

Gehalt/Benefits

Gehalt war gut , nur wäre ein höheres fix besser zum privaten einplanen

Kollegenzusammenhalt

Top

Vorgesetztenverhalten

Top, freundschaftlich

Kommunikation

Top

Interessante Aufgaben

Top


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Bester Arbeitgeber, wenn man Verkäufer lebt

5,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Kaffee Partner in Osnabrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsausstattung und sehr pünktliche Bezahlung

Karriere/Weiterbildung

Sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten

Gehalt/Benefits

Leistungsabhängiges Gehalt, wenn man sich bisschen anstrengt, kann man wirklich sehr gut verdienen!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nur von oben herab...

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Kaffee Partner in Osnabrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- die Benefits für Mitarbeiter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass alles groß angekündigt wird, aber im Endeffekt nichts von dem gemacht wird.

Verbesserungsvorschläge

- das Gehalt verbessern
- die interne Weiterentwicklung zulassen, auch von Sachbearbeitern und Azubis

Arbeitsatmosphäre

Ist okay unter Kollegen, aber auch oft mehr Schein als Sein, einige Führungskräfte sind deutliche Brandstifter in puncto "hinter-dem-Rücken-reden" und spielen ein falsches Spiel.

Image

Intern denkt man, die Firma ist der Held auf dem Markt - sieht aber ganz anders aus. Viele verärgerte Kunden, verständlicherweise.

Work-Life-Balance

Tatsächlich ganz gut, gibt HO und die Gleitzeit darf auch wirklich genutzt werden.

Karriere/Weiterbildung

Interne Weiterentwicklung und Förderung gleich null - wertvolle Kollegen gehen verloren, weil die Chance auf Erfahrungen sammeln und Weiterentwicklung unbegründet verwehrt wird. Wer weiterkommen will tut es hier nicht.

Gehalt/Benefits

Ein absoluter Witz und fast schon Ausbeutung...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird versucht, ob das sos gut klappt, weiß ich nicht.

Kollegenzusammenhalt

Mal mehr, mal weniger - durch Erfahrungen in mehreren Abteilungen ist es überall anders.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Berührungspunkte mit gehabt.

Vorgesetztenverhalten

Durchwachsne, natürlich sind auch super liebe Führungskräfte dabei, aber teilweise auch ganz schlimm und nur von oben herab, sodass man das gefühl bekommt, nichts wert zu sein - vor allem in puncto Weiterentwicklung.

Arbeitsbedingungen

Sind gut, es gibt höhenverstellbare Schreibtische und ergonomische Stühle, sowie Benefits, auch während der Arbeitszeit.

Kommunikation

Hat sich mit CEO-Wechsel gebessert und ist transparenter geworden, aber das Gefühl "Große Klappe, nichts dahinter" schleicht sich trotzdem zugüg ein.

Gleichberechtigung

Es wurde teilweise deutlich differenziert zwischen studierten Kollegen und Kollegen, die "nur" eine Ausbildung hatten.

Interessante Aufgaben

Kann ich durch Erfahrungen in diversen Abteilungen auch als durchwachsen bezeichnen, teilweise hatte man Krämpfe in den Fingern vom tippen der immer wieder gleichen Tastenkombination.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Lieber Bewerterin, lieber Bewerter,

vielen Dank für Ihr Feedback und dafür, dass Sie sich Zeit genommen haben, um uns als Arbeitgeber zu bewerten.

Wir freuen uns sehr über Ihr positives Feedback zur Work-Life-Balance bei Kaffee Partner sowie zu unserem vielfältigen Angebot an Benefits, welches wir in den letzten Monaten stark ausgebaut haben und weiterhin ausbauen werden.

Eine deutliche Unzufriedenheit Ihrerseits scheint im Bereich der internen Entwicklungsmöglichkeiten sowie im Umgang mit Mitarbeitenden zu liegen. Wir legen bei Kaffee Partner sehr viel Wert auf das Thema interne Weiterentwicklung – sei es durch die Übernahme weiterer Aufgaben im eigenen Tätigkeitsbereich oder die Übernahme einer neuen Position, denn wir besetzen rund ein Viertel unserer ausgeschriebenen Stellen durch interne Bewerberinnen und Bewerber. Begleitet werden Mitarbeitende und Auszubildende auf ihrem Entwicklungsweg von unseren hauseigenen Trainern und Personalentwicklern. Im Umgang miteinander ist uns eine Kommunikation auf Augenhöhe, unabhängig von der Position, wichtig. Gekennzeichnet ist die Kommunikation durch gegenseitigen Respekt, wir leben flache Hierarchien und unsere Geschäftsleitung kommuniziert im monatlichen CEO-Update und im internen Newsletter alle wichtigen Informationen an das gesamte Kaffee Partner-Team.

Gerne möchte ich mehr über Ihren individuellen Fall erfahren. Daher würde ich mich sehr freuen, wenn Sie mich kontaktieren, sodass wir uns über Ihre Erfahrungen austauschen können. Sie erreichen mich per Mail unter agrabbe@kaffee-partner.de oder telefonisch unter 0541 75045-296.

Viele Grüße

Andrea Grabbe
HR Director

Wird immer besser. Kommunikation wurde auf Links gedreht. Neue Tools erleichtern die Arbeit

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Kaffee Partner GmbH in Osnabrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Transparenz, moderne Ausstattung, Benefits, Ältere bekommen genauso eine Chance, wie Quereinsteiger.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Stornohaftung ist zu lang.
Fluktuation sollte genauer analysiert werden (in allen Abteilungen).
Kein Weihnachts- Urlaubsgeld.

Verbesserungsvorschläge

Die Kommunikation weiter ausbauen. Transparenz ist ein wichtiges Tool die Mitarbeiter zu motivieren. Anerkennung von High Performern ist ok und wichtig, aber auch die „Neuen“ können besser motiviert werden auch zu bleiben.
Für den Vertrieb sollten Erleichterungen/ein Ausgleich (Massagegutscheine/Physiotherapie z. B.) für die körperlich anstrengenden Tätigkeiten, gefunden werden. Auch, damit NEUE hier keine Herausforderung drin sehen.
Weihnachtsgeld fehlt.

Arbeitsatmosphäre

Man muss mit Zeitstress umgehen können und wollen.

Image

Im Vertrieb werden immer die meckern, die nicht abliefern. Ich persönlich finde die Firma gut, weil ich EHRLICH und sauber arbeiten kann! Es gibt ein FRÜHER und eine REALITÄT heute! Die Realität heute ist, eine Firma, die profitabel mit ehrlichen Angeboten sein will. Wer das lebt, ist hier richtig.

Work-Life-Balance

Wenn viel zu tun ist, wird geackert. Wenn man abliefert, hat man Freiheiten, die es woanders nicht gibt.

Karriere/Weiterbildung

Es wird sehr viel Wert auf gute Ausbildung und Einarbeitung gelegt. Inhalte der Grundausbildung sind gut und werden mit modernen Methoden gecoacht. Karriere ist relativ im Vertrieb. Mehr Geld ist immer möglich, höhere Positionen weniger.

Gehalt/Benefits

Alles ist möglich. Ergebnisse werden belohnt. Wer nicht abliefert, wird nicht reich werden. Aber darum macht man Vertrieb.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Im Außendienst machen wir Kilometer! Dennoch haben wir mit den modernen Autos, beste Voraussetzungen, auch das Thema Umwelt positiv zu beeinflussen. Soziales Engagement wird in der Zentrale groß geschrieben.

Kollegenzusammenhalt

Wenn man fragt, wird geholfen. So, wie es sein muss.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gibt es Kollegen, die über 30 Jahre dabei sind. Jede/r wird gefeiert und respektiert. Wer was anderes behauptet, erzählt Geschichten.

Vorgesetztenverhalten

Menschen sind nicht ohne „Fehler“. Man kann aber auch seine Meinung sagen. Fakt ist, wer abliefert hat es leichter.

Arbeitsbedingungen

Neueste und modernste Technik und Tools. Wenn was veraltet ist oder defekt, wird es ausgetauscht. Klar, manchmal dauert es. Aber wo nicht?

Kommunikation

Transparenz und Informationsfluss wird stetig verbessert.

Gleichberechtigung

Es gibt viele Beispiele für erfolgreiche Frauen.

Interessante Aufgaben

Täglich neue Menschen, neue Herausforderungen und regelmäßig Neuerungen. Muss man mögen. Mir gefällt es. Langeweile gibt es hier selten.

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Keine Arbeitsrechtlichen Kenntnisse!

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Kaffee Partner Ost-Automaten GmbH in Wallenhorst gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Grundlegende Arbeitsrechtliche Kenntnisse fehlen den Vorgesetzten, sowie der Personalabteilung. Für die Personalabteilung ist Vertraulichkeit ein Fremdwort. Persönliche vertrauliche Mails werden offen gelegt und gegen einen verwendet in offenen Gesprächen.

Arbeitsatmosphäre

Naja, schlecht gelaunte Kollegen. Großes Fluchen im Büro.

Image

Mehr Schein als sein.
Intern wird sich dafür gefeiert dem Kunden 5 Jahresverträge zu verkaufen, die die Kunden eigentlich gar nicht haben wollen. Kunden bekommen absolute Knechtverträge und den Vorgesetzten ist es absolut egal, da ja nur die Zahlen zählen und mehr Geräte verkauft werden müssen.

Man sollte sich schämen für dieses Unternehmen zu arbeiten, die Kunden werden regelrecht abgezockt.

Karriere/Weiterbildung

Kurse sind vorhanden, paar mal angefordert, aber eine Antwort hat es nicht gegeben.

Gehalt/Benefits

zu wenig.

Kollegenzusammenhalt

Jeder macht sein eigenen Turn größtenteils.

Umgang mit älteren Kollegen

wurden teilweise ausgegrenzt, hinterm rücken gelästert.

Vorgesetztenverhalten

albern. Vorgesetzte hat sich in einem Jahr Angestelltenverhältnis nicht einmal persönlich vorgestellt.

Kommunikation

Der eine sagt das andere, als der Andere.

Gleichberechtigung

Habe Diskreminierung am eigenen Leibe erlebt.

Interessante Aufgaben

sehr langweilige eintönige Aufgaben.
Kollegen haben sich ebenfalls nicht wohl gefühlt, da sie keine Arbeit bekommen haben.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Innovativ, modern und wertschätzend. Die Stärken unterstützen in Form von Anerkennung der Leistungen und Weiterbildung.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kaffee Partner GmbH in Osnabrück gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, so wie es sein sollte.

Image

Ist gut.

Work-Life-Balance

Ist Top!

Karriere/Weiterbildung

Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind ausgezeichnet.

Gehalt/Benefits

Die Sozialleistungen sind Top, das Gehalt gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist Top.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb meines Teams ist der Zusammenhalt sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist Top.

Vorgesetztenverhalten

Das gefällt mir am meisten an Kaffee Partner.
Mein direkter Vorgesetzter unterstützt mich in jeder Situation, fördert meine Stärken und ist konstruktiv in der Kritik, immer wertschätzend, zuhörend und zugewandt.

Arbeitsbedingungen

Ist Top. Wenn weitere Programme oder Rechnerleistung notwendig sind,
wird diese gestellt.

Kommunikation

Respektvolles "reden" und "zuhören" wird "hier" gut gelebt.

Gleichberechtigung

Ist Top.

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben sind immer an die mir möglichen Kapazitäten angepasst
und sind realistisch umzusetzen.

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Hier kann man wirklich zufrieden sein.

4,3
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kaffee Partner in Osnabrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Räumlichkeiten, die Atmosphäre und das Miteinander auf Augenhöhe sind wirklich sehr angenehm.

Verbesserungsvorschläge

Nicht zu viele Köche an den Brei lassen und Entscheidungswege verkürzen. Auch mal der Expertise der Mitarbeitenden vertrauen und vor allem auch öfter mal neue Dinge/Ansätze zulassen, damit man mehr mit der Zeit geht.

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich hier wirklich sehr wohl.

Image

Die vorherrschende Meinung über das Image innerhalb des Unternehmens ist positiv. Es gibt wenige unzufriedene Mitarbeitende, die schlecht über die Firma reden.

Work-Life-Balance

Vollzeit, Teilzeit, Elternzeit – hier ist alles möglich.
Auch das Arbeiten im Homeoffice wird hier sehr gut und vor allem vertrauensvoll umgesetzt!

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich für eine Weiterbildung ernsthaft interessiert und diese finanziell im Rahmen liegt, wird diese sicherlich bewilligt.
Aufstiegschancen scheint es auch zu geben.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist gut. Nicht super, aber gut. Man kann zufrieden sein.
Darüber hinaus gibt es fast alle Benefits, die man sich wünschen kann. Zwar fallen diese nicht astronomisch hoch aus, dennoch sollte man diese unbedingt wertschätzen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kaffee Partner engagiert sich für Kinderhilfsorganisationen, wie die Kindertafel und fördert Schulklassen. Insgesamt tolles Engagement!

Kollegenzusammenhalt

Trotz des großen Teams kann man sich fast immer zu 100 % auf seine Mitarbeitenden verlassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll – so wie es sein sollte.

Vorgesetztenverhalten

Der Umgang ist locker und respektvoll. Die fachliche Meinung und Kompetenz eines jeden Mitarbeitenden wird geschätzt. Selbst die Geschäftsführung möchte geduzt werden.

Arbeitsbedingungen

Helle Räume, moderne und klimatisierte Büros, höhenverstellbare Schreibtische... Hier gibts nichts zu meckern.

Kommunikation

Manchmal gibt es einfach zu viele Entscheidungsträger, sodass sich Prozesse stark verzögern und/oder das Endprodukt einfach (aus fachlicher Sicht) nicht zufriedenstellend ist. Zwischendurch wird auch mal schlecht oder garnicht kommuniziert. Insgesamt ist die Kommunikation dennoch nicht schlecht. Besonders im Team verständigt man sich sehr gut und man kann vor allem offen reden.

Gleichberechtigung

Absolut.

Interessante Aufgaben

Der Fokus liegt auf Verkauf und Vertrieb. Dementsprechend gestalten sich auch die Tätigkeiten. Wer sich nicht selbst verwirklichen will, sollte damit aber klarkommen.

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Toller Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kaffee Partner GmbH in Osnabrück gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ehrlichkeit, Transparenz, Unterstützung durch die Vorgesetzten und ein offenes Ohr. Die Kollegen sind stets gut gelaunt, Home Office ist möglich, man hat seine Freiheiten und wird nicht überwacht, Weiterbildungsmöglichkeiten, Corporate Benefits, Jobticket / Jobrad.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Grundsätzlich wird hier schon vieles richtig gemacht.

Verbesserungsvorschläge

Versuchen mehr auf die Mitarbeiter einzugehen wenn diese eine Gehaltserhöhung ansprechen. Dies wird leider oftmals unbegründet abgelehnt oder Vorwände genannt. Der Betriebsrat sollte mehr Präsenz zeigen, oftmals wird sich nicht gekümmert weil es ggf. ein unangenehmes Thema ist.

Gehalt/Benefits

Hier gibt es Verbesserungsbedarf und es sollte transparenter gestaltet werden.

Vorgesetztenverhalten

Hier wird sich mit Respekt und auf Augenhöhe begegnet.

Kommunikation

Transparente Kommunikation


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Gut aber mit Mankos

3,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kaffee Partner in Osnabrück gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Jeder wird geduzt, lockere Atmosphäre

Image

Durch die Refinanzierungspartner vor allem bei Kunden unbeliebt (intern im Haus ebenfalls) und die Maschinen werden sehr teuer verkauft/vermietet

Work-Life-Balance

Gleitzeit, Homeoffice, Freitag höchstens! bis 15 Uhr

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Mülltrennung

Kollegenzusammenhalt

In meiner Abteilung sehr gut

Gehalt/Benefits

Viele Benefits, Gehalt ist gut und kommt pünktlich, Urlaubs und Weihnachtsgeld als fester Betrag im vertrag

Interessante Aufgaben

Teils Teils


Karriere/Weiterbildung

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

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Keine geregelten Pausen, musste oft "einhalten", Stress + Zahlendruck, Mittagessen hinuntergewürgt, strikter Leitfaden

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Kaffee Partner in Trier gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einzig und alleine das Getränke übernommen wurden, als wir ein Sales Meeting hatten und abends etwas gefeiert haben. Und das es während der Einarbeitung abends ein Freiguthaben gab. Und während des Trainings Essen und Obstspieße zwischendurch bzw. Kaffeegetränke. Der Rest war insgesamt weniger berauschend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Druck, fast schon etwas selbstverliebte Überheblichkeit, kein guter Zuhörer, kein Verständnis während Corona. Bei Pyur Water kündigten wohl so viele Mitarbeiter, dass der komplette Geschäftsbereich eingestampft wurde. Von den Leuten die mir mir im Kaffee-Geschäft begonnen haben, sind nur 2 geblieben. Der Rest kündigte innerhalb von 6 Monaten oder wurde gekündigt. Selbst meine Recruiterin kündigte. Wie man hörte, weil permanent viele Leute kündigten/gekündigt wurden und ständig soviel Recruiting bzw. Neueinstellungen erfolgen mussten. Vermeintliche Benefits wie Radleasing oder Gym habe ich nicht genutzt und hätte dafür dank der Arbeit auch keine Zeit gehabt. Selbst an Wochenenden bestellte ich Prospektmaterial nach und packte Mappen. Oder machte Unterlagen von Verträgen fertig, die ich postalisch zum HQ senden musste. Briefmarken, Umschläge etc. kaufte ich dazu auch selbst. Mein Drucker war von Beginn an Defekt. Telefonisch darf man dazu nicht anrufen. Man durfte nur ein Ticket eröffnen. Mehrere Monate nutzte ich meinen privaten Drucker, da auch nicht alle Formulare als Printversion vorhanden sind bzw. Updates eingestellt werden, wo das neue Formular AB SOFORT (!!!) zu verwenden ist

Verbesserungsvorschläge

Langfristige Zusammenarbeiten aufbauen. Persönlichkeiten die Möglichkeit geben, ihre eigenen Stärken zu nutzen. Keine leitfaden-Diktatur. Weniger Druck. Mehr zuhören und da anpacken, wo es laut Feedback der Vertriebler hakt. Wenn ein Kunde unbedingt ein Angebot wünscht, muss er es möglichst schnell erhalten. Dennoch muss ich es intern anfordern. Als unsere Leitung im Urlaub war, wurde eine Vertretung genannt. Als ich dort anrief und insgesamt nun 4 Personen nicht erreichte, wurde ich nach 30 Minuten patzig zurückgerufen und bekam zu hören, weshalb ich denn mehrmals angerufen hätte. Dem Kunden konnte ich währenddessen keine Antworten liefern. Einzelheiten zu den Vertragsinhalten musste ich meistens absegnen lassen. Boni intern checken lassen (sofern noch nicht passiert). Ich stand in Gegenden mit kaum Netzempfang, sollte telefonieren und aus der App die Kundennummer vorlesen. Keine Verbindung. Auch oft kein Ansprechpartner zu erreichen oder zu wenige Daten vorhanden. Kunde hätte unterschrieben. Ohne Bonicheck jedoch nicht möglich. Oft stellte sich dann heraus: Boni zu schlecht. Vertrag nicht möglich. KP will nie hören was nicht geht. Nur was geht. Rest interessiert intern niemanden.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt davon, sich ständig gehetzt zu fühlen. Termine wurden häufig kurz vor Ankunft abgesagt oder Kunde meinte bei Anruf (das ich mich um 10 Minuten verspäte) dass er doch am Vortag beim Innendienst den Termin gänzlich abgesagt habe. Ob diese Info bei mir nicht ankam? Dazu permanent eintrudelnde Videocalls, die manchmal nur eine Stunde vorher anberaumt wurden. Ohne Rücksicht auf anstehende Termine und wo man sich gerade befindet. Teilnahmepflicht!

Image

Siehe Google. Einerseits als Marktführer gefeiert. Zumindest im eigenen Hause und von den Leuten in der oberen Hierarchie. Andererseits Artikel über Kaffeekrimi, Einsatz von Detektiven, Einschüchterung und Überwachung.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden. Keine geregelte Arbeitszeit. Von um 5 morgens losfahren bis um 23 Uhr abends zurück, war alles dabei. Ich musste auf der Autobahn mehrmals erschrocken das Lenkrad korrigieren. Anrufe mit Zahlendruck oder Auskünfte, die man auf die Schnelle nur über das Tablet bekommen kann. Dazu die Navigation im Auge behalten, um sich nicht auch noch zu verfahren. Nicht selten bin ich bei einer Baustelle zu früh abgefahren, musste dann 30 Minuten wieder reinholen. Dasselbe Spiel wenn Kundentermine länger dauerten. Abends und an Wochenenden bzw. morgens noch Vorbereitungen. Prospekte nachbestellen, sortieren, falten, ins Auto laden, abends nochmal sortieren (da man nicht immer die ganze Mappe gibt). Geschirr spülen. Pro Tag kann man fast ein Hemd und eine Hose rechnen. Nicht nur viel zu waschen sondern auch ein hoher Verbrauch. Besuche über Schotter und Wiesen und im Anschluss im feinen Büro. Alles dabei. Schuhe mussten oft geputzt werden. Hoher Verschleiß. Mein schönes Sakko war ruckzuck durch die Sonne verblasst bzw. fleckig. Schnell auch mal Flecken bei Vorführungen durch den Kaffee & das Tragen der schweren Maschine. Bekam man es am Ende gedankt? Ich finde nicht...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden. Milchpulver 50% Zucker + Zusatzstoffe. Das Schlimmste: tausende Kilometer durch die Gegend Fahrerei. Oft sinnlos. Oft stellte sich heraus, dass der Termin bereits abgesagt wurde. Keine Bündelung von Terminen. Von Stadt A zu Stadt B und anschließend wieder zurück zu A, was man hätte bündeln können. Betonung liegt auf hätte. Aussage: Spritkosten haben bei uns den kleinsten Anteil. Spielen keine Rolle. Dafür hat man eine Tankkarte.

Karriere/Weiterbildung

Wohl möglich. Es gibt Leute die Unsummen verdienen, denen man das in der Wirtschaft so nie zutrauen würde. Läuft wohl vieles über Netzwerke und geschickte Methoden. Gelernt habe ich eigentlich nur den Leitfaden und wie man versucht, Interessent:Innen möglichst "anzuzünden" damit diese kaufen. Wirklich überzeugt hat mich diese Methodik bis zuletzt nicht. Eigene Stärken, Neigungen und Fähigkeiten konnte und durfte ich dadurch offiziell nicht nutzen. Wurde im Training der Leitfaden nicht wie gewollt heruntergepredigt, landete ich eine Etage höher und musste dort unter recht unangenehmer Aufsicht vorführen. Während mich andere, die mit mir begannen, bereits fragten ob mir dort gekündigt worden sei. Mein Arbeitszeugnis hätte besser sein können. Hilft im weiteren Berufsweg reichlich wenig. Bei der Unterschrift wurde der Name zuvor per PC geschrieben. Leider mit einem Buchstaben, der den inkorrekt dargestellt hat. Eventuell sogar für Außenstehende abwertend. Sorgfalt sieht jedenfalls anders aus. Schließlich ist wohl bei der Unterschrift auch dieses Missgeschick nicht aufgefallen. Zudem dauerte es lange und ich musste mehrmals nach dem Sachstand bzgl. Arbeitszeugnis fragen...

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt höchste mal während einer Veranstaltung. Ansonsten auf sich alleine gestellt. Ab und zu nachfragen, ob jemand seine Maschine zur Verfügung stellen kann, da die eigene in Reparatur bzw. defekt sei.

Vorgesetztenverhalten

Freundlich aber oft mit Nachdruck. Für meinen Empfinden ist es nicht in Ordnung, wenn ein kurzfristig anberaumter Onlinetermin mit Teilnahmepflicht so stattfindet, dass jemand mit den Worten "ich fahre gerade Auto, höre mit und kann nicht ständig schauen" mit einem "mir doch egal, bitte auf's Tablet schauen" korrigiert wurde. Aber das ist nur mein eigenes empfinden. Natürlich unterstelle ich nicht, dass so etwas passiert wäre ;-) Ob man mit Bundesminister für Arbeit und Soziales, Hubertus Heil, bei seinem Besuch am 11.07.22 auch über so etwas gesprochen hat? Wohl eher nicht.

Arbeitsbedingungen

Firmenwagen ist absolut okay. Pannenservice quasi nicht vorhanden, wenn man bei einer Reifenpasse über die Mobilitätsgarantie mit einem Autohaus vermittelt wird, was mit den Worten "ja wenn Sie ein Ersatzrad im Kofferraum haben, müssen Sie es auch selbst wechseln" antwortet. Feine Hose + weißes Hemd konnte ich im Müll entsorgen. Es gab keinen Leihwagen und das Autohaus bot auch keine Reparatur oder Austausch am gleichen Tag an, obwohl der Vorfall morgens gegen 10:30 Uhr war. ich musste die Maschine nach jeder Vorführung reinigen. Oft zuhause, wenn der Kunde mir dazu keine Möglichkeit und Zeit bereitstellte. Oder meine eigene Zeit nicht ausreichte. Auch Gläser und Tassen spülte ich zuhause. Im Winter musste ich die Maschine nach jeder Vorführung zudem "Winterfest" machen, Rückseite auseinanderschrauben, Wasser abpumpen etc.. Zuvor für die Spülung auch Wasser in den Behälter füllen. Bei Vorführungen beim Kunden war das rund 35 Kilo schwere Gerät nicht selten mehrere Etagen über Treppenstufen von mir hoch-/hinunter zu schleppen. Wo es gerne mal tropfte und dabei Hemd/Hose verschmutzte. Bei einer Vorführung hat mir ein Hund die komplette Hose versabbert. Das ganze Auto stank nach Hund.

Kommunikation

Nur um sich nach dem aktuellen Stand der Zahlen zu erkundigen oder ob man etwas, worüber man mal telefoniert hatte, zum Verkaufsabschluss gebracht hat. Außerdem stetig Hinweise, dass ich mich strikt an den Leitfaden zu halten hätte. Getreu auf exakt das einzelne Wort.

Gehalt/Benefits

Fixgehalt für mein Empfinden zu niedrig. Provisionsmodell fand ich sehr undurchsichtig und habe ich bis zum Ende nicht verstanden. Es wurde auch nie Provision ausgezahlt, selbst wenn ich mehrere Geräte / 66-Monats-Leasing-Verträge verkauft habe. Anscheinend muss erstmal eine gewisse Schwelle erreicht werden. In den ersten 6 Monaten gibt es eine Garantieprämie, die später wegfällt. Ein Kollege verdiente bei einer anderen Firma im Home-Office dennoch über 80% mehr (FIX!) als ich. Er kann zur Toilette gehen wann er möchte, hat nicht so einen stetigen Stress, geregelte Arbeitszeiten und auch täglich sein Mittagessen. Während ich mir bestenfalls etwas "unterwegs" hineinstopfte.

Gleichberechtigung

Es gibt wohl Positionen, in die man nach gewissen Verkaufszahlen kommt, da geht es mehr darum, bestehende Kunden wieder für Neuverträge zu gewinnen. Das ist leichter als Kaltakquise und meistens fallen die Termine nicht auf die Situation, dass man 3 Wettbewerber gleichzeitig hat, die gerade wegfahren oder nach einem anfahren. Aber in dieses Geschäft kommt man zu Beginn überhaupt nicht rein. Es gab Leute, die prahlten was sie verdienen würden, da konnte ich nur mit dem Kopf schütteln. Das geht wohl auch nur im Vertrieb wegen Kontakte/Empfehlungen bei irgendwelchen Shisha-Bars oder was auch immer. Bei anderen Firmen / Positionen wären so Leute im Traum nicht eingestellt worden. Da das Augenmerk dort mehr auf Qualifikation, Werte, Persönlichkeit etc. gelegt worden wäre.

Interessante Aufgaben

Absolut nicht. Leitfaden herunterrasseln, Argumente liefern, fast immer 2 oder 3 andere Wettbewerber die günstigere Angebote vorlegen, richtige Angebote darf man aber eigentlich selbst gar nicht vorlegen, müssen intern angefordert werden, macht man das zu oft - gibt es Ärger, man soll nicht über den Preis verkaufen sondern nach einer Probevorführung möglichst ohne Rechnerei eine Unterschrift mitnehmen

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.