9 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung ist gut und in Teilen die Partner bei denen man Arbeitet
Gesagt wird dass man selbst über eine App entscheiden kann welche Schichten man annimmt und das wenige Schichten ausreichen im Monat. Tatsächlich kommen dann immer wieder private Nachrichten und Anrufe ob man doch noch einspringen könnte und es wird emotional Druck gemacht wie wichtig das doch für das unternehmen ist und man schneller antworten soll.
Auf anfragen ob schichten bis zu einer Woche im voraus abgesagt werden können, teils einfach mit einem nein geantwortet.
Auf der anderen Seite kann es bis zu einer Woche dauern bis eine Schicht aus der App bestätigt wird.
Aufhören einem ein schlechtes Gewissen zu machen wenn man als an einem Tag keine Schicht annehmen kann.
Keine Anrufe in der Freizeit!
Grenzen der Mitarbeiter respektieren.
Als ich da war 2022-2023 & 2025 viele verschiedene Kunden, verschiedene Servicejobs hat mir Spaß bereitet
Man sollte als einer der kein Plan hat auf Leitungsebene nicht sagen: „Nein du brauchst dich nicht kümmern, wir machen das“ man denkt sich, dass es geklärt ist und man sich nicht drum kümmern braucht, aber es stimmt garnicht und man dann mit der Versicherung ein Problem und muss 1100€ bezahlen weil man die ganze Zeit wegen Minijob keine Versicherung hatte und dachte die klären das, wurde ja beschwichtigt.
Leitung bei der Arbeit auch mal auf die Finger gucken
War ganz okay mal richtig cool, mal geht so und manchmal auch eher nicht so cool, aber klar - Zeitarbeit - Großer Pool an unterschiedlichen Kollegen und Kunden sprich = verschiedenen Arbeitsplätzen
Wir hatten eine App da konnte man auch aussuchen wann man arbeitet usw. andere Sachen regeln/ Unterlagen hochladen
Man kann bei guter Arbeit, Zuverlässigkeit- auch mal auf Einsätzen Schichtleiter sein, also auch plus Aufgaben
Pünktliches Gehalt, Benefits keine nur wenn du Spaß an dieser Arbeit hast wie ich damals dann hast du Benefit dadurch
Bei so vielen Kollegen geht, aber man findet Leute mit denen man sich gut versteht und zusammenhält + der innere Kreis der Etage weiter oben (eher für sich klar)
War ok
Soweit ok je nach Arbeitsplatz
Ok
Normal nicht besonders
Kellnern, Service, je nach dem manchmal Martim Hotel Service jeglicher Art auch mal Logistik Aufgaben wie Tische auf/abbauen,
Braunschweig Wolfsburg Hotel oder - zur Weihnachtszeit im Restaurant Lagune oder in versch. Städte Fußball Stadion im Restaurant/ Bierstand oder bei Messe im Kioskwagen gearbeitet, oder auch Schloss Herrenhausen im Kongresshaus -Am besten auf alles gefasst sein
Man kann hier nette Bekanntschaften schließen und echte Freunde finden. Aber das geht auch anderswo.
Es wird zumindest bei einigen Standorten drauf geachtet, das die Mitarbeiter fair behandelt werden und Verpflegung erhalten, aber bei weitem nicht überall.
Sehr viel.
Das Gehalt sollte sich stärker an den erbrachten Leistungen orientieren. Kommunikation sollte auf jeden Fall verbessert werden und damit sind nicht mehr penetrante Anrufe ob man diese oder jene Schicht annehmen will gemeint. Die Firmenmottos sind mehr als peinlich und sollten entweder überarbeitet oder restlos gestrichen werden (#happypappy). Seine Mitarbeiter "Mitspieler" zu taufen ist auch cringe.
Fairness ist ein Fremdwort. Leistung wird mit mehr Verantwortung bei gleichbleibendem Lohn belohnt. Es wird meiner Erfahrung nach auch sehr viel übereinander gesprochen, sowohl unter den Mitarbeitern als auch durch Vorgesetzte.
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden mit der Firmenpolitik. KAIZEN = Wandel zum Besseren, aber nicht hier.
Je nachdem, wie gut man Grenzen setzen und Nein sagen kann, ist hier durchaus eine gute Work-Life-Balance möglich. Von den Personalern besteht allerdings gefühlt eher die Bestrebung, eine Work-Work-Balance zu etablieren.
Gehalt kommt pünktlich und es gibt auch Sonderzahlungen wie Weinachts- oder Urlaubsgeld. Jedoch richtet sich das Gehalt nicht nach der Leistung und nur selten nach Verantwortung. Schlechte Mitarbeiter verdienen genauso viel wie gute Mitarbeiter. Es lohnt sich hier also absolut nicht Leistung zu zeigen. Gehaltserhöhungen sind eine Rarität und die Frage danach wird oft abgewimmelt oder zur Seite geschoben. Mit Trinkgeld braucht man hier auch nicht rechnen, das gibt es wenn es hoch kommt vielleicht 2 mal im Jahr. Dafür kann der Arbeitgeber nichts aber ich finde es trotzdem erwähnenswert.
Hängt stark vom jeweiligen Standort und dem Einsatzteam ab.
meines Wissens nach werden keine älteren Menschen eingestellt.
Sehr heuchlerisch. Es wird das Image vermittelt, dass dort alle auf Augenhöhe seien. Bei kleinen Lappalien wird jedoch schnell die "Wir sind dein Arbeitgeber"-Keule rausgeholt.
Verschieden von Standort zu Standort.
Katastrophe. Vieles wird nicht kommuniziert, Personaldisponenten reden gefühlt auch nicht miteinander, sodass ein Mischmasch aus Falschinformationen entsteht.
Unabhängig vom Geschlecht wird hier jeder gleich ausgenutzt.
Wenn man sich sehr fürs Abräumen begeistern kann sind die Aufgaben bestimmt interessant. Wirklich interessante Schichten sind eher die Seltenheit.
Wirklich einiges.
Aber das sieht man an den Bewertungen.
Nichts wirklich. Es ist eher die Branche, die Probleme darstellt.
Regelmäßige Team-Events.
Wenn man Teamleitung (nicht Serviceleistung) ist, Gehalt für die Schicht um 50 ct erhöhen.
So wie das halt mit Personalagenturen ist, ist die Atmosphäre sehr abhängig von dem Einsatzort. Die Standortsleitung in Hamburg ist sehr nett, redet mit einem und geht auch auf Kritik ein.
Allerdings ist es nunmal so, dass wir als Angestellte Produkte für die Kunden sind. Ist man also spontan krank, wird teilweise argumentiert anstatt es einfach dabei zu belassen.
Kaizen gilt als einer der besten in Hamburg.
Dieses Image musste allerdings erst erarbeitet werden.
Den Standort gibt es ja auch erst seit fast 2 Jahren.
Sehr abhängig davon, was man sonst so macht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man als StudentIn viel Auswahl hat.
Die Schichten sind aber manchmal sehr lang am Stück.
Wirklich ein gutes Miteinander. Auch durch Team-Building-Events lernt man seine KollegInnnen schnell kennen.
Es ist absolut möglich aufzusteigen. Schon bei der Wahl der Einsatzorte ist man im Vorteil, wenn man lange dabei ist.
Es sind teilweise sehr unfreunldiche Serviceleistungen dabei.
Manche schichte überziehen. Ich habe beispielsweise mal 14 Stunden ohne Pause gearbeitet.
Kaizen steht bei solchen Dingen für einen ein, aber langfristig verändert sich wenig.
Es wird eine App namens Zvoove benutzt, um sich auch Jobs zu bewerben. Bei Besonderheiten, kann man die Leitung immer anrufen. Allerdings wird man auch angerufen, was einige stören könnte.
Der Lohn sind 14.50€
Darin inbegriffen sind schon Sozialversicherung und solche Dinge. Man muss also beim Minijob nicht eine eigene Arbeitsversicherung abschließen.
Wieder abhängig vom Standort. Es gibt eindeutig zu viele sexistische Menschen in diesem Feld. Aber das liegt nicht an Kaizen.
Es ist Service. Wer da einen extrem vielschichtigen Job erwartet, geht es falsch an. Die Aufgaben sind immer so etwas wie abräumen, Tische wischen und decken. Wein- und Wasserservice.
Das abwechslungsreiche und interessante sind die Menschen und Standorte.
Viele Jobangebote, man darf selbst entscheiden wann und wo man arbeiten möchte. Übertarifliche Beazahlung, Zuschläge werden auch bezahlt!
Nichts!
man lernt auf den Einsätzen nette Leute kennen.
teilweise unsympathische Oberkellner von KAIZEN.
oft muss länger gearbeitet werden
Arbeitskleidung muss selber gekauft werden. (Anzugsschuhe, Hemd Weiß, Hemd Schwarz, Anzugshose Schwarz, Fliege, Krawatte)
Studenlohn von 14,5€ ist fest.
keine Anfahrtskostenpauschale
mehr Arbeitsangebote in der App. (die guten Angebote sind schnell vergriffen)
mehr Teamevents.
Gleichberechtigung im Umgang mit den weiblichen & männlichen Mitarbeitern.
richtige Einhaltung der Pausenregeln.
stark abhängig vom Arbeitsort
Auswahl der Arbeitszeiten erfolgt komplett frei über die App.
gelegentlich wird gefragt, ob man aushelfen kann.
untereinander mit den Servicemitarbeitern herrscht eine entspannte Stimmung
der Standortleiter in Berlin macht auf Jugendlich & Hip. Ist sonst aber eigentlich ganz nett
an einigen Standorten werden Essen & Getränke zur Verfügung gestellt. besonders wenn man bei Aramark im Olympiastadion arbeitet ist immer genug Essen & Getränke. Als Servicekraft muss leider auch Arbeit der Logistiker erledigt werden
läuft alles über die App
14,5€ Stundenlohn + Sonntagsbonus & Feiertagsboni
von gewissen Oberkellnern werden Frauen bevorzugt. besonders was Pausenzeiten angeht.
immer grundlegend die selben Aufgaben. durch verschiedene Gäste an verschiedensten Standorten aber eigentlich immer unterschiedliche Sachen, die zu erledigen sind
Absolut unseriös und unzuverlässig.
Aufmüpfiger, frecher Azubi, der sich für den CEO hielt.
Andere „Standortleiter“ legen Telefonate einfach auf.
Im Bewerbungsprozess wird geworben wie die Weltmeister - es sollen alle Anfahrten bezahlt werden; Arbeitszeiten seien flexibel gestaltbar etc.
Nach nicht einmal einer Woche die Realität: Arbeitszeiten sind nicht flexibel, sondern müssen so geleistet werden wie es Kaizen gerade passt (ansonsten wird man sofort gekündigt). Und natürlich werden Anfahrten (entgegen der ersten Aussage) gar nicht bezahlt.
Verschiedene Arbeitsplätze
Nix
Gibts es nix
Man kann sich die Arbeitszeit komplett frei aussuchen. Perfekt für Klausurenphasen.
Man arbeitet häufig mit unterschiedlichen Personen.