32 von 217 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Marken
Schlechter Personalumgang
Bitte fördert Arbeitskollegen die weiter wollen! Es ist ein großes Unternehmen mit enorm viel Möglichkeiten.
War okay!
Ein Großteil der Kollegen war wirklich gut!
Es ging leider bergab.
Firmen Kommunikation Mangelhaft
Die Bewertung sagt es aus.
Durchaus interessante Herausforderungen! Allersings nahm das auch eher ab.
Nichts !
Einfach alles !!
Da muss man alles alleine machen & keiner redet mit einander
Kein Kommentar !
„Mach das und arbeite“ waren die Worte
Unfaire arbeitseinteilung
Lange überlegt und nichts gutes gefunden
Sie meinen sie haben das Fahrrad neu erfunden
Einfach A L L E S
Junges, modernes Image
Die schlechten Arbeitsbedingungen zeigen die geringe Mitarbeiterwertschätzung.
- mehr Platz schaffen
- moderne Büroausstatung anschaffen
- mehr auf die Mitarbeiter hören
- bei der Menge an Müttern und Vätern sollte auch mal über eine Kinderbetreuung nachgedacht werden, um gut ausbebildete Leute im Unternehmen zu halten
Die Büros und besonders die Einrichtung (Schreibtische etc.) sind veraltet und nicht zeitgemäß. Zudem sind die Büros für die meisten Teams zu klein.
Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit geben einem die "theoretische" Möglichkeit eine gute Work-Life-Balance aufzubauen. Der tatsächliche "Workload" lässt dies aber gar nicht zu.
Die Kollegen sind nett und zuvorkommend, Das kann aber leider den Rest nicht ausgleichen.
Hängt ganz stark vom Vorgesetzten ab...
Zu kleine Räume. Schlechte Ausstattung. Kkeine Ruheräume oder Pausenräume, außer der Kantine. Generell zu wenig Besprechungsräume. Nur eine kleine Küche für die komplette Verwaltung in CLP.
Flurfunk funktioniert...
Immer mehr Verträge sind außertariflich. Somit sind manche deutlich besser gestellt als andere. Gehalt und Bedingungen sind entsprechend mittelmäßig.
Zudem ist fragwürdig warum für Weihnachten und Silvester jeweils ein ganzer Tag Urlaub abgezogen werden.
Alt, jung, männlich, weiblich. Bei Derby sind alle gleich. Das war auf jeden Fall meine Erfahrund. Hier gibt es keinen Grund zur Beanstandung.
Teilweise sehr interessante Aufgaben. Allerdings muss auch eine Menge Zeit für Unnützes und Bürokratisches aufgebracht werden und das zerstört jegliche Motivation.
Modern geführter Betrieb.
Es werden zu viele AT-Verträge schon im Gehaltsbereich ca. 40.000,-€/Jahr abgeschlossen.
Das ist für die Mitarbeiter ein eher nicht so gutes Geschäft.
Neuen Mitarbeitern (kaufm., techn. Angestellten) die Wahl lassen sich zwischen Tarif- und AT-Verträgen entscheiden zu können.
Sicherlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Das Gehalt war immer pünktlich da, ich es gibt viele Benefits wie Firmenfitness, Kantine, Vergünstigungen in gewissen Online-Shops, Mitarbeiter-Events, o. ä.
Es wird unheimlich viel Druck auf die Angestellten abgewälzt, man muss in gewisser Weise funktionieren, um nicht als schlecht und faul abgestempelt zu werden.
Das Vorgesetztenverhalten lässt oftmals sehr zu wünschen übrig.
Die Erfahrung langjähriger Angestellter und das frische Blut von neuen Angestellten für die Verbesserungen der Prozessabläufe nutzen.
Generell herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre, jedoch muss man dem Druck, der von “oben” aufgebaut wird, standhalten können.
In Cloppenburg und Umgebung ein angesehenes Unternehmen.
Für unbefristet eingestellte Mitarbeiter mit 35 Stunden/Woche durchaus angenehm, für die befristet Angestellten mit 40 Stunden/Woche jedoch nicht so. Sollten Überstunden mal aus privater Sicht nicht möglich sein, fällt man im Ansehen gleich um mehrere Stufen und bekommt oftmals erniedrigende Sprüche zu hören.
Es werden Schulungen angeboten, die z. T. sinnvoll sind. Mehr jedoch nicht.
Gut aufgrund von Tarifanbindung.
Mülltrennung könnte besser sein.
Das einzig positive ist der Kollegenzusammenhalt.
Konnte nichts negatives feststellen.
Auf der einen Seite wird immer damit geworben, dass man immer mit allmöglichen Problemen zum Vorgesetzten gehen kann, jedoch wird dies auch mal gerne gegen einen verwendet. Und sollte man es wagen, dem Vorgesetzten zu widersprechen, ist man sowieso unten durch.
Oftmals lassen die Vorgesetzten auch ungerechtfertigter Weise ihre schlechte Laune an den Angestellten aus.
Es wurde versucht, mit höhenverstellbaren Tischen und modernster Technik die Arbeitsbedingungen zu verbessern, jedoch war der Lautstärkepegel dennoch sehr groß und man konnte sich selten auf seine eigenen Telefonate konzentrieren.
Es finden regelmäßige Besprechungen statt und Infos werden an die Mitarbeiter weitergegeben. Manchmal herrscht dabei jedoch ein sehr rauer, einschüchternder Ton. Vorschläge seitens des Teams werden selten umgesetzt.
Zwischen Frauen und Männern wird kein Unterschied gemacht, jedoch zwischen den unterschiedlichen Angestellten. Einige sind leider gleicher als gleich.
Die Aufgaben waren immer sehr interessant, jedoch stand man bei schwierigen Aufgaben oftmals alleine da, da aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens selten jemand Zeit für eine gemeinsame Lösungsfindung hat.
super Kantine, großer Pakplatz, überdachte Fahrradständer.
die Unternehmenskultur des mitteleren und oberen Mgmt. Unwahrheiten und brutale Machtentfaltung auch zum Nachteil der Firma (sehen die Holländer ja nicht)
neue Unternehmenskultur.
Die Führung scheut das direkte wort, tw. werden Lügen vorgeschoben um Anliegen abzuschmettern. Wer sich beschwert, wird schneller gefeuert, als man bis drei zählen kann
Derby ist immer noch eine Marktmacht.
Das ist wirklich gut!
Null. Keine Weiterbildungen, Karriere machen nur die Holländer.
Man behält das Gehalt mit dem man eingestellt wird. Lohnerhöhung war erst nach Einreichen der Kündigung möglich.
man kennt den Feind, daher hält man allgemein zusammen.
es gibt keine Probleme zw alten und neuen Kollegen.
Man erkennt am Lächeln, was der Vorgestzte wirklich denkt.
Der Druck hält sich in Grenzen, die Kantiene ist sehr gut.
Unwahrheiten gehören zum Alltag
Viele internationale Kollegen, russisch ist zweite Amtssprache, dritte ist Niederländisch :)
Die Innovation wurde in den letzten Jahren fast vollständig eingestellt. Gund dafür ist whl. das mittlere Mgmt.
Super Work-Life-Balance durch 35-Stunden-Woche
Super Arbeitszeiten durch 35-Stunden-Woche mit enthaltener Gleitzeit.
Die Atmosphäre untereinander, vom Azubi bis zur Geschäftsführung, ist absolut super. Hier wird man nicht als Azubi abgestempelt, sondern wird in die Abläufe des Unternehmens mit einbezogen und bekommt eigenen Aufgaben zugewiesen.
Zusätzlich sind die Extras, die uns Derby Cycle bietet, absolut klasse - man kann sie auch außerhalb der Arbeit gut anwenden.
Zudem kommt, dass man auch als Azubi bereits Gleitzeit hat und das auch, so wie man will, nutzen kann.
Die Fahrverbindungen zum Ecopark sollten etwas besser geregelt sein, sodass sich evtl. Azubis beim Hauptgebäude treffen könnten und dann gemeinsam mit einem Shuttle rüber fahren können. So sparrt man dort hinten Zeit und benutzt evtl. nur ein Auto zusammen, anstatt dass beide (oder sogar mehrere) alleine dorthin fahren, da der Arbeitsplatz nach Emstek verlagert wurde.
Die Produkte
Arbeitsatmosphäre und Managementverhalten
Die Mitarbeiter involvieren, fördern und auf Augenhöhe kommunizieren
Das Unternehmen gehört zu einem niederländischen Konzern. Die IT in Cloppenburg hat keinerlei Handlungskompetenz und wird systematisch kaltgestellt. Es herrscht eine eklatante Ungleichbehandlung zwischen den Mitarbeitern aus der niederländischen Zentrale und den Mitarbeitern vor Ort. Das Management zeigt keinerlei Wertschätzung. Mitarbeiter werden als austauschbare Masse behandelt. Die Arbeitsatmosphäre wird durch subtile Drohungen, Rechtfertigungszwang und Finger-Pointing bestimmt.
Man redet gerne von der eigenen Innovationskraft. Für die Produkte mag das sogar zutreffen. Der administrative Bereich erinnert aber eher an ein Unternehmen aus den 80er Jahren.
In gewisser Weise gibt man sich flexibel und gewährt z. B. in Absprache Homeoffice. Allerdings kann es passieren, dass dem Management am Freitagnachmittag einfällt, dass man am Samstag arbeiten soll. Es wird permanente Verfügbarkeit verlangt. Urlaub kann nicht frei gewählt werden.
Karriere und Weiterbildung? Für Mitarbeiter in Cloppenburg nicht vorgesehen.
Durchschnittlich
Durchschnittlich
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Durchschnittlich
Fehlanzeige
Die Büros erinnern an eine Industrieruine. Es wird kein Wert auf ein angenehmes Umfeld gelegt. Belüftung miserabel und Lärmpegel unerträglich.
Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Der Ton ist in der Regel herablassend.
Durchschnittlich
Potenzial wäre da. Es ist aber nicht vorgesehen, dass Mitarbeiter eigene Ideen einbringen.
So verdient kununu Geld.