177 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
177 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
177 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist der aktuelle Wandel im Unternehmen. Veränderungen werden Arbeitsatmosphäre und ermöglicht effizientes Arbeiten.
Im allgemeinen ist die Arbeitsatmosphäre ganz gut, es kommt aber tatsächlich auf die Abteilung an. Es gibt sicherlich Abteilungen wo die Arbeitsatmosphäre nicht gut ist
Flexible Arbeitszeiten die ich selbst bestimmen kann ohne Kernarbeitszeit.
Weiterbildungsmöglichkeiten wird im Bereich der Sachbearbeitung eher weniger angeboten. Wie es in anderen Bereichen aussieht kann ich nicht beurteilen.
Der Kollegenzusammenhalt hängt sicherlich auch von der jeweiligen Abteilung ab. Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich jedoch nichts Negatives berichten. Auch wenn sich die Zusammenarbeit durch das Homeoffice in den vergangenen Jahren verändert hat, ist der Zusammenhalt im Team weiterhin gut und der Umgang miteinander wertschätzend.
Ich kann nichts negatives über meine Gruppenleitung aber auch Abteilungsleitung oder Bereichsleitung sagen.
Die Firma ist im Wandel und von der Geschäftsführung wird immer versucht transparent und offen zu kommunizieren.
Die Vergütung bietet aus meiner Sicht Verbesserungspotenzial. Im Vergleich zum Markt könnte sie attraktiver sein. Außerdem wäre eine stärkere Wertschätzung langjähriger Mitarbeitender durch eine entsprechende Gehaltsentwicklung wünschenswert.
Herausragender Team-Zusammenhalt, wenn’s drauf ankommt.
Es gibt viel zu tun, darunter leidet manchmal die Work-Life-Balance. Die Überstunden werden aber erfasst und ausgezahlt.
Respektvoller Austausch, meist klare Kommunikation.
Es wird ein sehr eigenständiges arbeiten ermöglicht. Die Gehaltsentwicklung ist bei entsprechender Zielerreichung hervorragend. Super Zusammenarbeit im Vertrieb und mit Führungskräften.
Tatsächlich "schlecht" kann ich nichts aufzählen.
Man sollte bei der Bewertung eines Arbeitgebers nicht immer nur seinen persönlichen Standpunkt betrachten, sondern auch die Unternehmensziele mit einbeziehen. Große Unternehmen haben nun mal Strukturen, denen man sich unterordnen muss. Wenn 80-85% des Unternehmens passen, so ist das für mich ein Optimum. 15-20% an Dingen die nicht meiner Vorstellung entsprechen, muss man mitnehmen (keine wirklich relevanten Dinge).
Die interne Kommunikation, abteilungsübergreifend, muss verbessert werden.
Super kollegialer Umgang.
Die Messdienstbranche ist eine Zukunftsbranche, in der man mit seinen den Kunden, Möglichkeiten finden kann, wie man mit geringem Aufwand Energie sparen kann (ohne zu frieren). Macht Spass!
Aufgrund von Vertrauensarbeitszeit, ist eine sehr gute persönliche Einteilung möglich.
Aufgrund der Unternehmensgröße, bietet die Kalo entsprechende Aufstiegsmöglichkeiten. Es werden Coaching-Möglichkeiten angeboten.
Im Vertrieb gilt die Regel, wer super arbeitet, der verdient auch super.
Auf Nachhaltigkeit wird sehr großer Wert gelegt.
Tolle Zusammenarbeit im Vertriebsteam
Auf Fachwissen älterer Kollegen, wird im Unternehmen gern zurück gegriffen.
Bin seit über 7 Jahren im Unternehmen. Habe mit meinem direkten Vorgesetzten und den übergeordneten Führungskräften eine super Zusammenarbeit.
Top.
Die interne Kommunikation hakt leider häufig wenn Vorgänge abteilungsübergreifend bearbeitet werden müssen
Wird im Unternehmen GROß geschrieben.
Man bekommt die Möglichkeit an Projekten mit zu arbeiten. Zudem erhält man im Vertrieb sehr viele Freiheiten in seiner persönlichen Gestaltung seiner täglichen Aufgaben.
Mehr Parkplätze wären toll.
Etwas Zuviel des angeblichen neuen Inn sein
Nicht immer wir aus Führungs-, oder GF Kreisen alles kommuniziert.
Es wird immer wieder gerne gelacht und Zeit verbracht.
Leider nicht gut, jedoch liegt es nicht an den Mitarbeitern. Hier und da sollte man nicht sparen sondern investieren, dann wäre das Image auch besser.
Zwischen 3-4 Sternen . Es wird niedrig verhandelt muss ich sagen , aber man ist Kompromisse eingegangen.
Jeder hilft , wenn jemand Hilfe braucht. Man muss nur mal den Mund aufmachen.
Ich kann mich überhaupt nicht beklagen. Wenn ich was hatte , wurde zugehört und unterstützt.
Ingenieur Abteilung völlig ok, könnte übergreifend mit anderen besser laufen.
Ist halt Messtechnik
Das Gesamtpaket passt... nach 24 Jahren strebe ich keine Veränderung an.
... fällt mir so gerade nichts ein. Es gab in der Vergangenheit Phasen in denen kompetenz- und empathielose Führungskräfte einem das Leben schwer gemacht haben, aktuell bin ich hochzufrieden.
Die Bestandskollegen sollten mit dem Gehalt Neueinstellungen nicht hinterherhinken - Markt hin / Markt her.
Super Team - super Mikrokosmos
70 Jahre als erfolgreicher Dienstleister am Markt.
Es fehlen nur noch die Schirmchen in den Drinks.
Wer will ... und die Voraussetzungen... der kann....
Beim Gehalt ist immer Luft nach oben, Sozialleistungen top.
Eigentlich 6 Sterne.
Wenn ich nicht schon eine Familie hätte - das wäre sie.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt ... nun ja, wer weiß wie lange wir noch arbeiten müssen.
Im Spätsommer des Arbeitslebens noch einmal Wertschätzung erfahren - grandios.
Der Fahrstuhl ersetzt die Rolltreppen...alles super.
Da gibt es noch etwas Luft nach oben.
Auch Menschen ab 1,90 m werden ins Team integriert und bekommen die gleichen Aufgaben wie kleinere Kollegen.
Naja.... wir bereiten jetzt nicht die Marsmission vor ..insofern i.O.
Keine Boni oder Weihnachts-bzw Urlaubsgeld
Abteilungsleitung, Teamleitung hat absolut keine Reflexion und Empathie.
Gleichzeitig von 06:00 - 20:00 Uhr.
Gibt es nicht.
Man muss ein Einzelkämpfer sein.
Leider wird zuviel gelästert.
werden gemobbt und fertig gemacht.
Ganz schlimm.
Will von Problemen nichts wissen. Absolute Fehlbesetzung!!!!
Achtung: Anfangs wird auf cool und nett gemacht. Nach kurzer Zeit erscheint das wahre Gesicht.
nicht vorhanden, bzw. nur hinterm Rücken.
Gibt es nicht.
Das (anfangs) gute Gehalt wurde pünktlich ausgezahlt.
Ich hab noch nie so hohe Abschottungsgrenzen zwischen Teams erlebt, wie hier. Zunehmendes Unwort ist "agil": Der Sinn des Agilen Manifests wurde weder von der GF noch dem mittleren Management verstanden und überstrapaziert auf Aspekte angewendet, wo klare Vorgaben zwingend notwendig sind.
No Future!
1. Mehr Transparenz wagen
2. Technische Diskussionen über die IT-Strategie wagen! (Ihr habt hochqualifizierte Mitarbeiter, die dazu fähig wären)
3. Mehr Qualität wagen, wie sie bspw. ITIL mit sich bringen würde.
Die Stimmung in der Belegschaft ist schlecht, der Rollback beim Homeoffice drückt ein haltloses Misstrauen der GF aus.
Innerhalb des Firma ist das Image nicht besonders, frustige Diskussionen enden oft mit "Hier verdiene ich meine Brötchen"
Die Aufhebung der Homeoffice-Regelung war mehr als kontraproduktiv. Ansonsten passt der Betriebsrat gut auf, dass die Angestellten nicht über Gebühr ausgebeutet werden. Das gilt nicht für Führungsleute, die Karriere machen wollen.
Es gibt seit 2023 keinen IT-Leiter mehr, es gibt keinen Systemarchitekten (nur für SW-Dev.) und folgerichtige keine Strategie für die klassische IT mehr. Das lässt alle vermuten, dass GF sich ganz uns gar dem feuchten Traum "In der Cloud wird alles besser (und billiger)" folgt.
Keine Lohnerhöhungen für die klassische IT in den letzten Jahren
Ein Umweltbewusstsein wird, wie überall sonst auch, plakativ geheuchelt. Da ist viel Luft nach oben.
Innerhalb der Team gut, über Teamgrenzen hinweg abnehmend
Angemessen
Die direkten Vorgesetzten sind ok. Auf der Führungsebene gab es aber 2023 so viel "Reibung", dass viele Führungsleute, leider auch gute, gegangen sind.
Es sind verranzte olle Büros im Heidenkampsweg! Die Arbeitsmittel sind angemessen. Immerhin gibt es eine gute Kantine, aber das war's auch schon.
Die Kommunikation der GF ist rhetorisches Einseifen auf hohem Niveau. Die Kommunikation unter KollegInnen endet oft scheuklappenmäßig an den Teamgrenzen.
Die Anzahl von Kolleginnen bewegt sich im einstelligen Prozentbereich
An Sisyphos-Arbeit ist nichts interessant. Ohne IT-Strategie gibt es auch keine Hoffnung
Hotel Fortbildung für 1-2 Wochen mit Verpflegung
Die Vorgesetzten mit ihrer desillusionierten Haltung
Das alles gut läuft
Abfackeln und messdienste abstellen das können die einfach nicht
Dienstwagen ist nicht privat nutzbar
Der Führerschein soll mit einem Aufkleber (nicht gültig -dukumenten Fälschung)
Gekennzeichnet werden um ihn monatlich bei Tankstellen kontrollieren zu lassen.
Toxisch Monteure werden zum Akkord getrieben
Grauenhaft alle reden darüber ob sie beim Konkurrenten mehr wertgeschätzt oder besser bezahlt wern
(Ein Kollege der seit 6 jahren dort arbeitet) verdien 2800 brutto,
Ich neu ohne Erfahrung 3000
Das ist beim besten wissen nicht fair
Keiner der Monteure für neuaustattung arbeitet dort länger als 1 Jahr dort stand dez.2024
Unangekündigte Überstunden
Einmal neuaustattung immer neuaustattung
Disponenten parken zwar davon selbst montiert zu haben aber wenn es ernst wird und Not am Man ist wird sich beschäftigt gegeben,
Zähle der. Monteure zu meiner Zeit 3
Die Anzahl der Disponenten für unsere Abteilung 4 das ist Effizienz
3000 brutto zu wenig für diesen stress
Nur auf dem Papier
Ist halt eine 2 Klassen Gesellschaft
Unter Monteuren ist ein gutes zusammen arbeiten möglich nur mit beigefügtem schwarzen Humor und gleichgesinnung gegenüber den höhergestellten Disponenten ist es erträglich dort ohne mentale schäden zu arbeiten
Ältere Mitarbeiter werden dazu getrieben arbeiten durch zu führen für die sie sich selbst nicht/ mehr in der Lage sehen Rauchmeldern/hkv im einzelnen
Würde null Sterne geben
Man bekommt die Sachen vom vorgänger
Neu oder alte sachen
10 mal erwähnt das man Urlaub nehmen will wird gekonnt ignoriert weil die Disponenten in einer anderen Welt leben
Nach dem 3 Antrag auf Urlaub,nur unter Nachdruck eines Vorgesetzten (normaler Typ) endlich Mal was erreicht
Vetternwirtschaft
Immer das selbe jeden tag
So verdient kununu Geld.