163 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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163 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Image hat in den letzten Jahren sehr stark gelitten. In der Breite der Mitarbeiter gibt es nur noch wenig Identifikation mit der Firma.
Mit Geben und Nehmen funktioniert es. Wenn ich bereit bin auch Mal etwas für die Firma zu leisten, muss ich mir um Urlaub, auch kurzfristig, oder Ähnliches keine Gedanken machen sondern bekomme es praktisch jederzeit, wenn nötig.
Aufstiegsmöglichkeit durch gute Leistung auch ohne weiterführende Ausbildung, wie Studium oder Techniker, möglich. Um Weiterbildung muss man kämpfen. Nur durch eigene Initiative. Angebote von Firmenseite gibt es praktisch nicht.
IG Metall Tarif. Vor allem für die Gegend im Vogelsberg sehr gutes Grundgehalt, viele tarifliche Bonuszahlung, zum Großteil gute Eingruppierungen. Leistungszulagen und bei entsprechender Leistung auch AT möglich.
Gibt es eigentlich nur auf dem Papier. Behördliche und rechtliche Vorgaben werden eingehalten. Darüber hinaus gibt es eigentlich kein Engagement
Oft sehr durchwachsen. Gegeneinander anstatt miteinander arbeiten.
Man versucht die älteren Kollegen zu einem vorzeitigen Ruhestand zu bewegen. Dem Alter angepasste oder entsprechend unterstützte Arbeitsplätze sind, vor allem in der Produktion, kaum vorhanden.
Schwierig. Da ständiger Wechsel in den letzten Jahren. Mehr Kontinuität ist zwar schon lange angekündigt, aber hat sich so bislang noch nicht gezeigt. Jeder neue Vorgesetzte Gruppen-, Abteilungs- oder Werksleiter bringt auch wieder eigene neue Vorstellungen mit, teilweise komplett gegensätzlich zu dem Vorgänger.
Man hängt hier, besonders was die IT- Infrastruktur angeht, einige Jahre hinter her. Es bessert sich aber allmählich. Der Maschinenpark ist zwar älter, wird aber permanent optimiert. Bei einigen Anlagen wäre allerdings Mal eine Neuanschaffung angebracht.
Es wird schon fast zu viel kommuniziert. Aushänge, E-Mails, Firmenzeitung, Werksnewsletter, ständige Inforunden in den Abteilungen oder mit der gesamten Belegschaft. Man hört und liest oft das gleiche, nur um igrendwann zu merken, dass es doch nicht so umgesetzt wird.
Männer dominieren nach wie vor das Bild in Produktion, Instandhaltung Forschung und Entwicklung, QM und vor allem auf der Vorgesetztenebene
Wenn bereit ist Verantwortung zu übernehmen, wird das Aufgabengebiet auch interessanter und abwechslungsreicher.
Offenheit im Team und Vertrauen in uns Mitarbeiter.
Leider nur im Automotive Bereich.
Wir müssen unsere Produktion nach PPA wieder stabilisieren. Durch PPA ist viel kaputt gegangen.
Ich finde meine Kollegen super.
Super flexible Homeoffice Regelung. Das macht Spaß. Durch das S/4 Projekt ist die Arbeit manchmal viel.
Wir helfen uns gegenseitig.
Bin sehr zufrieden. Immer offen für ein Gespräch und hilfsbereit.
Es gibt seit kurzem regelmäßig ein Live-Event mit unserer GEB. Das ist sehr informativ. Jeder kann anonym Fragen stellen, auf die live geantwortet werden. Auch innerhalb der IT, gibt es viele Informationsrunden.
Greenfield S/4 HANA
Karierre kann man vergessen
Kollegen die viel leisten verlassen das Unternehmen, da Sie bei anderen Firmen deutlich mehr verdienen. So geht zu viel Wissen verloren.
Entlohnung der Kollegen anpassen um sich in die Nähe des Markt Niveaus zu begeben
Hat unter der Restrukturierung deutlich gelitten
Zu viele Überstunden die abgeschnitten werden, da keine Möglichkeit existiert diese abzubauen
Vom aktuellen Arbeitsmarkt deutlich entfernt
Die Entlohnung
Gibt nichts schlechtes
Hohe Fluktuation in allen Bereichen
Tarifvertrag = kann man sich nicht beschweren
Gutes Gehalt und die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten,
schlechte Stimmung in der Belegschaft
teilweise unmögliches Verhalten der Vorgesetzten
Kommunikation und Informationsfluss, speziell zwischen den einzelnen Standorten
Ständig neue Projekte von denen fast keins abgeschlossen wird.
bessere Kommunikation
vielleicht mal wieder ein Mitarbeiterevent um den Zusammenhalt zu stärken
Themen und Projekte nicht nur Anfangen sondern auch zum Abschluss bringen
Nach den Ursachen fragen wenn Leute kündigen
Fast jeder ist überlastet. Kleinste Themen eskalieren zwischen den einzelnen Abteilungen.
Das Unternehmen schafft es immer wieder seinen eignen Ruf zu ruinieren.
Das letzte Beispiel ist die Schließung des Werks Alsfeld,.
Dort wurden zuerst Abfindungen gezahlt und diese dann teilweise wieder zurückgefordert.
Das ging natürlich groß durch die regionale Presse und hat dem Image einen weiteren Dämpfer verpasst.
Bei fast allen laufen die Überstundenkonten über.
Je nach Bereich sind 45 bis 50 Stunden die Woche normal.
In der Produktion häufig Sonderschichten und Wochenendarbeit.
Weiterbildung nur wenn man es einfordert und sich selbst darum kümmert.
Die Bezahlung liegt etwas über dem Durchschnitt.
Aber wie soll man auch sonst Mitarbeiter für ein Unternehmen mit dem Image gewinnen.
Man arbeitet am Umweltimage des Unternehmens.
Abteilungsintern OK.
Leider auch geprägt durch das Verhalten des jeweiligen Vorgesetzten
Nachdem man lange versucht hat ältere und teurere Mitarbeiter durch junge, billige Arbeitskräfte und Leiharbeiter zu ersetzen ändert sich der Umgang gerade.
Liegt vermutlich aus der Kombination aus Fachkräftemangel und schlechtem Ruf des Unternehmens in der Region.
Einzelne Vorgesetzte erwarten 24/7 Erreichbarkeit und schrecken auch nicht vor anrufen auf dem privaten Telefon während des Urlaubs zurück.
Extrem unterschiedlich.
Von der schicken neuen Büroetage in Frankfurt bis zu extrem veralteten Büros in den Werken ist alles vertreten.
Die technische Ausstattung ist ebenfalls extrem Abhängig davon in welcher Abteilung man arbeitet.
Eine offizielle Kommunikationsstruktur ist nicht vorhanden.
Es werden immer wieder mal Tools zur besseren Kommunikation eingeführt aber nicht wirklich genutzt.
Informationsfluss nur über persönliche Beziehungen möglich.
Aktuell achtet man stark darauf die Frauenquote zu erhöhen.
Viele bzw. zu viele neue Projekte.
Dadurch ergeben sich zwar viele interessante Themen aber keins kann richtig abgearbeitet werden.
Nicht viel
Der Umgang mit denn Leuten
Es sollte mehr auf die vorgesetzten der Abteilungen achten sagt man was falsches ist man unten durch und als leiharbeiter nur der dumme und die leiharbeitsfirma noch schlimmer man wird hin und Herrgeschubst
Sagt man seine Meinung ist man der böse
Die leiharbeiter bekommen mehr Geld als das stammpersonal
Wenn man ehrlich seine Meinung sagt wird man bestraft
Gibt's kaum welche
Homeoffice
Gute Bezahlung und viele Möglichkeiten im Unternehmen tätig zu sein.
Wirklich Schlechtes kann ich persönlich nicht finden.
Außen ein recht gutes Image. Mitarbeiter meckern ja immer gerne, sind aber meist zufrieden;-)
Es liegt auch ein Stück weit an einem selber, was man möchte und wie man sich dahingehend einbringt.
Gut!
Ist ok. Kann ich aber nicht wirklich gut einschätzen.
Respektvoll
Sind soweit gut. Bisher eigener Schreibtisch mit eigenen Geräten bei geteiltem Büro.
Es gibt regelmäßige Meetings und Infomaterial.
Noch Potenzial nach oben, was das Thema Gehalt und Positionen angeht.
Viele Internationale Kunden-Kontakte und ab und zu Geschäftsreisen sowie Kundenbesuche. Außerdem einige Möglichkeiten das Tätigkeitsfeld zu erweitern uns sich stetig weiter zu entwickeln.
So verdient kununu Geld.