Eine ,,Familie,, die dich ausbeutet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das es eine Kantine gibt.
Vor kurzem auch eine Kaffeemaschine die man kostenlos testen konnte.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Vorarbeiter und Meister. Nicht gemeint aber vlt sollte man überdenken wen man da eingestellt hat.
Verbesserungsvorschläge
Bezahlt und eher den Tarifvertrag. Und dann wundern südlich warum mache Mitarbeiter die Firma mir Anwäten klagen.
Arbeitsatmosphäre
Die Kollegen untereinander sind an sich okay. Wie überall gibt es Tage, an denen man sich besser versteht, und Tage, an denen es schwieriger ist – was normal ist. Negativ wirkt sich jedoch aus, dass schlechte Stimmung teilweise von Vorarbeitern oder auch höheren Angestellten nach unten weitergegeben wird. Viele Vorarbeiter wirken unzureichend qualifiziert und können Abläufe oder Entscheidungen nicht nachvollziehbar erklären. Häufig wiederholen sie lediglich Aussagen von oben, ohne selbst den Hintergrund zu kennen.
Zusätzlich werden viele Vorarbeiter von ihren eigenen Gruppen nicht respektiert oder akzeptiert, was die Zusammenarbeit erschwert und zu Spannungen führt. Hier sollte sich das Unternehmen ernsthaft hinterfragen, ob eine Neubesetzung oder bessere Auswahl und Schulung von Vorarbeitern sinnvoll wäre.
Generell haben viele Vorgesetzte keinen guten Überblick über den aktuellen Stand in den Abteilungen oder im Unternehmen, was zusätzlich für Frust sorgt
Work-Life-Balance
Man kann sich nicht großartig beschweren. Der Tarifvertrag regelt dies ganz gut.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist an sich ganz gut. Viele Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig und helfen einander im Arbeitsalltag. Oft entsteht der Zusammenhalt jedoch vor allem als Reaktion auf das Verhalten der Vorgesetzten, da sich viele durch deren Auftreten oder Umgangsweise erniedrigt fühlen.
Natürlich muss man sich nicht mit jedem verstehen, aber an den meisten Tagen funktioniert die Zusammenarbeit gut und respektvoll.
Vorgesetztenverhalten
Viele Vorgesetzte sollten verpflichtend an Weiterbildungen für Führungspersonal teilnehmen. Ein Teil der Führungskräfte wirkt unqualifiziert und unsicher in ihrer Rolle und weiß teilweise nicht, wovon genau gesprochen wird oder welche Entscheidungen warum getroffen werden.
Besonders bei einigen Meistern – auch in anderen Abteilungen – fragt man sich, nach welchen Kriterien diese eingestellt wurden. Teilweise beschränkt sich deren Präsenz darauf, mit den Händen in den Taschen durch die Abteilung zu laufen und Mitarbeiter zu kontrollieren, statt aktiv zu unterstützen oder Lösungen anzubieten.
Auch manche Vorarbeiter ( ich sag’s mal so ) zeigen unzureichende Führungsqualitäten, indem sie sich eher hinter dem Rücken über Mitarbeiter beschweren oder abfällige Kommentare machen, anstatt das direkte und sachliche Gespräch zu suchen. Dieses Verhalten vermittelt eine feige und wenig professionelle Führungskultur.
Kommunikation
Die Kommunikation ist sehr wechselhaft und oft unstrukturiert. Informationen werden meist vom Meister oder Produktionsleiter an die Vorarbeiter weitergegeben, die diese dann an die Mitarbeiter übertragen. Dadurch gehen Inhalte verloren oder wirken unklar. Viele Entscheidungen oder Hintergründe würden Mitarbeiter lieber direkt vom Meister oder Vorgesetzten erklärt bekommen, statt nur über den Umweg des Vorarbeiters.
Es entsteht häufig der Eindruck, dass Meister und Vorgesetzte wenig Interesse daran haben, was das Personal denkt oder welche Fragen es gibt. Rückmeldungen von unten werden selten aktiv eingeholt.
Teilweise entsteht zudem der Eindruck einer feigen oder distanzierten Führungskultur: Einige Meister laufen eher kontrollierend durch die Firma, greifen aber nicht konstruktiv ein, sondern reagieren mit Lautstärke oder Anschreien, wenn Dinge nicht so laufen, wie sie es erwarten.
Interessante Aufgaben
Ist entscheidend in welcher Abteilung man ist.