Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,6Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,9Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 4,0Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 236 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Industrie (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 236 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Homeoffice
Rabatte
Diensthandy
Internetnutzung
Mitarbeiter-Events
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Essenszulage
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Seit meinem Einstieg als Werkstudent habe ich das Unternehmen als sehr angenehmen und unterstützenden Arbeitsplatz kennengelernt. Meine Aufgaben machen mir Freude, und ich schätze besonders, wie flexibel ich meine Arbeit gestalten kann. Dieses Maß an Vertrauen trägt viel dazu bei, dass ich mich sowohl in meiner Position als auch im Büroalltag sehr wohlfühle.
Mobiles Arbeiten
Es werden regelmäßig Personalgespräche geführt.
Büroausstattung ist sehr gut. Klimaanlage vorhanden.
Es wird laufend in den Standort investiert
Inventionen am Standort Deutschland. Urlaubs-und Weihnachtsgeld. Pünktliche Gehaltszahlungen. Homeoffice. Gutes Betriebsklima.
Möglichkeit von Gleitzeit, vernünftiger Umgangston der Teamleiter, kurzfristige Urlaube generell möglich,
Das es eine Kantine gibt.
Vor kurzem auch eine Kaffeemaschine die man kostenlos testen konnte.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es gibt immer wieder mündliche Absprachen/Zusagen, die von Seiten Kannegiesser nie schriftlich gegeben werden und irgendwann nicht mehr eingehalten werden. Homeoffice Regelungen ändern sich und das auch noch unfair (wer weniger arbeitet, darf prozentual mehr Homeoffice machen). Es werden die belohnt, die am wenigsten machen. Es wird sich aus allen Sachen rausgeredet und so ausgelegt, wie es gerade für die Firma am besten ist. Vorgesetzte machen hier einfach was denen gesagt wird, anstatt sich für ihr Team einzusetzen. Außerdem ist ...
Viele Personen bei uns sind leider recht negativ eingestellt und ziehen alles runter. Erst wollen Sie Veränderung, und wenn sich was verändert, wird das Haar in der Suppe gesucht. Erst geht's nicht schnell genug, aber wenn Sie selbst was verändern sollen, geht alles viel zu schnell und die gleichen Leute sind völlig überfordert.
Ich würde mir mehr Offenheit und Veränderungswillen wünschen. Wie sonst sollen wir in dem Wettbewerb bestehen. Viele andere Industrien sind doch schon aus Deutschland abgewandert, weil man ...
Menschen werden in zwei klassengesellschaften eingeteilt. Zeitarbeiter oder Mitarbeiter mit Jahresverträgen werden weniger geschätzt als Mitarbeiter mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag. Deswegen werden einem Vorschläge gemacht nach auslauf eines Vertrages die menschenunwürdig sind! Kompetenzes Verhalten gleich 0!
Genereller Zustand. Wenig Modern. Wirkt so, als hätte man sich 1990 gedacht „So das ist das Beste, so bleibt das! Besser wird’s nie!“
Kommunikation!!!
Vlotho gibt Sarstedt, was HR angeht, den Ton an… nur leider ist der teilweise schlecht.
Verbesserungsvorschläge
Weniger "Zeitverträge", offene Kommunikation wenn der befristete vertag nicht verlängert wird. Und vorallen die leute Wertschätzung!
Einarbeitungen überdenken und anpassen! Aber vorallem fair handeln! Teils fühlt man sich wie ein mensch zweiter Klasse wenn man im Unternehmen nicht seine Ausbildung abgeschlossen hat.. großer allgemeiner Unmut herrscht unter den Kollegen und allen Abteilungen. Vorgesetze egal ob Team- oder Abteilungsleiter sollten überdacht werden. Dieses Unternehmen kann sich leider nur noch auf seinen früheren Guten Ruf stützen, jetzt wieder nur noch auf KPI ...
Klare Aufgabenverteilung.
Projekte, Umbauten, usw. transparent mit dem regionalen Serviceleiter, den Support und den vermutlich zuständigen Servicetechniker kommunizieren.
Ggf. vor so einem Einsatz auch mögliche Probleme & Fragen durchgehen.
Interne Serviceunterlagen Up2Date halten. Ggf. auch Techniker die Bereitschaft o.Ä. haben einbeziehen die vielleicht freiwillig Service Bulletins erstellen.
Der Service lebt nunmal von zugänglichen informationen.
Arbeitnehmer mehr Vertrauen entgegenbringen, weniger Kontrolle.
Genauer hinschauen und besonders "Problemmitarbeiter" ansprechen und nicht alle über einen Kamm scheren. Mehr Verständnis für anliegen der Mitarbeiter aufbringen und versuchen die Perspektive der Mitarbeiter besser nachvollziehen zu können. Mehr Persönlichkeit in die Führung aufnehmen.
Hört endlich auf mit dieser Unterscheidung zwischen AT und Tarifmitarbeitern! Die Zeiten sind längst vorbei, als niemand über sein Gehalt gesprochen hat. Wir wissen ganz genau, was der/die andere erhält. Und dann noch 35 Stundenwoche für die einen, 40 Stunden für die anderen bei weniger Gehalt!
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Herbert Kannegiesser ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,2 Punkten (basierend auf 37 Bewertungen).
Schonarbeitsplätze sind vorhanden. Werden aber meist nicht genutzt/wahrgenommen.
Präventivmaßnahmen (zB Rückenschonende Arbeitsplatzgestaltung) sind leider eher selten.
Unter den Kollegen ist der Umgang super, bei den Vorgesetzten müssen die älteren leider genauso ran wie die jüngeren.
Ich erkenne keine Unterschiede in der Behandlung, Bezahlung und Wertschätzung
Alle sind vom Gesetz gleich gestellt hier.
Es wird respektvoll miteinander umgegangen
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Herbert Kannegiesser ist Kommunikation mit 3,4 Punkten (basierend auf 74 Bewertungen).
Die Kommunikation ist sehr wechselhaft und oft unstrukturiert. Informationen werden meist vom Meister oder Produktionsleiter an die Vorarbeiter weitergegeben, die diese dann an die Mitarbeiter übertragen. Dadurch gehen Inhalte verloren oder wirken unklar. Viele Entscheidungen oder Hintergründe würden Mitarbeiter lieber direkt vom Meister oder Vorgesetzten erklärt bekommen, statt nur über den Umweg des Vorarbeiters.
Es entsteht häufig der Eindruck, dass Meister und Vorgesetzte wenig Interesse daran haben, was das Personal denkt oder welche Fragen es gibt. Rückmeldungen von unten werden ...
Es werden meist keine Umsatzahlen direkt genannt. Zumindest wenn es gut läuft. Man hat wohl Sorge, dass die angestellten direkt mehr Geld bei der nächsten Gehaltverhandlung (wenn es denn sowas überhaupt gibt) fordern.
Die letzten Jahre liefen ausgesprochen gut. Trotzdem wird bei jeder Versammlung vor einem Umschwung gewarnt.
Ich finde allerdings, dass wenn man möchte, dass sich Angestellte mit dem Unternehmen verbunden fühlen sollen, dass diese dann auch direkt genannt werden sollten. Es zeigt ja auch, ob die eigenen Arbeit ...
Überstunden und tarifliche Absprachen? Ein faszinierendes Paralleluniversum, das hier eher als theoretisches Konzept betrachtet wird. Immerhin kommt das Gehalt pünktlich – das sollte in einem Unternehmen im Jahr 2025 eigentlich selbstverständlich sein, wird hier aber fast schon als Wertschätzung verkauft.
Für neue Mitarbeiter gibt es erstmal ERA 8, egal was im Vorstellungsgespräch erzählt wurde. Pro Tipp: Alles schriftlich geben lassen – am besten gleich in Stein meißeln.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 65 Bewertungen).
Für technische Berufe (Techniker, Ingenieure etc.) gibt es einige Weiterbildungen und Entwicklungschancen. Gerade für kaufmännische Mitarbeiter sind Entwicklungspotenziale jedoch gering.
Nach der Ausbildung leider nur befristete Verträge. Externe Bewerber bekommen oft einen unbefristeten Vertrag, trotz gleicher Vorerfahrung.
Nach der Ausbildung ist eine einjährige Übernahme durch die IGM sicher. Wenn man sich weiterbilden möchte stehen die Türen immer offen
Es gibt nicht sehr viel Möglichkeiten. Es wird eigentlich nur nach Erfahrung bezahlt und nicht nach Wissen oder Arbeitseinsatz.
Grundsätzlich alle Möglichkeiten gegeben - sofern sie für die eigene Stelle Sinn ergeben
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Herbert Kannegiesser wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet Herbert Kannegiesser besser ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 86% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Herbert Kannegiesser als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 213 Bewertungen schätzen 60% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 140 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Herbert Kannegiesser als eher modern.
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Basierend auf 6 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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