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Ihr Unternehmen?
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 224 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Seit meinem Einstieg als Werkstudent habe ich das Unternehmen als sehr angenehmen und unterstützenden Arbeitsplatz kennengelernt. Meine Aufgaben machen mir Freude, und ich schätze besonders, wie flexibel ich meine Arbeit gestalten kann. Dieses Maß an Vertrauen trägt viel dazu bei, dass ich mich sowohl in meiner Position als auch im Büroalltag sehr wohlfühle.
Das es eine Kantine gibt.
Vor kurzem auch eine Kaffeemaschine die man kostenlos testen konnte.
Man wird in ruhe gelassen und kann entspannt seine Arbeit erledigen.
Pünktliche Bezahlung und Flexibilität was die Arbeitszeit betrifft
Das Gehalt und dem Umgang unter Kollegen
Der Umgangston durch manche Meister ist respektlos und von oben herab. Mitarbeiter werden häufig vor anderen kritisiert oder bloßgestellt.
Mitarbeiter müssen jede Minute ihrer Arbeitszeit rechtfertigen – auf Zetteln wird genau festgehalten, wann man produktiv war und wann nicht. Diese Zettel dienen offiziell der Auswertung, werden aber in der Praxis zur Kontrolle und Druckausübung genutzt. Jede Minute wird überwacht, was ein ständiges Gefühl von Misstrauen erzeugt.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als modern, fair und mitarbeiterorientiert – intern herrscht ...
Es gibt immer wieder mündliche Absprachen/Zusagen, die von Seiten Kannegiesser nie schriftlich gegeben werden und irgendwann nicht mehr eingehalten werden. Homeoffice Regelungen ändern sich und das auch noch unfair (wer weniger arbeitet, darf prozentual mehr Homeoffice machen). Es werden die belohnt, die am wenigsten machen. Es wird sich aus allen Sachen rausgeredet und so ausgelegt, wie es gerade für die Firma am besten ist. Vorgesetzte machen hier einfach was denen gesagt wird, anstatt sich für ihr Team einzusetzen. Außerdem ist ...
Menschen werden in zwei klassengesellschaften eingeteilt. Zeitarbeiter oder Mitarbeiter mit Jahresverträgen werden weniger geschätzt als Mitarbeiter mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag. Deswegen werden einem Vorschläge gemacht nach auslauf eines Vertrages die menschenunwürdig sind! Kompetenzes Verhalten gleich 0!
Genereller Zustand. Wenig Modern. Wirkt so, als hätte man sich 1990 gedacht „So das ist das Beste, so bleibt das! Besser wird’s nie!“
Kommunikation!!!
Vlotho gibt Sarstedt, was HR angeht, den Ton an… nur leider ist der teilweise schlecht.
Weniger "Zeitverträge", offene Kommunikation wenn der befristete vertag nicht verlängert wird. Und vorallen die leute Wertschätzung!
Einarbeitungen überdenken und anpassen! Aber vorallem fair handeln! Teils fühlt man sich wie ein mensch zweiter Klasse wenn man im Unternehmen nicht seine Ausbildung abgeschlossen hat.. großer allgemeiner Unmut herrscht unter den Kollegen und allen Abteilungen. Vorgesetze egal ob Team- oder Abteilungsleiter sollten überdacht werden. Dieses Unternehmen kann sich leider nur noch auf seinen früheren Guten Ruf stützen, jetzt wieder nur noch auf KPI ...
Arbeitnehmer mehr Vertrauen entgegenbringen, weniger Kontrolle.
Genauer hinschauen und besonders "Problemmitarbeiter" ansprechen und nicht alle über einen Kamm scheren. Mehr Verständnis für anliegen der Mitarbeiter aufbringen und versuchen die Perspektive der Mitarbeiter besser nachvollziehen zu können. Mehr Persönlichkeit in die Führung aufnehmen.
Hört endlich auf mit dieser Unterscheidung zwischen AT und Tarifmitarbeitern! Die Zeiten sind längst vorbei, als niemand über sein Gehalt gesprochen hat. Wir wissen ganz genau, was der/die andere erhält. Und dann noch 35 Stundenwoche für die einen, 40 Stunden für die anderen bei weniger Gehalt!
Mitarbeiter nicht Ewigkeiten hinhalten oder die geleistete Arbeit negativ darstellen, nur um ehrlich verdiente Gehaltforderungen einzelner Personen aus dem Weg zu gehen
Das ist eine große Baustelle das Ruder wieder herum zu reißen.
Sport Benefiz für die Arbeiter währe schön um einen Ausgleich für die Körperliche Arbeit zu haben.
Der am besten bewertete Faktor von Herbert Kannegiesser ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,1 Punkten (basierend auf 36 Bewertungen).
Schonarbeitsplätze sind vorhanden. Werden aber meist nicht genutzt/wahrgenommen.
Präventivmaßnahmen (zB Rückenschonende Arbeitsplatzgestaltung) sind leider eher selten.
Unter den Kollegen ist der Umgang super, bei den Vorgesetzten müssen die älteren leider genauso ran wie die jüngeren.
Ich erkenne keine Unterschiede in der Behandlung, Bezahlung und Wertschätzung
Alle sind vom Gesetz gleich gestellt hier.
Es wird respektvoll miteinander umgegangen
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Herbert Kannegiesser ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 71 Bewertungen).
Die Kommunikation ist sehr wechselhaft und oft unstrukturiert. Informationen werden meist vom Meister oder Produktionsleiter an die Vorarbeiter weitergegeben, die diese dann an die Mitarbeiter übertragen. Dadurch gehen Inhalte verloren oder wirken unklar. Viele Entscheidungen oder Hintergründe würden Mitarbeiter lieber direkt vom Meister oder Vorgesetzten erklärt bekommen, statt nur über den Umweg des Vorarbeiters.
Es entsteht häufig der Eindruck, dass Meister und Vorgesetzte wenig Interesse daran haben, was das Personal denkt oder welche Fragen es gibt. Rückmeldungen von unten werden ...
Es werden meist keine Umsatzahlen direkt genannt. Zumindest wenn es gut läuft. Man hat wohl Sorge, dass die angestellten direkt mehr Geld bei der nächsten Gehaltverhandlung (wenn es denn sowas überhaupt gibt) fordern.
Die letzten Jahre liefen ausgesprochen gut. Trotzdem wird bei jeder Versammlung vor einem Umschwung gewarnt.
Ich finde allerdings, dass wenn man möchte, dass sich Angestellte mit dem Unternehmen verbunden fühlen sollen, dass diese dann auch direkt genannt werden sollten. Es zeigt ja auch, ob die eigenen Arbeit ...
Überstunden und tarifliche Absprachen? Ein faszinierendes Paralleluniversum, das hier eher als theoretisches Konzept betrachtet wird. Immerhin kommt das Gehalt pünktlich – das sollte in einem Unternehmen im Jahr 2025 eigentlich selbstverständlich sein, wird hier aber fast schon als Wertschätzung verkauft.
Für neue Mitarbeiter gibt es erstmal ERA 8, egal was im Vorstellungsgespräch erzählt wurde. Pro Tipp: Alles schriftlich geben lassen – am besten gleich in Stein meißeln.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 64 Bewertungen).
Für technische Berufe (Techniker, Ingenieure etc.) gibt es einige Weiterbildungen und Entwicklungschancen. Gerade für kaufmännische Mitarbeiter sind Entwicklungspotenziale jedoch gering.
Nach der Ausbildung leider nur befristete Verträge. Externe Bewerber bekommen oft einen unbefristeten Vertrag, trotz gleicher Vorerfahrung.
Nach der Ausbildung ist eine einjährige Übernahme durch die IGM sicher. Wenn man sich weiterbilden möchte stehen die Türen immer offen
Es gibt nicht sehr viel Möglichkeiten. Es wird eigentlich nur nach Erfahrung bezahlt und nicht nach Wissen oder Arbeitseinsatz.
Kaum individuelle Förderung, Weiterbildung ist selten Thema. Wer sich entwickeln will, stößt schnell an Grenzen.