347 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
347 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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347 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Irrelevant. Konzerne sind keine vom Angestellten einschätzbare Arbeitgeber.
Genauer hinsehen, wenn man erfolgreiche Unternehmen übernimmt.
Fortschreitend desillusionierend weil unwägbar, Leistung hatte keinen Einfluß auf Wertschätzung
Ursprüngliche Firma war sehr bekannt und hatte entsprechendes Vertrauen.
Nach jahrelanger Verängstigung duch Stellenabbau irgendwann nicht mehr gegeben.
Einstmals gut.
Man gab sich Mühe.
Wurde immer weiter unmöglich nach jahrelangem Jobabbau.
Allgemein gut, jedoch wegen der hohen Altershomogenität 45+ wurde es später deswegen sehr problematisch für fast alle.
Man konnte es nachvollziehen, aber schliesslich nicht mehr gutheißen.
o.k. (im Sinne eines gut aufgestellten und organisierten Arbeitsumfelds)
Beispiel: Einen Award der Londoner Konzernzentrale gewonnen , tags darauf wird dieselbe Abteilung von der nächsten Ebene wegrationalisiert
Ehemals gutes Gehalt, sehr guter Vertrag, eingefroren ca. ab 2005, nach Konzernanbindung relativierte es sich dann auf Inflationsausgleich bei vielen und mehr war wegen ständigem Stellenabbaus auch nicht mehr zu verhandeln.
Wer wollte, konnte gut verdienen und das Klima war meistens gut.
Zwar interessant, aber irgendwann nicht mehr machbar. Abkoppelung von Realitäten. Permanent zwischen Burn- und Boreout.
Überwiegend tolle und schlaue Kolleginnen und Kollegen, Gleitzeit und Home-Office
Ein großer Teil der Mitarbeiter und Vorgesetzten beschäftigte sich zu sehr mit den internen (Controlling-)Prozessen und als mit den Kunden. Immer wieder Umstrukturierungen, aber ohne das wirklich Visionen und der entsprechende Mut da waren.
Die neue Ausrichtung als Lieferant von "Augmented Intelligence" ist alter Wein in neuen Schläuchen. Leider sehe ich die Zukunft des Unternehmens aufgrund der fehlenden Ausrichtung und überbordender Verwaltung negativ, wünsche aber allen viel Glück.
Ich konnte immer viele Entscheidungen selber treffen und etwas bewegen. Der Austausch war mit den meisten Kollegen sehr offen und produktiv.
Früher als TNS / Emnid / Infratest eine bekannte Marke. Kantar ist dagegen auf dem absteigenden Ast und wird den Wandel zu einem führenden datenbasierten Beratungsunternehmen nicht schaffen. Es fehlen die Köpfe, die dazu die Expertise haben.
Weiterbildung funktioniert am besten über die tägliche Arbeit in spannenden Projekten. Früher grossartig, wurde aber immer seltener.
Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten geprägt von offener Kommunikation und flachen Hierarchien - zumindest in Bielefeld
Ältere Kollegen waren zu teuer und mussten deshalb nun gehen. Ansonsten aber in Ordnung.
Direkter Vorgesetzer Top! Der Ebene darüber konnte man trotz blumiger Worte nicht vertrauen. Es fehlte der Mut, sich für seine Mitarbeiter einzusetzen.
Zu viele Emails zu internen Systemen, Umstellungen der IT und der GF.
Es tut sich etwas speziell beim Thema Frauen in Führungspositionen. Allerdings ist es noch ein weiter Weg.
Früher extrem interessante Projekte. Mit dem Abwandern der Kunden wurden die spannenden Projekte immer seltener.
Einsatz schlecht vorbereitet
Viel Papier,
keine Wertschätzung erkennbar
Covid Einschränkungen unzureichend berücksichtigt
mündlich getroffene Vereinbarung wurde nicht eingehalten
Dass wir in München ein schönes Gebäude haben
Den Umgang mit den Mitarbeitern
Digitale Transformation, mehr Diversity in Führungspositionen
momentan hagelt es Kündigungen
Zu oft den Markennamen gewechselt
stressig, weil zu geringe Personaldecke
Kein Geld für Weiterbildung der Mitarbeiter
Hackordnung
sehr männlich dominant
Keine HomeOffice- Regelung
Zwar per „du“ aber nur, weil es modern ist - aufgesetzt
Keine Gehaltserhöhungen
Diversifiziert steht nur auf dem Papier, wird nicht gelebt
digitale Transformation hat nicht stattgefunden
Bezahlung, Anzahl Urlaubstage, Flexibilität bei Arbeitszeiten, das Miteinander der Kollegen
Umgang der GF mit Mitarbeitern, Sparkurs an allen Ecken
Der Mitarbeiter muss wieder wertgeschätzt werden | es muss eine offene und ehrliche Unternehmenskommunikation eingeführt werden
Unter direkten Kollegen absolut hervorragend, Stimmung war aber allgemein schlecht aufgrund der Standortschließungen Ende 2020, von einem guten Arbeitgeber erwarte ich auch, dass er seine Mitarbeiter in einer Krise unterstützt und nicht fallen lässt (wie es Kantar gemacht hat)
Schlecht, Mitarbeiter werden immer unzufriedener; die Marke Kantar kennt kaum jemand
Bei Projektarbeit gibt es immer Zeiten mit sehr hohem Arbeitsaufwand. Überstunden konnten aber abgebaut werden, sofern es die Arbeit zuließ. Bei dringenden persönlichen Angelegenheiten wurde immer ein Weg gefunden (hängt aber sicher auch vom Vorgesetzten ab).
In den letzten Jahren sind die Weiterbildungen dem Sparkurs zum Opfer gefallen, ein Aufstieg ist besonders für Frauen nahezu unmöglich, persönliche Weiterentwicklung war für meine direkte Vorgesetzten immer wichtig
War immer top
im täglichen Geschäft alles ok, durch die Schließungen sind natürlich auch viele ältere langjährige Mitarbeiter entlassen worden, die z.T. kurz vor der Rente stehen
Ich hatte nie Probleme mit direkten Vorgesetzten, Umgang war immer fair. Offene Kommunikation war möglich und ausdrücklich erwünscht. Mit steigender Hierarchie-Stufe wurde es schwieriger.
Gut: flexible Arbeitszeiten und Home Office, IT Ausstattung
Schlecht: altes Bürogebäude mit ebenso veralteten Möbeln und Geräuschkulisse durch benachbarte Firma
Kommunikation der GF im Zusammenhang mit den Schließungen sehr unehrlich und überhaupt nicht glaubwürdig bzw. nachvollziehbar, ohne jegliche Empathie. Unverständlich: es werden an verbliebenen Standorten wieder Mitarbeiter gesucht, da fragt man sich, warum so viele entlassen wurden.
Innerhalb des Teams und zu direkten Vorgesetzten gibt es nichts zu bemängeln.
Gehalt für Branche und Standort gut, besonders langjährige Mitarbeiter (>20 Jahre) profitierten von regelmäßigen Gehaltserhöhungen, bei geringerer Betriebszugehörigkeit gab es das nicht mehr; Gehalt immer pünktlich, Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge
Kaum Frauen in Führungspositionen, bei Beförderungen wurden Männer bevorzugt
strategische Fehlentscheidungen führten immer nur zu einem Stellenabbau auf unteren Ebenen, in den oberen Etagen wird nie Verantwortung übernommen
abhängig von Projekt, vieles läuft aber nach Schema F ab, steigender Fokus auf Projektcontrolling und Effizienz mindert den Anteil an "echter" Projektarbeit
Die Standortschliessung in Bielefeld bzw. Hamburg führt zu Angst und Paranoia
In der Industrie leider mittlerweile schlecht. Auch durch Wegfall bekannter Marken, wie TNS, Millward Brown, Icon, ...
Positiv: HomeOffice frühzeitig angeboten
Negativ: Bedingtes Verständnis für Lebenssituationen, wie z.B. Pflege oder gar Kinder
Dafür ist durch Controlling fast auf Mitarbeiterebene kaum Zeit
Für die Aufgaben unterdurchschnittlich
Kompromisslose Kündigungen zu Weihnachten
Man hilft sich in der Not
Im Rahmen der Standortschliessungen in Bielefeld bzw. Hamburg wurde keinerlei Rücksicht auf Alter genommen. Trotz Ausnahmen bei den Kündigungen, welche vornehmlich auf junge Mitarbeiter entfielen
Die direkten Vorgesetzten sind in der Regel sehr gut. Die Unternehmensführung leider nicht
Neues Bürogebäude, allerdings verwaist (nicht durch die Pandemie)
Sehr volatile Unternehmensstrategie führt zu oft widersprüchlicher Kommunikation über zu viele Kanäle
Nur ein Buzzword
Durch Fokus auf bestimmte, lukrative Produkte geht leider auch die Vielfalt an Fragestellungen verloren. Dafür Übermaß an Bürokratie, durch Controlling Anforderungen des Finanzinvestors
Immer weniger... der Zusammenhalt der Kollegen ist dafür sehr gut
Teils lässt der Umgang mit Mitarbeitern im Rahmen des Personalabbaus an Anstand vermissen. Übertriebener Prozess-, Controlling- und Administrationsfokus
Kunden und Mitarbeiter wieder in den Mittelpunkt stellen. Weniger Controlling-, Administrations- und Prozessfokus, mehr Leidenschaft, Kreativität und Inspiration vorleben
Die Stimmung und Zuversicht der Kollegen hat unter den Massenentlassungen Ende 2020 / Anfang 2021 sehr gelitten. Umstrukturierung führt zu Herausforderungen an allen Ecken und Enden. Der Druck auf Einzelne und die Arbeitsbelastung sind gestiegen. Der Zusammenhalt unter Kollegen ist noch sehr gut.
Momentan leider nicht mehr als Arbeitgeber zu empfehlen.
Flexible Arbeitszeiten, wenn es die anliegende Arbeit erlaubt
Aufgrund jahrelanger Stagnation und zuletzt massiver Schrumpfung wenig Entwicklungsmöglichkeiten, Weiterbildung ist weitestgehend auf Online-Selflearning beschränkt
Gehalt für die vergleichsweise nicht so gut bezahlte Branche gut.
Personalabbau ist manchmal wirtschaftlich notwendig, aber die Art und Weise kann ein Unternehmen gestalten (z.B. Umgang mit Leuten, die kurz vor der Rente stehen, Schwerbehinderten Status haben, etc.)
Funktioniert am besten
Beim Personalabbau wurde selbst vor Leuten, die kurz vor der Rente stehen, nicht Halt gemacht
Variiert je nach Person
Es wird immer mehr auf Homeoffice und Shared Desk gesetzt, IT Ausstattung passt, aber der IT Service könnte besser sein
Mangel an Empathie und Fingerspitzengefühl bei Unternehmenskommunikation
Wenige Frauen in Führungspositionen
Variiert nach Bereich & Projekt
Die Möglichkeit, seine Arbeitszeit überwiegend frei einzuteilen, den Zusammenhalt unter den Kollegen
Den Umgang mit den Mitarbeitern im Moment und in den vergangenen Monaten
Wieder den Mitarbeiter sehen und auch auf dessen Bedürfnisse eingehen. Von den vielen Überstunden wegkommen und wieder ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem man gerne arbeitet.
Nachdem die Standorte Bielefeld und Hamburg geschlossen und viele Kolleg:innen an den verbliebenen Standorten auf verachtende Weise rausgekickt wurden, wurden die Projekte auf diejenigen verteilt, die bleiben "durften". Das war zuvor bei vielen schon kaum zu schaffen und ist jetzt das Prgramm zum Burnout. Die Stimmung ist gedrückt und man weiß nicht, wo die Reise nach den Umstrikturierungen hingeht. Arbeitszeitreduzierungen sind nicht umsetzbar. Unterstützung von der Personalabteilung ist nicht zu erwarten, dort wurde gefühlt die Hälfte entlassen und die Abteilung ist hoffnungslos überfordert.
Das Unternehmen war vor einiger Zeit ausgezeichnet. Work-Life-Balance wurde großgeschrieben, die Atmosphäre untereinander entspannt und wertschätzend. Aber das war einmal...
TNS hatte noch einen Namen. Kantar ist kaum bekannt
War früher besser. Zwar werden Überstunden bezahlt, aber die sind vorprogrammiert, ebenso am Wochenende, da die Menge an Arbeit einfach nicht zu schaffen ist.
Weiterbildung wurde mehr oder weniger abgeschafft
Das einzig Positive derzeit. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grandios.
viele der älteren Kollegen wurden entlassen.
Sehr unterschiedlich. Die einen stehen vollkommen hinter ihrem Team, die anderen denken nur an sich selbst
Arbeit ist in Gleitzeit und im Homeoffice möglich. Überstunden werden bezahlt und es gibt eine sehr faire Urlaubsregelung. Die Einteilung der Arbeitszeit steht einem überwiegend frei
Durchschnittlich
Große Zweifel bei vielen Mitarbeitern zur Neuausrichtung nach den Umstrukturierungsmaßnahmen 2020/2021: Massenentlassungen sowie Standortschließungen. Geringe oder resignierte Einsatzbereitschaft, die Frage nach dem Sinn einiger Entscheidungen. In der Krise zeigt sich, wie gut ein Arbeitgeber wirklich ist. Wer nicht gekündigt wurde und was drauf hat, hat bereits die Firma freiwillig verlassen, andere schauen sich aktuell um.
Übliche Kernarbeitszeiten mit „Gleitzeitregelung“, wenn es die Arbeit zulässt, können Überstunden abgebummelt werden.
Gehaltsanpassungen ausgesetzt aufgrund der wirtschaftlichen Lage, Kurzarbeit in 2020 und Entlassungen. Betriebliche Altersvorsorge möglich (Kürzungen durch Niedrigzinsphase) - weiß nicht, ob bei Altverträgen der AG haftet und die Differenz ausgleichen muss?
Umweltbewusstsein: wenig spürbar, wird nicht (vor-)gelebt, MA die alles ausdrucken müssen, gibt es immer noch reichlich. Sozialbewusstsein: nach den Massenentlassungen fällt mir dazu nichts ein..
Nach jeder Maßnahme (und es war nicht die erste) verliert ein Unternehmen zunehmend den kollegialen, inneren Zusammenhalt. Niemand traut sich wirklich laut zu denken, das Vertrauen untereinander ist empfindlich gestört.
Gesellschaftlich und sozial eine Schande, keine Wertschätzung, ältere Kollegen werden verdrängt außer auf Führungsebene, Umstrukturierungsmaßnahmen und Entlassungen.
Viel Scheinheiligkeit, wenig Aufrichtigkeit.
Unangemessene Reaktionen oder Kommentare zu MA-Kompetenzen oder Schwangerschaften, wenig Professionalität von Führungskräften, vertrauliche Informationen werden ausgeplaudert.
Homeoffice während Pandemie, vorher war es nicht möglich (Präsenzpflicht), Shared Desk System und Großraumbüros.
Kaum bis gar keine ehrliche Kommunikation. Verlust der Glaubwürdigkeit und keine klare Linie.
Gehaltsunterschiede innerhalb gleicher Positionen unabhängig von Berufserfahrung. Im Vergleich wenig Frauen in Führungspositionen.
Wenig Spielraum oder Mitspracherecht in der Ausgestaltung, teilweise festgefahren und altbacken, Aufgaben beschränken sich auf das Tagesgeschäft mit Fokus auf Effizienz (keine Zeit für Visionen).
Flexibilität in der Arbeitszeit, interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Mehr Leistungsorientierung
So verdient kununu Geld.