3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Furchtbar. Hier wird man als ausgelernte Steuerfachangestellte mit Berufserfahrung behandelt, als wäre man noch in der Ausbildung. Im Grunde genommen, kann man in dieser Kanzlei nichts richtig machen. Die Mittagspause soll - nach Vorgabe der Chefetage - zusammen mit den Kollegen verbracht werden. Möchte man sich hier an Lästereien über die gerade nicht anwesenden Kollegen nicht beteiligen, wird man systematisch ausgegrenzt.
Am Freitag ist es möglich ab 12 Uhr Feierabend zu machen. Muss man wegen Arztterminen oder anderen privaten Terminen früher gehen, funktioniert dies erst nach langen Diskussionen und betteln.
Siehe Bewertung zur Arbeitsatmosphäre. Hier wird die Ellbogengesellschaft ausgelebt. Außerdem lassen sich einzelne Kollegen als "Spitzel" instrumentalisieren, so kann man sich sicher sein, dass jede Bewegung und jedes Wort (auch private Gespräche) an den Chef weitergegeben werden.
Absolut unterirdisch. Vereinbarungen werden erst nach wiederholtem aufmerksam machen umgesetzt. Wenn mann nicht der Liebling des Chefs ist, wird man behandelt, als wäre man nichts wert. Gerne stellt das Oberhaupt der Kanzlei auch einzelne Mitarbeiter vor allen anderen Kollegen bloß. Zudem werden Schimpftiraden inkl. cholerischer Anfälle und unprofessionelles Verhalten nach einer Kündigung seitens AN (wie persönliche Beleidigungen, Androhungen von Strafanzeigen, usw.) hier als angemessenes Verhalten angesehen.
Die Arbeitsplätze sind relativ modern ausgestattet. Eine Klimaanlage ist in jedem Büroraum verbaut. Jedoch muss man sich im Winter warm anziehen. Es ist nicht erwünscht, die Heizung nachts oder über das Wochenende laufen zu lassen. D.h. man hat gefühlt durchgehend kalte Füße und Hände.
Wenn man die fristlose Kündigung bekommt, werden einem die privaten Sachen in der Kanzlei gepackt. Kündigung kommt übrigens per Post und die Tüte darf man am Tag darauf in der Kanzlei abholen. Aber die Papier-Tüte darf man behalten!
Man hat seine Lieblinge. Wenn man nicht dazu gehört, dann hat man es schwer.
Die Gespräche, die ich führen durfte hinter geschlossener Türe, waren immer die Selben… So lange auf mich einreden und fünf mal die frage wiederholen und dabei lauter werden, bis die Azubine im Büro sitzt und weint. Regelmäßiges Ausfragen als wär ich bei der mündlichen Abschlussprüfung, obwohl ich dort im dritten Monat meiner Ausbildung war. Taschentuch bekommt man aber zum Tränen trocknen.
Schwierig…am Mittagstisch wurde über jeden ehemaligen/ aktuelle Kollegen abgelästert.
Aufgaben waren abwechslungsreich und interessant, weshalb ich in einer anderen Kanzlei meine Ausbildung fortgeführt habe.
Das Kündigungsverfahren ist relativ einfach, da man einem eh egal ist. Außerdem schätzt man seinen zukünftigen Arbeitgeber mehr, da man nach all den negativen Erfahrungen, sich schon über die kleinen positiven Dinge am Arbeitsplatz freut.
Ich verweise auf meine Bewertungen von oben.
Mal an die eigene Nase greifen. Der Fisch stinkt hier vom Kopf weg.
Die Arbeitsplätze und Räumlichkeiten sind sehr modern. Parkplätze für die Mitarbeiter sind auch ausreichend vorhanden. Jedoch herrscht in dieser Kanzlei kein kollegiales Miteinander, sondern ein durch „Wer macht die beste Eigenpolitik“ geprägtes Gegeneinander.
Hier möchte ich auf den Titel meiner Bewertung verweisen.
Positiv herauszuheben ist hier nur der Freitag. An allen anderen Tagen, wird hier Systematisch ausgebeutet. Wichtige Arzttermine werden nicht, bzw. nur durch langes Betteln genehmigt. Überstunden dürfen gemacht werden, jedoch kann man diese nicht so verwenden, wie man will. Wer einem Sport, oder das Leben in einer Freundesgruppe nachgeht, und aufgrund dessen mal früher „weg“ muss, ist hier falsch, da man sich diesem Erst widmen kann, wenn der Lehensherr einem dies erlaubt hat.
Man kann sich weiterbilden. Dies wird jedoch nur mit schweren Herzen genehmigt. Ein Grund hierfür könnte sein, dass sich manche Mitarbeiter dadurch angegriffen fühlen, wenn man eine Stufe höher, oder vom Titel her gleichgestellt ist.
Durchschnittliche Bezahlung, unter der Berücksichtigung des psychischen Drucks jedoch schwerst nachvollziehbar.
Positiv ist, das es Wasser in Glasflaschen gibt, und auch der Chef ab und zu mit del Fahrrad in die Arbeit fährt. Negativ ist hier, dass es keine Möglichkeit für ein Jobrad gibt.
Positiv ist, dass einige Mitarbeiter bemüht sind, die negative Stimmung durch gute Laune zu vertuschen. Jedoch fällt auf, dass es manche Mitarbeiter für nötig halten anderen Mitarbeitern, durch systematisches Hinterherspionieren und Kontrollieren, ein Bein zu Stellen.
Auch ältere Kollegen werden hier nicht benachteiligt. Alles in Ordnung.
Hier würde man am liebsten 0 von 0 Sternen vergeben. Die Mitarbeiter sind 0,0 Wert. In dieser Kanzlei herrscht eine systematische Unterdrückung. Nur die Lieblingskollegen werden als Vollwertig angesehen. Der König hat das sagen, und das Volk muss begeistert zuhören und ausführen. Dies bekommt man durchaus durch cholerische Ausbrüche zu spüren.
Die Arbeitsplätze sind modern. Durch die räumliche Aufteilung ist auch ein ruhiges Arbeiten möglich. Außerdem gibt es Wasser und Kaffee gratis. Negativ ist, dass man ständig in Angst vor Fehlern lebt.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist nicht erwünscht und wird auch strikt verboten. Die Chefetage steht Mitarbeitern nicht mit Rat und Tat, sondern mit Zuckerbrot und Peitsche zur Seite.
Es gibt getrennte Toiletten. Außerdem gibt es keine unnötigen Sprüche gegen Frauen.
Die Aufgaben und Mandanten sind sehr vielseitig und spannend. Hier gibt es nichts negatives zu berichten.