6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Normalfall sehr gute, moderne Atmosphäre. Helle, gut ausgestattete Räumlichkeiten. Moderne Arbeitsmittel. Gerne per Du.
Gutes Image in der Region, gut vernetzt, unter Einbeziehung des Teams überarbeitete Unternehmens-IP
Persönliche Gleitzeitregel nach vorheriger Abstimmung, kurzer Freitag, persönliche Stundenzahl verhandelbar, Urlaub und Überstunden können unproblematisch genommen werde, wenn für Vertretung gesorgt wird. Keine Diskussion bei Elternzeit. Homeoffice ermöglicht noch freiere Gestaltung der eigenen Arbeitszeit.
Grundsätzlich nach eigenem Wunsch gestaltet und abhängig vom eigenen Einsatz.
Branchenentsprechendes Grundgehalt, 13. Monatsgehalt, betriebliche Zusatz-KV, Option auf bAV, Obst und Getränke
Branchenentsprechend?!
Super Team. Überdurchschnittliche Bereitschaft zum Teamwork. Wer Hilfe braucht, findet sie in der Regel auch. Mehrmals im Jahr durchgeführte, gut besuchte Teamevents (Grillfeier, Spargelwanderung, Betriebsausflug…), Kleinigkeiten lassen sich immer verbessern.
Leider sind in den letzten Jahren mehrere ältere Kolleginnen in Rente gegangen. Viele Langzeitmitarbeiterinnen. Lange Betriebsangehörigkeit wird mit zusätzlichen Urlaubstagen belohnt.
Guter Zusammenhalt zwischen den Führungskräften. Ziele und Aufgaben werden durch wöchentliche Führungsitzung und unregelmäßige Strategiesitzungen koordiniert, um widersprüchliche Handlungsweisen zu vermeiden. Leider nicht immer erfolgreich, aber vieles ist besser als bei vorherigen/anderen Büros.
Büro ist gut gelegen, hell und modern. Höhenverstellbare Tische, moderne Arbeitsmittel.
Situations- und abteilungs-/personenabhängig, wie in jedem Büro. Durch mehr oder weniger regelmäßige Führungs-, Orga- und Fachbereichstreffen wird ein regelmäßiger dauernder Austausch gefördert. Zahl der Mitarbeiter und ausgiebiges HomeOffice-Angebot macht es stellenweise nicht optimal.
Führungsteam besteht aus 2 Männern und 2 Frauen. Klassisch überwiegend Kolleginnen in den Fachbereichen. Männer sind aber gerne willkommen. ;)
Grundsätzlich kann jeder Mitarbeiter seinen Wunschbereich wählen und sich dort weiterentwickeln. Wie interessant die Aufgaben sind, hängt also maßgeblich von einem selbst ab. Wer unzufrieden ist, kann das immer äußern. Manche Dinge gehören aber halt dazu. Ist nicht nur im Steuerrecht so.
1) die Engelsgeduld in der Buchhaltung, alles zu erklären und einen einzuarbeiten
2) Die Betreuung der Ausbildung und Förderung bei schulischen Problemen
3) Fortbildungsmöglichkeiten in der Ausbildung, die bezahlt werden vom Arbeitgeber
4) Druckfreies Lernen und Arbeiten
5) die Vergütung
6) gute Zusammenarbeit zwischen Homeoffice-Kollegen und den Auszubildenden
7) Trinken, Treamevents, betriebliche Krankenversicherung und Deutschlandticket werden angeboten.
8) die Lohnabteilung
9) insgesamt eine gute Ausbildung, nur nicht "die meine". Deswegen meine Bewertung.
1) Ständiges Aufregen über belanglose Sachen (von Abteilung abhängig)
2) daß man keinen oder nur sehr schwer einen eigenen Schlüssel bekommt
3) als Auszubildender wenig Vertrauen von Mitarbeitern bekommen (mit Schreiben der Abschlußprüfung auf einmal schon?!)
4) daß man kein Vertrauen bis ins dritte Ausbildungsjahr bekommt, um mit Mandanten zu reden (schlechte Vorbereitung aufs echte Berufsleben)
5) ich nicht vom Chef auf eine Übernahme angesprochen wurde und ich entgegen des Ausbildungsvertrages alles selbst organisieren muß, wovon mit Kollegen sogar abrieten?!
6) sich mein Chef nicht bei mir verabschiedet hat
7) Fähigkeiten nicht wie zugesagt gefördert werden
8) unnötige zeitfressende Bürokratie, der Wimmelkalender, ProCheck, dauerhaftes Bescheid geben, wenn man trotz Gleitzeit 10 Minuten zu früh oder zu spät kommt.
9) daß der sozusagen verpflichtende Zusatzunterricht (der bezahlt wird vom Chef) für Azubis im dritten Ausbildungsjahr eine heikle Arbeitszeit von 7-20:30 Uhr beeinhaltet.
10) das Personalmanagent
11) das Parkverhalten einiger Mitarbeiter
1) Mehr Vertrauen
2) mehr Mandantenkontakt
3) ein eigener Schlüssel (Vertrauen)
4) zielgerichtete Arbeitsaufträge
5) eine bessere Kommunikation zwischen Sachbearbeitern und Sekretariat
6) ein Übernahmegespräch vom Chef sollte in der Ausbildung vom Chef kommen. Ich bekam keins von ihm
7) ausgewogenere Arbeitsaufträge (nicht nur Buchhaltung)
8) Zugesagtes in Vorstellungsgespräch auch einhalten oder Änderungen kommunizieren
9) vielleicht anderes Wasser als Vilsa anbieten (Spaß am Rande)
Viele nette Kollegen, gut mit Steuerberatern, jedoch gerade in stressigen Zeiten gibt es durchgehend ein schlechtes Betriebsklima (besonders zwischen Steuerleuten und Sekretariat ist die Kommunikation angespannt und belehrend anmutend = unangenehm).
Leider wurden zum Vorstellungsgespräch andere Zusagen gemacht, als sie einem zur Übernahme (welche es kommentarlos nicht gab) angeboten wurden sind.
Semiflexible Gleitzeit (7-9 Uhr). Man bekommt keinen Schlüssel als Azubi und darf immer 10 Mal am Tag die Tür öffnen, was vom zweiten Stock in das Erdgeschoss echt unnötig ist. Man ist durchgehend auf Kollegen angewiesen.
Überdurchschnittliche Vergütung, danach eher weniger (Hörensagen Dritter)
Jederzeit umsorgt, anti-autoritär, immer Ansprechtpartner, Ausbildungstipps, entlastet.
Den habe ich leider im Laufe der Ausbildung verloren... einige schlechte Stimmung unter Kollegen, wenig Verantwortung, fast nie Mandantenkontakt, Spannung unter Kollegen (gegenseitiges Beschuldigen), Rumstochern über Unsinniges, Arbeitsbeschaffungsmaßnahen.
Viel Buchhaltung. Ein einziger Jahresabschluß. Einmal in der Woche Einkommensteuer. Im ersten Jahr Sekretariatsarbeit (was gut ist). Leider wurde mehr zugesagt an Arbeit, was nicht umgesetzt wurde. Jedoch darf man während der Arbeitszeit was für die Ausbildung machen (großer Pluspunkt +).
Die Ausbildung ist leider sehr buchhaltungsbehaftet. Für meinen Geschmack wurde ich zu sehr entlastet mit Arbeit = zu wenig Verantwortung und wenig Arbeit. Ich durfte Zeit meiner Ausbildung fast nie Kontakt mit meinem Mandanten haben (der Mitarbeiter, der alles macht, aber nicht genannt werden darf).
Super Umgang mit Vorgesetzten (Steuerberatern). Unter den Kollegen teilweise unschön. Kommt drauf an wie in jedem Büro vmtl.
die Digitalisierung steht sehr im Fokus - wenn auch viel erst in der Kanzlei selbst digitalisiert wird und nicht schon digital entsteht
sehr empathisch, allerdings geht auch viel verloren/vergessen
Offenheit, Vorschuss am Vertrauen
Gar nichts
Alles so in der Zusammenarbeit beibehalten und weiter auch so gut mit der Zeit sich verändern in Bezug auf die Digitalisierung.
Hilfsbereitschaft ist stets vorhanden!
Wir sind halt die größte Kanzlei in Wolfsburg
Großes Vertrauen vom Vorgesetzten
Jederzeit möglich
Auch gern in der Freizeit!
Respektvoll und Hilfsbereit
Überwiegend digital
Offen und respektvoll
Stets abwechslungsreiche interessante Aufgaben
Aufgrund von guter Absprache unter Kollegen ist man recht flexibel.
Entscheidungen werden recht zäh und langwierig getroffen, wenn es um die Mitarbeiterbelange geht.
Mehr Urlaubstage wären wünschenswert.